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sommerwind

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geschrieben von: Maeser

Hallo,da ich noch nicht sehr lange schreibe(ca.2Monate) wäre es sehr hilfreich,im forum text-kritik einige bemerkungen zu hinterlassen,egal ob positiv oder negativ.
Ich möchte nur gerne mal wissen,wie ihr mein zeug findet.
Und zu meinem ersten text:

TRAUM DES MORGENGRAUENS

Ich wache auf,muss denken an dich.
Und schon stören Tränen das Augenlicht.
Denke zurück an unsere gemeinsamen stunden.
Fühle mich durch Einsamkeit mit dir verbunden.
Und doch liege ich hier,allein und verlassen.
Für diese Qualen werde ich dich hassen.
Und doch komme ich nicht los von dir,
bleibst auf ewig ein Teil von mir.
Und ich schlafe wieder ein...



geschrieben von: Maeser

DIE ROSE

Wie eine Rose,
allein und zerbrechlich.
Wie eine Rose,
allein und verloren.
Wie eine Rose,
im Schatten geboren.
Die Rose bin ich...



geschrieben von: Maeser

ERINNERUNG

Ich wandle durch die kalte Nacht,
dein stummer Blick,er klebt an mir.
Haben wir so manche Stund' verbracht.
Doch liegst du still und blass vor mir.
Nun kann ich dich nie wiedersehen,
muss auf ewig Abschied nehmen.
Wär' doch alles ungeschehen,
was passierte in meinem Leben.
Und ich wandle,wandle auf ewig
durch den kalten,harten Wind.
Sah den Frieden,sah den Krieg.
Suche dich,mein Kind.



geschrieben von: Maeser

SCHMERZEN

Kannten uns so lange,
gefielst mir damals sehr.
Gabst mir einen Kuss auf meine Wange.
Nun bin ich allein und leer.
Warum hast du es getan,
was mich so verletzte?
Nun sieh mich genau an.
Bin so schwach,hab keine Kräfte.
Jetzt sitze ich in einer dunklen Ecke,
kann nie mehr richtig leben.
Suche nach einem Platz,wo ich mich verstecke
vor dem Schmerz,den du mir gegeben.
Wie soll es nun weitergehen?
Soll ich tun als wäre nichts gewesen?
Werd' ich ewig einsam stehen?
Möcht deine Todesbotschaft lesen.
Hätt' ich es doch eher gewusst,
was du wirklich fühlst.
bist dir meines Schmerzes bewusst,
da du mich betrügst.
Mein Schmerz-deine Freude
Meine Qual-deine Wonne
Mein Tod-dein Neubeginn



geschrieben von: Maeser

OHNE TITEL

Ich schließe meine Augen,
atme tief durch.
Denke an früher,
öffne die Augen.
Und sehe eine Welt aus Lügen und Tod.


HAND IN HAND

Stürme ziehen übers Land,
es verdunkeln sich die Wolken.
Zwei Menschen rennen Hand in Hand
da sie sich lieben wollen.
Der Himmel zürnte,Blitze schossen,es begann zu regnen.
Bäume wanken,Winde pfeifen.Die Menschen wollen schreien.
Wollten doch noch so viel tun,in ihrem kurzen Leben.
Tage später sah man sie,ihre kalten Leichen.
Ratet mal,wie man sie fand:
Sie lagen eng umschlungen,lagen Hand in Hand.



geschrieben von: Maeser

SCHRECK DER ERINNERUNG
Liege einsam auf dem Bett,
zwischen Schlaf und Leben.
Eine kleine Geste wäre nett,
würde alles für sie geben.
Die Sonne streichelt sanft mein Haar
und alles wird nun leer.
Sehe alles still und klar,
das Herz nun starr und schwer.
Wende mich zu dir,schau dich lange an.
Oh mein liebster Engel,was bist du so schön.
Geb'dir alles,was ich kann.
Möcht' mit dir mein Leben frönen.
Die Augen sich öffnen,vorbei der Traum.
Zurück in der Welt von Lüg' und Hass,
das möcht' ich niemals glauben.
Wo nur ist gewiss,dass ich sie verlass.



geschrieben von: Maeser

SOMMERWIND

Der Wind,er spielt mit meinem Haar,
streicht sanft alle Glieder.
Er macht den Himmel rein und klar,
blickt auf die Erde nieder.
Weht über Wälder,Felder und Wiesen,
übers Meer und hohe Berge.
Sah die Seen und Flüsse fließen
und hofft,dass bald alles sterbe.
Sah so viel Leid und Tod,
Lügen und Mord,
Chaos und Not,
wo alles gute verdorrt.
Braune Schaaren in den Strassen,
er schüttelt bloß sein Haupt.
Idioten begeistern die Massen
auf die er traurig schaut.
Es ist doch bloß der Sommerwind,
sagen die naiven Leute.
Da weht er nun hinfort geschwind,
in die Welt,die mancher träumte.
Nun ist er fort,kehrt nie mehr heim,
die Welt ist kühl und leer.
Die Not erstickt im Keim,
es gibt keinen Sommerwind mehr.





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