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Nachtlichter

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geschrieben von: Menedemos

Ausgehend von einem Thread in den "Nebelpfaden" über böse Kindheitsträume möchte ich mal die Frage in den Raum stellen, was ihr von "Nachtlichtern" für Kindern haltet. Ihr wißt schon, diese dämmrigen Lämpchen, die den lieben Kinderlein beim Schlafen die Angst nehmen sollen.
Also einerseits wäre ich früher SEHR froh gewesen, wenn es das damals schon gegeben hätte (vielleicht gab's das ja sogar schon).
Andererseits denke ich mir, hat die Erfahrung der Nacht, der Dunkelheit auch etwas Gutes. Vielleicht wäre meine Phantasie abgetötet worden, wenn ich Nachts niemals Angst gehabt hätte? Vielleicht wäre ich super oberflächlich geworden wie so mancher und würde in bunten Farben gekleidet wie ferngesteuert tändelnd durch die Welt tanzen...?
Also ich glaube, für mich war die Erfahrung dieser Angst nicht nur schlecht. Allerdings kann ich nicht sagen, wie entscheidend sie wirklich war oder ob das Positive wirklich überwiegt.

Hat dazu jemand eine Meinung?



geschrieben von: silent_cry

Hmm .... die Frage ist natürlich, ob solch ein kleines Lämpchen wirklich in der Lage ist Angst zu beseitigen ...... ich denke, das hängt erstmal sehr stark von der Art der Angst ab

Ich hatte in meiner Kindheit nur selten Angst vor irgendwelchen Monstern oder änlichem, sondern vielmehr Angst davor, nicht mehr aufzuwachen .... da hilft dann auch kein Nachtlicht .....

Ob ich ohne diese Angst oberflächlicher wäre, als ich es jetzt bin ? Keine Ahnung ..... ich hab die Erfahrung nun mal gemacht und weiß nicht, was aus mir geworden wäre, wenn das nicht so gewesen wäre .....



geschrieben von: undine

Ich hatte als Kind ein ganzes Rudel von Nachtlichtern, und aus mir ist trotzdem ne Schwarze geworden ;-)

Aber im Ernst, ich glaube schon, daß Licht einem etwas die Angst nimmt (ich schlafe heute noch besser bei laufendem Fernseher oder so ein). Aber es hilft nur für den Moment, man überwindet die Angst (oder ihre Ursachen) nicht damit.



geschrieben von: Julya

lieber menedemos


soweit ich mich erinnern kann, bist du ja nun auch nicht sooo alt ;), so daß es nachtlichter auch zu "deinen zeiten" schon gegeben haben muß....

ich hatte jedenfalls eines. und zwar schon vom kleinkindalter an. ich kann mich noch gut erinnern, ich war so etwa vier jahre alt, als das päckchen (ich glaub von otto oder quelle ;)) ankam. mein bruder und ich bekamen jeder ein kleines paket in die hand gedrückt und haben es ausgepackt.
(bevor wir nachtlichter hatten, mußte immer die tür einen spalt breit aufstehen und im flur das licht an sein...)
seines war ein nachtlicht mit eingegossenen magariten, meines mit stiefmütterchen.
seit dem tag an hat mich mein lichtchen jede nacht begleitet. und auch im urlaub durfte das nie fehlen. ich habe jeden abend draufgeschaut, so lange bis ich eingeschlafen war.

eigentlich waren es stiefmütterchen, aber immer, wenn ich meinen kopf in schlafhaltung gedreht habe, habe ich in dem lichtchen einen alten mann gesehen. er hatte einen langen bart und erinnerte mich immer an den alm-öhi von heidi. als ich ihn das erste mal sah, hab ich mich tierisch erschrocken, aber ich habe mich dann mit ihm "angefreundet" und seitdem hat er immer auf mich aufgepasst.
zwischenzeitlich kam meine mutter mal mit anderen nachtlichtern, aber ich wollte immer nur mein "opa-lichtchen" haben....


ich habe mein nachtlichtchen immer noch, auch wenn es nicht mehr in der steckdose ist....




ein schöner thread menedemos.....





*lächel*


Julya



geschrieben von: Any Body

nachtlichter gab es in meiner kindheit nicht, statt dessen schattenbilder, die sich durch den tau zwischen den doppelten glasscheiben und der straßenlaterne gebildet haben. dadurch das die seitenwände abgeschrägt waren, bot sich jede nacht ein etwas anderes schattenbild. bedrohlich schwebte es über meinem kopf - meine fanasie brannte bei manchen bildern mit mir durch - ich denke es waren wohl alpträume - ist schon lange her - nachtlichter hätten diesen vermutlich einhalt geboten ....



geschrieben von: blackrose

ich finde die idee nicht so toll.
ich denke einfach man ueberwindet die angst vor der dunkelheit nie wirklich, wenn man staendig ein licht an hat, wenn auch nur ein kleines



geschrieben von: jade

Mein kleiner Bruder hatte auch so ein Nachtlicht. Ich selbst konnte bei den Dingern nie schlafen, weil es mir einfach zu hell war.
Mich hat an diesem Nachtlicht immer gestört, dass mein Bruder wirklich total darauf fixiert war, ohne das Ding nicht mehr einschlafen wollte oder konnte, und es seltsamer Weise auch gemerkt hat, wenn man es Nachts, wenn er schon schlief, herausgenommen hat (ja ich weiss, das war gemein vom mir... ;) )



geschrieben von: anima nata lacrimans

So toll finde ich Nachtlichter nicht...eine Zeit lang hatte ich mal eins, war nicht wirklich hell, aber man konnte schon gut was erkennen...es hat dann erst bei meiner Schwester was gebracht, weil sie wirklich Angst vor der Dunkelheit hatte...bei mir hat es eher das Gegenteil bewirkt, weil ich Umrisse so umso deutlicher sehen konnte...das hat mir eben Angst gemacht...

Unabhängig davon sollte man vielleicht darauf achten, wovor das kind denn Angst hat...Angst vor der Dunkelheit kommt ja, wie ich so gehört habe, häufig vor und legt sich auch genauso häufig wieder...
Aber wenn es denn um eine andere angst geht, dann hilft so ein kleines Licht wohl wenig...



geschrieben von: Julya

ich hatte nie angst vor der dunkelheit, ich hab es schon immer vorgezogen, nachts zu "leben"...

das nachtlicht gehörte bei mir einfach zum "einschlafritual" dazu.....



dämmrige grüße von einer julya, die grad erst aufgestanden ist ;)



geschrieben von: AlienSexFiend

...hm, also ich hab so ein Ding auch mal geschenkt bekommen, aber gebraucht hab ich´s eh nie, da mir das Licht von draußen gereicht hat (ich hab die Rollläden immer oben)...im ganz dunklen kann ich nicht mehr schlafen seit ich einmal nen Koller gekriegt hab...da bin ich nämlich in nem gaaanz dunklen Zimmer aufgewacht...man konnte echt nicht mal einen winzigen Lichtschein sehen...ich kannte das Zimmer eigentlich aber ich hab so die Orientierung verloren das ich ewig drin rumgeirrt bin und die Orientierung verloren hatte bin ich irgendwann zur Tür gekrabbelt (!) bin bevor ich gegen sämtliche Einrichtungsgegenstände geknallt bin...seitdem mag ich wie gesagt keine absolute Dunkelheit mehr...:D



geschrieben von: Mahsheed

Guten Abend, Menedemi,
der Thread ist ausgesprochen bemerkenswert ...

Aber bitte sorge dich nicht um das Wohl
deiner vielleicht zukünftigen Kinder ...

Alles ist möglich oder auch nicht.

Und kein Nachtlicht wird jemanden davor abhalten,
Fantasien zu entwickeln oder auszuleben ...

Sonst könnte man sich auch darum sorgen,
ob das Rauschen des Wassers beim Zähneputzen
eine Gefahr für
das spätere jugendliche Wahrnehmen
düsterer Klänge bilden könnte.

Was mich dabei interessiert ist,
die hypothetische Annahme,
dass es keine Elektrizität mehr gäbe ...

Und man auf Kerzen
statt der strombetriebenen Nachtlichter
ausweichen müsste ...
Die ja, ohne Beaufsichtigung gelassen,
für ein furchtbares Feuer sorgen könnten.

Freilich, Strom kosteten sie dann weniger ...



geschrieben von: Mahsheed

@ Any

So etwas ähnliches kenne ich auch ...

Ich hatte nicht einen derartigen Zimmerbau,
kein Fenster befand sich direkt über meinem Kopf.

Aber meine Fantasie hat sich ihre Wege gesucht.

Ich konnte mich sehr in sie hineinsteigern;
das reflektierende Scheinwerferlicht
vorbei fahrender Autos
konnte in das Bild eingearbeitet werden,
dass gerade in diesem Moment
jemand in meinem Zimmer war,
und es sich auf gar keinen Fall um eine gewöhnliche
Autobeleuchtung handeln konnte.

Ich hatte das Gefühl ab und an,
dass mich Verbrecher heimsuchen würden,
und kauerte mich zusammengerollt ans Fußende ...
Wie im Märchen würden die Überfallenden dann
in das Leere schlagen oder stechen,
weil dort nur meine Decke liegen würde.

Einmal habe ich mich bös
in eine solche Fantasie verfangen.

Meine Eltern waren aus, mein Bruder auch.
Und ich befand mich unter dem Bett meiner Mutter.
Ich hatte das Gefühl,
dass gleich jemand kommen würde,
vernahm Geräusche in der Wohnung ...
die ich nicht anders einordnen konnte, als so,
wie in meiner
eben entstandenen Fantasie vorgesehen.
Einbrecher!

Dann klopfte es auch noch, klingelte!
Als jemand an dem Türschloss arbeitete,
und die Tür fast geöffnet hatte,
begab ich mich todesmutig zur Tür
und machte diese wieder zu.

Um mich dann zitternd
wieder in mein Versteck zu begeben,

Leider war es mein Bruder,
der seinen Schlüssel vergessen hatte,
und verzweifelt versuchte,
durch andere Tricks
in die Wohnung zu gelangen ...



geschrieben von: mira.bellbaum

ich hatte damals auch ein nachtlicht . das war ein smilie den man in die steckdose gesteckt hat und dann hat der geleuchtet
ich hatte damals immer angst einzuschlafen und bin dann meist ins bett meiner elter gekrabbelt - also haben sie mir so ein licht verpasst und naja , ich kann es nicht beschreiben eine zeit lang hat es mir sowas wie halt gegeben - halt das da etwas lächelt und von meinen eltern ist und auf mich aufpasst .
allerdings hab ich dann angefangen schlafzuwandeln und bin dann in das bett meiner eltern in der nacht gekrabbelt - hat also nichts gebracht . und das licht war mir dann irgendwann auch egal .



geschrieben von: Karandras

dazu sollte man meiner meinung nach erstmal angst definieren,
viele benennen angst als ein negativ-gefühl.
aber es ist ein "instikt" der, wenn man nicht damit umgehen kann, den tod zur folge haben kann. wenn man aber lernt damit umzugehen, gibt es kaum einen besseren wahrnehmungssinn.

ich denke ganz einfach das diese "nachtlicher" nichts andere wie ein "fernseher" ... öder ähnliches... einen in der nacht subtil beeinflusst und von den ängsten ablenkt "wobei der fernseher dabei noch gefährlicher ist, subtile nachrichten in das unterbewusstsein kommen, dauerhypnose für den kaufrausch am nächst möglichen zeitpunkt.

jedenfalls zurück zum Thema,
ich hatte viele Ängste in meiner Kindheit ...
aber mir ist dabei eines Klargeworden, meine Angst hat einen gewissen grad an kontrolle in meinem bewusstsein verdient, denn: durch meine Angst werde ich Aufmerksam, Übersensibel, nehme bewegungen wahr bevor sie passieren.
ist mir schonmal beim autofahren passiert... fahre auf der autobahn, denke an nichts besonderes, plötzlich bekomme ich ein mulmiges gefühl ....
veringere mein tempo, wechsle die spur... im nächsten moment gibt es einen unfall auf der spur wo ich gerade zuvor war... und ich wäre voll reingefahren.
Ich schreibe diesen "glücksmoment, der mich vor schaden bewahrte" meiner Angst zu.

also mein Rat:
Lerne deine Kinder mit Angst umzugehen, sie zu nutzen, und vergiss die nachtlichter.
es macht keinen sinn die wohnung sauber zu halten, wenn ich den "dreck" von einer ecke in die nächste schiebe.
Karandras



geschrieben von: Hoffnung

Hmm Ich hatte nie ein Nachtlicht, Geschwister sind da ein sehr guter Ersatz dafür*fg*

Solange eines brüllt wenn man es tritt kann auch nichts passieren, schließlich kriegt jeder Einbrecher Angst wenn er so eine kleine Schwester hat , wie ich sie hatte *eg*

Meinem Kleinen habe ich eine Tabalugalampe gekauft, die auch jede Nacht an ist.
Ich habe festgestellt, das die meisten nur Angst vor der Nacht haben, weil sie Geschichten hörten oder im Fernsehen gesehen haben.

Da reicht schon ein Bericht von einem Einbrecher aus.
Ich versuche eben mit ihm zu reden und ihm klarzumachen was man tun kann wenn etwas wäre, und das immer jemand in der Nähe ist.

Trotzdem besteht er auf das Licht oder eine offene Türe, die ich ihm auch gewähre.
Soll er das vertrauen kriegen das ich ihn so mag wie er nunmal ist, manchmal ein kleiner Angsthase, aber wehe es passiert was*g* ein Löwe ist ein dreck dagegen...

Vor Gewitter hat er auch keine Angst seid wir uns einmal eins angesehen haben, und gewettet haben wo der Blitz runterkommt.
Ängste gibt es immer wieder, sei es von dem Mann unter dem Bett, im Schrank , den Einbrecher usw.
Das heisst nicht das man oberflächlich, ängstlich oder sonstwas wird, wenn man Mittel benutzt die einen Beruhigen in der beziehung, oder Ängste etwas mildern.
Der Mensch ist auf optische Reize angewiesen, ergo hat er weniger Angst vor etwas das er sieht und es einschätzen kann.

Wenn es jetzt keine Elektrizität gäbe, würde ich kein Licht ins Fenster stellen, da es mir nunmal zu gefährlich wäre.
Aber ich würde wenigstens die Türe auflassen , damit er hört er ist nicht alleine.



geschrieben von: Seele

ich hatte früher uach so ein nachtlicht. ein grünes mit dem pumukel drauf :D
ich brauchte das nicht zum einschlafen..aber ich hab einmal als kleinkind die erfahrung gemacht,dass ich nachts wachgeworden bin und super dringend aufs klo muszte..problem war halt das ich dir tür nicht gefunden habe (so im halbschlaf) seitdem hatte ich das lichtlein nebender tür... also nicht weil ich angst vor der dunkelheit hatte ;)

lieben grusz, Seelschn



geschrieben von: BlackInfinity

Ich kann Hoffnung nur zustimmen.

Angst verschärft die Sinne - aber 80% der Wahrnehmung machen Bilder aus. Aber wenn es dunkel ist, dann sieht man nichts. dafür hört man jede Menge Geräusche, die ein kleines Kind sonst nie Wahrnimmt - und die werden dann durch Horrorgeschichten falsch ausgelegt.

Ich hatte bis auf wenigen Ausnahmen auch kein Licht in der Nacht, keine offene Türe, denn ich sagte meinen Eltern so gut wie nie meine Ängste, da sie mich nie verstanden und immer eher ausschmipften, weil ich zu ihnen ging und sie nervte...

Ich denke, dadurch habe ich jetzt Verfolgungswahn in der Dunkelheit. Weil mir nie jemand gesagt hat, dass da nichts ist. Weil ich nie gesehen habe, dass da nichts ist. Es hat sich Nacht für Nacht immer so in mich eingeschliffen, dass ich jetzt große Mühe habe, dass wieder gerade zu biegen - wenn ich es denn überhaupt schaffe...

Ob das etwas damit zu tun hat, mit der Angst umzugehen zu lernen, sei dahin gestellt... Aber ich denke, wenn man so ein Lämpchen bei Wunsch reinstellt und seinem Kind gleichzeitig bewusst macht, also mit dem Kind redet, dass es nichts zu befürchten hat, kann so ein Lämpchen nicht schaden...

dark greetings

p.s.: Ich war aucch immer zu Weihnachten froh und erleichtert, als eine kleine Beleuchtung mein Zimmer erhellte... :)



geschrieben von: anima nata lacrimans

A propos Hören:
ich hab immernoch die Angewohnheit, mir die decke bis über beide Ohren zu ziehen, so dass ich nur meinen eigenen Atem und keine Geräusche um mich herum hören kann...ich hab nämlich immer das gefühl gehabt, ich höre schritte auf dem Teppichboden 8kann natürlich ganz leicht durch die Bettdecke nachgeahmt werden) und hab deshalb immer nur mit dem kopf zur wand schlafen können, weil ich nicht sehen wollte, eas da auf einmal an meinem Bett steht...


Was ich richtig toll fand, waren diese "leuchtwichtel", ich weiß nicht, ob ihr die kennt: das sind so ne Art Puppen, die aussehen wie Glühwürmchen und deren Kopf dann leuchtet, wenn man sie drückt...die hatte ich richtig gern und mit denen hatte ich auch keine angst beim einschlafen...leider finde ich sie nicht mehr, obwohl ich sonst noch ziemlich viele Stofftiere aus der Zeit irgendwo ausfindig machen konnte:(



geschrieben von: Julya

oh, so ein glühwürmchen hatte/habe ich auch.

ich hab das vieh so geliebt, obwohl es echt extrem häßlich ist. ;)



glühwürmchengrüße


julya



geschrieben von: BlackDeath

Ich hatte nie angst vor der Dunkelheit, sie hat mich eher fasziniert und ich glaub nicht dass ich sowas wie Nachtlichter gebraucht hätte!! Meine Mum hat auch immer gemeint, dass ich nicht ganz normal bin, da so gesehen jedes Kind angst hat, allein im Dunkeln zu sein. Ich hab auch immer Respekt gfehabt, vor dem, was da alles so rumrennt, wenn es Nacht ist (so vor den ganzen Monstern und so).



geschrieben von: melpomene

na ja
hatte doch meistens ziemlich beängstigende träume
und wenn man dann nachts so als kleiner pimpf aufwacht
ist es schon beruhigend, so ein kleines vertrautes nachtlichtchen...
ich war jedenfalls froh drum...
auch aufgrund diverser nächtlicher aktionen...
wär sonst garantiert ein paar mal öfter
die treppe runtergepurzelt... ;)
kann also net behaupten,
dass mich das ding irgendwie negativ beeinflusst hat...





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