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  Von Rationalität und Emotionalität -pessimistische Gedanken-

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Autor Thema:   Von Rationalität und Emotionalität -pessimistische Gedanken-
Uriel
Schattenwesen

Beiträge: 17
aus: Im Frankfurter Raum
Registriert: Nov 2001

erstellt am 28. November 2001 um 20:54 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Uriel anzusehen!     sende eine private Nachricht an Uriel Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Abhandlung über Rationalität und Emotionalität


Leute, seid gegrüsst! Ich habe mir mal ein paar Gedanken darüber gemacht, ob es in unserer heutigen Gesellschaft überhaupt noch möglich ist Emotionen zu zeigen. Zugegeben eine pessimistische Sichtweise meinerseits...
Wenn ihr zustimmen könnt, oder anderer Ansicht seid, nur heraus damit :-)


Emotionen sind hauptsächlich durch subjektives Erleben gekennzeichnet. Jedoch treten sie meistens zusammen mit physiologischen Reaktionen auf, die vom vegetativen Nervensystem oder auch vom Hormonsystem gesteuert werden.
Emotion, z.B.: Freude, Traurigkeit, Furcht, Feindseligkeit, Überraschung, Ekel, etc., sind nicht bewusst steuerbar. Somit zeigt jeder Mensch Emotionalität in bestimmten Situationen. Emotionalität is also ein natürlicher biologisch-psychologischer Vorgang. Jedoch erscheint Emotionalität heutzutage im alltäglichen Leben mehr hinderlich zu sein. Eine offen dargestellte emotionale Lage sogar als ungewöhnlich, als unerwünscht. Kollektive Bestürztheit oder Anteilnahme fallen nach meiner Meinung unter zwanghafte Pietät bzw. ergeben sich aus der gesellschaftlichen Ethik. Man ist halt bestürzt, weil sich das so gehört!
Die spätestens an der Haustür morgens abgegebene natürliche Emotionalität eines Menschen wäre für den Erfolg in der Gesellschaft hinderlich. So versteht man unter einem Karriere-Menschen eine Arbeitsmaschine die auf Leistung, Zuverlässigkeit und perfekte Funktionsweise getrimmt sein muss. Kreativität und Kommunikationsfähigkeit machen dann doch den Unterschied zur mechanischen Maschine aus. Noch! Die im Beruf ständig abverlangte Kälte prägt sicherlich auch den Lebensstil eines Menschen. So wird auch das zeigen von Emotionen Menschen untereinander als Schwäche , als Mangel zum Perfektionismus angesehen. Jeder möchte seine glattpolierte Oberfläche möglichst sauber halten, damit ja keiner sich daran festklammern könnte. Man sieht auf der polierten Oberfläche nur sein eigenes Spiegelbild, welches meistens noch mehr glänzt als das vom Gegenüber.
Emotionalität wird folglich abgeblockt, zurückgeworfen. Die zur Emotionalität gegensätzliche Rationalität hingegen ist ein Teil der Oberfläche, aber ebenso auch ein Teil der Persönlichkeit. Nur das Rationalität im Verhältnis zur Emotionalität stets genug distanzierend ist. Beim kennen lernen von Menschen ist es nach meiner Meinung jedoch wichtig ein ausgeglichenes Bild einer Persönlichkeit zu bekommen. Ansichten über Themenkomplexe und Selbstdiagnostik (Selbstreflexion) entscheiden jedoch nicht ausreichend über Sympathie für einen Menschen. So möchte man auch hinter den Spiegel blicken und Wesenszüge erleben die nicht mit logischen Definitionen betitelt werden können. Um die Bedeutsamkeit vom Gewichtverhältnis von Logik und Emotionalität in menschl. Beziehungen festzustellen, muss der Begriff Rationalität erörtert werden.
Rational bedeutet eine auf Logik basierende Denkweise die relativiert. So ist die Methode für die Ergebnisbestimmung das erfassen von pro/contra Argumenten. Des weiteren werden nur faktische Ergebnisse akzeptiert. Mit menschlichen Empfindungen begründbare Lösungsansätze sind nicht beweisbar, folglich nicht akzeptabel für den Konsens unterschiedlicher Lösungsansätze.
Da Rationalität der mittlerweile vorherrschende Ansatz jeglicher Problemlösungen in der Gesellschaft darstellt wird selbst in zwischenmenschlichen Zusammenhängen von rationalisierten Denkweisen Gebrauch gemacht.
So ist nach meiner Meinung Liebe kein nichterklärbares Gefühl mehr, sondern ein Paket von positiven Eindrücken und zufälligen Schlüsselerlebnissen welche in Denkprozessen abgewägt werden und mit Logik verstanden werden möchten. Der Endzustand, eine Beziehung, ist gut überlegt. Der Eigennutz steht dabei im Vordergrund. Die Gewissheit über Zuneigung, Bedürfnissen und Pflichten nehmen dabei ihre angestimmten Plätze im logischen Konstrukt des Beteiligten ein. Die Qualität einer solchen Beziehung ist hoch. Diskutiert wird alles, Lösungen werden erarbeitet und Konflikte effektiv vermieden.
Emotionalität in Form von Leidenschaft und Zuneigung wird dabei eine rituelle Häufigkeit die im relativen Kodex der Rationalität ihre Vollendung findet.


schwarze Grüsse, (an alle die es ganz gelesen haben)

Uriel


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manto
Nachtwesen

Beiträge: 82
aus:
Registriert: Jun 2001

erstellt am 29. November 2001 um 00:09 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von manto anzusehen!     sende eine private Nachricht an manto Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
grüße,

entschuldige, es wird nur stichpunktartig...bin zu müde...vielleicht formuliere ich es morgen noch in einen fortlaufenden argumentativ schlüßigen text, falls du damit gar nichts anfangen kannst...


ich glaube, du übersiehst in deiner argumentationskette einen entscheidenden punkt.

"Mit menschlichen Empfindungen begründbare Lösungsansätze sind nicht beweisbar, folglich nicht akzeptabel für den Konsens unterschiedlicher Lösungsansätze."

menschliche empfindungen basieren auf erfahrungen/erlebnissen

erfahrungen/erlebnisse sind empirisch

alles was wir erfahren/erkennen können, basiert auf empirie

jede erkenntnis, die mit hilfe der logik gewonnen wird, ist auf empirie gegründet


"Rational bedeutet eine auf Logik basierende Denkweise die relativiert."

das ist schlicht nicht richtig
rational bedeutet in erster linie vernünftig...relativität ist keine absolute bedingung des denkens...

Liebe ist mehr als die summe bestimmter drüsenausschüttungen...

woher kommen "gründe"?...."gründe haben" läßt sich nicht über die biologie erklären...

die trennung zwischen gefühl und verstand ist nicht so stark, wie sie immer dargestellt wird...es gibt noch dinge dazwischen...

es gibt zwischenmenschliches, daß sich nicht über die biologie oder psychologie erklären läßt...(die schon genannten gründe z.B., oder was macht ein psychologe mit einem glücklichen, gesunden menschen?,ja, es gibt sie noch)

man sollte mit konzeptionen, die im alltag nicht funktionieren immer sehr vorsichtig sein....ein physikalistisches weltbild kann und hat sich im alltag nicht bewährt...

eine gute nacht
manto





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Moonblade
Nachtwesen

Beiträge: 152
aus: Wahrhaftigkeit
Registriert: Nov 2001

erstellt am 29. November 2001 um 02:25 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Moonblade anzusehen!     sende eine private Nachricht an Moonblade Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Grüße,

Die Erkenntnis ist schon richtig das "IN" der offiziellen Gesellschaft natürliche emotionalität wenig platz hat. Doch dieser Ausgangspunkt basiert auf der Situation das man mit der Gesellschaft zurechtkommen müsse in seinem offiziellen- und privatleben.
Doch das entspricht nicht der Wirklichkeit... wir haben die Möglichkeit zu wählen... uns unser Umfeld auszusuchen.... zwar nicht menschen so wie sie wir uns wünschen herbeizuzaubern(naja, in 100jahren vielleicht schon gewissermaßen), aber indem wir wählen können mit wem wir zu tun haben wollen, und mit wem nicht.
Dadurch ergibt sich ein Doppelleben da jeder mehr oder weniger gezwungen wird in seinem "offiziellen" leben mit der gesellschaft zumindest auszukommen.
Zugleich ergibt sich dadurch aber auch jenes Privatleben, welches zB für mich mein wirkliches Leben ist..... ich trenne zB bei mir die offizielle Welt strickt von meinem "richtigen Leben" - das eine hat im anderen nichts zu suchen.
Worauf ich hinauswill ist, das es dennoch einige Menschen gibt, die so sein möchten wie sie sind... und man zusammen mit solchen Menschen(wenn man weise wählt) sich seine eigene kleine gesellschaft/Umfeld aufbauen kann, wo man so mit den anderen umgehen kann wie man wirklich ist.

Oder hab ich nun was falschverstanden worauf Du hinauswolltest?

- Moon

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ataron
Schattenwesen

Beiträge: 16
aus:
Registriert: Okt 2001

erstellt am 29. November 2001 um 03:14 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von ataron anzusehen!     sende eine private Nachricht an ataron Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das richtig nachvollzogen habe, worauf du, Uriel, hinauswillst...

deinen sätzen über "an der Haustür morgens abgegebene natürliche Emotionalität" stimme ich zu (wobei emotionalität abgesehen von einigen grundemotionen durchaus höchst variabel ist) - ein sehr tragischer umstand, der jahrzehntelang vor allem den lebensstil und die emotionalität von männern geprägt/beeinträchtigt hat (sonst ist ja eher von der benachteiligung der frauen die rede, die - in emotionaler und sozialer hinsicht - natürlich nicht betritten werden soll).

was nun deine (vermutete) grundthese angeht, dass emotionalität zunehmend von rationalität abgelöst wird: menschen können nicht auf die befriedigung emotionaler grundbedürfnisse verzichten - auch wenn die starre maskenhaftigkeit vieler menschen das vermuten lassen könnte. die emotionalen einschränkungen, die das ökonomische system mit sich bringt, verstärken doch gerade das bedürfnis nach tiefer emotionalität (vgl. therapiekultur, esoterikszene, auch schwarze szene).

deshalb: emotionalität wird sich in einer gesellschaft immer ihren weg bahnen, sonst ist diese meiner meinung nach nicht bestandsfähig. individualisierung bedeutet die chance für männer und frauen, alte rollenklischees zu verlassen und neues auszuprobieren.

noch ein gedanke zum schluss: ich bin ein "fan" der moderne und möchte ihre errungenschaften (demokratie, menschenrechte, rationaler diskurs etc.) keinesfalls missen, aber es muss gewährleistet sein, dass es soziale teilbereiche gibt, in denen der mensch "ganz" er selbst sein kann - eben u.a. in beziehungen. das wird meiner meinung nach bleiben und ist unhintergehbar.

nach dem wegbrechen der traditionellen bürgerlichen familie gibt es zunehmend andere familien- und lebensformen, die diese funktion erfüllen.

auch die kunst kann diese funktion erfüllen. (?)

bin gespannt auf eine diskussion...

ataron

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Uriel
Schattenwesen

Beiträge: 17
aus: Im Frankfurter Raum
Registriert: Nov 2001

erstellt am 01. Dezember 2001 um 19:38 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Uriel anzusehen!     sende eine private Nachricht an Uriel Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Seid gegrüsst!

Danke für eure Beiträge! Eure Kritik kann ich nachvollziehen. Meine genannten Thesen sind für mich keine endgültigen Ansichten, eher mein unvollständiges Gedankenkonstrukt der Gesellschaft. Deshalb danke für eure Denkanstösse. Ich werde sie in meine Überlegungen zukünftigt mit einbeziehen. Vor allem die Sache mit der Empirie finde ich interessant.
Bis demnächst...mit neuen Erkenntnissen *gg*


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Aveyla Celeste
Nachtwesen

Beiträge: 121
aus: Süddeutschland
Registriert: Jun 2001

erstellt am 02. Dezember 2001 um 17:50 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Aveyla Celeste anzusehen!     sende eine private Nachricht an Aveyla Celeste Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
@ataron:
"die emotionalen einschränkungen, die das ökonomische system mit sich bringt, verstärken doch gerade das bedürfnis nach tiefer emotionalität (vgl. therapiekultur, esoterikszene, auch schwarze szene)"

Da ist was dran. Allerdings tendieren manche Szenen - imho gerade die Esoterikszene - ins andere Extrem.
Will man auf eine Esoterikmesse, muß man am Eingang schon den Verstand in die Sondermülltonne befördern.
(Den gesunden Menschenverstand natürlich erst recht, wie könne man sonst allen Ernstes glauben, z.B. nach 21tägiger Hungerkur nie wieder essen zu müssen, sondern sich von kosmischem Licht ernähren zu können... - kein Scheiß!)

Emotionen in allen Ehren, ganz ohne sie könnte man nicht leben, aber ich denke, auf die gesunde Mischung kommt es an...

Gruß, Aveyla

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ataron
Schattenwesen

Beiträge: 16
aus:
Registriert: Okt 2001

erstellt am 03. Dezember 2001 um 06:36 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von ataron anzusehen!     sende eine private Nachricht an ataron Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
@Aveyla

ja, von dieser abstrusen "lichtesser"-geschichte habe ich auch gehört...

nichtsdestotrotz: ich bin der meinung, dass man "sinnsucher" - eben auch die in der esoterikszene - nicht einfach diskreditieren sollte; ich würde selbst solche extrem irrationalen phänomene unter der überschrift "legitimer versuch des angenommenseins als ganzes individuum" subsummieren; andere bereiche dieser szene sind zudem afaik auch durchaus annehmbar (meditation z.b.)

...aber wenn es um wie oben beschriebene absurditäten geht, stimme ich dir zu: es gibt sicher effektivere formen der selbstverwirklichung... :-)

viele grüsse
ataron


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The Neurite Project
Schattenwesen

Beiträge: 11
aus: Deutschland,65719 Hofheim
Registriert: Dez 2001

erstellt am 27. Dezember 2001 um 15:29 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von The Neurite Project anzusehen!     sende eine private Nachricht an The Neurite Project Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
jaja, ich weiß ich bin ein letztes-wort-fetischist, aber ich fand das thema, das uriel (den ich an dieser stelle herzlich grüßen möchte)zu interessant als das ich nicht auch meinen teil dazu geben wollte.
Also:

Ich stimme in den Grundlegenden Thesen mit uriel überein, unsere gesellschaft ist technokratisch-hedonistisch und nach emotionalität wird nicht unbedingt gefragt.
Werte wie liebe, ehre,vertrauen, freundschaft und vieles mehr verfallen und verfaulen zusehends. oder seht ihr das anders?

macht man nicht irgendwann nur noch bekanntschaften und findet seltenst
einmal freunde ?

sind wir nicht alle (zu verallgemeinert aber ein bischen polemik muss mal sein)
durch die medien emotional abgestumpft und kaufen im richtigen leben niemandem mehr die tränen ab?

Enden nicht alle Heldentümer , aller Glauben und alle wie auch immer gearteten ideale im
staub des faktischen? Wird überzeugung nicht verlacht und regiert uns Konsumentespezies nichtdie bequemlichkeit des Zynismus?

natürlich ist meine meinung sehr subjektiv, vielicht hat das auch etwas damit zu tun , was man gemeinhin "erwachsen werden" nennt
aber ich habe mich mit vielen bekannten unterhalten und sie pflichteten mir bei.
klar ,uriels meinung ist relativiert worden , aber läßt sich nicht ein gewisser trend dorthin erkennen ,zu dem was uns Uriel
sagte?werden wir erwachsen oder bestimmt uns die angst vor dem emotionalen,dem irrationalen, das uns angreifbar macht ,wenn wir es leben?und auch wenn dies nur die Meinung eines Einzelnen sein mag, beilden viel einzelne nicht die gesellschaft?

gruß-TNP

grüße, TNP

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AsheCorven
Nachtwesen

Beiträge: 309
aus: Das Ende der Zeit, da bin ich gefangen in einer Sekunde der Zeit in einem augenblick. Der perfekte Moment welcher zur ewigen Hölle wurde.
Registriert: Aug 2001

erstellt am 31. Dezember 2001 um 16:09 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von AsheCorven anzusehen!     sende eine private Nachricht an AsheCorven Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Ich denke das emotionslosigkeit im Berufsleben ab einer gewissen Stufe hinderlich ist. Ich selbst bin selbstständig und habe es mit vielen Kunden auch grösserer Unternehmen zu tun und da entsteht schnell auch eine Emotionale bindung. Die Kunden wollen sich wohl fühlen wollen sich gut behandelt fühlen und nicht abgefertigt werden wie bei Mc Donalds.
Ich selbst nutze in meinen Bewerbungsunterlagen selbst Emotionen um den Menschen, welcher die Unterlagen in die Hand bekommt zu binden. Ich will ihm ein gefühl geben für das was in mir Steckt.
Hier mal ein paar Beispiele http://bewerbung.virtual-systems.org/stark.html http://bewerbung.virtual-systems.org/interessen.html http://bewerbung.virtual-systems.org/leben.html

vielleicht ist das was ich hier veröffentliche etwas persönlich aber das soll mich nun nicht stören. Ich hoffe, es wird nun aber bei jeder Seite klar, welche Stimmung ich rüberbringen will. Stellt euch die seiten mal ohne die Bilder vor. Warum das blau, sollte klar sein oder?

Andererseits sind allerdings Emotionen auch sehr störend. Wenn ich an meinen Job an der Rennstrecke denke dann ist es doch sehr hinterlich wenn man am Auto steht und jammert wie schlecht es dem Fahrer doch geht. Man schaltet das denken nach einiger Zeit ab wenn da draussen was passiert, das heisst nicht das man es einfach so wegsteckt!!!
Noch ein Punkt ist es als Security, meine damit nicht so einen Türsteher der weich in der Birne ist sondern wirkliche Security. Der Job ist wirklich nicht einfach und der Armumfang macht da nicht alles. Man sollte sehr schnell erkennen was das für eine Person ist die vor dir steht und dann dementsprechend reagieren. Es gibt z.B. menschen die sich sehr schnell angegriffen fühlen wenn man mit ihnen ganz ruhig redet und nicht laut wird, ist leider auch schon passiert.

ich habe für mich selbst eine Mischung aus Emotionslosigkeit und emotionen gefunden mit der ich selbst gut klar komme auch wenn es andere oft stört. Ich bin eigentlich immer gut drauf aber wenn etwas nicth stimmt merkt man das sehr schnell und die leute die mich besser kennen wissen dann was los sein könnte.

so long
Ashe


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Dunkellicht
Nachtwesen

Beiträge: 48
aus: 882... links neben der Gruft
Registriert: Okt 2001

erstellt am 04. Januar 2002 um 19:50 Uhr Klicken Sie hier, um sich das Profil von Dunkellicht anzusehen!     sende eine private Nachricht an Dunkellicht Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Zu dem was Uriel da geschrieben hat, gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Naja, gibt es schon, aber ich will mich darüber nicht auslassen.

Ich will mich eigentlich nur über den Schluss auslassen. Finde ich irgendwie hart wie das da geschrieben wurde. Aber treffend. Naja, nur das Wort Eigennutz gefällt mir da nicht so ganz. Bei Eigennutz muss ich an viele andere Dinge denken, die ich am Menschen nicht so mag.

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Die Erde ist von einer Krankheit verseucht die sich selbst Menschheit nennt.
Eine Lebensform die sich zu viele Dinge anmaßt.
Gedankenlos, Unbarmherzig und voller Naivität und Dummheit.
Die Trauer die mein Herz erfüllt...


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