wenn alles so wär wie es sein sollte
würde alles was einmal wäre endlich Ruhe finden
wenn alle das fühlen könnten was ein andere fühlt
würden die Seelen endlich Frieden finden
wenn alle Lieben könnten
würden die Herzen endlich wieder schlagen
wenn Menschen endlich Menschen wären
würden wir wieder leben können
wenn die Natur wieder Mutter sein könnte
würden Flüsse wieder fließen und Vögel wieder fliegen
wenn doch alles wie unsere Phantasie sein könnte
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Ohne mich
Ich schaue einen schwarzen See
er ist voller Leid
wohin ich blicke wohin ich seh'
überall Seelen der Einsamkeit
Herzen die wie Tränen fließen
Gesichter die wie Sterne fallen
Worte die einmal Liebe hießen
werden wie Namen des Schmerzes schallen
Und sollte auch die letzte Träne ihre Liebe geben
weiß ich, der See heißt "Leben"
als ich diese eine Träne zum ersten Mal sah, tat sie
sich ungewollt vor mir schälen
ich wollte sie behalten und hoffte, ich könnte ihr meine Liebe geben
sie war so schön trotz aller Kerben
ich wünschte ich könnte vor ihren Augen sterben
mein Leben wurde so Sinnlos wenn ich ihr in die Augen sah
sie war so weit weg doch schien sie faßbar nah
doch als wäre ihr Weg leer gewesen
floß sie an der linken Seite der Brust vorbei und
sah nie nach meinen Tränen
Sie riß eine lange Narbe mit dem Namen "Verderben"
und ich wußte ich würde daran sterben
Jetzt ist dort im See wonach alle streben
ich bin noch hier, und sie im Leben
sie nahm ein stück Seele von mir mit ins schwarze Licht
ging weit fort....ohne mich.
Ein Stern wie Licht so hell
ein Blick wie kalt er ist
ein Herz bedeckt mit Fell
eine Narbe die eine Seele küßt
darum bin ich das was du siehst
darum bin ich das was du liebst
Ein Gedanke der dich befreit
ich bin es, dein Selbstmitleid
Versteckst du dich, rennst du fort
suchst du nach mir an diesem Ort?
in dem Keller deines selbst
wirst du mich missen, wenn das Licht erhellt
Ich bin in dir, brauchst du mich
Die weinende Träne in deinem Gesicht
Egal was passiert ich liebe dich
ich halte dich gefangen von dem wonach alle streben,
fern von dir selbst und deinem Leben
wenn ich wüsste das es nur ein Traum ist
würde ich versuchen zu vergessen
doch der Traum den ich träume ist anders
ein Traum in dem ich dich nicht vermisse
ich sterbe vor dir, ich schenke die meine Tränen
ich schenke eine neue Welt, und wir könnten leben
doch schaue ich aus dem Fenster
sehe wie mein Traum zerbricht
ich liebe dich, doch du siehst mich nicht
drum werde ich weiter wandeln in dieser Leere
und warten und hoffen das ich endlich sterbe
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Der Verlorene Kuß
wäre ich so wie du, wäre ich nicht wie ich
würde ich dann glücklicher sein, ein Lachen in meinem Gesicht?
wärst du nicht du sondern wärst du ich
würdest du leben können? ich glaube nicht
alles was mich zusammen hielt fand ich in dir
alles was ich brauchte war schon hier
würde ich mein Leben jetzt beenden
würdest du mir eine deiner Tränen schenken?
ich sehe dich fliegen, frei wie der Wind
in dir fand ich mein verlorenes Kind
du fliegst so hoch, wie gerne wäre ich bei dir
du bist jetzt dort und ich noch hier
ein Bund in der Ewigkeit, ein kleiner Schrei
steckt fest in mir und wünscht sich frei
ohne die Wahl der Einsamkeit
warte ich auf den Tag der Sterblichkeit
alles was ich wollte warst du
alles was ich brauchte schloß sich zu
und es kam wie es jetzt ist
es ist doch ein anderer der dich küsst
When the last tear is fallen,
we failed in dusk..so now it's dawn
when the scars are drawing
and the emptyness is grown
and all the black clouds are falling down on me
you realize what it means to be me
when all the colors turn to grey
and love painfull dies
when there's no need to pray
you know, there is no reason to stay alive
hurting, fighting, scaring, dying
the Pain is the only thing that last.....never forget
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Der Wunsch so rot
warum geht es dir so gut und warum mir so schlecht,
du sagtest ich werde nie deiner Vorstellung gerecht
und ich flehe dich an siehe nicht mein Leid
das du es nicht finden werdest,
denn es ist nicht von Vergänglichkeit
das Haus im Schatten der Sonne, ich sehe wie es brennt
die Flammen die nahmen was ich einmal hatte,
was ihr als Liebe kennt
kaltes Feuer unterm Sternenmeer
eine Seele die von mir fährt
im nassen Sand der Zeit stecke ich und komme nicht weiter
das Glas so schwarz und trüb und kein Sonnenschein
keine Strahlen streicheln meine Brust
ich spüre nur des schmerzes Kuß
und der Traum ist rot
und der Traum ist rot
und der Wunsch für immer
und der Wille tot
langsam bedeckt das Morgenrot wie der Tau das Laub
in neuem Gewand zärtlich mein Haupt
das Licht scheint und vermischt das Grau zu Farben
eine neue Hoffnung und scheinbar geheilte Narben
doch so schnell der Tag begann so schnell er starb
wieder bin ich zu Hause, hier in meinem Grab
was auch immer hätte leben können, es sollte nicht sein
und wieder ist es Nacht, und wieder bin ich allein
geschrieben von: Scheol
Gedichte zu Geständnis:
Ein Wenig
ein Wenig ist nichts.
deshalb will ich alles,
werde erdrosselt in der Masse,
trotzdem will ich mehr,
ersticken werde ich nicht,
ich bekomme keine Luft mehr,
ich habe wieder zu viel,
ein wenig ist doch mehr.
Wieder wache ich morgens auf
wieder sehe ich die selben Bilder
als schaute ich in ein Album
ist das die Realität?
ich lebe in einem Käfig
die Stäbe sind dick
Ich kann kaum noch rausschauen
Ich will hier raus
Wohin gehöre ich
Bestimmt nicht in diese Welt
Wieder sitze ich auf einer Wolke
und beobachte den Strom
er fließt an mir vorbei
Wie immer
Ich will hier raus!
geschrieben von: Scheol
Gedicht zu Freundschaft:
Sterne der Nacht
hörst du sie?
die Stille die dich umgibt
sie flüstert deinen Namen
sie ruft dich
in der ewigen Wärme der Nacht
siehst du sie?
die Sterne in der Nacht?
sie alle kennen dich
sie alle brauchen dich
Spürst du ihn?
den Wind in deinen Armen?
er singt dir ein Lied
es ist für dich
schmeckst du es?
die Frische des Lebens?
es schenkt dir dein Ich
so Frisch wie es selbst ist
lass es nicht los
und wenn am morgen die Sonne aufgeht
so sei es dein Lächeln das den Tag erhellt
und wenn am Abend der Mond seinen Schatten wirft
lass deine Augen offen damit wir sie sehen
die Sterne die wir brauchen um zu wissen
das du noch hier bist!
geschrieben von: Scheol
Einen Song der, wie soll es anders sein, aus Liebe geschrieben wurde.
Es ist zwar Hip-Hop like aber nur so konnte ich alles sagen was ich wollte.
Glück oder Leiden:
ich habe mich so oft versucht dagegen zu wehrn'
versucht meine Gefühle den Rücken zu zukehrn'
wie oft schon habe ich die Tage gezählt
und gehofft das es aufhört
unaufhörlich stehst du vor mir
jede Stunde, Sekunde ist die einzige
die mir bleibt und mich vielleicht befreit
ich geb dir meine Seele und mein Herz in die Hand
ob wir wollen oder nicht, jetzt hängt es an dir dran
verzweifelt suche ich den Knopf um leiser zu
drehn' ich kann nicht's verstehn' oder sehn'
doch muss es weiter gehn'
nimm es und mach damit was du willst
ob du es wärmst oder killst
ich weiß nicht mehr weiter
ich glaub ich hab mich verliebt in dich und
schon wieder sehe ich dein Gesicht
Liebe
Glück oder Hiebe
kann man es beschreiben
und bezeichnen als Leiden
man verliert sich selbst
immer mehr
ob ich will oder nicht
überall seh' ich dein Gesicht
es macht mich verrückt dich mit anderen Kerlen zu sehn'
vielleicht ist er dabei..dein Märchenprinz
verletzt mich der Gedanke dieser nicht zu sein
innerlich sterbe ich, fang an zu wein'
es gibt kein zurück, hier ist Endstation
ich muss es dir sagen
vielleicht überhäufst du mich mit Hohn
Spott und lachst mich aus, vielleicht
umarmst du mich, vielleicht seh ich deine Faust
scheißegal, es muss jetzt raus
denn...
jetzt kommt der Moment von dem alles abhängt
zu oft verdrängt, zuviel Tage verschenkt
ich sehe deine Augen, die Erwartung was jetzt
kommen mag, vermag ich nicht dran zu denken
kann mich nicht lenken, laber schwachsinniges
Zeug das keiner kappiert und wieder
bin ich der der innerlich krepiert
ähm..ja...was soll ich sagen
halt ich jetzt die Klappe oder soll ich es doch wagen
Fragen über Fragen die mich fertig machen
und ständig diese Angst
du könntest lachen
Liebe
Glück oder Hiebe
kann man es beschreiben
und bezeichnen als Leiden
man verliert sich selbst
immer mehr
ob ich will oder nicht
überall seh' ich dein Gesicht
nun da du weg bist und scheinbar
unerreichbar, für immer
wird es nur noch schlimmer
für mich denn ich bin leer doch all mein blut
das ich verschwendet habe
um dich halten, hinterließ
nichts weiter als Narben und Falten
die ich ewig mit mir rumschleppe
und errinner mich an die Zeit die ich
gerne wieder hätte,
eine Zeit die mir Kummer und Sorgen brachte
weil ich dich mit deinen neuen Freund sah
aber du warst noch da
denn dann kam die Zeit
der ewigen Schwärze, der gebrochenen Herzen
verewigt sich, prägte mich bis heute
und mir wurde klar
das war die Zeit in der ich starb.
Und heute bin ich nicht mehr in der Lage
zu lieben, habe für kein Mädchen mehr ein Gefühl
auch will ich es nicht glauben und es tut mir
Schlaf rauben aber du wohnst immer noch in meinem Herzen
und es macht mich kühl
mich daran zu erinnern dich verloren
zu haben, selbst wenn ich dich wieder
treffen würde hätte ich dir nichts mehr zu sagen
die Gewissheit ein anderer küßt dich jetzt
lässt mir keine Ruh' und es drückt zu
ich fühle mich gefangen, hinter Schranken mit
quälenden Zangen, fang an um mein Leben zu bangen
doch jetzt ist alles vorbei
und das letzte was ich höre ist mein stummer Schrei
und für dich
ließ ich andere Frauen abblitzen
hörte auf zu leben
fing an mich zu ritzen
ließ alle meine guten Noten saußen
lieber sah ich dich, aus deinem Haus laufen
einmal kurz Hallo und dann auf Wiedersehn
ließ ich dich, einfach so gehn
gefolgt sind dir meine Seele Herz und Leid
ließt du mich hier sterben in meiner Einsamkeit
Liebe
Glück oder Hiebe
kann man es beschreiben
und bezeichnen als Leiden
man verliert sich selbst
immer mehr
ob ich will oder nicht
überall seh' ich dein Gesicht
Liebe Schmerz und Hiebe
ich kann es beschreiben
und ich weiß es ist Leiden
ich verlier mich selbst Stück für Stück
und ich weiß kein Teil davon kehrt je zurück
ich mach dir keinen Vorwurf für das was Geschehn'
sowas tut tausenden tagtäglich passiern'
du kannst nichts dafür das du einen anderen liebst
doch hast du vergessen das es auch noch mich gibt
dich hatte nie interessiert wie es mir geht
darum hab ich dir nie erzählt worum es sich dreht
du entferntest dich von mir, als hättest du's gespürt
das dein Lächeln und dein Herz meine Seele verführt
doch du bist mir jetzt scheißegal und kannst mir nicht's mehr geben
ich weiß es ist 'ne Lüge aber nur so kann ich noch Leben
Liebe
Schmerz und Hiebe
ich kann es beschreiben
denn ich weiß es ist Leiden
ich verlier mich selbst Stück für Stück
und ich weiß kein Teil davon kehrt je zurück
Liebe
Schmerz und Hiebe
ich kann es beschreiben
denn ich weiß es ist Leiden
sie nahm mir mein Herz Stück für Stück
ich hoffe du gibst es mir irgendwann zurück
Liebe
Schmerz und Hiebe
ich habe mich verlorn'
mein Herz ist gefrorn'
nun bin ich tot
und ob du willst oder nicht
doch im Herzen trage ich noch immer dein Gesicht......
Texte sowie Gedichte sind ohne mein Einverständnis nicht weiter zubehandeln.
Jepp, ich meine Copyright by me!
geschrieben von: Scheol
Noch äner....
Guilty
born into a misery
where dreams never had a chance to bloom
grown into a world
where nowhere existed enough room
caged in a box,
no room to breath and nowhere to run
live in a cave,
smell rotten and we shall never see the sun
is this your dream
this is your world
kids kill kids
holy water burns
is this your wish
this is your life
a god hates another
and we all shall die
the justice decides children to death
and criminell help some to survive
violence and pornography scences
in the children TV makes us blind
you steal their soul
you steal their hearts and, next generation failed
you're disapointed about what you see,
what you see is what you create
is this your dream
this your world
kids kill kids
holy water burns
is this your wish
this is your life
a god kills people
and we all shall die
a growing child starts rebellion against what you felt worth
he knows that your way to live is nothing but a curse
don't want to fall down to his knees and make you pride
begging for mercy and he knows he rather dies
you modeld his life to something he never agreed
hate, sex and drugs is all that you feed
so you cry about what you've done
sorry, too late, you chance is gone
all is wrecked, dead and wrong
you failed in dusk so now it's dawn
look at your creation
here we are
look at our reputation
push us far
hey hey, look at me
see what you brought this world
I'm failed, I'm sick
I guess you've never been prepeard
is this your hope
this is an illusion
the walls break down
drown us into confusion
this is your dream
this is your nightmare
feel pain in the chest
we all are depressed
I slit my wrist, you're used to see me bleed
fuck the society
I decide you guilty
We all blame you for what we are
what you loved is nothing but another dead star
nation of plastic
life is fantastic
geschrieben von: Scheol
Wieder ein Song
Nicht Mich
da steh ich nun und seh mich an
von außen, wie immer, dicht an mir dran
immer beobachte ich mich nicht in mir
sondern von außen, jetzt, und frage mich
was soll ich hier
mein ganzes leben ist wie 'ne fernseh-show
ich kann mich nicht lenken bin selbst das
Publikum
ich denke es doch sage ich es,
mach ich es anders,
wie dumm
schon wieder 'ne chance verpasst
haha, darüber gelacht
denke nach die ganze nacht
ich bin nicht ich und du nicht mich
was bin ich jetzt
wenn meine Seele zusammenbricht
bin krank, bin ich anders
bin ich ich, oder nicht
mein spiegelbild ergibt keinen Sinn
es zeigt nicht das, was--ich bin...
aufgewacht, in einer Welt,
sie hat mich kotzen gebracht,
auch wenn's mir nicht gefällt
glaube ich kann verspüren und sehn
was alle anderen nicht verstehn
warum spüre ich die Gefühle der andern
und warum sie nicht meine
warum sehe ich mehr die Wahrheit
was hält mich gefangen das ich
schreie, und mich keiner hört
was ist das verlangen, das ich brauche
und mein Herz zerstört
kennst du das gefühl, alles ist nicht real
es macht dich kühl, alles erscheint schrecklich banal
als wäre es nicht wirklich was du tust
nur ein Traum, nimmt es dir den Mut?
du denkst alles ist scheißegal
und meine Fehler begehe ich noch einmal
bin ich krank, bin ich anders
bin ich ich, oder nicht
mein spiegelbild ergibt kein Sinn
es ist nicht das, was ich bin.
mein herz steckt voller emotionen doch
schlägt es anders als es soll
es zeigt mir offen verschlüsselte bilder
und meistens zahle ich dafür den Zoll
immer wieder denke ich das ich nicht hier her gehör'
Ich pass' nicht mal zu mir,
ICH WILL HIER RAUS
bevor ich meinen anderen Teil in mir, noch, verlier'
geschrieben von: Scheol
Song....
Sacrifice
Sacrifice
another day, and the heaven seems slowly
turn to grey,
and it seems I am lonely
how could I fail, how could I have let you go
another day, and all I ever
do is pray
sacrifice for love
sacrifice to god
sacrifice to love
sacrifice of mine
I'm dying
as I did before
I'm bleeding
my fight will be never more
I'm crying
for the love I cannot get from you
for love
now I stand here, and I know my end's near
I lost you found,
and I'm laying on the ground
how could you fail, I know it's lies he ever tells
how you're doing now,
you know you're just empty somehow
sacrifice for love
sacrifice to god
sacrifice to love
I sacrifice my life
I'm dying
as I did before
I'm bleeding
my fight will be never more
I'm crying
for the love I cannot get from you
for the love I cannot get.....
ever dreamer, ever dream
a dream so sweet
ever heal her, ever bleed her
dream so torn and real
cold night, deadly
you're out of my sight
and I feel so fucking shitty
geschrieben von: Scheol
Vergiss mich nicht
wenn das Gefühl der Zufriedenheit
mir bringt ein wenig Bescheidenheit
könnte ich dann vergessen das ich für dich starb?
wenn all meine Einsamkeit
begraben in der Zärtlichkeit
würdest du erkennen das meine Liebe in den Sternen lag?
die Unerreichbarkeit schien so nah
das alles was ich um mich sah
verschwand mit dem Wind der dich zu mir trug
und der Schmerz wie ein Blatt Papier
flog davon, verließ das Jetzt und Hier
und deine Schönheit mir schenkte neuen Mut
ein neues Leben könnte geben
was einst wart verwährt und für mich
verschlossen
möchte vergessen was geschah
als ich auf dem Boden lag
nur noch wissen was geschehn
als ich in deine Augen sah
drum nimm mein Sein als Beweis
das ich Dein und schließe den Kreis
mein Blut soll deins
unser Herz soll eins
bis ich nicht mehr bin
bist du alleine...und gibst dich einem Neuen hin
ich bin von Vergänglichkeit
und somit
habe ich auch dich befreit........
drum nimm Abschied ohne Tränen
wische sie aus deinem Gesicht
nur ein Wunsch sollst du mir geben
Vergiss mich nicht!
geschrieben von: Scheol
Verzeih mir!
Ich sehe dich mein Liebes
kann nicht widerstehen deiner Schönheit
Mein selbst gestärkt durch das Licht das du mir gibst
geschwächt durch die Angst das es verdunkelt
will nicht glauben das mein Traum endet
und wieder fließen Tränen in meinem Herzen
ach würden sie doch sichtbar sein
würden sie dir zeigen was ich fühle
kannst du es sehen?
wieso siehst du es nicht?
wir lieben uns, glaube ich
mein Verlangen wird immer stärker
warum ließ ich dich gehen?
warum sagte ich nicht das es mir leid tut
es plagen mich Ängste dich verletzt zu haben
Dämonen fressen mein Herz
ich fürchte mich vor den Strahlen der Sonne
vor dem Tag der vielleicht mein letzter ist
du weißt nicht welche Macht du über mich besitzt
würdest du es wissen würdest du vielleicht davon rennen
ich suchte nach ihr...nach dir
nach jemand, nach der Richtigen
ich hoffe sie gefunden zu haben
es täte mir weh zu merken das du es nicht bist
wie sehr wünschte ich dich bei mir
und wieder bin ich alleine
hoffe du kannst mir verzeihen
verzeih mir!
geschrieben von: Scheol
Für Dich
Des Leidens Grab
ist mein Sarg
in dem Leidens Grab
blickte ein Engel auf mich herrab
er sang von Liebe
die mir verwährt
er sang vom Tode
der mich betört
und niemals, niemals
wurde sein Lied gehört......
letzte Nacht, bin ich erwacht...im Traume spürte ich sie
die Macht, die Macht, die lacht wenn sie mich zu Boden zieht
und was kannst du dafür, das du sie hast
was kann ich dafür, was sie aus mir macht,
und wieder sehe ich auf
wieder atme ich ein
und wieder sehe ich auf
und wieder schlafe ich ein
letzte Nacht bin ich erwacht...mit Tränen im Gesicht
ich sah dein Bild tief in mir, und sah wie es verwischt
tausend Wunden bluten und ich möchte schrein
und wieder weiß ich, ich werde alleine sein
und wieder sehe ich auf
wieder atme ich ein
und wieder sehe ich auf
und fange an zu schrein
und wieder wache ich auf
und wieder suche ich dich
wieder fang ich an zu wein'
wische die Tränen nicht aus dem Gesicht
und wieder sehe ich auf
wieder finde ich nichts
und um so mehr und mehr ich schrei
verwelkt dein Gesicht
und wieder wachst du auf
wieder denkst du an mich
ein lächeln kommt dir auf
denn ich bin allein gestorben für dich
nur für dich
nur für dich
nur für dich
nur für dich
und wieder wachst du auf
und erinnerst dich nicht
das ein Herz sich nach dir sehnt
denn du brauchst es nicht
und wieder ich rufe dich
und wieder hörst du nicht
der Engel fängt an zu weinen
und Blut....
läuft durch mein Gesicht
nur für dich
nur für dich
nur für dich
nur für dich
ganz allein für dich
geschrieben von: Scheol
Feuer
Hast du das Feuer gesehen?
Wie ich es berührte?
Hast du gesehen
wie ich entflammte?
Die Wärme gespührt
die ich empfand?
Das funkeln der Augen
empfangen das ich dir sandte?
Den wilden Herzschlag der
mich verzweifeln ließ?
Hast du gefühlt wie ich
es liebte mit all meinem Herzen?
Hast du das Feuer gesehen?
Oder ist der Spiegel immernoch
zerbrochen wie einst mein Herz?
Sag mir,
hast du dich gesehen?
geschrieben von: Scheol
Des Wunsches Traum
Wenn ein Traum wie Seide weich
in einem sanften Licht gebleicht
und der Weg das einzige Ziel
und das Herz der Phantasie verfiel
und die Realität dem Wunsche gleich
fern von Hass, Furcht und Einsamkeit
so möchte ich doch dieses Streben
nur ein einziges Mal in meinem Herzen leben
Der Liebe Tod
Einen Wunsch hät' ich noch
ich sah ihr Leid wie es im Herzen kocht
Ich wünsche mir des Todes Kuß
Ich weiß das ich ihn ihr erfüllen muß
Sie war so schön und doch so klein
sie war zerstört doch ihr Herz war rein
doch hatte ich keine andere Wahl
und erlöste sie von ihrer Qual
soll ich lachen oder weinen
ich stehe auf ihren Gebeinen
es war ihr Wunsch ganz ohne Zweifel
und doch sprach durch sie der Teufel
Sie nannte sich Liebe, soviel war klar
und ich glaube, jeder weiß wer sie war
Nun ist sie Tod und Tränen laufen über mein Kinn
nun weiß ich, das ich entgültig alleine bin
Doch es war ihr Wunsch der von mir gesprochen
und allmählisch verschwand ihr pochen
das letzte was ich hörte als sie ging
"Ich leide mit dir, auch wenn ich gestorben bin."
geschrieben von: Scheol
Das Ende
und die Tränen fließen
und die Türen schließen
und das Leben stinkt
wenn der Traum im Schmerz ertrinkt
so wie Gefühle sterbend liegen
in mir das Leid von tausend Kriegen
kein Lich in meinem Schacht
so nähert sich die letzte Nacht
geschrieben von: Scheol
Der Blinde
Zahlend lächelnd in dem Hause
bücken beten ohne Pause
dienen leiden mit Genuß
die Freude bleibt der einzige Verlust
Dem Herrn stets im Angesicht
sinnlos so dein Leben verstrich
wirst du gehorchen ohne zu fragen
hörst du mich Gottes Worte sagen
es ist die Wahrheit zweifle nie
so beuge dich, geh auf die Knie
Vater unser der du bist
für immer währt so fürchte dich
die Gnade bleibt, ja auch für mich
denn nur der Blinde sieht das Licht!
geschrieben von: Scheol
Ein letztes Mal
Ein letztes Mal noch
laß mich sehen
in dein Gesicht
bevor wir unsre Wege gehen
nun mein Liebes
du schaust mich an
als ob du etwas
in mir sehen kannst
ist es die Träne
in meinem Auge
oder das Flehen
das ich hauche
ist es die Liebe
die noch währt
oder der Schmerz
der mich ernährt
ist es das Lächeln
deines Gesichts
Augen die mich fesseln
bitte, gehe nicht
so schaue ich nach oben
und weine ein letztes Mal
haben wir uns belogen?
unsere Welt ist kahl
meine Gefühle schüren
das Feuer in mir
möchte deine Wange berühren
und spüre meine Gier
doch du selbst weißt
das es einmal war
auch wenn es mich zerreißt
sehnten wir nach diesem Tag
nun lass uns vergessen
den Schmerz den wir teilen
und wir lernen zu schätzen
das wir fortan unter der Erde weilen
so ist es besiegelt
wie der Wunsch zu träumen
doch das mein Herz verriegelt
bringt mich zu heulen
nun schließe die Augen
denk an mich und lass uns gehen
wir müssen uns vertrauen
im Tode werden wir uns wiedersehen
geschrieben von: Scheol
Meeresspiegel
Meer, das Stille Meer
Einsam, einfach nur Einsam
Tod, das ist mein Tod
Angst, verbirgt nur meine Scham
Wellen, sie schlagen Wellen
Die Meute, diese verdammte Meute
gebrochen, ihr habt mich gebrochen
geschlagen, mit Worten und Kellen
Mein Schiff, mein junges Schiff
vermodert, so jung vermodert
sinken, werde ich sinken
aufschlagen, am nächsten Riff
schwimmen, ich werde schwimmen
suchen, bis ich euch finde
Rache, mir dürtest nach Rache
schinden, und um euer Leben bringen
leidet, wie ich gelitten
stürtzet euch, von den höchsten Brücken
weinen, wie ich es tat
ich musste leiden, als ich um Vergebung bat
sollt spüren, meinen grenzenlosen Hass
auslassen, an euch meinen Brass
brechen, diesen schweren Riegel
schrie ich nach euch, und sah ab vom Spiegel
geschrieben von: Scheol
Song....
Paranoia
I know all the lies
I see the doubt in your eyes
I know the sacrifice
good by
I see them in your head
they make your lifelines flat....
I see them running through your veins
I see them destroy all the frames
I hear them crawling in your brain
they're whispering my name
so they'll come back for more
I feel the evil their eyes
with blood, pain and gore
they want me to die
I'm left alone in cold
all they want is my soul
I am the one that beholds
how my fear will grow
nothings ever change
they won't go away
I hear the voices in my head
I am going mad
feel them slowly take controll
I don't want to lose my soul
so they'll come back for more
I feel the evil their eyes
with blood, pain and gore
they want me to die
end:
I see them coming back for more
I feel the evil in their hearts
with nails, knifes and claws
they tear me
they tear me apart
geschrieben von: Scheol
Der Wind
So wie ein Hauchen aus der Luft
so kommt es mir vor
das der Wind ein Wesen sucht
frei von Hass und Zorn
Nächtlich er seine Runden dreht
und heulend er verklingt
das er alleine vorübergeht
und ein Trauerlied mir singt
So höre ich ihm wieder zu
und erkenne mich in ihm
auch er findet nicht die Ruh'
der Trauer er verfiel
So einsam er hier schleichend weht
und hofft das es klappt
zu finden ein Wesen das ihn liebt
das er nie gefunden hat
Der Wind der Wind liegt im Leben
und doch ist er Tod
sein Heulen lässt mein Herz erbeben
und meine Wünsche werden rot
So einsam wie ich mich fühlen tat
flüsterte er zu mir
auch wenn man dir nie Liebe gab
ich bin immernoch in dir
geschrieben von: Scheol
Die Gier
Stetig eins zum anderen legend
ständig nur sein Eigentum flegend
dauernd mehr ins Kästchen stauen
und keinen Menschen mehr vertrauen
immer neue Kleinigkeiten
lassen kleines in Größe treiben
Adlerauge wachsam sieht
wie der Schatz in den Händen liegt
der Glanz von Schmuck und meines Geldes
bescheren das Leben eines Heldes
Wache stets nur an der Truhe
kein Goldstück bringt mich zur Ruhe
nicht eins nicht zwei nicht drei und vier
befriedigen jemals meine Gier
auch wenn Gold kommt außer Mode
halte ich dran fest bis zum Tode
und niemals hätte ich's gedacht
aber zu früh kam die letzte Nacht
suchend nach der Hand die mich sorgend fühlt
habe ich die Angst mit Alkohol gespühlt
wachsam wie ich hier nun sterbend weile
fällt mir auf,
trotz meines Schatzes, war ich alleine.
geschrieben von: Scheol
Bei meinem Blut
Dort auf dem hügel
wo das Horn erklingt
werden wir erwarten
was der Tag uns bringt
bis in die Nacht
die Schwerter gezückt
bis der Morgen erwacht
und der letzte Marsch vorrückt
bei dem Blute meines Bruders
bei des Königs Krone
den Hain auf meinen Schultern
und dem Schild das ich nicht schone
ich werde kämpfen
bis die letzte Schwärze mich ruft
das Geschrei wird sich dämpfen
und man sieht mein Weibe das mich sucht
dort auf dem Feld
in Ehre ich starb
für kein Ruhm und kein Geld
nur Treue sei der Willen Saat
denn zuletzt wärt die Hoffnung
auf ein freies Leben
noch nicht mal Gott
konnte das uns geben
immer weiter ziehen wir
stets nach Westen
suchend die Freiheit
in den leblosen Resten
derer die schon vor uns
dem Ruf der Erlösung folgten
siehst du den Dunst?
Ist es das was wir wollten?
Ich schaue mich um
verfaulte Leiber in ewiger Glut
ich habe es doch geschworen
bei meinem Blut
doch was habe ich gewonnen?
es ist nicht das gelobte Land
mein Wunsch ist zerronen
es war nur Leid das ich fand
mein Blut im rausche verdorben
so wärmt mich nun des Todes Kleid
und die Freiheit ist gestorben
das noch nichtmal mein innigster Wunsch mir bleibt
geschrieben von: Scheol
Adams wish
When the sun goes down
and all deeds are done
I lie on the ground
but my mind's allready gone
what's it all for
I break down to pray
you told me to fear you
and whatever you say
the apple calls straight from the tree of lies
I ain't got the power to pluck it and bite
the snake reminds me of my lonelyness
I want to please you but don't see any sense I confess
chourse:
you created my soul
now tell me what to do
you gave me my spirit
but I feel alone
I don't know where my desire beginns
so is it a crime to sin?
v2:
is it so hard to understand the me
what I adore and what I feel
my whole life belongs to you
so why play you blind I got to know
in cold days and dark nights you stay the same
you are the lord, hallowed by thy name
but father can you hear me? have a heart
I've never felt what it means to be loved
geschrieben von: Scheol
restless reign of love
dear anna look up to mars
can you count the stars
can you count on me
and just believe
or was life so bad
now you're lying in bed
and think about chances
you don't trust to get
did you ever feel
something deep inside
and you guess it's real
mabey you're alive
can't you just believe
that luck mabey
comes to you
to make you feel
you're here
mabey another hell you might going thru'
you fear
all the demons still look at you
I see a story
'bout a little girl
I'm really sorry
but it's all so blurred
sweet sweet day
and the sun may rise
you know that nothings
could be a suprise
televised all your feelings
in a TV Show
still numb puppets
bad on their role
you search someone
who makes you feel
sorry this one
I cannot be!
I can give you my love
surely my heart
but I can't heal
all your scares
you have to trust
you are my last
but much too fast
you seem to pass
I cannot take away
all the pain
but surely you can
break me
if you leave me today
so don't push me away, my expections are may to rough
you know that you're my light, please don't me give up
we can run as long, as we need
to leave this hell set us free
we can run as long as we need
to find ourself and to believe
and might someday we could cope
with something unreal like hope
geschrieben von: Scheol
Nur den Regen
wie sehr möchte ich dir sagen was ich fühle,
doch die Blume verwelkte schon bevor ich sie pflanzte
mein Auge muß mich trügen, so sehe ich dich vor mir
in glänzendem Scheine, wie ein Engel ohne Flügel
dein Antlitz verzaubert mich
ach was träume ich?
hege tüchtig den Traum in meinem Herzen
doch was bleibt sind die kalten Winde
wie naiv zu glauben alles hat ein gutes Ende
hast du jemals gefühlt was es heißt
wahre Liebe zu geben, und zu sehen das sie nicht fruchtet?
und wenn doch, sie verwehrt zu bekommen
so lege ich den Samen des Wunsches in dich
doch du versorgst ihn nicht und er verkümmert
so wie ich meine Seele in deine Hände legte
so wird der Wind das Laub nicht ruhen lassen
und meine Seele fliegt von dir
du schaust ihr nach wie ein Kind ein Vogel
wunderst dich wohin er wo zieht und was er denkt
und wenn er hinter den Wolken verschwunden ist
wirst du davon gehen und vergessen
so wie ich mich in dich pflanzte
möchte ich sterben in dir
und keine Wiederkehr wird das Schicksal uns bescheren
nur der Wind haucht leise und flüstert dir zu
"Die Sonne hatte keine Freunde, nur den Regen"
geschrieben von: Scheol
Adios
Mein Leben war nicht schwer genug
auf das du es noch schwerer machen musstest
hast du wirklich geglaubt du seist Alles für mich?
Wahrlich, ich habe nicht gelogen
du warst es
aber lies diese Zeile nocheinmal:
Du warst es!
geschrieben von: Scheol
Zeit
Die Wolken ziehen vorrüber
die Sonne schein ab und zu
immer wieder die selben Lieder
alles gleitet in unendlicher Ruh'
ich sehe die Bäume dort
ich sehe ihre Blätter fallen
es scheint,
als seien Dämonen an diesem Ort
ich spüre ihre Krallen
wie sie lachend
langsam ins Fleische gleiten
und auch mein Herze
in kleine Stücke schneiden
beaobachte ich den Zeiger
kommen sie wieder
und ich werde weiter
zucken mit allen Glieder
ein Gefühl der Leere
macht sich breit
und alles was bleibt
ist die Zeit
und wieder
warte ich auf dich
und wieder
kommst du nicht
geschrieben von: Scheol
Das Kindlein
Im nächtlichem Gewand
rief mir ein Kindlein zu
von Trauer es sang
sagte, es finde keine Ruh'
ich sei' ihm entflohen
hing es auf an dünnen Seilen
es wollte mir drohen
ich würde Flüsse weinen
ich rannte,
soweit das Aug' mich trug
und flog davon,
im schnellsten Flug
stürtze mich hinab,
um nicht zu fallen
wuchsen mir,
im Herzen Krallen
mit denen ich später
zu verstümmeln wusste
was ich früher
nur so zärtlich kusste
das Kind verschwand
mit ihm das Gewand
doch verstummen wird nie
das Lied das es sang
das Strecken des Körpers
mit dem Strecken der Seele
trunken wurd' der Geist
und trocken meine Kehle
was mir jetzt fehlt
war einmal hier
ich habe es verloren,
das Kind in mir
geschrieben von: Scheol
weihnachten
Das Fest der Liebe
und das Fest der Freude
verzeiht sei dem Diebe
mit seiner fetten Beute
geliebt seien auch
die den Frieden störten
denn auch wir waren die
die Gottes Wort erhörten
verziehen der Mutter
die ihr Kind verließ
und auch dem Vater
der seinen Sohn verstieß
Liebe, Frieden, Fröhligkeit
allesamt beisammen sein
ignorieren wir doch einfach
unsere eigenen Heuchelein
Konsum, Konsum und immer wieder
kaufen, drängeln, hassen
lasset uns singen diese Lieder
die niemals auf uns passen
Traurigkeit im Herzen
und tiefe Verbitterung
unaufhörliche Schmerzen
kehren sich in Freude um
doch nur in deinem Traum
erfüllt ein herlicher Duft
den gesammten Raum
und das Christkind ruft
doch nicht um zu verkünden
Gottes frohe Worte
aber all eure Sünden
es gibt genug von eurer Sorte
Heute beten morgen saufen
und dann schnell beichten gehn'
seine Seele für Geld verkaufen
und die Wahrheit nicht mehr sehn'
all ihr Gotteskinder
heuchelt euch doch alle klein
denn dieses verdammte Weihnachten
werde ich nicht mehr dabei sein!
geschrieben von: Scheol
Musik
Diese Welt bietet viel Schmerz,
wer vermag ihn zu lindern?
Etwa die seelige Kirche,
die sagt, nur Tote leben länger?
Etwa der Partner,
der einen ohne Gewissen Betrügt?
Oder die warme Sonne,
die unserer Haut Krebs schenkt?
Nichts half, nichts heilte
doch hörte ich diese Töne,
dazu die Worte meines Herzens,
bin ich etwa verstanden?
Nein, geheilt wurde ich nicht,
aber Hoffnung in mir erweckte
und Stärke um aufzustehen
und dem Feuer das Wasser zu reichen
geschrieben von: Scheol
Die Meise
Heimlich, still und leise,
fliegt die kleine Meise
durch das Fenster, durch das Tor
setzt sich hin und singt was vor
es singt von Liebe singt vom Leben
über alles was es könnte geben
und der alte Mann, er lauscht gespannt
hat 'ne Flasche in der Hand
es sang, so an, immer weiter
die Augen des Mannes werden breiter
näße sich vor der Linse zog
schlug er mit der Flasche den Vogel tot
von nun an, er vergaß
das Leben selbst und biß ins Gras
und niemals hätte er's gesehn
der Vogel war das Leben, es war schön
geschrieben von: Scheol
The last will of a guilty man
Death do part on a misery of broken home
the mist of dawn is cold and embrace my soul
memories of done things hurts me one more time
I beg for forgiveness, for every thought or crime
neither my heart nor my soul will stay alive
don't forget me, please, when I died
past days are gone and faded forever
still it aches and should I rather
break down to weep and kiss the cross
or should I remind that myself is lost
but I don't mind about this saviour
mother earth crys, mankind rapes her
god still behold the night and seem to laugh
only my wishes and dreams are things I have
but now, it's too late to say goodby
I loved you and hope you will keep me in your mind
geschrieben von: Scheol
Abenddämmerung
Ihr habt mir erzählt, das Leben sei ein Spiel
mehr ein Witz als eine ernst zunehmende Sache,
habt ihr mich lachen sehen?
Auch habt ihr mir gesagt, Liebe wird mein Herz erfüllen
sie nimmt den Schmerz und auch das Leid,
habt ihr mich lachen sehen?
Dann habt ihr mir gesagt das Menschen von mir gehen werden
ich sollte mich freuen, sie sind dann im Himmel,
habt ihr mich lachen sehen?
als nächstes erzählte mir der Mensch den ich liebe
sie hätte einen Tumor aber es ist nicht schlimm,
habt ihr mich lachen sehen?
Am nächsten Tag schaute ich in den Himmel
und erkannte das Ende,
das Ende aller Träume, aller Hoffnung,
kälte flüßterte mir Trauer zu und sagte
das ein roter Himmel mein letzter Anblick sei.
Ich schaute in die Abenddämmerung
und ich lachte...
geschrieben von: Scheol
Nächtliche Romantik
Die Nacht
hast du sie gespürt
wie sie dich umarmt
wie sie dich berührt
gefühlt wie sie dich wärmt
und unbeschwert eine neue Hoffnung gebärt
der Mond, er lacht dich an
das Licht sendet einen schönen Klang
so daß dich jeder in dem Dunkeln,
in der Nacht noch sehen kann
man verspürt nichts und doch
eine Art Frieden und die Stille,
das Schweigen der Natur und noch
scheint der Mond im vollem Glanz
bis die Sonne den Himmel errötet
und mit dem Tage auch die Romantik
langsam dennoch sichtbar tötet
geschrieben von: Scheol
Nostalgie
Blicke in die Ferne schweifend
der Gedanke bei längst vergangenen Tagen
wie schön die Zeit doch war
so wahr, so faßbar nah
verlorene Bilder, ein Gefühl von Sehnsucht
man schreit zur Zeit "du bist ein Fluch!"
der Zeiger ist schon längst gewandert
doch manchmal hält er für Sekunden an
wie schön wenn man sich noch an die Kindheit
an sein Leben und dessen Glück erinnern kann
geschrieben von: Scheol
Don't Care
please be that sweet today
please don't care
please don't care
please don't care
tenderly you touch my wings to break them again
lovingly you're under my skin to hurt me again
currently you reign inside my head to leave me astray
so don't tell me of you because I hate myself today
please be that sweet today
please don't care
please don't care
please don't care
up on the tree you look at me, starring at my back
suddenly you jumped down, caught me and broke my neck
you're soul bleeds 'cos now you look so sad
this story ends this time and it ends so bad
howling with the wolfs don't make you a better man
take your soul and draw some circles in the sand
look at a dead body, your work is now done
look once more at me before you're gone
so it be
so it be
so it be for you and me
so it bleeds
so it treats
me this day
so it hurts
so it drys
so pain would grow
so it dies
so it drys
tears won't flow
please be that sweet today
please don't care
please don't care (about me)
please don't care!
geschrieben von: Scheol
Fading Demon
last night you paint me cruel
on a paper, starring with scarry eyes
last night, you've been a fool
don't you see the lies behind my lies
last night I crave for more
paint me like a saint
last night my demon was born
and you're caught up in his game
don't you pray
don't you say
messiah take home
don't don't wish
don't you dare to say
that I should cover his throne
don't think it's time
to leave your life
and your compulsion behind
don't you think you've suffered too much
now it's day, a grey sky blocks the sun
now it's day, all magic is gone
now it's day the light made me fade
now it's day you left me alone
you do my lines just shade
don't you pray
don't you say
messiah take home
don't don't wish
don't you dare to say
that I should cover his throne
don't think it's time
to leave your life
and your compulsion behind
don't you think you've suffered too much
geschrieben von: Scheol
Wiegenlied der Erlösung
hörst du sie?
hörst du sie, diese liebliche melodie?
spürst du sie?
spürst du ihre melancholie?
sing, sing sie bitte nocheinmal
sing sie, bitte, nur einmal für mich
sing sie so laut, dass es hallt durch den saal
sing sie dass das eis in mir zerbricht
welch schöner klang ohne ein makel erklingt
tiefe verbitterung, sie scheint erlöst
welch freude sie in meinem herzen bringt
in welche tiefen sie in mir vorstößt
es ist als seien es engel dort
die ich vernehme im warmen licht
du weißt, ich muß jetzt fort
sing, denn sie werden es nicht
sing, sing sie für mich
erlöse mich von dieser qual
sing, sing sie für mich
bitte noch ein letztes mal
geschrieben von: Scheol
Am Tage als die Hoffnung zerbrach
Die Hände sind kalt geworden,
doch wärme ich mit ihnen mein noch kälteres Herz
als wären es Schmerzen die ich vernehme,
nein, unmöglich
als ich es so in den Händen hielt,
betrachtete mit trüben Blick,
sah ich keinen, nicht einen Herzschlag
doch lebe ich,
lebe ich?
schwebe ich?
oder sterbe ich?
beschloß ich,
ringte zwar
aber entschied mich
und schritt voran,
und dann?
dachte ich,
und gab ihn auf den Schritt,
stehen geblieben, wieder nach sieben,
drei vorwärts vier zurück,
es macht mich verrückt,
ungeschickt lege ich mein kaltes herz zurück
und beachte es kein Stück
wie zuvor ein kalter Hauch, als wenn ich das brauch',
hör' auf, ich will mich nicht belügen
das sich balken biegen und dann auf das leben schieben,
hör' auf, hauch wann anders und jetzt nicht
es zersetzt mich und verletzt mich und hetzt
mich zu Tode, schätzt nicht, hat den respekt nicht
und ätzt sich zur Truhe,
ich bin dein Meister, drum wehe weiter
auch gegen mein Wort, sofort
bring mich weg von diesem Ort,
denn hier war es, hier habe ich gesehen
wie nach und nach
all meine träume, mein Herz
und die Hoffnung zerbrach
geschrieben von: Scheol
Defenseless
I see you looking
looking still at me
and still I'm wondering
how beautiful eyes could be
I fell it aching
I feel empty inside of me
and still I'm wondering
how cruel love can be
I think I hurt you
now I feel so sad
and still I'm lying
on this steel nailed bed
how could I trust in
every mistake I ever made
and still I'm wondering
is it just all too late
Walking on a rail
lost on my way back home
you're my guide
choose me which way to go
so defenseless I
feel on my way
and still I'm wondering
how things can turn this day
geschrieben von: Scheol
Two Different Worlds
sparkling, flying, shining
such a beautiful place
love there should be
but without a grace
weeping, whining, crying
to lose this hurting game
trying, fighting, dying
distorted are all frames
why, so tell me why,
can't we try this time
don't you, can't you see me sigh
above a black hole marked sky
in two different worlds
we play this part
let it hook, let it collide
and listen to your broken heart
is love, a pain and untold
and not worth fighting for
emotions, are ever bold
feelings could not be a whore
their true, don't lie, don't betray
but lost in shatterd memories
a rose, so torn, just faked and grey
my heart will in time just freeze
geschrieben von: Scheol
Am Tage als die Hoffnung gebar (Erinnerungstraum)
so wie ein kleines Herzlein, gefangen im jetzt,
und eine Seele die sich, über Schatten erstreckt,
so wie ein sanftes Hauchen, in meinem Ohr,
wie ein Licht im Dunkeln, stellst du dich vor,
deine Augen glitzernd, wie Sterne so klar,
deine Seele rein, wie meine mal war,
deine Stimme bezaubernd, mit jedem Laut,
Liebe die vom höchstem, Turme noch schaut,
doch verschlossen die Tür, den Schlüssel versteckt,
dein Leiden mit Lügen, und Masken verdeckt,
wer vermag sie zu Lindern, zu enthüllen dein Leib,
wirfst du es bald von dir, das wuchtige Kleid,
mit Rosen bestickt, doch schwarz scheinen sie,
mit Blutflecken bedeckt, in der Phantasie,
doch dich will ich dich retten, mein Liebes, mein Schatz,
Worte die Kummer vertreiben, in jedem Satz,
so öffne die Augen, die Ohren, dein Geist,
lass mich der sein, der die Verzweiflung entreißt,
hörst du das Lied, das Lied voller Klang,
so leise und lieblich, wirkt der Gesang,
das Lied ist für dich, so höre gut zu,
es wird uns begleiten, zur unendlichen Ruh'
geschrieben von: Scheol
Glücksblind
du läufst gebückt, durch dieser Welt,
hast keine Ehre, und auch kein Geld,
du vermisst die Liebe, die du brauchst,
drum bedienst du dich der Drogen, die du dir kaufst,
du wohnst in deiner Leere, wie in einem Sarg,
nie wurdest du gefragt, ob du leben magst,
du läufst auf einem Feld, auf dem Blumen blühen,
denkst an die Gefangenschaft, wirst Unbehagen fühlen,
du schaust zu den Sternen, und stellst dir vor,
wie schießt dein Verein, bloß das nächste Tor,
auf dich scheint die Sonne, und du wunderst dich,
warum hast du Tränen, in deinem Gesicht,
ein Vogel singt dir, ein fröhliches Lied,
du plagst dich mit Schmerzen, in jedem Glied,
ein Falke fliegt, du schaust ihm nach,
ärgerst dich über die Zigarette, die dir zerbrach,
dein Kind kommt zu dir, gibt dir einen Kuß,
du fragst dich warum der Fernseh so laut sein muß,
du zerbrichst an Fragen, hast Kummer im Gesicht,
doch all diese schönen Sachen, die siehst du nicht
geschrieben von: Scheol
Lebensfrage
Vater, heißt es nicht, Leben heißt frieren?
Die Seele zerstört, sich selbst in der Leere verlieren?
Mutter, heißt es nicht, Liebe reißt Narben?
Nicht wahr, Illusionen von Märchen und Sagen?
Vater, ist es nicht, das Leid das stärkt?
Vergiftete Rosen, von rot zur Schwärze gefärbt?
Mutter, heißt es nicht, träumen ist fliegen?
Doch wie ohne Flügel, ich kann sie nicht fühlen
Vater, du wiedersprichst, sagst ich sei nicht verloren
doch sage mir, warum fühle ich mich wie totgeboren
Mutter, du wiedersprichst, sagst ich werde glücklich,
wie ohne Flügel, warum sehe ich mein Glück nicht?
Sagt mir, ist Leben nicht sterben ohne Sinn,
sagt mir, warum ich so leer in mir bin,
sagt mir noch, jedes Ganze zerfällt zu scherben,
so schwört mir doch, denn dann kann ich erst sterben,
lasst mich gehen...
geschrieben von: Scheol
Am Scheideweg
in den Tiefen der Nacht,
einen Kreis gezogen,
einen schwur gemacht,
mit Blut besiegelt
der Tränen Scham
ein letzter Stich
und es wird warm
spielt das Licht im Regen,
spielt der Wind mit Tränen,
singt er mir ein Lied,
vom Lebensrest der übrig blieb,
doch auch er ist bald verstrichen,
ausgehaucht, ausgelaugt, Gesicht,
Hand und Aug' weiß geblichen,
habt ihr mich gesehen,
dort auf dem Hügel,
auf dem Scheideweg stehen?
oder verschlossen die Augen,
Worte die nichtmal zur Freude taugen,
verloren das Herz, gelöst der Schrei,
gescheitert im Leben, dennoch frei
verzaubert die Luft,
nach Atem ringend,
süßlich der Duft
Engel singen, tanzen, springen
und mit ihren Flügeln mich auffingen
tief gefallen, doch weich gebettet
keiner eurer Worte hätten mich grettet
zu faul der Apfel, verottet das Fleisch,
so verlogen die Trauer, ihr seid mir gleich
geheuchelt den Liebesbruch
gegriffen ins Nichts
ich flehe, ich bete, ich such'
doch nie gefunden was ihr mir gereicht
doch nie aufgegeben, es war nicht leicht
geglaubt an Hoffnung und gutes Werk
Schlußendlich alleine gestanden wie ein Zwerg
übersehen, ungeliebt und klein
beschämt, gebrochen in ewiger Pein
Drum lasst mich gehen von euch nun,
ihr würdet genau wie ich das Selbe tun
geschrieben von: Scheol
Tagebuch der Träume
Im Tagebuch der Träume,
blättere ich nun einmal mehr,
das ich dich darin nicht finde,
ja, das bedauer ich zu sehr,
Im Tagebuch der Träume
wo Ängste fehlt der Platz
stehst du nicht beschrieben,
es tut mir leid mein Schatz,
Im Tagebuch der Träume,
suchte ich schon Ewigkeiten
die von dir geprägten
und auch gelebten Seiten
Im Tagebuch der Ängste,
ja, da finde ich dich,
aus Angst dich zu verlieren,
aus Angst das es zerbricht,
Im Tagebuch der Schmerzen
ja, da sehe ich mich,
doch nur im Buch der Träume,
finde ich auch dein Gesicht
geschrieben von: Scheol
Eine dieser Nächte
Eine dieser Nächte die alles bedeuten,
über alles entscheiden was man besitzt,
sprach man Worte vor denen wir scheuten,
und Narben tiefer in die Seele geritzt,
Liebe ist nicht vollkommen sagt mein Herz,
wagt aber nicht zu töten meinen Schmerz,
Erinnerung, Erlösung und dann das Ende,
in dem nichts mehr bleibt als leere Hände...
Erinnerung
eine der Nächte die nicht vergehen wollen,
das Licht gespiegelt in dem Staubregen,
kalt scheint diese Ecke zu sein,
dennoch so vertraut
eine der Nächte die nicht vergehen wollen,
Blicke die eine kahle Wand anstarren,
eisig scheint der Wind hier drin,
dennoch so vertraut
eine der Nächte die nicht sterben wollen,
die Sonne strahlt auf die Spitzen meiner Füße,
zusammengekauert ist meine Haltung,
dennoch so gewohnt
eine der Nächte die nicht sterben wollen,
gekrümmt sitze ich da, in der kalten Ecke
vom eisigen Wind umweht, um hilfe geschrien,
dennoch verlassen
Die Erlösung
komm, komm herein zu mir,
dein Gesicht tausendfach gebrochen
in den Tränen die mir folgen
wohin ich auch geh',
und kalt ist's mir, seelischer Winter,
atme kein Leben, nur blauen Rauch,
und hungere sehr, nicht nach einem Mahl,
doch nach dir,
verspeiß mich, entreiß mich,
entferne diese Nabelschnurr,
die mich festhält, in der
Gefangenschaft meiner Trauergier
beiß mich, zerreiß mich,
töte mich, doch verlass mich nicht,
siehst du nicht, ich brauche dich,
du tötest mich, doch bleib bei mir
will nicht das du gehst, verwehst,
im eisigen Winde der mir gebührt,
du zerstörst mich, und dennoch bist
du die Frau die mich verführt,
Ich Liebe dich, doch lieb mich nicht,
nicht mich der auf dich nur Narben säht,
dein Wind ist es, der eisig scheint,
und mich bald auch zu Grabe trägt
Das Ende
Trauer, gespeißt mit Eifersucht,
Liebe, zerstört in der tiefen Schlucht,
Vertrauenslos, das waren wir,
gehetzt hab' ich dich, wie ein Tier,
zu unfähig Wahrheit von Lüge zu trennen,
festgekrallt an Narben, wie sollte ich erkennen?
Worte ungeschickt gewählt und mißverstanden,
wundert's noch das wir uns zerschlagen fanden?
zu Tode geliebt, zu sehr begehrt,
habe dich wirklich als die Einzige verehrt,
Erwartungen, zu hoch an dich geschickt,
und uns're Liebe einfach nur mit Angst erstickt,
erkannt doch nicht gelebt, es tut mir leid,
zusammen quälten wir uns nur mit Einsamkeit...
Eine dieser Nächte die sich verkleiden,
von Einsamkeit zu Liebe und dann das Scheiden,
sechs Monate wie weggeweht und nie geschehen,
doch in der kalten Ecke, im stummen Schrei,
werde ich dich wiedersehen.
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Manchmal liebt man zu stark und erdrückt damit seinen Partner.
Ich habe zu stark geliebt, und aus Angst verletzt zu werden die falschen Worte gefunden. Es tut mir leid, doch wie könntest du es hören....
*edit*
Rechtschreibfehler
geschrieben von: Scheol
Dogmen
tote Augen, gemacht zum Sehen,
tote Beine, gedacht zum Gehen,
toter Wille, gemacht zum Denken,
totes Herz, gedacht zum Lenken,
taube Hände, gemacht zum Nehmen,
tote Nerven, gedacht zum Lähmen,
ja das ist es, Trauerschmerz,
des gläubig' Menschen frohes Herz,
Dogmen, Hass, Gottes Befehle,
des gläubig' Menschen verkaufte Seele
schließt die Türen, verdeckt das Fenster,
vor lauter Furcht seht' ihr Gespenster,
vor Dogmen die nur Hass besitzen,
sollt' man eure Kinder schützen,
doch blind das Aug' und taub das Ohr,
stellt ihr euch allzu seelig vor,
um dann zu glänzen vorm Gericht,
als Christus Lamm doch wart es nicht
geschrieben von: Scheol
Mondenschein
I
Der Mond scheint sachte auf dein Haar,
erkannte Tränen als ich in deine Augen sah,
der Abschied fällt nun allzu schwer,
halten uns fest, dürsten nach mehr,
möchte nicht loslassen, auch wenn ich frier
ich wünschte mir du bliebst noch hier,
doch es ist schon spät, der morgen naht,
es war ein letzter Kuß worum ich bat,
II
wieder scheint der Mond auf dein Haar,
bemerkte das noch Kummer im Auge war,
der Abschied fällt immernoch zu schwer,
das es nie endet wünsche ich mir sehr,
doch nun bist du wieder gegangen,
bin immer noch in dir gefangen,
doch lasse ich dich schneller gehn,
da wir uns morgen wiedersehn,
III
Der Mond scheint sachte auf dein Haar,
Nichts ist dort wo einmal Kummer war,
der Abschied fällt nicht all zu schwer,
und auch das Herz, es scheint zu leer,
alles was bleibt sind noch die Tage,
als man noch leicht zu träumen wagte,
was ist nur passiert und mit uns geschehn,
wir wissen, wir werden uns nicht wiedersehn
geschrieben von: Scheol
Müde
müde bin ich geh' zur Ruh,
schließe meine Augen zu,
es ist nicht spät,
nicht mal Nacht,
was hat mich nur ins Bett gebracht,
Antriebslos so wie ich bin,
lege ich mich einfach hin,
es ist nicht spät,
noch ist es Tag,
doch mein Bett ist auch mein Sarg,
Kraft aus mir herraus gezogen,
habe ich mich in den Schlaf gewogen,
Herr Gott sag die Lösung schnell,
es ist doch immernoch so hell,
das Leben hat müde gemacht,
es ist nicht spät,
doch in mir Nacht..
geschrieben von: Scheol
Winternacht
in deinen Augen sehe ich das Meer,
das sanft sich noch in dir bewegt,
sie sind nicht müde, sind nicht leer,
und ich sehe, noch bist du erregt
viele Wege füh'rn nach Rom,
doch für mich ist diese Brück nicht,
Liebe sei der Schönheit Lohn,
doch nicht bei dir und nicht für mich,
dein Sommerkleid fliegt im Winterwind,
nichts ist mehr dort wo die Blumen sind
Oh Liebes, lass mich hier bei dir,
ich fühle dich ganz tief in mir,
wie sagtest du mir einst zur Nacht,
mein Herz hat dir das Licht gebracht,
zärtlich spürt` ich deine Hand
unendlich schien mir dieses Band,
du musst nun gehen des Glückes wegen,
auf mich fällt hier nur noch der Regen
lauf schnell fort, dreh dich nicht um,
renn doch schneller, sei nicht dumm,
du weißt hier gibt es nichts für dich,
vergiss mein Herz und scheu dich nicht,
für mich da wird sie niemals enden
ich erinner mich und mein Herz lacht,
spür' mich noch zwischen deinen Lenden,
in dieser einen Winternacht...