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Thema: Trauer & Tod
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kleine Joe Nachtwesen Beiträge: 103 aus: Registriert: Dez 2001
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erstellt am 10. Dezember 2001 um 00:08 Uhr
Hab nie an ihn gedacht, dachte das kann mir doch nicht passieren, Alles war so schön, und plötzlich schlich er sich in mein Leben der TodDu wolltest kämpfen doch er lies das nicht zu, Er nahm dir das leben und meins machte er kaputt, Ich vermisse Dich und sehne mich nach Dir, Siehst Du mich? Hörst Du mich?Wartest du auf mich? Jeden Tag jede Sekunde, nur Du und immer nur Du, Alles nur Du der Wind, der regen, der Tag, die Nacht, die Luft, Du schlichst Dich i meinen Traum, sagtest ich soll Dir nicht folgen!! Warum?Warum Du? Ein Glühendes junges leben erloschen, Du sagtest ich liebe Dich!! Und jetzt? Ach ich wollte Dir noch soviel sagen!! Soviel zeigen, Diese Gedanken wie war unser letzter Abschied? Ich weis es nicht mehr. Gab es streit? Vor allem sagte ich Dir diese 3 kleine Worte? Ich liebe Dich!? Ja ich liebe Dich von der Erde bis zum Himmel!
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Faith Nachtwesen Beiträge: 92 aus: Registriert: Dez 2001
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erstellt am 14. Dezember 2001 um 17:59 Uhr
AbschiedIch sehe in deine Augen doch sie sind leer Ich fühle deine Hand doch sie ist kalt Ich warte bis du redest doch du bleibst stumm Meine Hand legt sich auf deine Augen Mein Blick senkt sich auf dein Gesicht Mein Herz schreit vor Trauer denn du, du lebst nicht für mich
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Pavor Schattenwesen Beiträge: 5 aus: Deutschland, 22339, HH Registriert: Dez 2001
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erstellt am 17. Dezember 2001 um 17:42 Uhr
Die TräneEine kleine, einzige Träne, die in einem unbeobachteten Moment meinem Auge entwich und eine dünne, salzige Spur auf meine Wange zeichnete, ist der einzige Zeuge des Schmerzes, dessen Ursprung ich nicht kenn, der Leere, die sich in mir ausbreitet, der Kälte, die mich umgibt und der Sehnsucht, die all meine Gedanken gefangen hält und mich lähmte, bis die Angst vor mir selbst diese Starre löste, mich meine Hand bewegen ließ und diese einzige Träne wegwischte, auch wenn dadurch weder Schmerz, noch Leere, noch Kälte oder Sehnsucht, weg zu wischen waren, sondern nur diese Träne, als einziger, stiller Zeuge. ------------------
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kleine Joe Nachtwesen Beiträge: 103 aus: Registriert: Dez 2001
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erstellt am 03. Januar 2002 um 21:24 Uhr
Alleine, mit meiner Trauer. Alleine, mit meinen Tränen. Alleine, mit meinen Träumen. Alleine, ohne Deine nähe. Alleine, ohne deine Worte. Alleine, ohne Deine Küsse. Trauer weil es Dich nicht mehr gibt
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TheSadness Nachtwesen Beiträge: 120 aus: Registriert: Okt 2001
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erstellt am 04. Januar 2002 um 17:11 Uhr
---;--@...ich wandle in tiefer dunkelheit...kein licht...mein herz ein kalter klotz in einem toten körper...eine unsichtbare träne kullert meine wange hinunter...doch niemand sieht mich weinen...keiner trocknet meine tränen...meine tränen ein zeichen meiner ausblutenden seele... ...die, die ich liebe sind vion mir gegangen und werden von mir gehen...warum also noch hoffen???...steht nicht längst alles geschrieben???... ...das leben, ein spiel um leben und tod...doch stets wird der tod den sieg davontragen...dennoch bleibt die frage: WARUM??? ...keine antwort... (in gedanken an D. A., ich werde dich niemals vergessen...)
TheSad
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Fallen-Angel Nachtwesen Beiträge: 45 aus: Registriert: Apr 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 14:51 Uhr
Tränen des Schmerzes, der Marter, der Pein strömender Regen niemal Verzeihn verkrustete Wunden, klebriges Blut immer in Sorge stets auf der Hut Strahlendes Lächeln für immer zerstört alle Bekannten grausam empört Haut wie Marmor, Seide tiefschwarz von Blut überzogen lächelnes Grab verlassene Herzen, für immer allein bist du Dir sicher so soll es sein?
------------------ "Stars, hide your fires, let not light see my black and deep desires"
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Fallen-Angel Nachtwesen Beiträge: 45 aus: Registriert: Apr 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 15:06 Uhr
Klatschender Regen Sturm bei Nacht zuckende Blitze es ist vollbracht ich seh dich liegen von Blut überdeckt der stumme Schrei Deines Todes hat mich aufgeweckt der Dolch fest umklammert steckt Dir tief in der Brust ich konnt Dir nicht helfen ich hab es gewußt tote augen starren mich an ich kann es nicht fassen was Du hast getan mein Herz fängt an zu brennen meine Seele zerbricht blutende Tränen laufen über mein Gesicht der Schrei meiner Kehle plötzlich erstickt die Gegenwart des Todes die mich fast erdrückt Ich seh Deine Haut an sie leuchtet weiß wie der Mond Deine schwarze Kleidung alles wie gewohnt Nur das Rot Deiner Tränen die quelln aus Deiner Brust Ich kanns nicht ertragen Deinen Verlust Du kämpftest tapfer doch nicht lang genug die Härte des Lebens nahm Dir Deinen Mut Die Einsamkeit Deines Alltags die nur ich Dir vertrieb doch ich war vergeben Du warst wie ein Dieb Doch ich widerstand Dir mit marternden Qualen und dies mußtest Du mit dem Tode bezahln Ich trete heran dicht neben Dich Dein Blut klebt an mir doch ich merke es nicht Ich berühr Deine Stirn, Deine Wangen, Dein Kinn ich knie mich zu Dir über Dich hin Ich streife mit meiner warmen Hand Deine toten Augen zu und nun hast Du sie endlich Deine ewige Ruh Ich küss Deine Lippen die so kalt sind, so hart und schreite zur Tür hinaus hinein in einen neuen Tag... ---------------------------------------------
Bitte laß es nicht so enden!! Wenn Du mich liebst liebst du dich Wenn Du dich tötest Tötest Du mich
------------------ "Stars, hide your fires, let not light see my black and deep desires"
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cora Nachtwesen Beiträge: 41 aus: Deutschland 55122 Mainz Registriert: Okt 2001
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erstellt am 06. Januar 2002 um 20:37 Uhr
der tod langsam aber keineswegs leise.....worte die tiefer stechen als jedes messer es könnte blicke die tiefer durchdringen als jede kugel es könnte ignoranz schmerzhafter als jedes gift die schlinge der einsamkeit zieht sich immer fester zu erinnerungen an schöne zeiten nur noch bilder ,die einen auslachen und die langsam im feuer der realität verglühen die flamme der hoffnung wird immer kleiner nur noch ein schwaches hilfloses zucken nur noch ein windhauch, dann ein letztes aufbegeheren WARUM????!!!
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Michaela Nachtwesen Beiträge: 715 aus: aus der tiefsten Hölle,zurückgekehrt zu mir Registriert: Nov 2001
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erstellt am 09. Januar 2002 um 22:01 Uhr
Nur ein Wunsch,niemals erfüllt. Nur ein Traum,niemals gelebt. Nur ein Versuch,niemals gelungen. Nur eine Suche,niemals gefunden. Nur ein Gedanke,niemals ausgeführt. Nur ein Wort,niemals geschrieben. Nur eine Hand,niemals gereicht. Nur ein Gespräch,-niemals geführt.Was habe ich eigentlich mein Leben lang getan? Es ist vorbei,-und er gewinnt! Michaela ODER: Das Grab! Im Laufe Deines Lebens,-: Begräbst du Deine Träume-als Utopie. Deine Hoffnung-als Illusion. Deinen Optimismus-als Phantasterei. Dein Selbstvertrauen-als Selbstüberschätzung. Deine Naivität-als Dummheit. Und wenn Du alles tief vergraben hast,-dann begraben Sie Dich! Asche zu Asche,-Mut zu Angst,-Einer von Vielen. Michaela ------------------ Und am Ende steht die Wahrheit und der Tod der Hoffnung [Dieser Beitrag wurde von Michaela am 09. Januar 2002 editiert.]
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little_butterfly Schattenwesen Beiträge: 2 aus: ...dort wo, die Engel des Schmerzes Wache halten... Registriert: Jan 2002
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erstellt am 15. Januar 2002 um 16:21 Uhr
Die Freude ist ein Schmetterling der dicht über den Boden flattert, der Kummer dagegen ist ein Vogel mit großen, starken, schwarzen Schwingen, die tragen uns hoch über das Leben, das unten im Sonnenlicht im grünen liegt. Der Vogel des Kummers fliegt hoch oben, dort, wo die Engel des Schmerzes Wache halten über die Lager des Todes. by xxxx
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Nurgle Schattenwesen Beiträge: 8 aus: Ravensburg Registriert: Jan 2002
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erstellt am 16. Januar 2002 um 18:10 Uhr
Das kleine HerzWeisse haut so glatt und rein tief schneidet sich die klinge ein ein roter tropfen leis erscheint ein kleines Herz das blutig weint einsam still und ganz allein auf der Haut ein Strom aus Wein fliesst in warmes wasser ein das Wasser färbt sich blutig rot das kleine Herz hat tränen not ein letzter schlag dann ist es um das kleine Herz liegt ruhig , stumm . Nurgle
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Nurgle Schattenwesen Beiträge: 8 aus: Ravensburg Registriert: Jan 2002
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erstellt am 16. Januar 2002 um 18:16 Uhr
SeelenkindLächeln es fällt mir so schwer Denn nur trauer ist in mir Trotzdem tu ich es wenn ihr es wollt Sonst seht ihr was ihr nicht sehen sollt Die wunden tief in meinem Herz Den abgrundtiefe Seelenschmerz Glücklichsein nach aussen hin Lachen, spässe ohne sinn Denk ihr wirklich das ich glücklich bin ? Ihr seht nur was ihr sehn sollt Niemals das was in mir steckt Und ich seh wie ihr erschreckt Wenn die Maske selten mal zerbricht Und ihr schaut in das ängstliche Gesicht Des Kindes das sich tief in mir versteckt Und hofft das man es nicht entdeckt . Nurgle
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Sternkind Schattenwesen Beiträge: 12 aus: Deutschland 50181 Bedburg Registriert: Jan 2002
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erstellt am 17. Januar 2002 um 16:52 Uhr
Ich sehe aus dem Fenster doch dort ist nur Dunkelheit Dunkelheit die meine Seele umfängt Wie ein Trauerflor Nebelfetzen dringen durch geschlossene Türen Legen sich auf meine Brust, nehmen mir den Atem Ich möchte weinen aber ich habe keine Träne mehr Möchte sterben doch ich habe versprochen zu leben Also werde ich leben Doch meine Seele ist tot Gestorben in deinen Armen
[Dieser Beitrag wurde von Sternkind am 17. Januar 2002 editiert.]
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Dornenreich Schattenwesen Beiträge: 6 aus: Duisburg Registriert: Jan 2002
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erstellt am 20. Januar 2002 um 16:27 Uhr
Jenseits der HölleDunkelschwarze Massengräber glänzen bleich im Schattenreich des finsterblauen Sternenmeer Dunkelgraue Nebelschwaden ziehen weich wie totenbleich durch längst verfallene Arkaden An diesem Ort der Agonie verfault Zeit im steten Streit der schmerzgetränkten Ironie Sogar der Tod liegt hier im Sterben fürchtet sich ganz jämmerlich vor seinem ewigen Verderben Auf einem schlichten Grabesstein verweilt still gar totenstill ein kleines Kind im Dämmerschein Es atmet lange schon nicht mehr verweilt leis im Teufelskreis ganz ohne jede Gegenwehr Ein Funke Leben noch im Herzen grad genug für jeden Zug von neuen gräßlich harten Schmerzen Freund, ich spüre dein Entsetzen frage dich nun lediglich willst du dich nicht hier zu mir setzen? ------------------ Ängstlichkeit ist - im Unterschied zur Panik- zumeist nichts weiter als die mangelnde Fähigkeit, zeitweilig seine Fantasie ausser Kraft zu setzen
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Angelus Noctis Wanderer on broken dreams Beiträge: 1562 aus: tief in einer Welt, wo Gefühle nichtig sind Registriert: Aug 2001
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erstellt am 30. Januar 2002 um 13:05 Uhr
ScherbenEin Glas fällt zu Boden Zerspringt In tausend Scherben Na und? Was kümmert es Dich? Es war doch nicht Dein Glas! 05.06.2001 04.13 Uhr ------------------ ... und nahm meine Seele mit sich. Nicht mehr fähig zu lieben - für alle Ewigkeit.
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