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Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt auf Nachtwelten.

  : German Gothic Board :
  poetischer Almanach
  Engel

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Autor Thema:   Engel
jekura

Beiträge: 1274
aus:
Registriert: Okt 2000

erstellt am 24. April 2001 um 19:48 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von jekura anzusehen!     sende eine private Nachricht an jekura Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Willkommen im poetischen Almanch zum Thema:

Engel

Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx-

Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.

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nikita
Nachtwesen

Beiträge: 104
aus: fade's Herz aus Glas
Registriert: Jun 2001

erstellt am 21. Juni 2001 um 19:06 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von nikita anzusehen!     sende eine private Nachricht an nikita Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Fallen angel

She’s an angel,
fallen from heaven streight to hell,
and she’s so vulnerable,
but she’s gone with the devil,
since he took her heart so ruthless,
her life is in such a mess.

She’s the fallen angel,
She realizes god’s lies,
She’s the fallen angel,
She gets happy now cause she dies.

She’s a saint,
fallen out of favour,
and her faith is clearly blurred,
so she turns away to her only way out,
and now there isn’t any doubt,
the arms of Satan are her real cloud.

She’s the fallen angel,
She realizes god’s lies,
She’s the fallen angel,
She gets happy now cause she dies.


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Sensus Moriendi
Hüterin des Traumgartens

Beiträge: 682
aus: der nacht in die ewigkeit des dunklen seins
Registriert: Okt 2001

erstellt am 27. Oktober 2001 um 18:05 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Sensus Moriendi anzusehen!     sende eine private Nachricht an Sensus Moriendi Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Die Engel... sie weinen
kannst du sie hören?
Sie flehen um hilfe
die sie niemals erreichen wird...
das himmlische feuer
es verbrennt ihre haut
wenn sie versuchen von dort zu entkommen
flammende narben, die niemals vergehn...
das licht der erleuchtung
es blendet sie
tote augen, blind und leer
versuchen nach uns menschen zu sehn...
das göttliche glühn
es verkohlt ihre flügel
einst weisse schwingen, jetzt schwarz und zerlumpt
keine chance zu entkommen
keine chance zu fliehn
die engel... sie weinen
sie singen nicht mehr
die worte der göttlichen erleuchtung
die sie uns predigen mussten
verbrannten auch ihre zungen...
ihre worte verstummen
kein flehen, kein singen
kein weinen...
nur stille im himmel...


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Sensus Moriendi
Hüterin des Traumgartens

Beiträge: 682
aus: der nacht in die ewigkeit des dunklen seins
Registriert: Okt 2001

erstellt am 27. Oktober 2001 um 18:13 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Sensus Moriendi anzusehen!     sende eine private Nachricht an Sensus Moriendi Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
ein engel, mit gebrochenen flügeln
die federn zerlumpt und vergraut...
vor langer zeit schon fiel er vom himmel
sein leuchten ist schon lange verblasst
zu lang schon ist er getrennt vom himmlischen Feuer
so lang schon ist er gezwungen unter menschen zu leben
als mensch zu leben
er sehnt sich zurück nach der zarten umarmung der wolken

ihm ist kalt und er friert innerlich
zu lang schon entfernt vom himmlischen Feuer
und doch muss da irgendwo noch ein funke in ihm sein
denn manchmal kommen menschen zu ihm
und finden wärme und schutz und licht durch ihn

er fühlt sich leer und ausgehöhlt
doch etwas muss da anscheinend in ihm sein
denn manche Menschen suchen seine Nähe
weil sie durch ihn etwas finden
dass sie erfüllt...

er fühlt sich tot und abgestorben
doch ein bisschen leben scheint da noch zu sein,
denn manchmal kommen menschen zu ihm
und suchen und finden neue lebenskraft durch ihn...

er fühlt keine hoffnung mehr in sich
doch ein bisschen hoffnung muss da noch sein
denn manchmal kommen menschen zu ihm
und finden durch ihn neue hoffnung zu leben
und das leben auch wirklich zu leben...

er glaubt nichts mehr fühlen zu können
keinen hass, keine freude und schon gar keine liebe
und doch scheint noch irgendetwas davon in ihm zu sein
denn er gibt manchen menschen das gefühl, geliebt zu werden
und stärkt sie dadurch
und manche machen sogar den fehler und lieben ihn...

er glaubt, nicht mehr alleine denken zu können...
jeder seiner gedanken wurde schon von hunderten vorher gedacht
ausgesprochen und verwirklicht
und doch scheint eine interessante wahrheit in seinen worten und geschichen zu liegen
obwohl er doch nur all den schrott aus seinem kopf wegkriegen will
denn manchmal kommen menschen und loben und bewundern ihn
für seine Worte und Geschichten, als wären sie etwas besonderes...

Manche menschen finden wärme und licht bei ihm
Erfüllung und Nähe
Lebenskraft und Hoffnung und leben
gefühle und liebe
und eine neue wahrheit
sie finden das alles durch ihn
und doch fühlt er nichts davon in sich...
doch wenn sie das alles durch ihn finden
muss dann nicht auch etwas davon in ihm sein?
warum fühlt er es nicht mehr?
warum hilft ihm keiner seine flügel zu heilen?
warum lassen sie ihn frieren,
so weit weg von seiner wolke und dem himmlischen feuer?
warum halten sie ihn hier fest
und lassen ihn nicht endlich in den himmel fliehn?
weil er ihnen all diese dinge gibt,
muss er hier auf der erde langsam zu grunde gehn...


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ToterEngel
Nachtwesen

Beiträge: 167
aus: der Einsamkeit einer verletzen Seele
Registriert: Aug 2001

erstellt am 05. November 2001 um 22:44 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von ToterEngel anzusehen!     sende eine private Nachricht an ToterEngel Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
ToteEngel

Es heisst Engel tun gutes,
Engel helfen den Menschen,
Engel sind Gottes Diener,
Engel vollbringen wunder...

Doch was bringt es ihnen,
Ohne Gefühle,
Ohne die Fähigkeit etwas zu fühlen,
ohne seele...

Doch nur wenn sie sterben,
werden sie erlöst,
von der Qual,
ihres gefühllosen Lebens...

der gnädige Tot,
schenkt ihnen das,
was sie immer wollten,
Eine Seele...

------------------
...schwarze schwingen tragen den schmerz durch die nacht...


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Sinopeus
Schattenwesen

Beiträge: 2
aus: Deutschland, 47119 Duisburg
Registriert: Dez 2001

erstellt am 14. Dezember 2001 um 04:55 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Sinopeus anzusehen!     sende eine private Nachricht an Sinopeus Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Engelskrallen

weil
Prophezeihungen sich erfüllen
werden Engel wieder steigen
auf angesenkten Schwingen gleiten
auf uns herab, um uns zu holen.

Sie mit Krallen nach uns schnappen
um ans Ziel uns dann zu bringen
wo wir immerdar verbringen
bis auf Ewig unsere Zeit.

Immer fragend, immer zweifelnd
auf das Altgelehrte hoffend,
doch am Ende kommt Verderben
denn durch Engel werden wir sterben.

in das Dunkle uns zu hüllen
Prophezeihungen zu erfüllen
lassen Engel uns nun ewig
Ewigkeit sein ganz ungnädig.


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broken_one
Nachtwesen

Beiträge: 164
aus:
Registriert: Sep 2001

erstellt am 21. Dezember 2001 um 22:38 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von broken_one anzusehen!     sende eine private Nachricht an broken_one Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Geben durch Nehmen und Nehmen durch Geben
Das macht es aus wie ein Engel zu leben
Halten und tragen bis die Flügel versagen
Und immer noch weiter niemals verzagen

Irgendwann fallen und plötzlich aufprallen
Total am Boden und fertig mit allem
Schwarz die Flügel und dunkel das Denken
Brennend der Schmerz und nicht mehr zu lenken

Sinnlos die Tage und quälend die Nächte
Kein Blick für's Gute nur noch für's Schlechte
Tausende Arten von endlosem Warten
Und genauso viel Nichts verschiedener Sparten

Bis eines Tages ein Engel auftaucht
Dunkel die Kleider der Glanz verbraucht
Doch aufrecht die Haltung sicher der Schritt
Und nebst einem Lächeln Verständnis im Blick

Geben durch Nehmen und Nehmen durch Geben
Dies zu verstehen hält die Engel am Leben


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Mellityana
Nachtwesen

Beiträge: 146
aus: Hamburg
Registriert: Nov 2001

erstellt am 25. Dezember 2001 um 01:05 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Mellityana anzusehen!     sende eine private Nachricht an Mellityana Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat

Todesengel,
lass mich nicht länger flehen.
Heute Nacht ist alles vorbei...
Bitte,lass mich mit dir gehen.
Höre meinen stummen Schrei!

In mir...alles leer...
Dieses leben ist verderben.
Und ich spüre mich nicht mehr.
So flehe ich weiter...
Lass mich endlich sterben!

† Melli †

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Seelenspiel
Schattenwesen

Beiträge: 2
aus: einem Land der Grausamkeit
Registriert: Dez 2001

erstellt am 25. Dezember 2001 um 18:32 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Seelenspiel anzusehen!     sende eine private Nachricht an Seelenspiel Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
miriam

es reißt sich tiefer
immer weiter
immer weiter
in den leib
engel du
ich bitte dich
lass ab von mir
lass ab von mir
ich sterbe noch
ekstasisch weiter
in die höhen
ungeahnten schmerzen nah
ich liebe dich
blutüberströmt
im weißen wintertraum erstarrt
ich liebe dich
gepeinigt ungewiss verlassen
lass mich los...
halt mich fest...
zereiß mich nicht...

------------------
als mich engel einst verließen wollt leben ich nicht mehr...


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crying_child
Nachtwesen

Beiträge: 53
aus: Deutschland , 58710Menden
Registriert: Dez 2001

erstellt am 26. Dezember 2001 um 21:55 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von crying_child anzusehen!     sende eine private Nachricht an crying_child Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Engel ,
Dämonen ,
beides das gleiche ?
oder doch anders ?
vieleicht sind sie nur Menschen ,
Die entsprechend Gut oder böse waren!
Aber nur wenn sie zusammenhalten sind sie stark genug Himmel und Hölle zu vernichten!


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Nilaihah
Schattenwesen

Beiträge: 3
aus:
Registriert: Dez 2001

erstellt am 28. Dezember 2001 um 18:59 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Nilaihah anzusehen!     sende eine private Nachricht an Nilaihah Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Engel


Dunkelste Nacht...
Träume... die sich Träume nennen...
nur um Realität und Tag zu entgehen...
Schmerzen... die nur da sind...
um Tapferkeit oder Schwäche zu zeigen...
Liebe... die nur da ist...
um sich gebraucht zu fühlen...
Dies und mehr fühlt es...
dieses so engelsgleiche Wesen...
das dir Träume schenkt...
nur um dich nicht in der Realität verweilen zu lassen...
das dir Schmerzen nimmt...
nur um deine Schwächen nicht zu zeigen...
das dich liebt...
nur das du dich gebraucht fühlst...
Ein Wesen... geboren im Licht...
wohnend im Schatten...
Geschützt vor den Augen...
die nicht glauben wollen...
Ein Wesen ohne Träume... mit Schmerzen... ohne geliebt zu werden...
Missbraucht von Menschen...
die gar nicht wissen und nicht sehen...
dass es existiert...
Und kann es keine Träume mehr schenken...
keine Schmerzen mehr ertragen...
keine Liebe mehr geben...
Engel... des Todes bist du...


bitte um eure kritik...

------------------
Der Engel hält das Licht...
in der Obhut seiner Hände...
er verliert es nicht...
es wäre sonst das Ende...
im glänzend grellen Licht...
wird der Schmerz nicht gesehen...
das Verlangen gestillt...
hörst du das Flehen?


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emily
Schattenwesen

Beiträge: 23
aus: Deutschland
Registriert: Dez 2001

erstellt am 29. Dezember 2001 um 13:17 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von emily anzusehen!     sende eine private Nachricht an emily Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
das kleine mädchen (engel..)

mit frostbeulen an den händen,
getrockneten tränen im gesicht.
nur mit einem mantel bekleidet und blutübertströmt,
läuft es im walde doch wir bemerken es nicht.

es schreit nach liebe es schreit nach hass,
rennt immer schneller in die dunklen tiefen.
ihre füße sind schon wund,
doch sie sucht weiter,
nach den stimmen die sie riefen.

immer schneller und schneller,
das messer in der hand.
das ziel ist schwarz,
sie hat es schon vernommen.
blut läuft über ihr gewand.

sie sinkt nieder getroffen von der erkenntnis,
sie kennt das wesen das das todeslied kräht.
sie sitzt auf dem boden,
und dreht ds messer in ihrer hand.
sie kennt das wesen das hinter ihr steht.

sie konnte sich nicht wehren,
empfang des todes' kuss.
die muskeln zucken ein letztes mal,
ein lebloser körper.
sie hatte gewußt das sie sterben muss.

manchmal fallen auch engel,
im krieg des lebens

kissez emily

[Dieser Beitrag wurde von emily am 08. Januar 2002 editiert.]

[Dieser Beitrag wurde von emily am 08. Januar 2002 editiert.]

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Angelus Noctis
Wanderer on broken dreams

Beiträge: 1562
aus: tief in einer Welt, wo Gefühle nichtig sind
Registriert: Aug 2001

erstellt am 30. Januar 2002 um 11:19 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Angelus Noctis anzusehen!     sende eine private Nachricht an Angelus Noctis Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Blackout vision thing

Allein in typisch schwarzer Tracht
Kommt daher der Sohn der Nacht
Der Engel birgt in seinen Händen
Sein eig´nes kleines Licht entfacht
Doch was ich mit dem Sohn der Nacht?
Er sieht es nicht.
Will er nicht?
Kann er nicht?
Ich weiß es nicht.
Achtlos geht er hier vorbei,
Sieht nicht zurück, denkt nichts dabei.
Ein Windhauch weht,
Das Licht vergeht.

Doch neu entzündt´ von Engelshand
Ein neues Feuer hier entstand.
Der Engel sieht der Flammen Tanz,
Doch etwas fehlt im Flammenkranz
Es fehlt das rote Band im Feuer
Nur Dunkelheit ersetzt es heuer.
Der Engel hebt die Hand zur Nacht
Und erfleht der Mutter Macht:
"Mutter sag, was ist gescheh´n?
Kann Deine Gabe nicht mehr seh´n?"
Die Mondin lächelt traurig still:
"Nein mein Kind,
Dir ward gegeben
Nur ein Geschenk für dieses Leben.
Jetzt liegt es in fremden Händen,
Die Dir Grüße übersenden."

Grüße aus der dunk´len Nacht,
Wo ein Engel zu laut lacht,
Um zu verbergen vor der Welt,
Daß dieser körper keine Seele mehr enthält.
So trägt er weiter fort sein Licht,
Auf daß es keiner merkt und nicht
An alten tiefen Wunden rührt,
Die man noch nach Jahren spürt.

Die Wanderung von Ort zu Ort
Setzt er ohne Seele fort.
Nur ein Licht weist noch den Weg
Über einen schmalen Steg
Zur andren Seite dieser Nacht
Hin zum Reich des Sohns der Nacht.
Der Engel auf verborg´nen Wegen
Hält dem Sohn sein Licht entgegen.
Doch dieser löscht die Flamme aus
Und wieder mal zerfällt das Haus
Aus Karten als sei nichts gewesen.
Engel, kannst Du Seelen lesen?
Dann sieh hin und sei bereit,
Denn andres nicht als Dunkelheit
Wirst Du hier finden,
wirst ihn niemals an Dich binden.
Hast verschenkt die große Gabe
an den Falschen, nun begrabe
Deine Hoffnung auf das Glück
Geliebt zu werden Stück für Stück
Laß ein des Sohnes Finsternis
Die bis hier alles mit sich riß.
Vergiß den roten warmen Schein.
Schließ die Erinn´rung in Dir ein.
Verware sie mit Deinem Wissen:
Keiner wird sie je vermissen!

In memoriam Rosalia 2001

------------------
... und nahm meine Seele mit sich. Nicht mehr fähig zu lieben - für alle Ewigkeit.


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