Hey-Ho!
Für die Ausschmückung eines Rollenspielprojektes suche ich Zitate zum Thema Schlaf und Traum. Egal ob aus Büchern, Liedern, Filmen oder was auch immer...
(deshalb steht es auch hier und nicht im Filmpalast oder Buchsalon oder Tonwerk)
Oder auch Werke, die ihr als Inspirationsquelle empfehlen könnt. Nicht unbedint psychologische oder Wissenschaftliche Sachen sind gesucht, sondern eher künstlerische... welche Bücher, Filme, Gedichte empfehlt ihr?
Hier ein paar Sachen die ich schon auf meiner Liste habe, um Wiedrholungen zu vermeiden:
Neils Gaimans 'Sandman'
HP Lovecrafts Traumland-Geschichten
Poes 'Dreamland'
Thomas Ligottti
...Sachen in der Richtung eben. Wer weiß noch was?
Danke im vorraus!
Gruß, der fluchtraum
geschrieben von: Ishtar
Grüß dich Reisender,
...hier einige Zitate:
Wer wagt, durch das Reich der Träume zu schreiten, gelangt zur Wahrheit.
-E.T.A. Hoffmann
Ich bin ein Träumer. Denn ein Träumer ist einer, der seinen Weg nur bei Mondlicht findet, und seine Strafe ist, dass er den Morgen vor der übrigen Welt dämmern sieht.
-Oscar Wilde
Das Träumen mit dem Erwachen bezahlen.
-Hans Leopold Davi
Was ist eine Illusion? Ein Seufzer der Phantasie
-Ramon Gómez De La Serna
Wenn alles gesagt ist, bleibt die Melancholie, die Mutter aller Träume und Alpträume.
-Thomas Nash
Ich hatte einen Traum - und ich sah die Schatten der Vergangenheit als seien sie gegenwärtig.
-Elizabeth Barrett Browning
Jemand träumte, der Himmel würde zerstört. Er starb.
-Artemidoros
Viel Spaß beim angehenden Projekt...
Ishtar
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Hinab, hinab, hinab. Würde der Fall niemals enden?
Alice im Wunderland -Lewis Carrol-
geschrieben von: Fee
"Ich liebe den Schlaf, diesen kleinen Bruder des Todes."
Keine Ahnung wen ich da zitiert habe, aber schön ist es trotzdem
geschrieben von: fluchtraum
Danke euch beiden für die schönen Sätze... ja, genau so was suche ich, splendid!
geschrieben von: fluchtraum
So, nochmal in dieses Forum verschoben und hochgeholt in der Hoffnung auf etwas mehr Ressonanz...
Gruß, der fluchtraum
geschrieben von: Dein_Heiland
-Sigmund Freud: "Die Traumdeutung"
-E.T.A. Hoffmann: "Der Sandmann" und "Der goldne Topf"
-Robert Schneider: "Schlafes Bruder"
-Michael Ende: "Der Spiegel im Spiegel" und "Die Unendliche Geschichte"
-Gustav Meyrink: "Der Golem"
-Georg Bernanos: "Sous le soleil de Satan"
-sämtliche Prophetenbücher des Alten Testaments, natürlich das erste Buch Moses (Joseph deutet die Träume des Pharao), die Offenbarung im neuen Testament
-alles von Lewis Caroll
...sowie das Gesamtwerk von Murilo Rubiao und von Jorge Luis Borges (diese beiden muss ich dir sowieso noch händeringend ans Herz legen, nachdem ich ein paar Zeilen Ligotti gelesen habe).
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"When the moon is a cold chiseled dagger
Sharp enough to draw blood from a stone
He rides through your dreams on a coach
And horses an the fence posts
In the moonlight look like bones."
geschrieben von: Dein_Heiland
Ach ja, Filme gibts ja auch noch:
-alles von Lynch
-alles von Bunuel
-alles von Helge Schneider (besonders der Neandertaler-Traum in "00 Schneider jagt Nihil Baxter")
-Die große Flut
-The Shout
-Dreamscape
-Nomads
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"When the moon is a cold chiseled dagger
Sharp enough to draw blood from a stone
He rides through your dreams on a coach
And horses an the fence posts
In the moonlight look like bones."
[Dieser Beitrag wurde von Dein_Heiland am 19. März 2002 editiert.]
geschrieben von: Jonathan
Laut Schlaf- und Traumforschern geht es dem Körper nicht um den Schlaf, der ist nebensächlich, tatsächlich geht es um das Träumen und das Durchleben von sogenannten Rem-Phasen. Tests mit vielen Probanden haben dies gezeigt.
In punkto Film empfehle ich sehr "Vanilla Sky". :-)
An Literatur empfehle ich die Werke von Stephen LaBerge und Paul Tholey, aber auch einige Geschichten, die ich selbst verfasst habe. ;-)
Jonathan
geschrieben von: Elysee
noch ein paar zitate:
Wer auf Träume hält, der greift nach dem Schatten und will den Wind haschen.
Träume sind nichts anderes, denn Bilder ohne Wesen. beide aus Sirach 32, 2
Ein Traum gewährt, was man wachend begehrt deutsche Volkswahrheit
We live, as we dream - alone Heart of Darkness
Somnus imago mortis
(Der Schlaf ist das Bild des Todes) Marcus Tullius Cicero