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captivitas

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geschrieben von: Jalrik

....tiefe, dunkelschwarze Schatten schützen das Seelenleid,...
spenden Ruhe und Besinnlichkeit,....vermögen zu verwehren
fremde Blicke,...die nur enthüllen wollen was einst so bitter....

...das Leben im Licht alltäglich ist,...doch wahre Worte
in einer fremden Zeit, es nicht vermögen zu zeigen,
das wirkliche Leid....

....auch schwarze Schatten meine Vernunft ereilen,....
leere Gedanken in der Zeit verweilen,....
und kein Licht es schafft daß diese Mauer bricht,
was bleibt ist der Schmerz, der nie vergisst.....

...der Weg nicht bestimmbar scheint ,...verschlungen durch
Pfade der Vergangenheit,...die Gegenwart sich daher nicht selbst erklärt,...
und nur der Tod einem ein Ziel gewährt....



geschrieben von: Jalrik

....an manchen Tagen einwenig Hoffnung in die Seele kehrt,
und nichts sich dem Rausch der Bilder verwehrt,
nur Trübsal sich hin und wieder bemerkbar macht
...wie Blitze in einer dunklen Nacht....

...aber der Rausch nicht lange hält....
und danach man tief in einen Abgrund fällt....
.....dahin scheinen die Träume der Vergangenheit...
...der Schmerz, was bleibt...sind Tränen voller Bitterkeit....

...erwacht in der Gegenwart,...ohne Gefühle..
nur das Schicksal an der Hand,....
die Seele in Ewigkeit wieder auf diese Gestade verbannt.....



geschrieben von: Jalrik

...viele Stimmen noch mehr Worte bilden,...
und so viele falsche Sätze...
in meinem Ohr erklingen,...
wer gibt das Recht den Inhalt zu verdrehn ?
...den Sinn, kann schon lange keiner mehr verstehn...

...zum Spiel die Sprache ist geworden,...
jeder denkt für sich allein und fügt bei
jedem Wort, ein Satz hinein,....
das Resultat daraus ist allen wohlbekannt,..
doch schweigt man, denn das Thema ist zu riskant....

...der Druck der Massen,...den freien Rednern zum Verhängnis wird..
und sie einfach in ein Abseits schiebt,...
....verdrängt und ignoriert,...
so unsere Gesellschaft ihr Land regiert....



geschrieben von: Jalrik

....das Denken noch in Freiheit weilt,
..aber die Menschheit..schon deren Ketten feilt,..
voller falschem Ehrgeiz gepackt,...
die Wissenschaft mit Eifer daran schafft,..
zu binden noch den letzten Raum,
..der schützt unsren Seelenbaum....

...keiner diesen Sinn des Wissens tiefer hinterfragt,...
..zuviel Angst einen jeden plagt,...
...man lieber glaubt was der Staat so sagt,...
um zu verdrängen, diesen kommenden Schicksalsschlag....

...es bleibt daher nur zu hoffen,...das die Natur
uns diesen Weg auf Ewig hat verschlossen,....
...denn wer vermag schon zu erahnen, was
dieses Wissen,..bringen wird zu Tage.....



geschrieben von: Jalrik

...umgeben von festem Stein,...
ein keiner vermag nah...meiner Seele zu sein,
...niemand wird finden des Festungs Tor,
zu tief schauen alle dem Abgrund empor

...im Dunkeln liegt selbst mir mein tiefer Sinn,...
..doch ich nicht für diese Welt geschaffen bin,...
...eine Macht...mich führt durch diese Zeit..
und wird am Schluss auch beenden..jenes Leid

...kein Wissen vermag die Seele zu binden an diese Welt,..
und nur ein Traum mich hier noch hält,....
...doch am Ende ist mir eins gewiss,...
daß meine Mauer niemals bricht.



geschrieben von: Jalrik

....verborgenes Wissen an einem dunklen Ort,
..ist wie ein ungesagtes Wort,...

...man einander so nicht versteht..und die
Seele weiter ihre Pfade geht....

..Gedanken wie vom Winde verweht,
...Gefühle..die sind...auf Eis gelegt..

..der Weg weiterhin das Ziel bestimmt...
und dem Schicksal ein niemand mehr entrinnt...



geschrieben von: Jalrik

...für ein paar Stunden
ganz im Traum versunken,
..eine Harmonie die Sinne streift
und neue Hoffnung in meine Seele scheint...

...etwas vollkommenes
mir vor Augen schwebt...
und mein Herz sich vor Erkenntnis
gen Himmel hebt...

..Gedanken dann nicht mehr an ihrem Ort verweilen
...und nur Gefühle mich ereilen...

der Traum
dann zum Greifen nahe ist...
...aber die Realität
einen nicht vergisst...



geschrieben von: Jalrik

...schwebend

in Stimmen des Seins,

der Geist im leeren Raume kreist,

kein Hier und auch kein Dort,

doch die Seele schwebt an jenem Ort,

wo Zeit und Raum einander gleich

und Gefühle ein keiner mehr

zu erklären weiß ....



geschrieben von: Jalrik

...nicht wissend wo ein Anfang
und wo ein End,
mein Herz in neue Dimensionen fällt...

die Erkenntnis mit dem ersten Blicke kam
und mir die ganze Trauer nahm....

eine Engelsstimme nun in meinem Herzen klingt
und neue Hoffnung in mein Leben dringt...

...doch gebunden durch ein Wort der Zeit,
meine Seele in tiefer Nacht verweilt...
das Herz geschützt durch die Entschlossenheit,
den Kopf gesenkt voll Bitterkeit...

viele Gedanken auch auf der Suche sind,
wo zu finden des Schicksals Sinn...
eine Antwort in der Zeit verborgen liegt
und stets die Geduld am Ende siegt.

~v~ (FRA 2003) ~v~



geschrieben von: Jalrik

Das Lächeln einer Göttin gleich
mit Augen wie das Himmelreich,

...ihr dunkles Haar so schön im schwarzen Winde weht,
und jedes Wort in meinem Herzen lebt...

~v~
man sagt:
wo der Wille auch ein Weg..
und tief in meiner Seele
der Geist sich darauf zu bewegt ..
zu finden die eine Kraft
die zeigt - was WAHRE Liebe
wirklich schafft..
..doch bislang mich nur die Träume
stets darauf belangen
zu tun der Liebe nächsten Schritt,
...aber mein Wort
stets daran zerbricht.



geschrieben von: Jalrik

DAS LEBEN
(Teil 1)

...das Leben, als ein Schatten seiner selbst im Raster der
Zeit verläuft....sich nicht mehr stört an der Vergänglichkeit,...
aber erdrückt durch die Wogen der Zeit...sind vergessen all seine
Besinnlichkeit....
keine Melodie mehr im Sinn erklingt, ...nur das kalte Geld
bestimmt...



geschrieben von: Jalrik

~v~

Gefühle alter Zeiten so verschwommen,
das Dasein nur dahingeronnen,
...keine Tat im Glanze strahlt
und erst das Leben durch den Tod bezahlt,
der Sinn einem dort wird offenbart,
was im Leben keiner zu erkennen mag.
...



geschrieben von: Jalrik

~v~ ...leere Worte ?... ~v~

...wo das Gefühl an den Kräften zehrt
und die Angst in diesen aufbegehrt,

...wo alle Träume um sich herum versinken
und die Sinne sich in deren Kreise winden,

...wo die Stimmen durch Gedanken eilen
und leere Worte sich lindern in den Zeilen,

...wo der Gedanke an dem Abgrund lehnt
und die Vernunft sich nach dessen Ohnmacht sehnt,

dort DEIN Antlitz auf meinem Herzen liegt
und meine Seele sich vor DIR niederkniet.



~v~ Mein Leben ist das Deine ~v~



geschrieben von: Jalrik

Das Leben
[Teil 2]

..zwischen Traum und Angst das Leben schwebt,
und die Entscheidung in sich stets aufbegehrt,
zu finden eben jenen Weg, der bleibt wenn das Nichts
aus Zeit an diesem vorrübergeht ...

~v~



geschrieben von: Jalrik

Wo ist die Stimme wie sie dereinst erklang -
als meine Welt stand kurz vor ihrem Untergang ?

Lebe ich in der Zeit davor -
oder verweile ich schon an einem andren Ort ?

Wann entstand der Seele Qual -
hatte ich jemals eine andere Wahl ?

Wer entsandte mich in dieses Reich -
ein jedes Leben hier sich immer gleicht.

Kann gebrochen werden des Zylkus Lauf -
Alles würd ich geben zu finden den Weg hinaus...

~v~





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