[Gedanken in die Nacht geweint] - German Gothic Board

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Gedanken in die Nacht geweint

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geschrieben von: Katzenschatten

Engel

In mir allein
im Herzen krank
wollt nicht mehr sein
mein Gedank

Ein Licht
ein Lächeln
Dein Gesicht
Augen
trafen mich

Ich war verloren
errettet zugleich
neu geboren
unendlich reich

Wir blieben zusammen
für so kurze Zeit
Möcht mich verbannen
war nicht bereit



geschrieben von: Katzenschatten

Requiem

Ich kann sie hören
ich kann sie sehen
Im Dezember
Zeit zu gehen

Der vierte Freitag
war der ihre
in jedem Monat
an unserer Türe

10 mal Nacht
20 für Tag
wurde gemacht
an wem's wohl lag

Die Stimme so piepsig
die Brille so stark
Ein Hut so goldig
sie nannte mich Marc

Sie war alt
zeitlos schön
Himmelsgewalt:
Warum musst' sie gehn?

Ein Abschied
für Sie
Ein kleines Lied
Ich vergesse Sie nie!!!!!



geschrieben von: Katzenschatten

Ich stehe hier
vor mir das Ungewisse
dunkel, verborgen
kenne die andere Seite nicht
ich habe Angst und doch...

springe ich.



geschrieben von: Katzenschatten

Schatten

Das Licht, wo ist das Licht?
Erleuchte meine Seele, zeig mir mein Gesicht.
Sag mir jetzt wer ich bin
Zeige mir meinen Sinn!

Licht - Oh helf mir
Licht - Bleib bei mir
Licht - Geh nicht
Licht - Rette mich

Alleine, verzweifelt
Mich selbst verteufelt
Fliehe vor mir
Weg von Dir

Licht - Was will ich
Licht - Erhör' mich
Licht - Ich kann nicht
Licht - Ich bitt' Dich

Weg von allem
Allein, gefallen
Tränen, so rot
Erflehe den Tod

Licht - Wo bist Du?
Licht - Hör mir zu!
Licht - Ich flehe
Licht - Vergehe



geschrieben von: Katzenschatten

Tränen

Tief in meinem Herz
wohnt ein großer Schmerz
Schatten verdichtend
Hoffnung vernichtend
Nimmt mir den Atem
Ende erwartend

Doch es ist Angst
Eiskalte Angst


...und es fliessen Tränen
in mein eignes Grab
es fliessen Tränen
füllen meinen Sarg


Einsam in der Nacht
Mich selbst so gemacht
Alleine, verlassen
durch die kalten Gassen
folgend dem Weg
den man alleine geht

Nur mit dem Herz
Voll mit Schmerz

...und es rinnen Tränen
an mir herab
es rinnen Tränen
die ich erbat



geschrieben von: Katzenschatten

Spiegel

Ich sehe mich,mein Spiegelbild
Erkenne mich, seufze mild

Ein Mensch bin ich, ziemlich klein
bisschen lächerlich, manchmal gemein

Augen blau, trauriger Blick
schaue nach vorn, und auch zurück

Liebe ich mich? Frag ich mich dann
Ich weiss es nicht, ob ich das kann

Ich hasse mich nicht, lebe im Schatten
Trete ans Tageslicht, bis zum ermatten

Ich sehe mich an, und frage mich
bin ich ein Mann, oder kindlich

Eine Seelenreise, durch meinen Schmerz
nicht sehr weise, aber rein im Herz

Ich seh hinein, ins Spiegelbild
kein Heiligenschein, weiss was ich will

Ich weiss
wer ich bin
und kenne
meinen Sinn



geschrieben von: Katzenschatten

Weiter

Auf dem Weg zu mir
gehe ich weiter, weiter,
oftmals traurig
ersteige ich die Leiter
zu mir selbst;
meinem Leben.
was kommt noch?
was kann es mir geben?

Mein seltsames Leben,
ich lebe es weiter.
manchmal ein Lächeln,
sogar selten heiter.
Schattenspringer
das bin ich
und ich gehe,
gehe für mich.

Meinen Weg
ich geh ihn weiter,
bin ein Pferd
und der Reiter.
Glückes Schmied
mein eigener
und ich bleibe
mein eigner Herr.

Meine Liebe
sie lebt weiter,
bleibt unerfüllt;
warte weiter;
Hoffnung auf
eine Wendung,
erkennen meiner
letzten Wandlung.

Ich bin ich
und bleib es weiter,
hab mich gefunden,
aber leider
ist es vielleicht
schon zu spät
und dieser Weg
zu Ende geht...

Meine Hoffnung
habe ich weiter,
nichts wird's ändern,
das kann keiner.
meinem Weg
bleib ich treu,
ohne Gnade
und ohne Scheu.



geschrieben von: Katzenschatten

Mein Herz

Mein Herz schlägt für Dich
aber Du willst es nicht...



geschrieben von: Katzenschatten

Blind?

Wo bist Du?
ich kann Dich nicht sehen!
Keine Ruh.
Kanns nicht verstehen.

Liebst Du mich?
möcht ich Dich fragen.
Nicht mehr
wirst Du dann sagen.

Doch dies
will ich nicht hören
dieses wird
die Hoffnung zerstören.

Hoffnung auf
ein neues Glück
ich bin noch
nach Dir verrückt.

Mein Leben
schreit nach Veränderung
Viel Schmerz
Pein und Erinnerung

Verdammt noch
mal ich liebe Dich
doch Du mich
nicht glaube ich



geschrieben von: Katzenschatten

Ein Traum...

Ich kann Dich spüren,
beinahe sehen,
wie Du neben mir liegst,
atmest,
im Schlafe lächelst,
Deine Wärme,
Deine Nähe,
Deine Haare,
zarte Haut,
Dein süßer Duft,
das Geräuch deines Atems,
das Gefühl,
mit Dir Dir zusammenzusein,
wunderbar,
glücklich, einfach einzigartig,
ich möchte Dich umarmen,
aber...
es ist nur ein Traum.



geschrieben von: Katzenschatten

Alleine?

Ich bin zurück
in der Kälte
im Schatten meiner selbst
umgeben von Wänden
kahl und leer
trostlos
zurückgestossen
vom grausamen Leben
weg von allem
was ich liebe
verbannt
gepeinigt und
verletzt
aber allein?

Nein!



geschrieben von: Katzenschatten

Tod.

Der,
der die Erlösung bringt.
Der,
der die Qualen nimmt.
Der,
der mich befreit.
Der,
der uns vereint.

Der,
der es beendet.
Der,
der nie verschwendet.
Der,
der kommen wird.
Der,
der Seelen Hirt'.

Der,
der vergessen lässt.
Der,
auch den letzten Rest.
Der,
der nicht warten kann.
Er,
der Knochenmann.

Tod, Tod, wer bist DU?
Ich dreh' Dir den Rücken zu!



geschrieben von: Katzenschatten

Vorbei...

Zu spät, beendet,
getötet, verendet,
vernichtet, gestorben,
gelöscht, verdorben.

Vorbei...
Geschrei...
Vorbei...

Besiegt, geschlagen,
gefällt, zerschlagen,
gekentert, zerstört,
vergessen, aufgehört.

Es ist vorbei...



geschrieben von: Katzenschatten

Er spielt

Ich spüre,
wie er auf mir sitzt,
seine Kralle,
meine Brust durchschlitzt,
er spreitzt,
die Rippen,
und muss,
sich bücken,
und er,
nimmt mein Herz heraus,
und macht,
sich einen Spaß daraus.

Und er spielt...und er spielt...und er spielt

Er hält es,
in seiner Hand,
und drückt es,
mal an die Wand,
er dreht,
und wendet es,
bevor er,
es mal fallen lässt,
er holt es,
aus dem Dreck,
und wischt,
den Schmutz hinweg.

Und er spielt...und er spielt...und er spielt

Nun schaut,
er mal hinein,
stört sich nicht,
an meinem Schrein,
schüttelt es,
hin und her,
es interessiert ihn,
immer mehr,
er presst es mal,
und zieht es auch,
sitzt dabei,
auf meinem Bauch.

Und er spielt...und er spielt...und er spielt

Er streckt,
die Zunge aus,
Herzensblut,
welch ein Schmaus,
er kostet,
er leckt,
probiert,
es schmeckt,
lässt es los,
und fängt es auf,
wirft es weg,
und tritt darauf.

Er hat gespielt...



geschrieben von: Katzenschatten

Wo ist...?

Wo ist das Wesen,
dass mein Blut trinken wird?
Die Seele,
die mit meiner stirbt?
Der Freund,
der mein Leid teilt?
Die Frau,
die an meiner Seite weilt?
Der Schatten,
vom Licht entstanden?
Das Leben,
das ich nie verstanden?
Die Sonne,
die meinen Leib wärmt?
Das Mädchen,
das für mich schwärmt?

Die Antwort, leicht gemacht?
Hier, in den Welten der Nacht!



geschrieben von: Katzenschatten

Ich sterbe allein...

Du siehst mich bluten,
ich verliere die Kontrolle,
ich verlasse diese Welt,
voller Gefühle,
ohne Angst,
denn ich sterbe allein
und weiss doch,
dass Du bei mir bist...



geschrieben von: Katzenschatten

Nacht

Nacht, gute Nacht,
hülle mich ein
in Deine Decke
aus Dunkelheit.

Nacht, gute Nacht,
bitte schenk mir
neue Kraft um
wieder aufzustehen.

Nacht, gute Nacht,
in dir will
ich schlafen
lange und gut.

Nacht, gute Nacht.



geschrieben von: Katzenschatten

Schlaf

Schlaf, Zeit des Vergessens
Schlaf, Zeit meines Traumes
Schlaf, Zeit der Verdammnis
Schlaf, Zeit meines Grauens
Schlaf, Zeit meines Schmerzes
Schlaf, Zeit der Hoffnung
Schlaf, Zeit der Stärke
Schlaf, Zeit meines Lebens

Schlaf, viel zu kurz



geschrieben von: Katzenschatten

Mein Blut

Trink es, saug es,
nimm es, brauch es,
nimm mir meine Kraft,
trinke meinen Lebenssaft,

tu es, mach es,
sollst es, willst es,
stör Dich nicht an meinem Schrein,
nimm es, brauch es, es ist Dein.

Lebe, herrsche über mich,
bitte denke nur an Dich,
Du allein lebst tief in mir,
für die Schmerzen dank ich Dir.



geschrieben von: Katzenschatten

Ich suche die Erlösung und finde den Schmerz in Deinen Augen,
Welten zerbrechen, Träume werden getötet, Hoffnung entschwindet, aus Wärme wird die Kälte des eigenen Versagens,
wer rettet mich? Ich selbst? Kann ich das? Wohin geht mein Weg? Zurück? Nach vorne? Was soll das ganze was mit meiner Geburt begann? Eine Zeit voll der Entäuschung und des Schmerzes? Ich weiss wer ich bin, ich weiss was ich tuhe. Ich bringe den Schmerz, ein Fluch meines eigenes Selbst, der Zerstörer meiner Hoffnung. Soll ich es beenden, mich in die ewige Nacht begeben? Im Schatten wandeln? Fern jedlicher Dinge die Glück bedeuten? Fragen über Fragen die mein Herz nicht zu beantworten vermag...
Ausser einer Sache. Eine Sicherheit, ein Fixpunkt im Chaos meiner Seele... aber hast Du die Kraft mich zu erwählen? Den Mut diesen Schritt zu gehen? Gehst Du dann zurück? Oder doch nach vorne? Willst Du es?
Willst Du mich?
Liebst Du mich?

Beantworte Dir diese Frage und alles wird hell...

Ein neuer Morgen nach einer Nacht voller Leid und Angst.



geschrieben von: Katzenschatten

Die Flucht Teil 1

Umgeben von warmen Wasser,
entspannend schön,
zwei Aspirin, vor Minuten genommen,
die Schmerzen gehn,
und doch, einer schwelt immer noch,
ich will nicht mehr,
nur raus, nur weg von diesem Joch,
alles sinnlos und leer.

Verliebt betrachte ich die Klinge,
so kalt, ohne Herz,
und doch bringt sie Erlösung,
befreit mich vom Schmerz,
ein Schnitt ohne Denken,
ohne Gefühl und Gewissen,
ich weiss, es ist richtig,
ich habe es tun müssen.

Das Wasser, eben noch blau,
durchzogen von einer Wolke,
blutigrot, wunderschön,
nur weil ich es so wollte,
ich plansche wie ein Kind,
im roten Schaum,
spüre die Wärme,
beendeter Traum.

Die Welt wird kalt,
die Gedanken schwer,
atmen wird sinnlos,
Herz schlägt nicht mehr,
ein letzter Blick,
an die weisse Decke,
diese wird schwarz,
und ich verrecke.

Körper, der Du immer
meine Seele beschützte,
nun bist Du einsam,
zu nichts mehr nütze,
ich gehe ins Licht,
um den Schatten zu fliehn,
meine Erlösung,
doch dann dieses Ziehn...



geschrieben von: Katzenschatten

Die Flucht Teil 2

"Dr. Kettenburg, bitte in die Notaufnahme"

Blitze, Schmerzen, durchzucken mich.
Körperliche Schmerzen. Hier?
Ich war frei, allein in der Ewigkeit,
aber nun? Was passiert mit mir?

Ich sehe etwas, unscharf vor mir,
wo eben noch die Schwärze war,
ein weißes Licht, ist es das Tor?
Nein! Die Schmerzen sind wieder da!

"Wir haben ihn wieder" hör ich entfernt,
empfinde Hass so tief in mir,
ich war schon befreit,
und jetzt wieder hier.

In dieser Welt,
der ich den Rücken zugewendet,
voll diesem Schmerz,
den ich sah schon beendet.

Wer nahm sich das Recht,
mir die Entscheidung zu nehmen,
mich zurückzureissen,
in dieses, wie heisst es?, Leben?

Wer nahm mein Recht,
an meinem Tod,
wo ist die Wanne,
vom Blut so rot?

WARUM? will ich wissen,
WARUM WIEDER HIER?
Ich schreie die Frage,
niemand antwortet mir.



geschrieben von: Katzenschatten

Die Flucht Teil 3

"Zeit für Deine Medikamente"

Einsam,verlassen.
Festgeschnallt.
Ein Raum in Weiss,
ein hartes Bett,
Fesseln aus Leder,
Ärzte und Pfleger,
Nadeln und Schläuche,
Medikamente...

Das Leben ist schön.

Sie sprechen,
und reden,
verstehen,
bedauern,
beurteilen,
behandeln.
Sie quälen,
stellen mich ruhig.

Das Leben ist schön.

Ich soll leben,
mich lieben,
vergeben,
erkennen,
lachen,
und singen,
vor Glück
herum springen.

Das Leben ist schön.

Pharmazie,
heilige Medizin,
Studierte,
Gelehrte,
Götter in Weiss,
mit Büchern,
Instrumenten,
und fixen Ideen.

Das Leben ist schön.

Mein Hirn,
ein einziger Nebel.
Meine Seele,
ein einziges Chaos.
Mein Blut,
voller Medikamente.
Mein Körper,
auf dem Bett fixiert.

Das Leben ist schön.

Mein Essen,
in die Vene.
Mein Schlaf,
durch Medikamente.
Mein Urin,
durch den Katheter.
Meine Hoffnung,
durchs Gitterfenster.

Das Leben ist schön.



geschrieben von: Katzenschatten

Vergiss mich

Vergiss mich, beende den Schmerz,
schicke mich fort, aus Deinem Herz,
lasse mich liegen, denk nicht daran,
Lebe für Dich, darauf kommt's an.

Lebe in Freiheit, nicht für mich,
Lass mich fallen, besser für Dich,
ein Schatten, einst mein Gesicht,
sei für Dich, erinner Dich nicht.

Gehe fort, lass mir meinen Traum,
ich hoffe, doch glaube es kaum,
dass es für uns nochmals Glück gibt,
es ist grausam, wenn man sich doch liebt...



geschrieben von: Katzenschatten

"Spieglein Spieglein an der Wand,
wer ist der Elendste in diesem Land?"

"Du bist es, Du ganz allein,
und Du wirst ohne mich nun sein."

...und der letzte Spiegel zerbrach.



geschrieben von: Katzenschatten

Liebe, schwarze Nacht,
habe nicht gedacht,
nicht mal gelacht,
auch nichts gemacht,
und bin leider aufgewacht.



geschrieben von: Katzenschatten

Töte meinen Traum

Ich erbitte Deine Gnade,
töte sie,
alles auf mich lade,
töte sie.

Meine Liebe,
töte sie,
meine Triebe,
töte sie.

Nimm sie weg, ich kann nicht mehr,
ohne Dich, ist mein Leben leer.

...

Doch dort ist noch ein letzter Traum,
er lässt mich schweben durch Zeit und Raum,
doch ich weiß, es ist falsche Hoffnung,
töte den Traum, lass mir die Erinnerung...

an Dich, an uns, diese schöne Zeit,
weiterzuleben ich bin bereit,
der Schmerz auch vergehen,
und dann werden wir weitersehen.

Du bedeutest mir soviel,
mehr als ich sagen kann,
auch wenn ich tief fiel,
aufrecht stehe ich als Mann.

Dem Schicksal entgegen,
ja ich will leben,
nicht für Dich!
Nur noch für mich!

Nennt mich egoistisch,
es ist mir egal,
denn was wisst ihr schon,
von meiner Qual?

Egal, es bedeutet nichts...
Und doch so viel...



geschrieben von: Katzenschatten

Mutter

Du hast mich geboren,
zum Leiden auserkoren,
Dein Erbgut weiterzutragen,
und dazu nichts zu sagen.

Immer warst Du für mich da,
alleine ich niemals war,
nur einsam in meiner Welt,
die für Dich gar nicht zählt.

Egal was war, ich war ich,
doch mich sahst Du nicht,
wie ein blinder Dirigent,
der sein Orchester nicht kennt.

Alles musstest Du bestimmen,
keinen Berg musst’ ich erklimmen,
jede Hürde wurde mir genommen,
schönes Leben habe ich bekommen.

Nie konnte ich stolz auf mich sein,
niemals hörtest Du mein Schrei’n,
meine Gedanken zählten nicht,
sag: Was willst Du eigentlich?

Wer ich bin ist Dir egal,
ebenso wie meine Qual,
lebst in Deiner eignen Welt,
Familie, Frieden, Schein und Geld.

Mich nimmst Du niemals ernst,
dies Du auch niemals lernst,
hauptsache ich sehe gut aus,
und komme nie aus mir raus.

Für Dich zählt nur der Schein,
so kann ich nur niemals sein,
so wie Du mich haben musst,
als hättest Du es nicht gewusst.

Du hast mich niemals verstanden,
suchtest Schuld bei Bekannten,
meine Kleidung sahst Du schon,
aber dieses ist nicht Dein Sohn!



geschrieben von: Katzenschatten

Wenn Katzen streunen...

Wenn Katzen streunen,
auf Dächern sitzen,
von Liebe träumen,
um Ecken flitzen,
der Mond leuchtet,
die Schatten schützen,
auf leisen Pfoten,
spiegelnde Pfützen;
Nachtgesang...

Wenn Katzen streunen,
und sich erinnern,
von damals träumen,
tief im innern,
von alten Zeiten,
vergangenem Leben,
erlebtem Leiden,
seelisches Beben;
Nachtgesang...

Wenn Katzen streunen,
mit Schatten spielen,
von Freiheit träumen,
und neuen Zielen,
von einer Zukunft,
voll mit Glück,
bisschen Vernunft,
kein Zurück;
Nachtgedank...

Wenn Katzen streunen,
ohne zu sterben,
vom Tode träumen,
sie verderben,
ewige Hoffnung,
auf ein Ende,
ihre Erlösung,
eine Wende;
Morgengraun...

Wenn Katzen streunen,
mit den andern,
mit Hoffnung träumen,
weiter wandern,
in engen Gassen,
durch die Nächte,
kein Ablassen,
voller Mächte;
Nachtgesang...



geschrieben von: Katzenschatten

Bild an der Wand

Ich schritt des nachts durch die Galerie,
bis zu diesem Bild, darauf gemalt war sie,
ihre Augen rührten zugleich mein Herz,
voll von Sehnsucht und ewigem Schmerz.

Ich sehe Dein Bild an dieser Wand,
und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt,
früher einmal, vor langer Zeit,
teilten wir zwei die Vergangenheit.

Ich blieb davor stehen, vom Blick gefangen,
und wusste, ich würde nie zu Dir gelangen,
Du warst zu weit weg, an einem fernem Ort,
und ich wusste Du hörtest, kein einziges Wort;

dass ich sprach in meinem stillen Flehen,
denn ich wollte Dich noch einmal sehn,
ich wünschte zu halten Deine Hand,
von neu beginnen, dies ewige Band.

Ich sehe Dein Bild an dieser Wand,
und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt,
früher einmal, vor langer Zeit,
teilten wir zwei, die Vergangenheit.

Ich schaue Dich an, Du bist wunderschön,
und frage mich nun, warum musstest Du gehen?
Von dieser Welt, zu dem fremden Ort,
an dem Dich nie erreicht, ein einziges Wort,

doch bleibt die Hoffnung, Du könntest hören,
wenn ich hier stehe, unsere Liebe beschwöre,
ich singe, bete und lebe ewig für Dich,
vielleicht vergisst Du mich ja nicht.

Ich sehe Dein Bild an dieser Wand,
und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt,
früher einmal, vor langer Zeit,
teilten wir zwei die Vergangenheit.

So steh ich vor Dir, wie ein kleines Kind,
merke eine Träne, aus dem Auge rinnt,
und auch Dein Bild ist tränenfeucht,
hat meine Liebe Dich doch erreicht?

Es ist als berührtest Du meine Hand,
ich spüre von neuem das alte Band,
ich fühle die Wärme an meiner Haut,
und das Bild hat mich angeschaut.

Ich sehe Dein Bild an dieser Wand,
und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt,
früher einmal, vor langer Zeit,
teilten wir zwei die Vergangenheit.



geschrieben von: Katzenschatten

Darkest dream

You've found me in my hopeless life,
in my darkness, never ending pain,
my heart was broken,
my mind was doomed,
my soul was sold,
and you awake me,
know, here,
bring back my lust,
suck my blood,
give me everything I need,
you, my darkest dream,
my queen of the night.



geschrieben von: Katzenschatten

Ohne Dich...

Ohne Dich, hätte ich nie gewusst was Schmerzen sind
Ohne Dich, hätte ich nicht lachen können wie ein Kind
Ohne Dich, war mein mein Leben nur noch kalt
Ohne Dich, fühlte ich mich todeswünschend alt

Ohne Dich, hätte ich Liebe nicht gespürt
Ohne Dich, hätte ich nie auf mich gehört
Ohne Dich, hätte ich Vertrauen nie gekannt
Ohne Dich, hätte ich mich selbst verbannt

Ohne Dich, wäre mein Leben einsam vergangen
Ohne Dich, kannte ich keine Angst und Bangen
Ohne Dich, hätte ich nie ein Weinen vernommen
Ohne Dich, wäre ich in Einsamkeit verkommen

Ohne Dich, hätte ich nichts gelernt
Ohne Dich, wäre ich weit entfernt
Ohne Dich, wäre die Nacht einsam
Ohne Dich, gäbe es kein Gemeinsam

Ohne Dich, ich hätte nicht mit mir leben können
Ohne Dich, würde ich Freundschaft nicht kennen
Ohne Dich, mein Leben wäre freier Fall
Ohne Dich, heller Stern im dunklen All



...für die, die nicht ahnen will, dass es für sie ist...



geschrieben von: Katzenschatten

Sonnenaufgang

An einem kühlen Morgen,
lag ich mit meinen Sorgen,
sah am Himmel den ersten Sonnenstrahl,
noch verdunkelt von den Schatten der Nacht,
Sonne im Zwielicht, wie hell wirst Du scheinen,
willst Deine Leuchtkraft wieder verneinen?
Wie wird der Tag nach dieser Nacht?
In der Du noch weintest und hast gedacht:

Wird dieses Dunkel niemals vergehen,
wann wird der Wind die Schatten verwehen,
lass ich diesmal den Morgen erblühn,
hab ich die Kraft wirklich aufzustehn,
lass ich den neuen Tag heute leben,
was wird all die Mühe mir geben,
was denken die, die am Himmel mich sehen,
oder soll diese Nacht niemals vergehen?

Sonne im Zwielicht, ich seh Deinen Schein,
erwecke den Tag, ich lade Dich gern ein.
Bring die Zweifel alle zu mir,
und die Nacht nimmt sie Dir.
Strahle am Himmel, es ist jetzt Zeit,
sei nach dem Tag für die Nacht auch bereit!
Zerfetze die Leiden aus Kummer und Schmerz,
geh durch die Hölle den Weg in Dein Herz.



geschrieben von: Katzenschatten

Jetzt

Ich spüre die Liebe,
ganz tief in mir,
ich denke an Dich,
wünsche Dich hier,
doch Du bist weit weg,
bist zuhause bei Dir,
ich spürs ganz genau,
mich packt eine Gier.

Jetzt, ich will Dich, jetzt,
Durch die Nacht Du mich hetzt,
Jetzt, mein Liebling, komm jetzt zu mir,
Erscheine jetzt und beende die Gier!

Am kühlen Abend,
spür ich dies Verlangen,
jetzt, wenn Du bist,
vor Stunden gegangen,
es war zu warm,
zu warm für Sex,
nun ist es anders,
ich will Dich jetzt!

Jetzt, es hat mich, jetzt
Ich bin der, der nach Dir lechzt,
Jetzt, ich flehe, komm schnell zu mir,
Ich verzehre mich jetzt nach Dir...



geschrieben von: Katzenschatten

Donnerstag

Meine Mama hat getrunken
mal wieder
wie immer
ich kenn sie fast nicht anders
immer das selbe
der Zustand
leere Versprechen
dass es aufhört
ich glaube nicht mehr
ich hasse sie
es tut weh
will nicht mehr
kann nicht mehr
Warum?
Ich weiß es nicht
Wird es aufhören?
Irgendwann?
Niemals?
...
Geh
geh weg von mir
du tust mir weh
jedesmal
dir tut es ach so leid
Ich scheiß darauf!
Mach was Du willst!
Es ist egal...

Und doch will ich weinen
Schlampe
Warum tust du mir das an?
Ich will dich töten
dich sterben lassen
vergessen
dass der Schmerz weggeht
Hau ab
weg
Lass mich
verzweiflung
und immer die Frage:

WARUM?



geschrieben von: Katzenschatten

Schluck zum Tod

Wenn Du zur nächsten Flasche greifst,
so wünsche ich Dir,
dass sie mit Gift gefüllt ist.
Ein Gift, wie Säure,
die Dein Herz zerreisst,
Deinen Magen verätzt,
Deine Nieren sprengt,
Deinen Darm verbrennt,
Deine Lunge zersetzt,
Deine Adern platzen
und Dein Blut kochen lässt.
Eine Geburt unerträglicher Schmerzen,
ein sterbender Körper,
bei vollem Bewusstsein,
klare Qual,
endloses Leid.

Dazu Unsterblichkeit,
in diesem Zustand,
keine Gnade,
keine Hoffnung,
Verzweiflung;
vielleicht verstehst Du dann...

Dann sollst Du heilen,
aufstehen,
Dein Leben leben,
so wie Du es willst,
glücklich.
vielleicht kann ich Dir dann verzeihen...
ich wünsch es mir so...

Mama...



geschrieben von: Katzenschatten

Wenn die Leere mich erfüllt,
nichts mehr meine Sehnsucht stillt,
wünsche ich Du wärst bei mir,
und bliebest dann für immer hier.



geschrieben von: Katzenschatten

Die Nacht ist gekommen, es ist wieder Zeit,
um an Dich zu denken, voll Traurigkeit,
ich weiss nur Du fehlst mir, frag nicht warum,
wie geht es weiter, bringt es mich um?
Du meine Sehnsucht, bist in meinen Träumen,
soll ich nun lachen, oder einfach nur weinen?
Wer kennt die Antwort auf meine Fragen?
Lebe ich so weiter oder soll ich es wagen?
Den Schritt zu gehen, hinaus in die Nacht?
Hab ich denn genug darüber nachgedacht?
In meinem Kopf herrscht nur noch Chaos,
es regiert die Frage: Was ist in mir los?
Bin ich der Herrscher über mein Fühlen,
oder muss ich mich dem Schicksal fügen?
Wovor die Angst, was soll schon geschehen?
Welchen von diesen Wegen werd' ich gehen?
Kommt nach dem Sommer wieder ein Winter?
Wird es sich ändern, oder bleibt es wie immer?
Ist dies mein Blut an diesem Messer?
Wird dadurch irgendwas besser?
Was soll er bringen, dieser mein Schmerz?
Sag mir doch endlich: Was willst Du Herz?



geschrieben von: Katzenschatten

Zieh die Katze an dem Schwanz,
und tanz mit mir den Schattentanz...

In der Nacht, im dunklen Wald,
sieht man eine einsame Gestalt,
sie dreht sich wild im Kreis herum,
kreischt und tanzt im Delierium.

Ein Feuer lodert voller Kraft,
in dieser einer hellen Nacht,
eine Maske existiert nicht mehr,
sie ist nun ihr eigner Herr.

Zieh die Katze an dem Schwanz
und tanz mit mir den Schattentanz.

Die Kleidung lange abgelegt,
ihr Leib vor Erregung bebt,
es kitzelt so in ihrer Nase
und sie tanzt sich in Extase.

Brenne Feuer, brenne heller,
alles dreht sich immer schneller,
irre Schatten im Feuerschein,
manche groß und manche klein.

Zieh die Katze an dem Schwanz
und tanz mit mir den Schattentanz.



geschrieben von: Katzenschatten

Leere

Wenn ich mich im Spiegel seh,
in meine Seele blicke,
ist dort nichts.

Nur Stille,
wo einst ein Rufen schallte,
verstummter Schrei,
nach mir,
nach meinen Träumen.

Wo ist die Hoffnung,
mit der ich lebte?

Unter mir ein Meer aus Tränen
vor langer Zeit geweint,
Seen aus Blut,
gelitten als noch etwas übrig war.

Ich sehe in den Spiegel,
nur noch Fassade,
ein Schauspiel für die anderen,
damit sie nicht fragen.

Ich will nicht mehr
und werde doch
weiterleben,
Tag für Tag,
Nacht für Nacht;
Jahr um Jahr,
sowie es immer schon war.

Doch fülle ich die Leere
mit meiner Selbst
was wird dann sein?



geschrieben von: Katzenschatten

Blick zurück

Komm mit mir, begleite mich ein Stück,
in den Wald, wirf keinen Blick zurück.
Lauf einfach los, lass alles hinter dir,
denk nicht nach, was siehst Du hier?

Einen Baum, wo kommt der her?
Wo lebt noch ein Pandabär?
Gibt es neues von den Walen?
Kannst Du noch Bilder malen?

Liebst Du noch die Farbe rot?
Ist das Kind schon lange tot?
Läuft es nunmehr vor Dir fort?
Bist Du hier an diesem Ort?

Komm mit mir, auf diesen schönen Platz,
schau dort, der Vogel dort heisst Spatz.
Die Katze streift, sucht sich eine Maus,
bleib nicht drin, geh mal wieder raus.

Über eine Wiese, will ich rennen,
jede bunte Blume, will ich kennen,
ich will sehen, wie Gras wächst,
wie ein Gepart Antilopen hetzt.

Dicke Igel im feuchten Moos,
wo sind die Ameisen bloß?
Nur eine Spinne an der Decke
und zuviel Staub in der Ecke.



geschrieben von: Katzenschatten

kleiner Tropfen Blut


Kleiner Tropfen Blut
lauf an meinem Arm herab
geh wie der Mut
folge nicht ins Grab.

Kleiner Tropfen Blut
aus mir entstanden
heiß wie Liebesglut
die Feuer verschwanden.

Kleiner Tropfen Blut
ich will jetzt gehen
alles wird gut
nichts mehr sehen.

Kleiner Tropfen Blut
lass mich allein
zwischen dieser Brut
kann ich nicht sein.

Kleiner Tropfen Blut
mein Körper stirbt
ich fühle mich gut
alles leichter wird.



geschrieben von: Katzenschatten

My Soul/Devils daughter

*maunz*
You are not here
I can't aware
a false word
moves my heart.

My voice is only in my head
and I wish I will be dead
bleeding for the pain I love
for everthing you ever brought

If I was looking things behind
I beleave I wouldn't be so blind
that I've changed so much of me
you will expect my personality.

I hear your voice
I got no choice
an accomanist for you
where ever we go.



geschrieben von: Katzenschatten

still

Es ist still geworden
ein Rauschen noch in weiter Ferne
eine Erinnerung
in der ich Träume sehr gerne.

Wie war es noch, einst dort,
in diesem Leben an diesem Ort?
Weiß nur er kommt nie mehr zurück
liegt in Ferne doch mein Glück?

Die Beine so müde,
der Kopf alt und schwer,
ich warte auf's Ende
will so nicht mehr.

Könnt es ein Anfang sein?
hör ich die Stimmen
die leise und arglos
Lieder mir singen,
wer will mich wecken
Gemeinsames Sterben
ich hab' keinen Bock
ALLEIN ZU VERRECKEN.

Aber Bewegung
fällt mir so schwer
dekadent progressiv
lebe nicht mehr.

Bin ich schon tot
in diesen Jahren
die doch einst
mein Leben waren.

Rauch und Schatten
in einer Welt
die neben mir
auseinanderfällt.

Es könnt ein Anfang sein
wieder die Stimmen
mir fällt nur ein
ich kann gar nicht singen.
Das Leben ist hart
und schrecklich gemein,
eine Blume so zart
FAUL NICHT SEHR FEIN.



geschrieben von: Katzenschatten

still

Fallin down still waiting for you
I will follow you through the darkest night
in the light of the moon
spread yor wings my bloodiest pride.

Take my blood i'll be your slave
be my guide to the underworld
through the shadows of my life
let my dream be your word.

Take me
watch me
fuck me
Baby
love me
hit me
and never let me out

ausser habs net anners verdient My life selbst vermient.



geschrieben von: Katzenschatten

Es könnt ein Anfang sein
in meinen Träumen
in meinen Nächten
bin ich allein.

So sitze und schreibe
warte auf Dich
träume und leide
analysier mich
versuche zu dichten
bin hundemüd
mich selbst zu vernichten
tu es weiß ich bin blöd....

..... das bringt uns auch nicht weiter
immer lustig immer heiter
Es könnt ein Anfang sein jo,
für was frag ich im Nirgendwo....

Es ist kalt und schwarz
das Blut, zäh wie Harz
die Lider so schwer
die Lieder noch mehr.

Wieder sprachlos
steht das Männlein herum,
Irgendwo zwischen
Einsamer Tod, Delirium.

Wilde Fantasien
perverses ist dabei
einmal kräftig rühren
fertig ist der Brei.... der in meinem Herzen ist
sich durch die Adern zwängt
der in meine Seele schlitzt
in meinem Geiste denkt.

Brei-Leben, frei Leben,
schönes Leben zu vergeben
nimm es kauf es
hab es bezahl es.... mit Deinem Blut
schmeckt so gut
so wie mir
Teil von Dir....



geschrieben von: Katzenschatten

Der Schmerz deine Brust zerreist
etwas im Halse reizt
der Krebs die Lungen beist
bedaure das Rauchen meist.



geschrieben von: Katzenschatten

Ein Tränenfetzen Hoffnung
der in meinem Nebel lebt
der mich aus der Verzweiflung
wieder in das Leben hebt.

Eine zarte Pflanze
die in einem Garten wächst
wieder eine Chance
dass der Nebel mich verläßt.

Eine helfende Hand
sich mir entgegenstreckt
irgendwo am Rand
hat sie sich versteckt.

Alleine im Schatten
ihrer Ängste und Gedanken
fast am ermatten
böse Träume sich ranken.

Nicht mehr allein
einzigartig unteilbar
will ich jetzt sein
Schmerzen sind heilbar.



geschrieben von: Katzenschatten

Worte...

Es sind nur Worte
aber ich spüre Wärme,
wie viele Orte
an denen ich mich wähnte.

Es sind Worte
Gedanken von Dir
ich spüre Glück
tief drin in mir.

Diese Worte
ich lese sie gern
könnt ich doch nur
Deine Stimme hör'n.

Ich sehne mich
nach Deinen Worten
ich höre Dich
tief in mir.



geschrieben von: Katzenschatten

Wenn die Welt ein Buch ist,
mit schwarzen Seiten,
so bin ich die Schrift,
die sich weiss ihr entgegenstellt.

Niemals wird sie mich besiegen,
nur ich allein kann mich bezwingen
jeden Tag ein neuer Kampf
mit mir selbst als schwersten Gegner.

So denn, oh Leben
du bist meins,
also ich will leben
so wie es mir am besten scheint,

wider all dem was da kommt,
was mich zerstören will.
Kommt nur, kommt!
Ihr Dämonen aus Menschheit.

Ich bin hier!





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