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Thema: Leben
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jekura
Beiträge: 1274 aus: Registriert: Okt 2000
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erstellt am 23. April 2001 um 20:50 Uhr
Willkommen im poetischen Almanch zum Thema:Leben Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx- Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.
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Timidite Darkotaku Beiträge: 314 aus: D(BaWü), 78628 Rottweil Registriert: Mai 2001
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erstellt am 28. Mai 2001 um 23:22 Uhr
Es gibt nur einen Moment(für Confidence) Alles ist geisterhaft in dieser stürmischen Welt Es gibt nur einen Moment, haltet euch an ihm fest Es gibt nur einen Moment zwischen Vergangenheit und Zukunft, genau dieser Moment heißt Leben Ewige Ruhe erfreut kaum das Herz Ewige Ruhe für alte Ruinen Aber für einen Stern, der abgestürzt ist und fällt, gibt es nur einen Moment, einen blendenden Moment Soll dieser Moment durch die Jahrhunderte fliegen, aber nicht immer ist es auch mein Weg Was ich schätze und was ich auf dieser Welt riskiere, ist ein Moment, nur ein Moment Aus dem russischen übersetzt und geändert von Timidite
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Vampyre Nachtwesen Beiträge: 67 aus: 40883 Ratingen Registriert: Jan 2001
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erstellt am 21. September 2001 um 15:56 Uhr
Seele,unsterbliches Mysterium Nie gesehen und doch oft gebrochen und verletzt Qualen,Schmerzen Was kann man ertragen? Neues fordert seinen Preis-Stück für Stück Bis die Leere uns ausfüllt Damit wir marionettengleich gehorchen, im Sinne der Menschheit So sind wir geboren und so werden wir sterben: nackt und klein Macht?Geld?Befriedigung? Ist die Sucht nach Leben nicht stark genug? Schau in dein Herz und begreife: Es gibt nur ein Leben und du hast es in der Hand --------------------------------------------------------------- Nur die Angst verschließt uns den Weg zu unseren Träumen
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Andrej Delàny Das dunkle Herz Beiträge: 147 aus: Registriert: Jun 2001
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erstellt am 31. Oktober 2001 um 15:29 Uhr
Leben Bergauf, Bergab So geht’s das ganze Leben Lieben, verlassen werden Das muss wohl so sein.
Bergab, Bergauf Wie auf einer Achterbahn Nie weiss man Wo es gerade hingeht. Wollt so nie leben, wollt es immer anders niemals einsam, immer zweisam. Bin im Tal Kann nur Bergauf! Das ist es Was mir Hoffnung gibt! Andrej Delàny
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Endymian Nachtwesen Beiträge: 53 aus: Halle(Saale) Registriert: Sep 2001
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erstellt am 08. November 2001 um 18:32 Uhr
Erwachen Dunkle Gewässer bis zum Horizont. In den Fluten schwebt der Fisch. Berge – grau, gekrönt von Eis, gesäumt von Wäldern, grün und frisch, die sich ins ferne Land erstrecken, ziellos wuchern unter mir, in fruchtbaren Eb’nen wachsen Gräser, Bäume und Getier. Der Erdball – blau, ein warmes Heim, unter meinem Herzschlag bebt, meinem Atem Nahrung gibt, erfüllt mich mit der Illusion: ich leb‘. Fühle Freiheit, Glück und Kraft, bis das grelle Lich zersticht, der Morgen meinen Schlaf zerreißt und der süße Traum zerbricht.
Langsam öffne ich die Lider, vor meinen Augen strahlt die Sonne, streckt aus die bleichen Finger, kraftlos, blaß, stiehlt meines Traumes Wonne, Und weißer Dunst verhüllt die Ferne. Der Himmel – bleich und fahl. Jeden Blattes Grün beraubt, stehen die Bäume, schwarz und kahl, greifen tief in meinen Leib, würgen kalt mein Herz darnieder, grausam erhebt sich der Tag, doch längst steif sind meine Glieder, längst verloren ist der Wille, der mich einst erhob und doch schließlich zerbrach in langen Stunden unterm einsamen Joch Einst träumte ich zu leben, einst träumte ich zu sein, einst träumte ich zu lieben, einst war in mir der Schein, von göttlich‘ Macht mir eingehaucht, der zum Menschen mich ernannt, bis der Funke siechend starb, ich voll Schrecken, Furcht erkannt, daß jede glücklich‘ Stunde und Sekunde zum Vergehen ist verflucht, daß nirgends existiert der Sinn, den einst verzweifelt ich gesucht. Und jeder Moment, noch liegt vor mir, scheint eisig, sinnesleer. Liebe, noch Haß regt sich in mir, nur Trauer, tief und schwer.
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Metaldragony Schattenwesen Beiträge: 1 aus: D Registriert: Nov 2001
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erstellt am 20. November 2001 um 20:19 Uhr
Die VeränderungDie Zeiten haben sich geändert und das Land ist durch meine Augen nicht mehr auf die selbe Weise grün und saftig, doch scheint es auch nicht grau und öde. Der Wert hat sich verändert, von allem, von Tag und Nacht, Freund und Feind und Tod und Leben. Alles ist anders. Doch was man bisher nicht gekannt oder gesehen, sind auch nicht der bösen Macht Dinge. Es öffnet Welten, Türen zu Welten die mir nicht bekannt oder gelehrt wurden, böse und schlecht zu sein. Doch kann nicht die eigene Sicht am weitesten sehen? Kann nicht nur der eigene Verstand klarheit bringen? Was wurde mir noch gelogen? Ist der Teufel gut und sein Bruder böse? Sind wir nicht, was es zu sein scheint? Was ist und was nicht? Ich weiß es nicht, denn muss ich mich binden an das, was ich weiß. Das Weiß ist nicht mehr das Weiß was es einst war und doch ist es weiß. Doch scheint mir manches Mal, dass niemand verstehen will, nicht will, nicht sehen will weiter als was er bisher gesehen und gewusst.
Bin ich so anders? Ich weiss es nicht, denn kann ich nicht mit der weiten Welt vergleichen, da ich nie alles sehen und kennen kann, was mit mir zusammen in diesen Jahren auf der Welt. Nein, denn mein Auge, so weit es in dieser Zeit auch zu sehen vermag, wird nicht immer sehen, was es wünscht. Alle sind wie ich , und doch wieder nicht. Sie sehen voraus und nie auf die Seiten, fürchten sich vor Abweichungen der von ihnen selbst festgelegten Normalität. Doch ist denn alles schlecht, was anders ist ? Kann diese Welt nur gut sein, wenn Ich allen gleichtue mit dem was sie tun? Ist das der richtige Weg? Kann das alles sein? Ich weiss es nicht, denn kann ich nur mit meinem wenigen Wissen vergleichen. Doch alles ist gleich, alles ist gleich. Sind wir nicht alle Maschinen? Man siehe sich doch nur um , alles ist gleich, alles hat die selbe Farbe. Nicht ist alles grau und neutral, nein, so gut ist unsere Welt nicht. Nein, alles ist für sie Weiß. Weiß, alles. Und ist etwas nicht Weiß, so machen sie, dass es weiß wird. Es ist immer das selbe, sie gehen geradeaus, gucken nur nach vorne und nicht auf die Seiten. Doch ob gerade dieser der richtige Weg ist, das fragt sich keiner, denn vielleicht würde er darauf kommen, dass er es nicht ist. Bin ich denn so anders? So ganz anders? Ist es mein Schicksal, alleine auf dieser Welt zu sein? Doch nein, das ist es nicht, denn genau dieses Schiksal meinte es gut mit mir und schenkte mir Gleichgesinnte. Nicht zu viele, denn das wäre die Geburt einer neuen Massenproduktion und das wäre, was Ich am wenigsten erstrebt. So fand ich die Antwort, dass ich nicht allein und traf Wesen, die mir ähnlich, doch nicht zu sehr. Danke, oh Schicksal, für dieses dein Geschenk. Ich fand den Frieden , ohne sterben zu müssen. Doch was ist mit den anderen? Was mit ihnen? Soll ich sie so zurücklassen, mit dem was sie sind? Sie wehren sich gegen das, was sie sind, dessen bin ich im Klaren, nur getrauen sie sich nicht mit aller Kraft dagegen zu kämpfen. Ein weisser Punkt fügt sich zum anderem und am Ende ist da wieder nur eine große weiße Fläche. Nicht sollen sie den selben Weg gehen wie ich ihn ging, sie sollen etwas neues Schaffen, jeder einzelne. Doch, nein, was tue ich. Ich spreche als wäre ich Himmel und Erde gleichzeitig. Ich kann nicht mehr tun, als den ersten Schritt zu gehen. Das tat ich nun und ich bereue nichts. Ich gebe mich ihnen hin, versuche ihnen den rechten Weg zu weisen, doch sie schütteln ab die Last von sich und meinen anders zu sein. Wegen Kleinigkeiten. Äusserlicher Kleinigkeiten. Doch verstehen sie nicht. Man merkt, wenn man anders ist. Ich merke es, dass man es viel deutlicher nicht merken kann. Es ist so viel ..... es wurden Flüche von ihnen über mich ausgesprochen und verklagte man mich als Dinge, an die ich nie gedacht. Doch am Ende des Tunnels ist wieder Licht. Und man sieht so weit, man fühlt eine unendliche Freiheit, noch freier, als ein Vogel es zu sein vermag. Alles ist anders. Und dieses Wohlgefühl, eine wahre Wonne, zu fühlen, nicht einer in der Menge zu sein, nicht ein weißer Punkt zu sein, so klein,dass man ihn nicht sehen kann, auf der unendlichen weißen Fläche. Nein. Man spürt, ein Fleck zu sein. Wie ein Tintenfleck auf dem weissem Papier, und doch symbolisiert er kein Unheil, kein Ausrutscher, sondern er symbolisiert den Anfang einer Veränderung,und diese kann nicht entfernt werden. Sie bleibt immer und ewig, sie kann sich nur vergrößern. Alles ist anders. Die Luft, die man atmet, schmeckt nich wie sonst, der Tag ist heller, die Nacht dunkler denn je. Die Blicke der Menschen, die Tag für Tag leben, wie ihr Nachbar Tag für Tag und deren Nachbar Tag für Tag lebt, genau gleich . Man kann ihn nicht definieren, diesen Blick. Ekel? Furcht? Ich weiss es nicht, denn die bin nun nicht mehr ich und ich bin nicht mehr sie. Nun ist dadurch auch nicht alles gut, nicht alles perfekt, da man nicht mehr wie die anderen ist. Und das ist auch wieder gut, denn sonst würde man sich alles perfekt machen, wie sie. Nichts ist perfekt. Nein, denn jetzt, wo ich nicht mehr sie bin, ist alles anders. Alles hat die Farbe geändert und doch wieder nicht. Doch lasse deine eigenen Augen sich ausbreiten und fühle den Schmerz, die Leidenschaft, die Ungewissheit ... nicht mehr zu wissen, wer man ist, und doch sicher zu sein.
Dazu musst du wagen, wovor sie sich so fürchten. Du musst sie wagen, die Veränderung ------------------ I am lost in the black chamber,there´s no way to turn back,it takes me down foreevermore and death would be so sweet..to late for me,in my hands it lies I thought,but I feel now he´s in me..I´m gone
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LadyOfLonelyness Nachtwesen Beiträge: 44 aus: kleines Kaff in NRW Registriert: Okt 2001
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erstellt am 25. November 2001 um 23:41 Uhr
Ein HerbsttagIch schaue aus dem Fenster auf die Straße hinab Menschen hasten hin und her Autos stehen nervös vor der Ampel Die Bäume färben sich bunt Blätter fallen hinab Es ist Herbst Ein grauer, verhangener Regentag Bald schon beginnt die Adventszeit Die ersten Weihnachtseinkäufe werden getätigt Und was mache ich? Ich sitze hier und schaue aus dem Fenster Beobachte die hektischen Menschen Unfähig mich zu bewegen Alles rauscht an mir vorbei Wie in einem niemals enden wollende Traum Bald beginnt ein neues Jahr Ob es besser wird als dieses? Ich glaube kaum, fühle mich so einsam und verlassen Bin ein Wesen der Nacht, aber wen interessiert das schon? Fühle mich wie ein Vogel im Käfig Eingesperrt in dieser verrückten Welt Möchte fliehen, einfach davon laufen Ganz weit weg Und nie mehr wieder kommen
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manto Nachtwesen Beiträge: 82 aus: Registriert: Jun 2001
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erstellt am 28. November 2001 um 01:30 Uhr
Betrunkner AbendBetrunkner Abend, voll vom blauen Licht, taumelt ans Fenster und begehrt zu singen. Die Scheiben drängen furchtsam sich und dicht, in denen seine Schatten sich verfingen. Er schwankt verdunkelnd um das Häusermeer, trifft auf ein Kind, es schreiend zu verjagen, und atmet keuchend hinter allem her, Beängstigendes flüsternd auszusagen. Im feuchten Hof am dunklen Mauerrand tummelt mit Ratten er sich in den Ecken. Ein Weib, in grau verschlissenem Gewand, weicht vor ihm weg, sich tiefer zu verstecken. Am Brunnen rinnt ein dünner Faden noch, ein Tropfen läuft, den andern zu erhaschen; dort trinkt er jäh aus rostverschleimtem Loch und hilft, die schwarzen Gossen mitzuwaschen. Betrunkner Abend, voll vom blauen Licht, taumelt ins Fenster und beginnt zu singen. Die Scheiben brechen. Blutend im Gesicht dringt er herein, mit meinem Graun zu ringen. Ingeborg Bachmann
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Andalea Nachtwesen Beiträge: 40 aus: Leipzig Registriert: Aug 2001
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erstellt am 28. November 2001 um 22:12 Uhr
Als lichter Abglanz meiner selbst, ein grauer Schatten dessen, was ich einst gewesen, gleite ich lautlos durch die Welt, ganz ungeseh'n, tief in Gedanken - voller Schmerz. An einst'ger Elle messe ich, was ich nun bin, ein schwacher Schemen, leere Hülle, Oberflächlichkeit. Die Zeit hat ihre Hand an meiner Gurgel, drückt sie zusammen - spüre es... und möchte streben, möchte leben und Wirbel tanzen heut' wie einst. Doch leichte Glieder, schweres Herz, die Zeit verrann... es ist zu spät es fehlt der Sinn...
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Jaddy Nachtwesen Beiträge: 136 aus: 02625 Bautzen, Sachsen Registriert: Nov 2001
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erstellt am 03. Dezember 2001 um 10:47 Uhr
meine güte du kannst gut schreiben es gibt die poeten also noch hey, würde mich freuen eines oder mehrtere gedichte auf meiner site zu finden wenn du magst http://www.lacrimosis.here.de danke das wäre echt nett jaddy
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SON Nachtwesen Beiträge: 91 aus: Deutschland Registriert: Jun 2001
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erstellt am 07. Dezember 2001 um 01:51 Uhr
geboren gewachsen gealtert gestorbenerwacht erkannt erlebt erloschen dazwischen bin ich hier
------------------ Stück für Stück zerteilt bin ich doch eins...
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Faith Nachtwesen Beiträge: 92 aus: Registriert: Dez 2001
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erstellt am 14. Dezember 2001 um 20:01 Uhr
Life It's my life but it's a dark life 'cause of my fears It's my hope but it's a dark hope 'cause of my tears Can you give me a reason to live? Can you give me a reason to hope? Or can I die?
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traenenstaub Nachtwesen Beiträge: 186 aus: Registriert: Sep 2001
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erstellt am 23. Dezember 2001 um 01:26 Uhr
schlaflose nacht - wie sehr ich dich begehre und verabscheue... gedankenfragmente; selbst sie zerbersten wie glas... mit jedem neuen sinnen ein spiegel der splitter ihrer selbst... dieser weg - endlos und allein gegangen - ein ohnmächtiger blick... unter verhallenden tritten - doch nie verharrend auf lange zeit... es wird sich wandeln - des nachts... nichtiger wehen einer gelebten zeit, die nicht sein musste und doch ersehnt... eine fahde fratze im angesicht der milchigen fassaden... bittersüßer beigeschmack innerer begierde, die nicht sein darf, doch unmöglich ohne ihr wissen... abermals gewahr der inneren rastlosigkeit... doch auf der suche wonach? eine suche, die nicht einmal mehr sinnlos ist... gegensätze...sie hat die angst, die ich nie haben durfte... und so geht sie von dannen - ein stück gewonnen wie eines verloren... es ist ein unrecht, was es zu lieben gilt... denn auch dieses führte mich zu mir...
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Pavor Schattenwesen Beiträge: 5 aus: Deutschland, 22339, HH Registriert: Dez 2001
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erstellt am 23. Dezember 2001 um 23:05 Uhr
Der SinnKraftlos halten Nur Kurz verweilen Die Glieder erkalten Andere eilen Sehen nimmer mich hier knien Laufen immer Wollen fliehen Vor der Frage, die mich rief und ich jetzt nicht ertrage warum ich lief. ------------------
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Nilaihah Schattenwesen Beiträge: 3 aus: Registriert: Dez 2001
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erstellt am 26. Dezember 2001 um 14:17 Uhr
Lärm... Niemals Stille... Unerkannt bleibt Ruhe... Wartend... zerfallen wir in den tiefsten Grund unserer Seele... Wartend... auf ewige Erlösung... von Gesellschaft... und Zivisilation... Doch er lässt auf sich warten... Der Tod... mir nur bekannt... unter der Bezeichnung ’Erlösung’... Leben... Lass deine Hände ab von mir... Wende dich in eine andere Richtung... und lass mich endlich vergehen... Endlich sterben... Lieber ein paar Minuten Schmerz... als ein ganzes Leben gequält zu werden...
------------------ Der Engel hält das Licht... in der Obhut seiner Hände... er verliert es nicht... es wäre sonst das Ende... im glänzend grellen Licht... wird der Schmerz nicht gesehen... das Verlangen gestillt... hörst du das Flehen?
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