[prayers on fire] - German Gothic Board

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prayers on fire

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geschrieben von: Demon17

hi,
ich hätte gern etwas feedback zu meinen gedichten und texten, die ich in prayers on fire veröffentliche. der link ist:http://www.nachtwelten.de/vB/showth...&threadid=11909

nehmt bitte kein blatt vor den mund, ich erhalte die unterschiedlichsten reaktionen.

thanks for reading

demon17



geschrieben von: Crysania

Schwarze Schlampe

Schwarze Schlampe, herrliche Hure, klirrende Ketten, am zerfetzten Kleid
Die Kraft deines Körpers, laszives Luder konzentriert in deinen Unterleib
Spitzenverzierte, schwarze Strapse halten zerrissene Strümpfe auf fahlem Fleische
Silberner Schweiss auf weißer Haut, welche gezeichnet von den Spuren der Peitsche


Unter dunklen, fettigen Strähnen, glühende Kohlen im Gesicht das so bleich,
Die lieblichen Linien deiner schwarzen Lippen, so grausam und geil zugleich
Dein Sehnen verseucht von Verlangen, verratene Liebe zum Hass geronnen
Betrogen, benutzt und verlassen, die Unschuld verloren das Feuer gewonnen

Der rubinrote Schmuckstein glitzert glühend, - gepierced im nacktem Nabel
Der lüsterne Leib bewegt sich im Takt, geschmeidig voll anarchischem Adel
In wilder Verzweiflung verrenkt sie die Arme in der lichtzerfetzten Dunkelheit
Bebend beugt sie den kaputten Körper, im Zwang der Klänge die sie befreit

Schwarze Schlampe, Du manische Muse im Wahn der Ekstase, gib mir die Glut
Heilige Hexe Du gefährliche Göttin, - ich verrecke vor Gier nach deinem Blut
Lass meine zärtliche Zunge, meinen schwarzen Schwanz in deinen Körper dringen
Lass mich mit penetrierenden Blicken den Hass in der Tiefe deiner Seele zwingen

zerstörte Zärtlichkeit
... in Ewigkeit


Sei mir gegrüßt,

meine erotische Lyrik gehörte wohl scheinbar immer zu der softeren Version, deine gehören zur härteren Gangart aber es gefällt mir verdammt gut. Besonders die Schwarze Schlampe, der oben zitierte Text ist mir ins Auge und Bewusstsein gesprungen.

Vor meinem inneren Augen entsteht ein Bild beim lesen,
irgendwo das Klischee der Gruftschlampe aber treffend und verdammt gut umschrieben. Ein Wortkünstler eben, Demon17.

Außerdem fühle ich mich in die Lady hinein versetzt, ich hab selten ein so beschreibendes Gedicht gelesen, also, so verdammt gut beschreibend. Ist ja bei Scharfe Schwester und Kreatur der Nacht genauso, gefällt mir aber sehr gut, mal ein anderer Stil.

Dies soll mein Einstieg sein,
schwarzherzlichst
Cry



geschrieben von: Demon17

Hallo Montrose und Crysania,

danke für eure Kommentare.

@Montrose,

ich hab halt mal experimentiert mit "deathdemona" und war gestern abend selbst so "ergriffen" davon, dass mir jede Distanz fehlte beim schreiben. So pauschal halt ich es jetzt ersmal für mein bestes Gedicht. Die Sicht der Dinge kann sich aber ändern. Der prayers on fire ist der Titel eines alten Birthday - Party Albums, eine meiner Lieblings-Bands. Kult der weithin unbekannt blieb und über Joy-Division weit hinaus ging.

@Crysania,
ja mit den Klischees ist das so eine Sache. (wird mir bei Frauenbildern nicht das erste mal vorgeworfen, siehe allein in der nacht, Short-Story)) Sowohl Schwarze Schlampe als auch Scharfe Schwester handeln zu 70% von ganz bestimmten Frauen. Aber Gedichte sind keine Fotografien und die anderen 30% kommen von vielen anderen. Ich würde sie Idealtypen nennen. Die aus den Beobachtungen vieler Nächte entstanden sind. Deine Kritik tut mir gut Cry, denn scharfe Schwester war mein erstes Gedicht. Ich hab damit bei einem Wettbewerb Platz 4 erreicht. Es wurde in der Antologie "Unstille und Feuerreigen" bei U-Books gedruckt. (S.107) Die 1 und die 7 sind mir wichtig. Aber ich schweife ab Nun weiß ich wenigstens, dass ich nicht schlechter geworden bin, denn die schwarze Schlampe wird auch von anderen gelegentlich erwähnt. Die drei Gedichte sind allerdings schon vor ca einem jahr entstanden. In der letzten Zeit fehlt mir ein wenig die verbale Kraft. Es hat auch etwas mit Erschöpfung zu tun. Dafür gefallen jetzt andere Gedichte anderen Leserinnen. Es sind fast immer Frauen, die mir Antworten.

Ich muß mir mal Deine erotische Lyrik vornehmen. Ich habe da noch eine sehr poetische Beschreibung sich aufrichtender "Brustwarzen" in Erinnerung. Natürlich ohne dieses hässliche Wort. Sorry Cry, die Sprache ist wirklich manchmal erschütternd grob und unsensibel.

vielen Dank fürs lesen und kommentieren an euch

demon17



geschrieben von: LaChatte

Hallo Demon

die Schwarze Schlampe hat mir auch besonders gut gefallen, sie ist sehr atmosphärisch und lässt Abgründe vermuten...

Liebe Grüsse
LaChatte



geschrieben von: Iris

Damon17,

Ich denke, Du kannst ein bisschen Kritik vertragen, weil Deine Schreibe danach klingt, als würdest Du mehr wollen und können als Gefühle verbal zu bearbeiten. Selbstfindungs- oder Selbstheilungs-Lyrik kritisier ich nicht, das ist eine andere Schiene. Here we go:

Ja, klar, die Schwarze Schlampe ist gut, sie ist schon so ein One-in-a-million, aber genau deshalb wäre es vielleicht ganz reizvoll, sie noch zu verbessern. An manchen Stellen hakt der Rhythmus, manche Wörter oder Bilder sind etwas ausgenudelt. Allerdings, das muss ich zugeben, Du benutzt abgenudelte oder klischeehafte Begriffe ziemlich geschickt, vielleicht ist das also Absicht (?). Vielleicht kannst Du diese Bilder und Begriffe aber so platzieren, dass dies ein bisschen besser rauskommt.

Ich erwarte voller Neugierde, wie "Sylvana Masoch(e)" weitergeht, das ist ja echt spannend und verdammt gut beschrieben, überhaupt gefällt es mir, dass Du distanziert-sinnlich beschreibst und kein Innerer-Monolog-Geseier produzierst. Sylvana ist extrem gut gezeichnet und schwer geheimnisvoll, nur falls Dein Protagonist in den nächsten Szenen ihr Dom/Top werden sollte, könntest Du das so langsam mal andeuten, ein paar Fäden auswerfen, die dahin zeigen (und das nicht z.B. meinem Wunschdenken überlassen). Aber vielleicht habe ich da völlig falsche Erwartungen (die Du allerdings mit Deinem Text hervorgebracht hast).
Nur eines noch: Warum erlaubst Du einzelnen schlechten Sätzen oder Holperern den Weg in deine guten und kraftvollen Texte, gehst Du nicht oft genug als "Lektor" drüber?? (Ich hoffe, das war jetzt nicht zu negativ)

Iris



geschrieben von: Demon17

Hallo Iris,

schön dass Dir die schwarze Schlampe gefällt. Sie ist eigentlich nur ein Remake von Scharfe Schwester. Mit dem Versmaß hast Du allerdings recht. In meinen letzten Gedichten habe ich das besser hingekriegt, finde ich. Die Klischees ergeben sich immer wenn ich keine bestimmte Frau im Auge habe, bzw. diese nicht Konsequent beschreibe sondern mehrere Bilder zu einem Idealtypus vereine. Interessanterweise erhält dieses Gedicht die meiste Zustimmung und Ablehnung gleichzeitig. Wenn ich nach Feedback und Zugruffszahlen ginge, dürfte ich eigentlich nur noch über Frauen und Sexualität schreiben. Leider ist mir im Moment nicht so danach. Ich schreibe sowieso nur wenn ich in einer bestimmten deprimierten romantisch, düster mystischen Stimmung bin, deshalb ist meine Produktivität nicht besonders hoch. Aber nichts was eine tanzende Grazie in schwarz nicht beheben könnte. Zum Punkt überarbeiten kann ich nur sagen, ich schreibe das Meiste in einem Rutsch, nachträgliche Änderungen sind meistens marginal weil die Sachen für mich irgendwie in Stein gemeißelt sind und ich ohne jede Distanz auch nicht beurteilen kann, ob es nun besser oder schlechter wurde. Für Anregungen bin ich aber jederzeit dankbar.

Sylvana Masoche ist eine Episode die vor 12 Jahren stattfand. Sie hat eigentlich mit Gothic nichts zu tun. Kannst Du Dir vorstellen, dass wegen des nun wirklich harmlosen Teil 1 Webmaster verunsichert sind, ob das nun jugendfrei ist? Kennst Du Dich zufällig mit der Rechtslage aus? Ich möchte nicht, dass alte Internet-Bekannte, die Jahrelang alles von mir auf ihren Websites veröffentlicht haben auf einmal Schwierigkeiten bekommen.

Ich weiß ja nicht, aber ich habe mich bisher wohl eher im Verborgenen aufgehalten und mich dabei sehr wohl gefühlt. Der Text ist übrigens der erste, den ich erarbeitet habe, also nicht im emotionalen Rausch geschrieben. Merkt man den emotionalen Unterschied im Vergleich zu Nachtmensch? Allein in der Nacht ist ja eigentlich nur der Unfähigkeit zu verdanken mich zwischen einem Text und einem Gedicht zu entscheiden.

Ich werde an das Versmaß und die Klischees denken, aber ich glaube Übung macht den Meister und das entwickelt sich irgendwie von selbst.


never surrender


demon17



geschrieben von: Iris

Um Dir zu antworten:

Ich weiß leider nicht (oder vielleicht ist da auch ganz gut so), ab wann ein Text als jugendgefährdend gilt. Ich habe da eine Meinung zu, aber kein Wissen.
Vielleicht ist es das lustempfindende Kind, das jemanden stören könnte? Oder die Mutter, die ihrem Kind Lust verschafft? In der aufgeheizten Debatte um Kindesmissbrauch würde mich das nicht wundern.

Man merkt den Unterschied zwischen dem erarbeiteten und dem durchlebten Text, ja. Wenn man intensiv schreibt, weil etwas rausmuss, dann wählt man manchmal super-aufgeladene oder rein assoziative Bilder und Begriffe, die für diesen Augenblick stimmen, aber eigentlich nicht wirklich funktionieren, vor allem nicht für potentielle Leser. Wenn Du wirklich im emotionalen Rausch geschrieben hast, hast Du jedenfalls offenbar eine gute Grundlage, trotz des Rauschs noch eine schöne Sprache zu finden. Mir fällt im Rausch eigentlich nur noch so ein Zeug wie "Blut" "Nacht", "Kampf" und ähnliches Geklingel ein.

(und nerv: --gibt es von Sylvana denn noch ein dritten Teil..?)



geschrieben von: Demon17

Jaáaa ich liebe Bluträusche ob es für die Leser nun funktioniert oder nicht. Von Sylvana gibt es bisher nur einen Teil, kann sein dass ich ihn hier nochmal wegen irgendeiner Zeichenobergrenze gesplittet habe. Vom zweiten Teil gibt es erst einen Absatz, da geht es dann ein bischewn mehr zur Sache aber außer ein wenig Throating kommt es zu keinen SM-Praktiken obwohl ich Sylvanas Passion noch etwas thematisieren werde. Ich scvhätze ich mach dioe Story bis Montag fertig. Findest Du Nachtmensch nicht so gut? es ist meine Lieblinsgeschichte was bei dreien ja nicht viel heißen soll. Aber bisher hatte ich auf diese Geschichte die positivsten Reaktionen.


bis dann


demon17



geschrieben von: Sneaky

Nun, egal wie man über deine Wortwahl denkt, und wenn das Versmaß auch manchmal holpert, die dahintersteckende Energie oder eben der Überdruß den du ausdrückst, kommt an.

Mein Favorit ist das devote Nymphchen. Das Groupie-Gehabe pointiert festgehalten und karikiert.

Was mich stört, ist dass du deine Bilder oft zu sehr überzeichnest, eine Flut von Adjektiven, alle gut gewählt aber in der Summe hintereinander zu viel. Zuviel Anhänger sozusagen an einer schönen Halskette.

Etwas weniger wär viel mehr gewesen. So wie in dem Nymphchen eben oder in deinem letzten Gedicht.



geschrieben von: Demon17

Hallo Sneaky,

das mit den Adjektiven sehe ich selbst so, aber ich ballere nun einmal gern mit Worten wenn ich dichte. Das Versmaß bekomme ich auch irgendwann in den Griff - ich meine es wird schon besser- es hängt auch mit der Zeilenlänge zusammen. Es wird halt immer schwieriger das VM einzuhalten je länger die Zeilen werden. Im Konfliktfall entscheide ich mich dann meist zugunsten des Inhalts.
Auch bekomme ich für die holprigen Sachen, wie z.B. Schwarze Schlampe oder scharfe Schwester das meiste Feedback - wenn auch nicht immer im positiven Sinne.:D

Dank Dir für Deine sachliche Kritik.


never surrender


demon17



geschrieben von: Sneaky

"Im Konfliktfall entscheide ich mich dann meist zugunsten des Inhalts"

Na logisch, wenn du das nicht machst, dann brauchst du auch nicht zu schreiben. Das "ballern mit Worten" ist mir auch nicht unbekannt, da und dort noch was an usw. Wer bremst schon gern, wenn der Druck zum Schreiben ansteigt und das Schreiben läuft.

Sollte kein Runtermachen im VM sein, man siehts ja in den beiden Gedichten die ich angesprochen hab, dass du das auch kannst.

Ein "geballertes" Gedicht ist ein Gedicht und bleibt eins. Ein sauberes Metrum ohne Inhalt ist ein Monstrum.



geschrieben von: Demon17

ich habe das auch nicht als runtermachen verstanden, es ärgert mich ja selbst....

schreibst du selber? ...wie heißt dein thread?

ich habe ihn grad entdeckt, du scheinst zweisprachig zu sein...für englisch fehlt mir leider das sprachgefühl aber es kommt gut...



geschrieben von: Sneaky

Nicht schlecht deine Fee der Versuchung

Eine Fortentwicklung aus dem Goth-Groupie das du schon karikiert hast zu etwas anderem aber noch keine scharfe Schwester

An dem ersten Vers hat mir die Wortumstellung nicht gefallen. Da solltest noch mal dran basteln. Das nimmt weg.

Im dritten Vers die letzte Zeile bin ich hängen geblieben.

Was meinst du mit

als wähnt sie den Schöpfer?

der zweite Vers war saustark. Der haut voll rein. vor allem das Gegenpaar sinnlich / knallharter Takt und Wehmut / Sehnsucht nach Leiden sind klasse.

Könntest imo aber noch was besseres draus machen.

Der Wortfluss ist prima gelungen, hast dich ja etwas weiter oben noch geärgert über dich. Hier passt er.



geschrieben von: Demon17

Hallo Sneaky,

dank dir für Deine Kritik. Auch wenn ich Sie nicht teile. Wähnt heißt soviel wie ahnt. Ich benutze gerne Altertümliche Begriffe. Mit der Wortumstellung im ersten Vers meinst Du sicherlich der Eine der Andere. Mir gefällt es so. Aber die geschmäcker sind halt unterschiedlich.

lieben Gruß

demon17



geschrieben von: CaligoCavus

Seid mir gegrüßt!

Ich schritt seit Wochen schon an Eurem Garten vorbei, wohl ob des auf fremdsprachige Texte hinweisenden Names, und übersah dabei bedauerlicherweise einen weiteren Vertreter schwarzromantischer Dichtkunst (korrigiert mich bitte, falls ich Euch mit meinem Schubladendenken zu unrecht kategorisiere).
Eure Werke zeugen von einer aussergewöhnlichen Sprachkraft, auch wenn, wie bereits von Sneaky erwähnt, die ein oder andere Disharmonie durch zu sehr variierende Silbenzahlen und dergleichen entsteht. Eurer poetisches Können, soweit ich das als Laie zu beurteilen vermag, gleicht einem halbgeschliffenen Diamanten. Inhaltlich sowie sprachlich habt Ihr mich, wie ich bereits erwähnte, längst überzeugt!
So werde ich zuweilen Euren Garten durchschreiten, die Hoffnung hegend mehr dieser wunderbaren, mit Worten gezeichneten Gemälde zu entdecken.

Es verneigt sich ehrfürchtig...

Caligo



geschrieben von: Demon17

Lieber Freund,

ich bin erschüttert, zuviel Eurer Gunst Ihr mir erweist. War ich in jugendtagen doch einst hingerissen von der Frauen Schönheit und der Wort Gewalt, so scherte mich das Versmaß nicht und unbekümmert spielte ich mit Mächten, die der Sorgfalt bedürfen. Erst sneakies Perfektion im Schliff der Verse ließ mich innehalten und besinnen. Es freut mein Herz wenn Ihr mich als Vertreter der schwarzromantischen Dichtkunst bezeichnet um so mehr als ich mei Deutsch hinter Anglizismen verbarg. Doch nun ist es zu spät...
Ich werde euch, eine verwandte Seele vermutend alsbald in eurem Garten visitieren...bis dahin...in foher Erwartung

der Eure

demon17



geschrieben von: Sternenstaub

Lieber Demi.
Ich finde Deinen Gedichtgarten einerseits faszinierend andererseits sind eine Gedichte zB "schwarze schlampe" zu brutal für meinen geschmack. Aber ich bewundere Menschen, die so etwas schreiben können.

Liebe bunte Grüsse

Sternili



geschrieben von: Demon17

Hallo Sterni,

schön wieder von Dir zu hören. Die "krassen" Sachen sind aus der Anfangszeit. Lies mal Im Reich der Schatten, Schattentanz oder Vergangenes Jahr. Das gefällt Dir bestimmt besser. Ich bin nicht mehr so "brutal" wie Du es nennst. Ich habe viel Kraft verloren im letzten Jahr. Ich hoffe Dir geht es gut.

lieben Gruß

Dein demi (nur Sterni darf mich demi nennen)



geschrieben von: Sneaky

Du verbesserst dich in Sachen Rhythmus immer mehr. Fast schon perfekt, dein letztes Werk.

Ich hab nur ein Frage bezüglich der sieben Sekunden bzw sechs Stunden? Ist das ein persönliches Zeiterlebnis? Falls ja, dann ist es schwierig für uns Leser, das nachzuvollziehen, bzw geht nicht.

Das klang für mich, da ichs nicht weiß mehr nach "dem Reim geschuldet", als nach einer aussagefähigen Angabe. Wenn du die Zeitangabe weglässt, dann liest sich das passender. Allerdings ist dann der Zeilenaufbau futsch.

Gruß

Sneaky



geschrieben von: Demon17

Hallo Sneaky,

es geht um beides außerdem geht es um den Countdown. Es läßt sich vielleicht nicht nachvollziehen, aber es ist so. Die Zeit verändert ihre Dimension. Die Zeitangaben sind allerdings Variabel, es ging eher um die Einsilbigkeit und das Verhältnis von Realität zur geträumten Ewigkeit. Dank Dir für das Kompliment, ich geb mir auch mehr Mühe in letzter Zeit.

dark greetz

demon17



geschrieben von: Sneaky

Hi Demon, das ist ein sehr schönes Stück, dein Letztes

In der Schlusszeile würde ich ein "nur" einfügen, dann gibts für mich schöneren Lesefluss.

Ich bin nur ein Schatten der unglücklich macht.

Meine Jungs aus dem Sonnetboard behaupten, Anfangs- und Schlusszeile müssen so dicht wie möglich sein.

:)

Sneaky



geschrieben von: Demon17

Hast recht Sneaky, jetzt überarbeite ich das Gedicht schon das dritte mal. *seufz* Also nachdem ich das nur einfügte viel mir sofort auf, das die Zeile mir ohne nur besser gefällt. Die Betonung sollte eigentlich immer auf der Zweiten Silbe jeder Zeile liegen, durch das Nur verändert sich das ein bischen. Ohne nur liegt die Betonung mehr auf "bin" und die Aussage ist so wertfrei wie ich sie meine.

Schön das Du es magst, mir fehlt zur Zeit ein bischen der magisch-mystische Tiefgang, aber vielleicht ist es ja nur eine Veränderung und kein Verlust.

in dem Vers:

Und ein brünstiger Barde besingt grausam sein Weib
Die Liebe ist tot nun zerstört er den Leib
In Worten aus Stahl geschmiedet in Feuern aus Hass
An Deinen Beinen seh ich Strapse und Strass

stimmt was nicht. Ich glaube geschmiedet hat eine Silbe zuviel, wie siehst Du das?

lieben Gruß

demon17



geschrieben von: Sneaky

Du hast keinen durchgängigen Jambus. Fast durchgängig hast du eine Abfolge von unbetont/unbetont/betont, so wie ichs lesen würde:

ICH sehe dich TANZen im SCHWARZen WALD
die ZARTe geSTALT scheint verLORen im LEID

Gibt einen schön getragenen Klang.

Deine Strophe mit geschmiedet bricht da heraus. geSCHMIEdet betone ich dein "Problemwort" norrmal.

Wollte ich es passend zu deinem Vers betonen müsste es so sein für mich
geschmieDET.

in WORTen aus STAHL geschmieDET

Das ist -glaub ich- das, was dich stört. Da musst du raus aus deinem Anapäst und das tut dir weh, weil dich dein eigener Rhythmus so schön trägt. eins zwei DREI.

Ich sag dir mal nach Zeilen numeriert, wo du da meiner Meinung nach raus bist:
1-3 ok
Zeile 4
ich spüre die Sehnsucht durch Einsamkeit Wall
(der Sinn ist nun hinüber, aber so wär die Abfolge klanglich ok für mich)
Zeile 5
und ein brünstiger Barde singt grausam sein Weib (wieder ohne Sinn)
Zeile 6 ok
Zeile 7 ist die mit "geschmiedet"
Zeile 8
an den Beinen seh ich Strapse und Strass (deinen hat da die falsche Betonung, und ein inerrer Reim so schnell hintereinander, naja)

Zeile 9
Gefühle im Eis sind wie tödliche Klingen (Quatsch vom Sinn her)
Die Bänder der Liebe als würgende Schlingen.

Du schaffst es immer wieder, deinen Klang zu finden und du rutschtst dann wieder durch. Diesen Klang durchzuziehen ist sackeschwer.

Du hast ein durchgängiges Gerüst gebaut, ich denke wenn du dich da dransetzt kriegst dus hin.

Ich werds ja dann sehen,

Sneaky.

PS:
verSUCHe zu LEBen mein ENGel der NACHT
ich BIN nur ein SCHATTen der unGLÜCKlich MACHT.

Darum mein Hinweis mit dem "nur" Könntest auch "wie" nehmen anstatt nur, das ist etwas schwächer. Aber es stimmt schon, mit beidem wertest du, während deine Aussage "neutral" bleibt.



geschrieben von: Demon17

uff danke Sneaky ich dachte ich krieg das überhaupt nicht mehr hin. Zwei Stellen kann ich ja gleich korrigieren. Sag mal hast Du die URL von diesem Sonett-Board. Mein Feeling verlässt mich zur Zeit, da muss ich mich wohl rational mit beschäftigen.

Ich benutz das mal als Streichliste:
Ich sag dir mal nach Zeilen numeriert, wo du da meiner Meinung nach raus bist:
1-3 ok
Zeile 4
ich spüre die Sehnsucht durch Einsamkeit Wall (das Die ist wieder drin irgendwie muss ich den rest noch umstellen)
(der Sinn ist nun hinüber, aber so wär die Abfolge klanglich ok für mich)
Zeile 5
und ein brünstiger Barde singt grausam sein Weib (wieder ohne Sinn)

Und ein grausamer Bard singt von seinem Weib - ist jetzt OK
Zeile 6 ok
Zeile 7 ist die mit "geschmiedet"
Zeile 8
an den Beinen seh ich Strapse und Strass (deinen hat da die falsche Betonung, und ein inerrer Reim so schnell hintereinander, naja) hab ich umgestellt OK

Zeile 9
Gefühle im Eis sind wie tödliche Klingen (Quatsch vom Sinn her)
Gefühle im Eis sind wie tödliche Klingen OK
Die Bänder der Liebe als würgende Schlingen.
Die Bänder der Liebe würgen wie Schlingen .



geschrieben von: Demon17

Ich glaube das was sich auf die Schnelle reparieren läßt ist jetzt getan.

Meiner Meinug bleibt nur noch der Einsamkeit Wall und das geschmiedet übrig. Was meinst Du?



geschrieben von: Sneaky

Das was ich suche gibt es nicht in der Welt

Ja, bis auf die Zeile hier, da würde ich gern dem "suche" das "e" kappen

das was ich such gibt es nicht in der Welt

Hörs dir auch mal innerlich an

Ansonsten gefällt mir die Betonung jetzt bis auf die beiden Kniffelstellen..

Nicht, dass das alles ist was zählt, immerhin ist Betonung ja nur die viertel Miete :).

Sneaky



geschrieben von: Demon17

Da hast Du zwar recht, aber 25% sind verdammt viel und ich lege ja inzwischen Wert auf ein bischen Eleganz. Ich nehme will statt suche.

merci:)



geschrieben von: Eskapist

Deine Gedichte sehr ausdrucksstark und du hast eine sehr klare Art mit Sprache umzugehen. Auch deine "direkten" Gedichte verfehlen ihre Wirkung nicht. Ich beurteile Gedichte, Romane, etc. nicht nach formalen kriterien sondern danach ob sie Gedanken und Gefühle stimulieren. Das trifft auf deine Sachen auf jeden Fall zu. Meine Favorites: Leben oder Tod, sterbende Götter, Schwarze Schlampe



geschrieben von: Demon17

Hey Danke Eskapist, das tut unheimlich gut. Sterbende Götter war mir immer unheimlich wichtig und wurde im Vergleich zu den anderen Gedichten kaum kommentiert. Aber ich habe jetzt auch das letzte halbwegs auf die Reihe bekommen.;) :rolleyes: galub ich.



geschrieben von: Dark Ara

Jetzt, nachdem ich Deinen Garten ein weiteres Mal durchforstet habe, kann ich nur immer wieder sagen, Klasse!
Die schwarze Erotik trifft meinen Geschmack mit vollen Zügen...grins
Beide Daumen hoch!
LG Ara



geschrieben von: Demon17

Danke Ara, ich hoffe ich finde bald wieder etwas Inspiration.;)



geschrieben von: Sneaky

Deine 7 schwarzen Engel haben mir angekickt:

Anrufung

Dem Lotos gleich sitz ich im Kreis der Zeiten
von Salz und Wasser, rufe die Quadranten:
Von Ost nach Nord beschirmen die Gesandten
der Macht des Lichts die Sucher allezeiten.

Im Brennpunkt der Gewalten will sich weiten
das Auge, das wir aus der Welt verbannten,
in rohen Flammen selbstgerecht verbrannten,
der Qualm war Weihrauch uns`ren Eitelkeiten.

Die Macht der Erde glüht herauf aus Tiefen,
durchströmt mich, weckt die weise alte Schlange,
sie hebt ihr Haupt zu Tönen, die lang schliefen.

„Komm tanz mit mir, was zögerst du so lange“
ertönen Stimmen, die schon immer riefen
„wenn`s keinem schadet, tu`s, dir sei nicht bange“.



geschrieben von: Demon17

Hey Sneaky,

da ist Dir ja mal wieder eine Deiner einzigartig unergründlichen Poeme gelungen, aber was das nun mit den 7 schwarzen Engeln zu tun hat....aber schön das es was ausgelöst hat. Ich muss sagen meine Gedichte berühren kaum noch jemanden und ich verstehe das, denn sie sind ohne emotionale Kraft geschrieben, ein Nachhall in der der Einöde, aber was solls, überarbeite ich die alten und warte auf bessere Tage. ;)

dark greetz

demon17



geschrieben von: Frost_Geist

Im allgemeinen würde ich sagen, dass du ein hohes Maß an Abstraktionen in deine Gedichte einbaust. Es gibt viele sinnblidliche Darstellung, die mit einer gewissen Fantasie nahezu im Kopf Theater spielen.
Allerdings finde ich sie recht subjektiv.
Mir persönlich fehlt darin etwas originelles.
Ohne beleidigend zu sein, ein wenig unterentwickelt für meine Begriffe.

Ich sage es mal so:
Du hebst dich relativ wenig von "dem üblichen", was hier im Forum rumwuselt ab.
Wenn du allerdings diesen Schreibstil bevorzugst, dann soll dies weiterhin so bleiben, es ist deine Lyrik und dein Stil.



geschrieben von: Demon17

Es geht schon darum in möglichst korrekter Form typische Gothicgedichte zu schreiben. Ich mag den Begriff Gothic eigentlich nicht so sehr. Aber es geht darum diesem Klischee zu entsprechen. Das verstehen viele nicht und ich verstehe das. Aber ich mags halt wenn es schön gruftig ist. Wie Du richtig bemerkt hast geht es den meisten Dichtern hier so, deshalb fühle ich mich auch so wohl hier.;)

....was die moderne, entwickelte Lyrik angeht, so bin ich einfach zu nett um mich zu ihr zu äußern. Wir haben hier ansatzweise so etwas wie einen Common Ground, der sich weitgehend unbeinflusst von den Kriterien des Literaturbetriebes entwickelt.

dg

demon17



geschrieben von: Sneaky

Hallo demon17

"Tod und Tränen" ist ein starkes Gedicht geworden. Aber der Vers hier schwächelt in den ersten drei Zeilen für meinen Geschmack:



Tiefe Wunden bluten lange.
Stumme Schreie leise sind.
Kaum er hört es noch am Klange
ist´s ein Greis ist es ein Kind?

tiefe Wunden bluten doch eher heftig und kurz als lange?

stumme Schreie sind doch nicht leise, sondern stumm?

Und den verdrehten Satzbau mag ich auch nicht so sehr.
stumme Schreie trägt der Wind
fast hört er nicht mehr am Klange
ob es Greis ist oder Kind
falls du an dem "lange" hängst vom Bluten.
Soll kein Gemaule sein, nur eine Anregung. Das Gedicht ist`s wert, dass du da die Sense nochmal nachdengelst.

Sneaky



geschrieben von: Demon17

Hallo Sneaky,

lange nichts mehr gehört von Dir. Ja an dem Gedicht gibt es noch was zu verbessern. Die drei Zeilen kauf ich. Was hältst Du von Stumme Schreie lautlos sind?

Ich habe halt nur noch im Urlaub die Muße zu schreiben, höchstens mal ein Quickie am Sonntag wie Nebelland. Also vielen Dank. was ist mit Dir, Du machst Dich auch zienlich rar. Ach ein kleiner Tipp von mir, schau Dir mal den Thread von Hazel Crowley an, ganz scharfe Nummer. ;) Zwielicht



geschrieben von: Sneaky

Hallo Demon,

ich mag den verdrehten Satzbau generell nicht sehr. Da du das in dem Gedicht -fast- gar nicht verwendet hast, fällt es umso mehr auf. Aber es ist dein Gedicht, nicht meins, und allen kannst es eh nicht recht machen :)

Ich war mehr in anderen Boards unterwegs und hab mich mit Übersetzungen beschäftigt. Da ist im Moment mehr Luft, also hab ich mich hier mal wieder sehen lassen.

Sneaky



geschrieben von: Demon17

Ja eaky ich versteh Dich. Doch bei dem Forensterben zur Zeit habe ich mich im Urlaub ersteinmal auf die verbliebenen konzentriert und viel an meinem Thread auf Nachtwelten gearbeitet. Die erste Seite hatte es dringend nötig und selbst bei den neuen Geichten gibt es noch einiges zu tun. So fehlt bei Schwarze Sterne noch eine Strophe über meine Traumfrau.

Die Strophe in Tod und Tränen lautet nun:

"Tiefe Wunden bluten lange.
Todesschreie trägt der Wind.
Fast hört er nicht mehr am Klange,
ob es Greis ist oder Kind."

Ich konnte der Alliteration nicht widerstehen, sie steigert sowohl Dramatik als auch Sinn. Auch bluten tiefe Wunden lange, insbesondere wenn die Halsschlagader betroffen ist. ;)

Also aus der schwächsten Strophe ist nun eine der stärksten geworden. Ich finde das Gedicht hat jetzt ein relativ einheitliches Niveau. Ich päppele meine Gedichte ja nach und nach auf und bin für jede Hilfe dankbar. :)

Viel Spass beim Übersetzen, man merkt das Du Dich mit den großen Lyrikern beschäftigst. Ich habe mir jetzt Heynes Buch der Lieder geholt und den Echtermeyer, Deutsche Gedichte. Das hat mich auch ein bisschen weiter gebracht.

Liebe Grüsse

demon17



geschrieben von: nullpromille

dein aktuelles gedicht klingt wie ein musical-text - sprachlich gut (wirklich gut), aber inhaltlich sehr hohl und schon 10007492 mal da gewesen (mindestens).



geschrieben von: Demon17

Wirklich? Nenne mir eines davon...



geschrieben von: blacklust

Hallo lieber Demon17,
ich finde deine gedichte sehr, sehr gut mal etwas total anderes,
auffällig ist die Monotonie was die Themen betrifft, hauptsächlich handelt es sich ja um die szene in deinen Gedichten, was sehr individuell ist, da die meisten gedichte, die ich hier bisher gelesen habe, sich eher um andere Themen handeln, besonders ist mir auch aufgefallen, dass du oft wendungen wie "Geil Hexe", "gefahrvolle Göttin",... sehr oft benützt was zweifellos zu einem sehr persönlichen und unverkennbaren stil führt, charakteristisch für deinen Stil scheint auch, dass die Verse in der regel im verhältnis zu den meisten anderen gedichten hier eine deutliche überlänge aufzuweisen haben, mir gefallen deine gedichte wirklich super!!!!, höchstes Kompliment meinerseits!!! lieber
Demon17,
mach weiter so!!!!!!!!!!!!!,
vlg,
Carpe Noctem,
blacklust

P.S.: den link zu meinen Gedichten findest du in meiner Signatur,
ab dienstag lonht es sich wieder hinschaun bisg´dahin hoffe ich einige weitere meiner werke hochgestellt zu haben(derzeit sind es nur 2).



geschrieben von: Demon17

Hallo blacklust,

danke mir gefällt Dein erstes Gedicht auch sehr gut. Ich schau in der Woche mal bei Dir vorbei. Thematisch bin ich wirklich ein wenig monoton, denn ich holte meine Inspiration ausschließlich aus den Clubs. In langen Nächten mit Wesen aus der Unterwelt. So erschien es mir. Inzwischen hat sich das Ganze für mich profanisiert und ich werde wohl andere Themen finden müssen.

Liebe Grüsse

demon17



geschrieben von: Demon17

Ich denke Du spielst auf Scharfe Schwester und Schwarze Schlampe an. Die erste war mein erstes Gedicht. Ich habe damit an einem Wettbewerb teilgenommen und bin gleich gedruckt worden. Die Worte dazu sind mir auf der Tanzfläche eingefallen. Eine schöne Erinnerung. Die Schwarze Schlampe war der Versuch diesen Erfolg zu wiederholen, ungefähr ein Jahr später. Es ist mein umstrittenstes Gedicht, ich bin für kein Gedicht so verrissen und so gelobt worden. Sie sind mir mir wichtig, auch wenn ich mich heute nicht mehr so drastisch asdrücke. Beiden liegt jeweils eine Frau zugrunde, die mich damals stark beeindruckt haben. Nachtmensch ist eine Erinnerung an die Twilight Zone im Kick. Mich hat es damals verzaubert. Gothik hat immer die Grenze überschritten. Gothik ist ein Klischee, ich bewege mich gerne im Rahmen dieses Klischees. Der Zauber ist längst verflogen, leider. Ich habe es in vielen Gedichten beklagt. So suche ich nun im Rahmen dieses Klischees nach neuen Themen und finde sie manchmal wie in Tod und Tränen. Ich experimentiere manchmal, habe aber noch kein Thema, oder Ausdrucksform gefunden, die mir gefällt.

lg

demon17



geschrieben von: Demon17

Scheib wenigstens ein Gedicht mit Versmaß, Reimschema und einem verständlichen Inhalt. Vorher diskutiere ich nicht mit Dir.



:D




geschrieben von: Demon17

Schau mal in den Gemeinschaftsgärten, da knitteln Katzenschatten und ich auch so rum. Kannst gerne mitmachen. ;)



geschrieben von: Demon17

Ja stimmt, ich habe mal einen Film über Mönche gesehen. Der eine meinte, immer wenn was mit der Seele nicht stimmt finge er an zu onanieren. Im übertragenen Sinne wäre dies im Gedicht Sex aus lange Weile. Aber das wird wohl nicht deutlich genug. Deshalb habe ich es schnell umgeschrieben.



geschrieben von: lizard

"weltflucht", das gedicht von vor zwei stunden, ist einfach hammer. erinnert mich irgendwie an "kurt schmidt" von kästner.



geschrieben von: DunklerEngel77

RESPEKT für deine Werke... das ist in meinen Augen echt ne ganz hohe Kunst.

Ich habe, das muss ich zugeben, noch nicht alle gelesen, sondern nur einen Teil, aber mir gefällt, was du schreibst.

Du hast einen sehr eigenen Stil... aber behalte das bei, denn das macht dich ja scheinbar aus...



geschrieben von: Demon17

Lieb von euch, tut echt gut ein paar nette Worte zu hören. Ich werde mit Sicherheit so weiter machen, ich kann gar nicht anders.

Liebe Grüße

demon17





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