Wissenschaftler haben herausgefunden, daß die Hummel viel zu schwer ist und viel zu kurze Flügel hat, um fliegen zu können.
Die Hummel aber weiß das nicht und fliegt ...
(hab' ich derletzt im Netz gefunden und es hat mich amüsiert; wollte euch daran teilhaben lassen)
geschrieben von: Nienna
Was die Wissenschaftler nicht alles sagen...
ich meine man könnte jetzt an Astralhummeln denken, aber die Naturwissenschaftler glauben da ja nicht daran, daher frage ich mich, was diese Studie gebracht hat, die müssen sich doch vertan haben...
hmm irgendwie komplex.
Stand da auch dran was die Erklärung ist, warum sie doch fliegen?
grübelgrüße,
Nienna
geschrieben von: Seneca
Ich habe nun oft genug mit solchen Wissenschaftlern zu tun,und eins ist sicher, außer in der Mathematik kann man fast überall was darlegen, und danach gleich wiederlegen lassen.
Außer das einem der Apfel auf den Kopf fällt,
hat sich unser Bild der Welt doch ständig verändert.
Zu manchen Themen gibt es gleich ein Dutzend Theorien, und alle scheinen zu funktionieren.
Und Sie dreht sich doch!...
[Dieser Beitrag wurde von Seneca am 17. August 2001 editiert.]
geschrieben von: Fee
Hi, Nienna
also ich bin mir nicht sicher, ob wirklich eine Studie stattgefunden hat, denn die Seite, wo ich das fand, war alles andere als wissenschaftlich orientiert, sondern eher humoristisch.
Ich sage das nur, damit keiner anfängt, auf die sinnlose Geldverschwendung bei dieser Studie zu schimpfen.
Es soll nur als Denkanstoss gelten, daß manchmal sich nicht alles wissenschaftlich belegen und begründen läßt.
geschrieben von: Violet Decay
Wer weiß denn schon, ob das mit den Hummeln überhaupt so untersucht worden ist, wie es dargestellt wird ... Ich will jetzt die Wissenschaftler keineswegs in Schutz nehmen, aber bis ein "wissenschaftlicher Befund" einmal bei uns ankommt, ist er doch bereits über viele Überbringer (Leute, Journale, Zeitschriften) gelaufen und dem Laienverständnis nach abgeändert worden ... Wer macht sich denn schon die Mühe den originalen Untersuchungsbericht zu lesen? ... Und selbst wenn man diesen lesen würde, könnte man ihn denn dann als Nicht-Wissenschaftler wirklich verstehen?
In der Bevölkerung werden viele wissenschaftliche Begriffe verwendet ohne das die meisten Leute die ursprüngliche wissenschaftliche Bedeutung richtig kennen. Aber jeder will halt irgendwie mitreden ...
geschrieben von: Falcon
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Violet Decay: Aber jeder will halt irgendwie mitreden ...[/quote]
Genau so ist das! http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif
Deshalb gibt es solch erschütternde Reportagen über Blumenkübel, die im Halbmond vertrocknen, weil sie nicht am Äquator für genügend Salzwasserzufuhr während der Regenzeit gesorgt haben. http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif
BTW wenn es eine wissenschaftliche Erklärung dafür gäbe, dass eine Hummel fliegt , obwohl sie zu schwer ist, dann wäre sie wohl mehr als unwahr. Soweit ich mich entsinnen kann, können Hummeln sehr wohl fliegen.
Naja, Sogenannte Wissenschaftler haben auch herausgefunden, das die Schwefelsteuer auf Automobile jeden Staat vor dem Untergang rettet! Oder so??
Falcon
------------------
Idealismus ist die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären wie sie sind.
Amerikanische Wissenschaftler im Dienste der Regierung finden immer heraus was derselbigen gerade recht ist.
DA gab es z.B. eine Untersuchung ob ein hoher CO² Gehalt in der Atmospäre nicht gut für die Vegetation ist, also sozusagen gut für die Umwelt.
geschrieben von: Andrej Delàny
Hallo,
Also kann die Hummel garnicht fliegen?
Vielleicht Täumt sie ja auch nur sie könne fliegen? Ich weiss nicht für mich klingt das ein wenig nach Terry Pratchett (Scheibenwelt) oder Douglas Adams.
Vielleicht sollte mal jemand die Hummeln dieser Erde aufklären. *g*
Ist aber, wenn man es Ernst nehmen sollte ein schönes Beispiel dafür wie die Wissenschaft versucht Dinge zu wiederlegen die offensichtlich so sind wie sie sind, warum zur Hölle versuchen die immer alles zu erklären? Frag mal 5 Wissenschaftler zu ihrer Meinung über ein bestimmtes Thema und du erhälst garantiert mindestens 6 unterschiedliche Antworten.
Vielleicht beweist ja auch bald wieder jemand das die Erde nicht rund, sondern flach oder quadratisch ist... wer weiß??
Dunkle Grüße
Andrej
------------------
Wir sind alles Engel mit nur einem Flügel
und wir müßen uns umarmen um fliegen zu können.
(In Strict Confidence)
ich glaube das Problem der Hummelm ist grunsätzlich evolutionärer Natur. Da sie mit ihrem kleinen Gehirn nur über eine unzureichende polytechnische Bildung verfügt und auch nie zur Schule gegangen ist, ist ihr ihr Flugunvermögen niemals bewußt geworden. Und deshalb fliegt sie ebenen immer noch. Das ist halt mehr so ein Akt der naturwissenschaftlichen Uneinsicht, ein aerodynamischer Irrtum! http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif
letztlich ist wohl das ganze leben eine sinnestäuschung..
geschrieben von: Blackadder
Und wer will den armen Hummeln die traurige Nachricht überbringen????
Und was wird die BILD schreiben?
Meine Güte.....
Beste Wünsche,
BLACKADDER
(der jetzt die Theorie des aufrechten Gangs am Spiegel überprüfen wird)
------------------
_________________________
Auf jede Frage dieser Welt findet man die Antwort in einem Buch.
In omnibus requiem quaesivi et nusquam inveni nisi in angulo cum libro.
geschrieben von: Dracus
Bild informiert man am besten gar nicht, sonst kerkern sie bestimmt arme unschuldige Hummeln ein um sie von dubiosen Wissenschaftlern untersuchen zu lassen...
Das erinnert mich spontan an Roadrunner:
Der Koyote und Roadrunner sausen gerad wieder auf einen Abngrund zu, der Koyote belibt davor stehen, Roadrunner steht in der Luft. Koyote hält ein Schild hoch: "How comes that you don't fall? The law of gravity says you should fall!" und Roadrunner hält ebenfalls ein Schild hoch:"I never studied the law of gravity!"
geschrieben von: Nachtelbin
Die Theorie des aufrechten Ganges läßt sich schon anhand meines ehemaligen Paarungsgefährten widerlegen...wie in dieser Cornflakeswerbung, nur das der dort erzielte Effekt bei ihm nicht eintritt...
Vielleicht ist gerade die Theorie, daß Hummeln nicht fliegen können, der Beweis, das unsere gesamte Wissenschaft falsch ist, da sie alles nur auf der Basis des Grobstofflichen betrachtet...Revolution durch die Hummel...ist doch nicht schlecht, das so ein gestreiftes, puscheliges Ding die Naturgesetze ignoriert und uns damit zum Nachdenken bringt.
Die Nachtelbin (die ein neues Lieblingstier hat)
------------------
Die, die in der Dunkelheit gelernt haben zu sehen, erblicken mehr, als bloß die Hüllen der Körper.
geschrieben von: ZackMcCrak
Also diese Hummelgeschichte ist wirklich schon uralt. Ich hab mal irgendwo einen Bericht darüber gelesen und versuche ihn so gut wie möglich wieder zu geben. Grundlage dieser Aussage war eine Studie in den 60ern über die Strömungseigenschaften von Tragflächen. Dabei stellte man fest, dass eine Hummel in Durchschnitt ca. 1,4 Gramm wiegt und eine Flügelfläche von ca 1 cm^2 hat. Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann eine Hummel damit nicht fliegen. Fliegen ist in diesem Zusammenhang aber NUR als Gleiten zu verstehen. D.h. wenn eine Hummel aufhört mit den Flügeln zu schlagen, dann fällt sie wie ein Stein vom Himmel und kann nicht wie Vögel oder Flugzeuge eine Zeitlang weitergleiten. Die Absicht die hinter dieser Aussage steht war es NICHT aufzuzeigen, dass die Hummel ein naturwissenschaftliches Wunder ist, sondern vielmehr aufzuzeigen, dass uns die Natur mit der Hummel das Prinzip eines Hubschraubers vorgemacht hat. Ähnlich wie ein Hubschrauber hält sich die Hummel auch durch sehr schnelle Drehbewegungen der Flügel in der Luft. Unterschied zum Helikopter ist nur, dass die Hummel 2 seitliche Propeller und der Hubschrauber einen oben hat.
Ein weitere Beispiel für falsche halbwissenschaftliche Aussagen die sich jahrzehnt Lang halten ist die Behauptung, dass Spinat viel Eisen enthalte. Auch das stimmt nicht. Es gibt dutzende Lebensmitel, z.B. Rote Beete die mehr Eisen enthalten. Das Spinatgerücht beruht einfach auf einem um eine Stelle verschobenen Komma in der Veröffentlichung einer ganz frühen Untersuchung.
Viele Grüße
Zack
(auch als alter Klugscheisser bekannt *grins*)
geschrieben von: Crature
hier ist noch ein klugscheisser
der das fliegen der hummel trotz aller tatsachen für unwahr hält ... oder so...
zitat seneca :
"außer in der Mathematik kann man fast überall was darlegen, und danach gleich wiederlegen lassen."
ich hab mal gehört das es so formeln zur berechnung von komlexen dingen wie den kreis gibt ... also schnell ins tafelwerk geschaut ...und was steht da PI = 3,142
....ich weiss nicht was das soll aber hat irgend jemand schon mal 3,142 atome gesehen -
ich glaube diese kleinteile können zwar gespalten werden aber was kommt bei einer teilung raus ... na, eine hälfte und noch eine hälfte ... nix korrekte mathematik...
...das ist die Quadratur des kreises !!
geschrieben von: alangrant
erstens: bin neu hier ^^
zweitens:
das mit der hummel is ganz einfach, ehrlich.
punkt eins: die gesetze, nach denen die hummel net fliegen kann, beziehen sich auf statische flügel.
die hummel hat keine, ergo: die gesetze geltn dafür net.
punkt 2: studien gabs. insekten im windkanal, etc .. künstl. insekten und und und ..
ergebnis: luftwirbel, die für den auftrieb sorgen.
also: hummel kann wissenschaftlich bewiesen fliegen. sowohl durch beobachtungn, als auch nach gesetzmäßigkeiten. letztere musste erst auf den besonderen fall angepasst werdn.
hoffe das war verständlich
grüße von nem misanthropen.
bye
geschrieben von: AsheCorven
hier stehen noch details ...
Das Hummel-Problem
Warum Insekten nicht fliegen dürften
Eigentlich müssten Hummeln und andere Insekten vom Himmel fallen. Diese Hypothese formulierten Forscher in den 30er Jahren als sie gerade erst begannen, die aerodynamischen Prinzipien des Fliegens zu verstehen.
Ausgehend von ihren Erfahrungen mit starrflügeligen Flugzeugen war es von der Aerodynamik her einfach nicht zu erklären, wie es die Insekten schafften, ihr gesamtes Körpergewicht scheinbar so mühelos in die Luft zu befördern und dort auch noch zu halten. Nach den Berechnungen der Ingenieure reichte der Auftrieb, den sie mit ihrem Flügelschlag erzeugten, bei weitem nicht aus. Normalerweise produzieren Flügel Auftrieb, weil die Luft schneller über ihre gewölbte Oberseite als unter ihnen hindurchströmt. Ein Unterdruck an der Oberseite und damit ein Sog ist die Folge. Dieser Auftrieb ist um so größer, je länger die Flügel sind und je schneller die gleichzeitige Vorwärtsbewegung des Flugobjekts ist.
Doch die Hummel hat nicht nur Flügel, die im Verhältnis zu ihrem Körper viel zu kurz sind, sie fliegt auch noch zu langsam. Ihr Auftrieb dürfte daher eigentlich nicht ausreichen, um ihr Gewicht in der Luft zu halten. Dummerweise konnte niemand ernsthaft bezweifeln, das Insekten, Vögel und andere Tiere eindeutig flogen - und das völlig unbeeindruckt von der schockierenden Entdeckung der Ingenieure. Irgend etwas Entscheidendes mussten sie offensichtlich übersehen haben, doch was? Wo lag der Trick?
Schon für einen zufälligen Beobachter ist es offensichtlich, dass ein Insekt nicht so fliegt wie ein Flugzeug: Hier starre Tragflächen ohne Bewegung, dort heftiger Flügelschlag mit schnellen, kaum mehr voneinander unterscheidbaren Drehungen und Verwindungen. Dennoch glaubte man lange Zeit, dass beide dem gleichen Prinzip folgen, den so genannten Steady-State-Bedingungen. Diese gehen davon aus, dass die Luftströmung über den Flügel und die daraus resultierenden Auftriebskräfte unter gleichen Bedingungen auch konstant bleiben.
Für den Forscher Charles Ellington, der Anfang der 80er Jahre Hunderte von Hummeln und anderen Insekten im Windkanal testete, war schnell klar: Diese Steady-State-Bedingungen konnten auf den Insektenflug nicht zutreffen. Schon der Flügelschlag der Tiere war alles andere als "steady". Die Lösung fand Ellington, als er einen Tabakschwärmer im Windkanal fliegen ließ und dabei die Luftströmungen mit einem feinen Nebel aus Öltröpfchen sichtbar machte. Stereofotos enthüllten das Geheimnis der Motte: Ein großer Luftwirbel direkt über dem Vorderende der Flügel erzeugte einen wirbelnden Aufstrom. "Ein solcher Vortex ist wie ein Tornado," erklärt Ellington das Prinzip, "er saugt den Flügel in die Höhe".
Ähnliche Wirbel entstehen auch bei Flugzeugen, dort jedoch sind sie nicht gerade beliebt: Sie lösen sich nach ihrer Entstehung vom Flügel und bilden lange Wirbelschleppen, die nicht nur nachfolgende Flieger gefährden, sondern im schlimmsten Fall auch das Flugzeug zum Absturz bringen können. Wie aber hatten es die Insekten geschafft, das zu verhindern und diesen Vortex stabil über dem Flügelvorderende zu halten?
(NASA; G.W. Robinson, Cal. Acad. of Sciences)
Fazit:
Ich finde es ziemlich schwachsinnig zu versuchen was zu beweisen das nicht geht obwohl es schon tausende Jahre geht, wie Falcon schon sagte, iss geldverschwendung ...
geschrieben von: NARRator
es ist keine geldverschwendung! es ist der versuch, der natur etwas nachzumachen. denn viele vorgänge in der natur, kann sich der menscheinfach nicht vorstellen. darum beobachten wir die natur, um von ihr zu lernen...
leider hat der mensch irgendwann begonnen die natur zu zerstören und damit auch den größten wissensspiecher der ihm zur verfügung steht... schade eigentlich...
geschrieben von: AsheCorven
@ Narrtor,
Du solltest genau lesen,
Ich sagte, es ist Geldverschwendung nachzuweisen das was nicht geht was doch in der Natur geht den es muss ja gehen also ist es sinnvoll zu erforschen warum es geht.
Die Forsche welche solch ein gewäsch rausgeben denen sollteman das um die ohren schlagen
geschrieben von: White_Fang
White Fange suo Senica salutem dicit,
Kohlenstoffdioxid ist gut für die Vegetation. Zumindest für die Pflanzen die ihre Energie aus der Photosynthese ziehen. Denn die Photosynthese macht aus den Edukten Wasser , CO2, und Sonnenlicht reinsten, süßen Traubenzucker(C6H12O6). CO2 fungiert also wie jeder andere Dünger auch. Um es genau zu testen, setzte man eine ca. 1 km² große Waldfläche ein Jahr lang einer höheren CO2 Konzentration aus und beobachtete tatsächlich ein schnelleres Pflanzenwachstum.
By the way: Mich würde interessieren woher die Aversion gegen die Wissenschaft kommt? Jedenfalls sollte man, wenn man schon die Wissenschaft verteufelt (oder hier: vergöttlicht), auch so konsequent sein, über keine Brücke zu gehen, kein Auto zu benutzen, bei Krankheit keinen Arzt aufzusuchen, den Computer ignorieren etc. Denn das alles geht ja mehr oder weniger auf die Wissenschaft zurück. Mich persönlich würde es ziemlich nerven, im Zeitalter des Penizillins an der Pest zu verrecken, aber wer’s mag.........
P.S.: Das ging übrigens nur an diejenige, die sich angesprochen fühlen.
geschrieben von: AsheCorven
@ White Fand
und wen sprichst du an?
geschrieben von: hagzissa13
ich glaube keiner Studie, die ich nicht selber gefälscht habe...
Hagzissa
- per aspera ad astra -
geschrieben von: Iroträger
naja ich denke theoretisch könnten wir auch fliegen wenn wir ein bissl haut zwischen armen und körper hätten und unsere arme wirklich schnell bewegen könnten
naja bleibt wohl ein traum :( flugzeuge können übrigens auch fliegen alles nur ein frage der geschwindigkeit und des auftriebs
achso ich hab letztesn 7 hummeln aus der erde gegraben auf der suche nach regenwürmern die sind wohl aus ihrem schlaf erwacht
ein hoch auf die erdhummel :)
geschrieben von: vleermuis
also drehflügler gibt es schon sehr viel länger als diese studie.
das der statische auftrieb für eine hummel nicht anzuwenden ist, wurde sehr schnell klar. es musste also durch luftwirbel (quasi wie beim drehflügler) für auftrieb gesorgt werden.
also wir kennen ja alle den berühmten kolibrie, der so schnell mit seinen flügeln schlagen kann das er sich auf einem fleck in der luft halten kann, da war das dann ganz einfach mit den wirbeln, doch bei der hummel ist es einfach so (und das war das problem) das die geschwindigkeit des flügelschlages nicht ausreicht um solche wirbel zu produzieren das sich ein "luftpolster" unter ihr bilden kann. muss man sich vorstellen als wenn sich das rotorblatt eines drehflügler nur zwei mal in einer minute dreht und damit steigen will. das geht ja auch net :D naja also des rätsels lösung war dann das die hummel die flügel beim schlagen so "komisch" dreht gleichzeitig schlägt das sie halt doch fliegen kann. somit ist ein rätsel der wissenschaft gelöst...
ich kannt mal neun, hab aber alle bis auf das vergesssen: warum spürt ein mensch es wenn er beobachtet wird?