Durch dunkles Moor wahte ich.
Dichte Nebelschwaden verschleiern meine Sicht.
Ich versinke im Sumpf der Gedanken.
Gähnende Leere zieht mich nach unten.
Was kann ich tun?
Wohin soll ich gehen?
Wird mich denn niemals jemand verstehen?
geschrieben von: jasmine
Gefangen
Meine Gedanken sind eingeschlossen und unterdrückt.
Mein Körper ist ein Gefängnis aus dem es kein entrinnen gibt.
Es gibt keine Chance auf Rettung. Ich bin allein.
Schwere Nebelschwaden drücken mich hinab ins Nichts.
Ich falle. Sinke in dunkle Träume voller Gewalt und Hass.
Ich bin gefangen in mir selbst.
In meinem eingeschränkten Sein.
Voller Trauer und Leid.
Die Wut über mich selbst, verbrennt meinen Geist.
Trotzdem schnürt eisige Kälte mein Herz zu und lässt meine Gefühle erfrieren.
Es bleibt mir kein anderer Ausweg, als mich im Tod zu verlieren.
geschrieben von: jasmine
Requiem Refugium
So wie Sonne und Mond auf dein Grab scheinen,
so werden deine Lieben um dich weinen.
Wenn du nicht mehr bei ihnen bist.
Nie mehr mit ihnen zusammen isst.
Sie werden dich schrecklich vermissen.
Doch du wirst davon nichts mehr wissen.
Sie werden trauern, soviel ist klar
denn es wird nie mehr wie es mal war
als du noch warst einer von ihnen.
Was hat dich nur fortgetrieben?
In die Fänge des Todes hinein.
Ich wünschte du würdest noch bei uns sein.
geschrieben von: jasmine
Vampirkuss
Die Haut weiß wie der Glanz des Mondlichts.
Die Lippen rot von Blut.
Die Seele schwarz wie die Nacht.
Die Augen blau und eisig der Blick,
der sich tief in die dunkelsten Abgründe der feindlichen Seele bohrt.
Lässt zurück einen Leib,
blutleer und kalt.
geschrieben von: jasmine
Verlorene Liebe
Wenn ich hier so neben dir liege,
mich krümme, wälze und verbiege,
weil die Lage mir nicht passt,
in die du mich nun hast gebracht.
Dann denke ich stumm an die Zeit,
in der uns hätte nichts entzweit.
Doch nun, was muss ich leiden.
In Gedanken quält mich Hass.
Ich weiß, ich sollte bei dir bleiben.
Doch du hast Schande über mich gebracht.
Es ist geschehen. Ich frag: Warum?
Doch du. Du stellst dich einfach dumm.
Was tat ich, dass du so grausam zu mir bist?
Hab dein zartes Wesen schon zu oft vermisst.
Ich wird dich nun recht bald verlassen.
Dann kannst auch du mich einmal hassen.
Die Gewalt geht mir zu weit.
Ich bin für Solches nicht bereit.
Vielleicht sollt ich mir einen andren suchen?
Du wirst mich dann bestimmt verfluchen.
Ich stand immer treu zu dir.
Doch jetzt nicht mehr. Nicht mit mir!
geschrieben von: jasmine
Tod
Wenn Nacht die Sicht verdunkelt,
und Leid die Seele trübt.
Wenn der Glaube im Keim erstickt,
und die Hoffnung mich betrügt.
Dann nehme ich mein Leben,
und werf es einfach fort.
Was sollte ich dieser Welt noch geben?
Ich wünschte ich wär an einem anderen Ort.
geschrieben von: jasmine
Verzweiflung
Spürst du die Qualen meiner Seele?
Nein! Du wirst mich nie begreifen.
Du weißt nicht wie es ist.
Nicht so wie ich es fühle.
Fühlst nicht wie ich. Weißt nichts von mir.
Von allen Verlacht, lecke ich die Wunden meiner Seele die niemals heilen werden.
geschrieben von: jasmine
Hoffnungslos
Mein Herz ertrinkt in Einsamkeit.
Der Tod ist mir willkommen.
Das süße Vergessen der Ewigkeit.
Das Abschütteln des menschlichen Seins.
Die Befreiung von dieser Welt aus Leid und Schmerz.
geschrieben von: jasmine
Reim: Hexe
Ich ritt auf dem Besen,
flog durch die Lüfte,
und roch die allerschönsten Düfte.
Ich zog durch die Wälder,
besuchte die Feen,
selten hatte ich schönres gesehn.
Eins dazu und zwei im Sinn.
Wisst ihr wer ich bin?
geschrieben von: jasmine
reality sucks
I dreamed I swam around with dolphins
in a big ocean blue and beautiful.
I dreamed I flow on a Pegasus
in a wonderful sky, high and infinity.
I dreamed all this impressive things.
But when I woke up, reality hits me.
geschrieben von: jasmine
Ich brauche dich
Eine Wiese ohne Klee.
Ein Berg ohne Schnee.
Ein Dichter ohne Feder.
Ein Schuster ohne Leder.
Ein Ritter ohne Pferd.
Ein Koch ohne Herd.
Eine Burg ohne Graben.
Eine Hexe ohne Raben.
Ein Schuh ohne Sohle.
Ein Ofen ohne Kohle.
Ich ohne dich.
Das geht einfach nicht!
geschrieben von: jasmine
Gedankenmüll
Schmerz durchströmt meinen Gest,
der vom Gedankenmüll ganz taub.
Dunkle Träume schüren in mir Angst,
rauben mir alle Hoffnung.
Trübe Wasser verschleiern meinen Bilck,
Verzweiflung schleicht sich in mein Herz.
Schlaflos starre ich den Mond an,
Einsamkeit hält mich gefangen.
geschrieben von: jasmine
Vampire dinner
Vollmondnacht, der Werwolf lacht.
Bitterkeit, sie sind bereit.
Todesschreie, in der ersten Reihe.
Blut, tut ihnen gut.
Mitternacht, es ist vollbracht.
geschrieben von: jasmine
hopeless
what could it be?
sad voices are calling me
children are crying
all hope is dieing
darkness is in here
the end is near
my heart is empty
when will I die?
geschrieben von: jasmine
Unsterblichkeit
Ich bin schon lang in diesem Raume,
trink den Saft vom Lebensbaume.
Streife sacht durch nacht und Wind,
entführte schon so manches Kind.
Trank das Blut von vielen Kehlen,
konnt so manche Seele stehlen.
Schon so vieles ist geschehen,
kann es bald schon nicht mehr sehen.
Ich verlasse nun dies Zimmer,
zwar für lang, doch nicht für immer...
geschrieben von: jasmine
Verlust
Nacht legt sich über die Welt.
Der Mond zieht seine Runde.
Am dunklen Himmel funkeln die Sterne.
Der Nachtwind bringt neue Kunde.
Sein Blick streift übers Land.
Sein Umhang flattert im kühlen Wind.
Er steht auf einem Hügel,
unter der Eiche so wie damals als er war noch ein Kind.
Seine Gedanken gehen weit.
Das Land in mystisches Mondlicht getaucht.
Er hört eine Melodie aus längst vergessener Zeit,
aus einer kunstvollen Flöte gehaucht.
Auf dem Baum sitzt eine Elfenmaid.
Die Nacht ist trüb und schaurig.
Sie spielt die Flöte sehr geschickt.
Er lauscht betrübt und traurig.
Die Töne trägt der Wind umher.
Verbreitet schnell die Kunde.
Es lastet auf der Seele schwer,
die nie vergessene Wunde.
Er denkt an längst vergangene Zeiten,
als Liebe die Welt erfüllte,
und sieht nun auf die Welt vor ihm,
welche die Dunkelheit umhüllte.
geschrieben von: jasmine
Dem Tode so Nah
Ich wär schon oft den letzten weg gegangen,
bin ständig in mir selbst gefangen,
doch hält mich hier noch dies verlangen,
mit Neugier auf das Ende bangen.
geschrieben von: jasmine
Magisches Erlebnis
Ich suchte übers ganze Land,
nach Raben und nach Krähen.
Gebannt stand ich am Straßenrand.
Niemals zuvor hatt' ich solches gesehen.
Eine Rabenschar zahlreich und klar,
flogen sie zu hunderten auf in den Himmel.
Von einem Ort ganz nah,
doch unerreichbar, schwarzes Flügelgewimmel.
Es schien sie kamen von einem THING.
Sie stoben davon,
am Himmel dahin.
Ich lief ihnen nach,
konnte sie nicht mehr finden.
Sah sie nur noch am Himmel verschwinden.
geschrieben von: jasmine
Spiritismus
Nebelschwaden schwer ertragend,
Wissen noch aus alter Zeit.
„Was wohl?“, werdet ihr euch fragend
wenden an den der es weiß.
Auf einem Berge hoch aufragend,
wacht er über’n Weltenlauf.
Die Wasser vor ihm steht’s viel sagend,
teilen sich schon bald darauf.
In kleinen Wogen sie sich teilend,
schwappen schwubbernd hin und her.
Vorm großen Wissen sich verneigend,
begehrt ihr die Antwort immer mehr.
Verkündend nun der Weise reimend,
das Wissen das ihm anvertraut.
Doch Fragen nun noch immer bleibend,
jenen, denen kein Wissen ist vertraut.
geschrieben von: jasmine
Malice Alice
Der Märzhas' lag ganz tot herum,
und Alice stand dort brav und stumm,
mit blutbespritztem Festgewand,
ein Messer hielt sie in der Hand.
geschrieben von: jasmine
Angst
Angst durchströmt mein Herz,
zerfrisst mich beinah gänzlich.
Meine Seele erfriert vor Einsamkeit,
dein Leben unersätzlich.
Die Stille schmerzt in meinen Ohren.
Innere Ruhe? Längst ist sie verloren.
geschrieben von: jasmine
Für immer Verloren
Du bist so früh von mir gegangen.
Der Himmel schwer und schwarz verhangen.
Die Zeit scheint mir vorbeigegangen.
So hege ich nur dies Verlangen,
mit Sehnsucht auf mein Ende bangen.
geschrieben von: jasmine
Vergessen
Kann dich nicht vergessen.
Kann nicht mehr schlafen, nicht mehr essen.
Kann dich einfach nicht vergessen.
Bin ganz und gar von dir besessen.
Kann und will dich nicht vergessen.
geschrieben von: jasmine
Finsternis
Finsternis umschließt mein Herz,
umklammert meine Seele,
trübt wie Nebel mir die Sicht
und reißt mich in den Abgrund.
geschrieben von: jasmine
Schwarz
Schwarze Leere durchströmt mein Innerstes,
durchdringt jeden Winkel von mir.
Taubheit macht sich in mir breit,
verschlingt schon alle Sinne.
Hoffnungslos taumle ich umher,
versuche mich zu retten.
Doch umsonst ist all mein Mühn,
meine Seele liegt in Ketten.
geschrieben von: jasmine
Verständnis
wenn du absolut verzweifelt bist,
du keinen Ausweg mehr erkennst,
kein Freund mehr für dich da ist,
du keine Wirklichkeit mehr kennst.
Wenn alles um dich stumm ist,
und die Hoffnung du verlierst,
wenn du dem Wahnsinn nahe bist
und du im Herzen schon erfrierst.
Dann rechne dies noch mal Hoch 10
dann wirst du mich auch bald verstehn.
geschrieben von: jasmine
Nächtliche Gedanken und der Schmerz in mir
Der Schmerz ist ein Inferno,
er kommt immer wieder,
over and over again,
er hämmert in meinem Kopf,
er lässt mich nicht schlafen,
er lässt mich nicht denken. Was ist Friede?
Warum tut es so weh?
Ich vergehe fast vor Schmerz.
Die Zeit ist eine tötliche Waffe,
vor allem in Überdosis. Love is an Illusion!
This will never end!
Warum tut es so weh?
Was sucht der Schmerz in meinem Kopf?
Wann ist es endlich vorbei?
Schwindelanfälle sind die Folge,
Konzentrationsschwäche,
plötzliche Ausbrüche,
Depressionen.
Die Ohnmacht nichts tun zu können.
Das Wissen hilflos zu sein.
PANIK
Der Schmerz in meinem Kopf nimmt kein Ende.
SCHMERZ
geschrieben von: jasmine
Nackt
Nackt, stehe ich nun vor dir.
Lege, all meine Gefühle brach.
Offenbare, all den Schmerz in mir.
Sehe, mich nicht mehr als ganzes.
Morgen, heißt es nicht mehr wir.
Dann bist du allein!
geschrieben von: jasmine
Es gibt nun im U-Books Verlag einen Gedichteband von Edition DunkleKunst. Die ISBN lautet: 3-937536-50-7 Preis: 13,95 EUR
Grelle Schreie die Luft erfüllen.
Dunkle Wolken die Welt verhüllen.
Stechende Schüsse die Luft zerschneiden.
Soldaten tanzen in Eingeweiden.
Gefährlich ist die Macht.
Das Ende ist nah.
Atome teilen die Nacht.
Der Alptraum wird wahr.
geschrieben von: jasmine
Düstere Verheißung II
Damals so wie heute schlägt des Menschen Dummheit weit.
Die Narren die sind mächtig und der Tod er steht bereit.
Seelen qualmten aus des Ofens Schloten,
Heptagramme war'n verboten.
Nur noch Kreuze durft man malen
und des Schicksals Rechnung zahlen.
Nun ist nicht mehr Gas von Nöten,
denn Atome können töten,
wenn sie zerfallen tausendfach.
Und Kinderschreie klingen schrill,
wenn des Nachts die Haut verbrennt
der Narr der siegt, sieh wie er rennt,
und dann ist alles ruhig und still.
Denn vergebens ist das Rufen nach Vernunft in neuer Zeit
und vergebens wird man suchen nach Gutding Gerechtigkeit.
geschrieben von: jasmine
Feather loosing Angel
I enjoy looking in your eyes
and see how you slowly go insane.I make to you this apologize
that I never will forget your name.
I fill you up with lot of grief,
rape your body and your soul
this bittersweet moment is so brief
and your pure skin I will crawl.
Cry for me your bloody tears
it’s my pleasure to see you crying
I am the subject of your fears
you are just free when you are dieing.
To stroke your hair is my satisfaction
to come deep inside you is my pleasure
I go into rapture over your desperation
you are my greatest treasure.
I hurt you just to hear your scream
it’s my ardent desire for your wistful voice
don’t think it’s only a bad dream
I need to take you I have no choice.
You are so innocent and so sweet
your glassy eyes eroticize me
I revel in your erecting heart beat
Never ever you will be free.
geschrieben von: jasmine
Dunkle Schwingen
Dunkle Schwingen umhüllen mich,
ein Dämon hält mich fest an sich.
Gedanken schmerzend auf mir lasten,
und durch die finstre Leere hasten.
Der Dämon flüstert mir ins Ohr,
ein magisch Sing Sang wie’s zuvor,
noch nie ich hab vernommen
und ich gleite ganz benommen
in süßliches Vergessen ein
der Dämon entschwindet, lässt mich allein.
geschrieben von: jasmine
Kälte
War verloren in der Ewigkeit
getrieben steht’s von meiner Gier
begleitet nur von Einsamkeit
siehst du nicht wie ich erfrier?
Geblendet von deiner Schönheit
von deinem marmornen Gesicht
du wolltest steht’s nur Freiheit
erkennst du meine Liebe nicht?
Deine Liebe die du mir hast verwehrt
die mich hätte gehalten hier im Leben
deine Lippen die ich so sehr hab begehrt
ein Leben mit dir, das war mein Streben.
Du wolltest nicht sehn
was ich für dich empfinde
wann wirst du verstehn
dass ich ohne dich kein Glück mehr finde.
geschrieben von: jasmine
Blind
Die reelle Wahrheit erdrückt uns,
wir flüchten in fiktive Welten,
zwar unbewusst aber dennoch willentlich
verleugnen wir alle Realität.
Wir sehen nur was wir auch sehen wollen,
für alles andere sind wir blind.
So schafft sich jeder seine eigene Wahrheit,
um der Wirklichkeit zu entfliehen.