Ich weis nicht ob die Idee neu ist, aber ich dachte mir es könnte witzig sein mal ein paar Erlebnisse zusammenzutragen.
In deisem Fall rede ich nicht von Erlebnissen im realen Sinn, sondern von Träumen die ihr gehabt habt. Was sind eure verrücktesten, schlimmsten, schönsten oder einfach extremsten Träume?
Um den Anfang zu machen will ich von einem meiner Träume berichten, der, obwohl er schon Jahre her ist, mir ncoh Wort für Wort und Bild für Bild in Erinnerung ist.
Es war ein sehr Intensiver Traum, und er kam mir (wie so oft bei Träumen) ungehäuer Real vor. Er begann mir einer Beerding, nämlich die meines kleines Bruders. Das ist in so fern verwunderlich, weil ich schlicht weg keine Geschwister habe.
Ich erinnere mich das es eine sehr fröhliche Beerding war, und das ich mich schrecklich gelangweilt habe.
Die nächste Szene die ich vor Augen habe ist eine Diskussion mit meinen Eltern, was wir mit den Möbeln und dem Besitz meines Bruders machen sollen. Es war eine lange Diskussion über ein einfaches Theama. Irgendwann gehen wir in das Zimmer meines Bruders, und meine Mutter hällt große Vorträge was wir mit dem Krempel machen sollen. Das witztige ist, das ich mir tatsächlich schreckliche Sorgen gemacht habe was mit dem Zeug gemacht werden soll... und das obwohl der Raum in dem wir standen absolut leer war. Keine Tapete, keine Möbel, keine Klamotten.
Aber ich stehe da mit meinen Eltern und wir grübeln darrüber nach was mit dem ganzen Zeug zu machen ist.
Ungefähr da bin ich aufegwacht,m und mein erster Gedanke war: Veradammt, was machen wir den nun mit den Möbeln?!
Ich freue mich auf eure Rege beteiligung.
NIightwalker
geschrieben von: deadsoul
hm.. ich hab vorgestern nach einer späten Runde Shadowrun einige Szenen nachgeträumt...
allerdings in dieser merkwürdigen halben Zuschauersicht. War schon komisch Wachleute umzuknallen und den einen oder anderen Bekannten mit Cybermodifikationen zu sehen... im prinzip ähnelten sich nur die Gesichter. Trotzdem erschien alles so real. Vor allem das Gefühl nach den Schüssen war sehr krass...
...ich hab aber öfters komische Träume.. das mit dem Rollenspielabende nachträumen ist allerdings neu ... naja..besser als fernsehen *g*
An zwei sehr angenehme Träume aus meiner Kindheit kann ich mich noch erinnern:
Zum Einen konnte ich als Kind im Traum fliegen! Es war ein wunderschönes, freies Gefühl! Ich bin über meinen Heimatort geflogen und habe meine Familie und Freunde von oben beobachtet. Es gab auch Zwerge und andere Wesen, die habe ich immer im Park beobachtet. Manchmal mußte ich auch fliehen, weil ich von komischen fliegenden Wesen gejagt wurde.
Dieser Traum kehrte lange Zeit in verschiedenen Variationen wieder. Seid ich ca. 10 Jahre alt bin, habe ich den Traum nicht mehr gehabt!
Ein anderer Traum ist eingentlich ganz simpel: Ich liege auf meinem Bett und falle in einen Schornstein ähnlichen Schacht. Mein Bett dreht sich und ein irres Gefühl geht durch den ganzen Körper. Ich falle und falle und komme nie unten an....! Dieses Gefühl ist einfach wahnsinn und ich werde es wohl nie vergessen. Als wenn mir ein Schauer über den Rücken läuft!
Ab und zu, wenn ich mich konzentriere, hab ich das Gefühl noch heute.
Atenio,
Cery
geschrieben von: InvertedDream
ein ganz normaler traum:
ich fuhr u-bahn durch ein völlig verwüstet berlin - schutthaufen, mauerreste, bretterwände... die bahn tuckelte überirdisch vor sich hin und ich stand in einer gruppe touristen...
aussen schlichen 2 weitere herum, die unseren zug mit steinen bewarfen, dann nahm der eine eine armbrust zur hand und feuerte einen bolzen ab, der ein schloss an einem wagen ohne fenster traf - die verriegelung öffnete sich und ein schwarzes grosses tier kam heraus, um den schützen zu verfolgen, dieser versuchte zu fliehen...
ich stand nun in einem raum, in den eine treppe führte - hier trug sich der kampf zu, die wände waren blutverschmiert und auf den treppenstufen lag des ausgeweidete becken des schützen und kroch auf mich zu, bei jeder bewegung ergoss sich blut in den raum... ein (polizei?)mann sperrte das zimmer ab...
und noch einer:
eine grosse kuh und ein furchtbar deformiertes schwein rannten auf einer schlammigen rennbahn... es kam eine schmale brücke, beide erreichten sie gleichzeitig, das schwein rammt die kuh, die daraufhin zerplatzte und in zuckenden stücken liegenblieb - sofort kamen helfer herbei, die die teile (immer noch zuckend) aneinander hielten, aber offenbar wuchs da nichts mehr zusammen...
geschrieben von: Töggelie
Ahaaaa! Ich bin entzückt, das ist ein Thread für mich!
*hervorzieh*
Also *räusper*, das ist ein sehr bescheuerter Traum. :D
Ich durfte mit dem roten Auto von irgendjemandem fahren. Ich weiß gar nicht wieso, denn derjenige kannte mich gar nicht. *g*
Jedenfalls fuhr ich und der nette Mensch saß neben mir.
Ich wurde stutzig, als das Lenkrad irgendwie nur noch bis zu meinen Knien reichte. Ich wies meinen Beifahrer darauf hin, dass das Auto eventuell gerade am einlaufen sein könnte, aber er meinte nur:" Was hast du denn? Das ist normal so, das ist ein Kleinwagen." Ah ja...da war ich ja doch...beruhigt. :rolleyes:
Jetzt wurde es nur laaangsam immer schwieriger damit zu fahren, denn das Auto wurde immernoch kleiner. Plötzlich war es so klein, dass die Pedale nur noch die Größe einer Schreibmaschinentaste hatten. (Aber ich saß immernoch im Auto! :eek: )
Ich murmelte jetzt doch "langsam" nervös:" Also...ich weiß nicht...soll das echt SO sein???". Die Antwort war:" Jaja, ganz normal.". Wenige Augenblicke später saß ich nicht mehr im Auto, denn es war auf Spielzeuggröße geschrumpft und war jetzt zum aufziehen. Der Besitzer war aber irgendwie immernoch im Wagen! *fassungslos sei* Ich guckte doof das Auto an und fragte:" Öhm...immernoch sicher????". Aus dem Auto piepte dann bloß jemand gereizt:" Ja verdammt!".
Dann war der Traum zu Ende.
Ich muss sagen, das war doch sehr befremdlich...ein Auto, das immer kleiner wird... :rolleyes:
geschrieben von: rosenkind
Träume sind was tolles, ich liebe es sie zu interpretieren, aber das lasse ich hier mal.
ich träume eigentlich oft recht wirres Zeug und habe, was Träume angeht eine doch ziemlich gute Erinnerung, kann mich häufig noch an Details erinnern, manche Träume sind jahre her und ich weiß sie immernoch, wenn man sich angewöhnt, bei Tag Träume nochmal durchzugehen, behält man sie länger.
Der verrückteste Traum, den ich je habe, braucht man aber nicht detailgenau zu wiederholen, um das absolut Skurrile daran zu sehen:
Es ist etwa 6 Jahre, da träumte ich eines Nachts ich würde seit zwei Jahren eine glückliche Ehe führen... mit einem Hund.
Man darf übrigens anmerken, dass ich zu dieser Zeit recht einsam war, allerdings glaubte, dass es keinen menschen gäbe, der mit mir eine Beziehung eingehen würde und sowas kommt dabei raus *g*
geschrieben von: Cagliostro
Nun, ich sah einen Fluss und Boote auf ihm.
Ein Elefant schwomm des Weges daher.
Später bekam ich mit, dass er gejagt wurde.
Er schwomm ziemlich schnell, sie konnten ihm kaum nachpaddeln.
Mit Netzen fingen sie den Elefanten dann ein.
Alles so plastisch, so "wahr".
Ein schräger Traum.
geschrieben von: Anubis-Schakal
Nicht toll, aber unvergesslich aufwühlend:
Ein weisser Raum, total weiss und auch nicht wirklich ein Raum, weil Wände waren nicht zu sehen. Er verlief sich mehr in der unendlichkeit. Ich stehe drinn, drehe mich um und da kniet ein Mädchen auf allen vieren. Nackt, jung von Körper und Gesicht, aber weisse Haare, blasse, fast weisse Haut und schwarze, tiefe, traurige Augen. Plötzlich tauchen drei grosse schwarze Hunde aus dem nichts auf. Zwei beschnüffeln das Mädchen, eine stellt sich zwischen mich und es und knurrt mich an. Die beiden ersten wollen sich über das Mädchen hermachen, das weiss ich aber ich trau mich nicht an dem dritten knurrenden Hund vorbei. Garade als die beiden ersten zubeissen wollen hör ich ein unnatürlich lautes Brüllen und ein weisser Tiger taucht ebenfalls aus dem Nichts auf. Die drei Hunde jaulen und verschwienden ins nichts laufend. Ich stehe da wie erstarrt. Der Tiger trabt eine Runde um das Mädchen und bleibt dann auf ihrer Nackenhöhe hinter hier stehen. Er schaut mich lange traurig an. Ich möchte etwas tu, aber kann mich nicht bewegen. Plötzlich beisst der Tiger in den Nacken des Mädchens. Blut läuft aus ihrem Hals auf den Boden. Sammelt sich in eine grossen Lache, in der sie kniet. Aber nicht wirklich drinn. Es ist als würde sie auf einer Glasplatte knien und das Blut läuft hindurch und sammelt sich darunter. Als der Tiger sie wieder loslässt fällt sie zu boden und bleibt liegen. Der Tiger brüllt laut auf und verschwiendet wieder im nichts. Ich löse mich wieder aus meiner Starre. Betrachte das liegende Mädchen und das Blut, es leuchtet unnatürlich rot.
Ich wende mich schnell ab, in die andere Richtung, doch dort stehen plötzlich wieder die drei schwarzen Hunde und sie greifen mich an .....
... in den moment bin ich aufgewacht. Obwohl der Traum Jahre her ist weiss ich noch jedes Detail und ich bekomm immer noch Gänsehaut wenn ich an ihn denke
geschrieben von: Elisabeth Angel
Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da habe ich jede Nacht vom Tod geträumt, in jeder erdenklichen Form. Sei es nun, dass ich sterbe, andere selbst umbringe oder andere einfach so sterben. Einmal beispielsweise sollte ich zwei Mädchen aus meiner Klasse töten. Merkwürdig, da ich beide sehr mag. Es war auf einer KLassenfahrt und es wurde mir exakt gesagt, was ich zu tun habe. Sie haben sich abends heftig betrunken, und das war schlecht, schließlich sollten sie doch richtig mitbekommen, wie ich sie umbringe. Also musste ich warten, bis sie am nächsten morgen aufwachten und den exakten moment abwarten, wo sie wieder nüchtern wurden. Das war insofern ein sehr schwieriger Mord, denn in den Augenblicken, wo sie nüchtern werden und begreifen, dass ich sie töten werde, können sie ja schreien und wegrennen.
Beeindruckend an dem Traum finde ich, dass mir alles so exakt gesagt worden ist....
Ein anderes Mal starb ein kleiner Junge in meinen Armen. Er sah aus wie eine alte, schmutzige Porzellanpuppe, weiß grad nicht, wie ich diese Art anders beschreiben soll. Ich saß auf dem Boden, und hatte in im Arm. Er rollte mit den Augen und sah mich an und klappte seinen Mund mechanisch auf. Ich rief, dass man ihm sein Medikament geben müsste, doch niemand kam und half mir. Außerdem war es nachts.
Oh mann....
geschrieben von: Bloodangels Cry
also einer meiner verrücktesten träume, was dieser hier:
ich sehe zwei perser auf einem teppich über persien fliegen. sagt der eine zum anderen: "gugg mal, da is gimmeldingen!"
der war wirklich komisch, einfach weil gimmeldingen ein kleines kaff und ein orstteil der stadt is, in der ich wohn^^
geschrieben von: Secret Empress
Es is noch gar nicht so lange her, als ich folgenden Traum hatte:
Ich wurde erschossen. Bin danebengestanden und hab zugeschaut, wie mein körper verblutet. Weder hab ich darum gekämpft weiterleben zu können, noch war ich traurig oder irgendetwas in der art. Ich hatte auch keine schmerzen. Den mörder habe ich nicht gesehen und es hat mich auch nicht interessiert wer es war.
Einige zeit später ging ich in die pathologie, um meinen toten körper noch einmal anzuschauen, aber die gerichtsmedizinerin sage mir sie sei gerade dabei den kopf anzuschneiden und ich solle später wiederkommen, was ich auch tat. Beim zweiten mal war ich allein in diesem kalten, blau gestrichenen raum. Überall standen schalen mit seltsamen flüssigkeiten herum. Ich betrachtete meine leiche und wunderte mich, weil sie ganz anders aussah (anders als ich in wirklichkeit aussehe und anders als zum zeitpunkt des todes)
Ich liebe es zu träumen, auch wenn dabei meistens sowas groteskes (s.o) herauskommt.
Grüße
geschrieben von: Jesterhead
Seit ich das erste Mal vom Phänomen der Klarträume gelesen habe, kann ich durch Autosuggestion fast immer, sobald ich mindestens 7 Stunden geschlafen habe, im Traum das Bewusstsein erlangen und diesen in großem Ausmaß kontrollieren. Die einzige Einschränkung ist, dass man wirklich daran glauben muss, dass etwas geschieht, damit es auch geschieht. Aber ich kann zum Beispiel ohne Weiteres fliegen und arbeite daran, mir dabei auch Flügel (im Vampirstil^^) wachsen zu lassen und mit diesen zu flattern, wofür man aber scheinbar schon etwas mehr Vorstellungsvermögen benötigt :) .
Trotzdem sind aber meine allerschönsten Träume, gerade weil man nicht durch das "wache Bewusstsein" eingeschränkt wird, unbewusst gewesen. Die Stories der Folgenden sind eigentlich gar nicht so außergewöhnlich, aber ich wurde einfach die ganze Zeit von einem Gefühl von absoluter Harmonie durchströmt. Es war gar nicht unbedingt immer ein Glücksgefühl, sondern häufig eher mit dem sehnsüchtigen "Kribbeln im Bauch" vergleichbar, aber wahnsinnig schön.
Der erste Traum, an den ich mich im Moment erinnere, wurde wohl von einem Computerspiel beeinflusst, in dem man auf "Hoverboards" skaten konnte. Jedenfalls hatte ich in dem Traum ebenfalls ein solches Board und damit jede Menge Spaß. Das Ganze spielte in einer futuristischen Stadt, die später allerdings durch irgendeinen Alienangriff in Schutt und Asche gelegt wurde.
Ein anderer Traum, in dem dieses Gefühl herrschte, war noch viel unspektakulärer. Das Setting erinnerte etwas an die Einkaufsgasse aus Harry Potter und der Inhalt des (ziemlich langen) Traums bestand, soweit ich mich erinnern kann, einfach nur darin, dass ich mit neuen Freunden, die etwas Vampirisches hatten (heute würde ich sagen, stinknormale Grufties), einen Haufen Dinge unternommen habe.
In einem dritten Traum war die ganze Welt düster und ich eine Art Held, der allerdings keine Heldentaten vollbracht hat. Jedenfalls bin ich dann nach einigen Geschehnissen, an die ich mich nicht mehr erinnere, in den Turm des (vermutlich) "dunklen Herrschers" in einer weiten Staubebene eingedrungen und war dort damit beschäftigt, ihm über Aufzugsysteme, herumhängende Ketten und Ähnliches zu entkommen. Am Ende habe ich mich als endgültige Lösung an einem Berghang in den Schnee eingegraben, einschneien lassen und bin aufgewacht.
Der zweite Traum war übrigens, bevor ich irgendwas vom Schwarzvolk wusste und der Dritte hatte zeitlich nichts mit Herr der Ringe oder ähnlichen Geschichten am Hut.
Normalerweise sind meine Träume aber gar nicht so kischig, sondern eher verworren und kaum erklärbar, weil bizarr. Sie handeln nicht von den wichtigsten Ereignissen der vergangenen Tage, sondern fast ausschließlich von kaum beachteten Kleinigkeiten, mit denen ich mich nicht auseinandergesetzt habe und meinem allgemeinen momentanen Gemütszustand.
PS: Wer sich an seine Träume wenig erinnert und das ändern möchte, sollte sie einfach ein Weilchen morgens direkt nach dem Aufwachen kurz stichpunktartig niederschreiben, das trainiert normalerweise relativ schnell das Erinnerungsvermögen.
geschrieben von: AlienSexFiend
...der schlimmste in letzter Zeit: Vor ein paar Tagen bin ich jemandem "etwas" näher gekommen als mir lieb ist...glücklicherweise nur im Traum...:D
...der verrückteste: War in meiner Kindheit und war recht abstrakt, hatte nur mit Farben (gelb und schwarz) zu tun...jedenfalls weiß ich seitdem, dass ich auch in Farben träumen kann...;)
...ansonsten hab ich als Kind auch schon mal von Killer-Rasenmähern geträumt, die nur mit H-Milch außer Gefecht zu setzen waren...die haben wir im Traum nichtsahnend vorher natürlich leer getrunken...:rolleyes:
geschrieben von: Secret Empress
@Jesterhead
von diesen Klarträumen hab ich auch schon gehört, gibts da einen besonderen trick? Bei mir klappt das einfach nicht und dabei stell ich mir das so toll vor einmal bewusst zu träumen! (na gut einmal hab ichs hingekriegt, aber das lief in etwa so ab: Oh du liebe zeit das täume ich grade! - und im nächsten moment bin ich aufgewacht!)
Viel glück mit deinen Vampirflügeln!
stay dark
Grüße
geschrieben von: Jesterhead
@Secret Empress:
Es gibt verschiedene Techniken, die bei verschiedenen Menschen verschieden gut klappen. Bei mir klappt es nur, wenn ich ganz einfach fest daran glaube und es mir vor dem Einschlafen kurz ins Gedächtnis rufe. Am besten klappt es, wenn man schon eine Weile geschlafen hat und an dem Punkt ist, wo man eigentlich aufstehen könnte (und optimalerweise von alleine aufgewacht ist, weil man dann gerade in einer REM-Phase ist), aber trotzdem noch ziemlich müde ist.
Andere Methoden bestehen darin, sich z.B. durch Zählen oder einfache Mathematik "bei Bewusstsein" zu halten, während man in den Schlaf hinübergleitet, klappt bei mir allerdings nicht. Ziemlich beliebt und etwas aufwändiger sind die "Reality Checks" - man prüft tagsüber in allen möglichen Situationen, ob man träumt (indem man z.B. versucht, mit zugehaltener Nase zu atmen und erwartet, dass es klappt) und macht das im Traum dann eventuell irgendwann auch.
Es ist schwierig, das kurz zu beschreiben, deshalb hier etwas weiterführende Literatur, falls du dich dafür interessierst:
Meiner Meinung nach sehr hilfreich ist das Forum http://www.ld4all.com . Da findet sich allerdings auch jede Menge Unsinn und Esoterik, am besten einfach auf die FAQs/angepinnten Beiträge beschränken.
Das Wikibook http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum ist ebenfalls ganz lesenswert.
geschrieben von: DarkHeart
Meine tollsten Træume bleiben geheim :D
geschrieben von: frozen heart
gestern nacht hab ich geträumt, ich hätte ein haus-huhn :D das is immer aus meinem, zimmer wegglelaufen und irgendwann war es bei meiner schwester hinter der heizung...möchte den traum jemand deuten?:D
geschrieben von: Secret Empress
@Jesterhead
danke für die tipps, hab die links auch schon kurz überflogen.
Den RC "kannst du durch die wand/den spiegel laufen" werd ich wohl eher nicht anwenden ;)
Ich glaub ich werds fürs erste mal mit deiner methode versuchen und hoffen dass es klappt (bittebittebitte) - ich stell mir das so geil vor
Grüße
SE
geschrieben von: Bloodangels Cry
von wegen fliegen im traum. das schaff ich auch, ohne das ich meinen traum lenke. ich persöhnlich finde, das es mit der zeit langweilig wird, seine träume zu lenken (persöhnlich erfahrung, nachdem ich 4 tage hintereinander den selben traum immer wieder weitergeträumt und gelenkt habe... der übrigens lustigerweise davon handelt, das ich auf einem festival meinen lieblingsmusiker kennenlerne und der sich mit mir anfreundet....)
aber zu dem ersten traum zurück. in diesem fliege ich quer durch die halbe stadt, von der straße rauf zum dach und wieder runter. irgendwann komm ich dann an einem haus mit einer riesigen tanne im vorgarten vorbei auf der sich mindestens 10 leute befinden, die meinen alle runterklettern zu müssen, weil ich denen irgendwas getan hab, und dich mich verprügeln wollen... natürlich bin ich auf der fluch aufgewacht^^
lg Bloodangels Cry
geschrieben von: Lady Ligeia
Letztes habe ich von Kontaminierten Menschen geträumt, die dann gereinigt und dabei richtig gedemütigt wurden. Solche Träume sind durchaus typisch für mich.
Als Kind habe ich schon immer savon geträumt Menschen zu töten, nun quäle ich sie in den Träumen bis sie sterben.
geschrieben von: Wut
Letzte Nacht habe ich jemanden erschossen, ich kannte ihn nicht
Vorletzte Nacht haben sich zwei Bekannte erhängt, während ich auf einem Balkon sitzend und Zigarette rauchend, seltsam irritiert zusah.
Ich fand sie ganz schön, wenn auch etwas verwirrend
geschrieben von: Bloodangels Cry
ich träumte letzte nacht, ich würde von zuhause abhauen. dabei ging ich eigentlich nur spazieren. ich war allerdings solange unterwegs, bis ich einen (lebenden) pinguin sah xD (man muss dazu sagen, ich lebe in gemäßigten breitengraden^^ also nix mit pinguin) dann bin ich per anhalter in die nächste stadt gefahren, weil ich nach sichtung des pinguins voll die panik bekommen habe. un dann war ich plötzlich wieder zuhause und meine mutter hat mich nicht angeschrieen weil ich weg war....
sehr seltsam........
geschrieben von: Giftzahn
Ich habe letztens geträumt, ich sei tot. Aber irgendwie war ich trotzdem noch in meiner körperlichen Form auf der Erde und habe mit meiner Mutter besprochen, wie ich meine Beerdigung gerne hätte, und zwar wollte ich verbrannt werden und dann ein kleines, efeubewachsenes Grab unter einer Trauerweide bekommen. Die Zeremonie sollte ohne Pfarrer ablaufen. Anschließend habe ich mich noch mit meinen Freunden zu einer Art Abschiedsparty getroffen.
Irgendwie war dieser Traum wunderschön, ich habe mich selten so wohl gefühlt. Trotzdem war das eine sehr seltsame Erfahrung.
Nächster Traum: Ganz seltsam.
Ich träumte, einer meiner Koi sei tot. Er schwamm in unserem Teich auf der Seite.
Als ich dann am nächsten Morgen aufgewacht bin, war er wirklich tot. Es war genau das Bild, das ich in meinem Traum gesehen habe.
geschrieben von: Odessa
Traum gestern, nur über Sekunden: Wieder mal von Kinch. Ich lief einen Berg hinauf, hielt dabei meine mich seit Monaten schmerzende Schulter (das ist wirklich so daß ich da Probleme habe) der Art, daß ich mit dem rechten Arm das schmerzende linke Schultergelenk zu massieren versuchte und am "Mitschwingen" beim Laufen hindern wollte. Und hinter mir Kinch, der, als er mich erreichte endlich, die Arme voller Salz hatte. So richtig realistisch, dieses gelbe "Jod-Salz" im Karton aus Bad Reichenhall, den ganzen Arm wie gesagt voll davon. Er sagte zu mir: "Schau, für Dich, dann wirds besser" - und ich wachte auf.
"Toll" ist an diesem Traum, daß ich nach dem Aufwachen sofort aufstand und nachsah, ob ich noch Salz in der Küche hatte und dabei feststellte - nur noch minimal im Salzstreuer. Also Salzeinkauf ist angesagt.
Aber wie bizarr es ist, daß mir NW-Seelensymbiosen jetzt schon als Einkaufshilfe und/oder Schultergelenksheiler (??) erscheinen... nein ich hinterfrag es gar nicht, ich träumte ja auch schon mal von Apex im Spiderman-Schlafanzug, der zeitgleich mit Hagzissa eine Schießübung in einem ägyptischen Tempel abhielt, und das nur weil wir in einem thread über diesen Schlafanzug witzelten... :rolleyes: