[Mensch und Natur - eine Symbiose] - German Gothic Board

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Mensch und Natur - eine Symbiose

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geschrieben von: Malonius

Wenn ich so durch die Städte gehe und dann wieder durch meine geliebten Wälder stellt sich mir leider immer wieder nur eine Frage:

Warum kann sich der Mensch der Natur nicht einfach unterordnen, anstatt sie zu zerstören, weil er sie beherrschen will, aberes nicht kann?:(



geschrieben von: Jalrik

~v~
Wenn du der Natur gemäß lebst, wirst du niemals arm sein;
wenn nach der öffentlichen Meinung, wirst du niemals reich sein.
~v~

Ich schließe mich eurer Frage an, denn eine Antwort vermag ich auch nicht zu geben.....



geschrieben von: Dorniel

Organische Mittlosigkeit ist der Grund dafür, dass der Mensch Naturbeherrscher sein muss egal ob er will oder nicht... Die Entfremdung von der Natur ist dadurch vorbestimmt. Es ist richtig der Mensch kann entweder sterben oder sich die Natur Untertan machen. Organsische Mittellosigkeit d.h. er hat keine organischen Waffen (Klauen, oder Giftzähne) er hat keinen Schutz (einen Panzer z.B.) er hat keine Anpassung an die Witterung (kein Winterfell bzw. Sommerfell. Der Mensch muss dadurch das er seine Hände benutzt, sein Gehirn weiterbildet diese organische Mittellosigkeit ausgleichen.



geschrieben von: hitokori

der mensch muss sich kultur(künstliche umwelt) erzeugen um in der welt überleben zui können!
das einzige was ihm "die natur" dafür zu verfügung stellt ist der aufrechte gang (freie vorderfüße ^^) und das objekt denken bzw das kategorie denken!



geschrieben von: Hecke

Der Mensch versucht in dieser Welt zu überleben, deshalb "zerstört" er die Natur.

Um ein besseres Leben zu haben, werden nun mal einige Naturdinge entfremdet und für das eigene Leben benutzt.

Wenn wir uns der Natur unterodnen müssten, dann würden wir jetzt immernoch alle zusammen in einer Höhle sitzen, zusammengepfercht an einem Feuer sitzen und nach Nahrung suchen.



geschrieben von: TheDark

hi,
Der mensch ist so anpassungs fähig, daß er es geschaft hat
der natur so viel abzu ringen, was in einer reinen sybiose nicht geschafft hätte.

-die natur schaft es nicht behausungen für jeden menschen zu verfügungn zu stellen (höhen Ausgehölte baüme etc)
- die natur schafte es von anneune nicht alle menschen mit lebensittele zu versogen. auch das zuchten von getreideatren, die einen großen ertrag erbringen. schafft das nur mit viel aufwand.



geschrieben von: lizard

der mensch ist der erste, größte und letzte fehler der natur. er ist eine spezies, die so anpassungsfähig ist, dass sie sich mühelos allen fressfeinden entzieht, praktisch alle lebensräume erobert (und andere arten verdrängt) und zuguterletzt ihr nahrungsangebot, die natürliche grundlage für eine gesunde populationsregulierung künstlich bis ins unendliche ausdehnt und so den ganzen planeten überwuchert.
da wir uns der "normalen" populationsbegrenzung entziehen, bleibt nur zu hoffen, dass das problem sich auf andere weise erledigt, denn sonst sehe ich trotz aller umweltprojekte und -gesetze schwarz für die natur.



geschrieben von: Der_Philosoph

Da muss ich Lizard leider zustimmen...



geschrieben von: hitokori

der mensch ist grob gesehen teil der natur!
nur hat er ein bewusstsein entwickelt und geglaubt er sei unabhängig! - was natürlich vollkommen falsch ist!
aber er wird auch bald merken das er auch ein teil der natur ist, und für jeden wald den er abholzt sich selbst schaden zufügt!

die natur wird überleben, nur mit oder ohne den menschen - das entscheiden wir mit!



geschrieben von: TheDark

Oder der mensch schafft es sich von fckw zu ernären :D



geschrieben von: Ianus

was heißt hier, der mensch dei ein fehler der natur? die natur macht keine fehler. und wir sind genauso ein teil der natur, wie pflanzen und tiere auch. nur halten wir uns für was besseres.
stichwort evolution. wieviele fehler gab es bereits in der natur? um zu dem zu gelangen, wo wir jetzt stehen? keinen: alles ein natürliches aussondern: wer nicht angepasst genug ist, wird sterben. und alles nimmt einfluss auf die natur und die natur nimmt einfluss auf alles. es ist ein wechselspiel, dass selbst fehler zu erfolgen macht, sodass selbst der mensch am ende als erfolg für...z.b. eine neue virenrasse gilt. und wenn der mensch asustirbt, geht auch der bestand anderer tier- und pflanzenarten drastisch zurück, sterben vielleicht sogar aus. alles ist eine große symbiose, die auch nur so funktionieren kann. wären die dinos nicht ausgestorben, könnte es den menschen dann heute geben? es war keon fehler, alles musste so kommen, wie es gekommen ist. der best angepasstetste setzt sich durch. das sind im moment wir. morgen vielleicht ein bösartiges virus, dass die menschen dahinrafft. und danach? mit den menschen stirbt das virus aus... vielleicht sind menschenaffen auch betroffen. und dann? dann kommen vielleicht die ratten, erlangen einen hohen intelligenzstatus und sagen: es war gut, dass es die menschen gegebne hat, so konnten wir uns früh über die ganze welt ausbreiten. alles hat seinen sinn. nur ist er oft nicht so einfach zu erkennen.



geschrieben von: Nephthys

Ich bin auch ein sehr naturverbundener Mensch und sehr in ihr ein große Bereicherung und Schönheit. Ich frage mich auch immer, warum der Mensch es verlernt hat, die Natur in sein Leben einzubinden und zu verstehen. Er könnte soviel lernen und sein Leben bereichern. Der Mensch hat den Draht zu seinem Ursprung, seiner Mutter Natur, verloren und wird somit nicht mehr in ihre Geheimnisse eingeweiht. Nur wer mit anderen Augen sieht, wird ihre Schönheit erkennen.
Hm......



geschrieben von: Medivh

Weil es in seiner Natur liegt.

Weder das unterordnen, noch Einsicht an den Tag zu legen ohne den Abgrund bereits zu sehen.



geschrieben von: Demon17

Kultur/Zivilisation ist Natur plus Intelligenz.

Würdest Du eine Ameisenkolonie als unnatürlich empfinden?
Warum dann eine Stadt?


think twice its magic


demon17;)



geschrieben von: Rosenfeuer

1. der mensch muss sich ein künstliches system erschaffen, da er alles überlebensnotwendige in der evolution abgelagt hat.
wir würden erfrieren in der natur ohne kleidung und an erkältungen sterben ohne ein haus.
traurig, dass ein "tier´" so entarten kann....

2. der mensch glaubt er wäre besser als die tiere und die natur. daher müssen sie sie beherrschen und das geht durch das eingreifen in die natürlichkeit. dabei zerstört er, da er denkt, dass alles ihm gegeben sei.
wer sagt denn, dass wir aus dem holz unsere häuser bauen dürfen? gehören sie nicht viel eher dem ursprünglichen, den vögeln zb?
ach was für eine frage.
bin selbst doch auch entartet...



geschrieben von: Ianus

danke für deine ausführliche erläuterung der herkunft des menschen.
tja, um das nochma kurz zu fassen:
der mesch ist symbiotisch zur natur wie die vögel, die die natur ebenfalls durch abbrechen von zweigen und jagen von insekten "zerstören". beim menschen hat es andere ausmaße. und wer sich daran nicht anpassen kann, stirbt aus! so war es immer in der natur, so wird es sicher auch bleiben.
ob wir uns selber überleben werden, ist fraglich.

gibt es leben auf dem mond? nein!
gibt es leben auf dem mars? nein!
gibt es leben auf der erde? ja! aber wir arbeiten dran!

naja, dem menschen wird es nicht gelingen, das leben der erde komplett zu zerstören, dafür muss die erde selbst zerstört werden!

in diesem sinne

euer ianus



geschrieben von: Malonius

ich danke euch vielmals, es gibt einige gesichtspunkte,die von euch geschrieben wurden, mit denen ich mich gut auseinandersetzten kann und wieder über diese frage neu nachdenken kann.

Malonius der Barde



geschrieben von: Morgendämmer

also ich denke mal das sich jedes lebewesen, wenn es die möglichkeiten dazu hätte die natur sich untertan machen würde.

ich denke doch das der natur ein fehler passiert ist. diese möglichkeiten die natur sich untertan zu machen wird normalerweise durch das natürliche gleichgewicht begrenzt. es muss irgend etwas außergewöhnliches passiert sein, dass der mensch es geschafft hat so stark zu werden und den naturgesetzen zu trotzen. normalerweise kann sich doch kein tier so lange vermehren bis es die welt überbevölkert ist und seine gesammte umwelt zu zerstören. ich kenne jedenfalls kein beispiel aus der geschichte,wenn ich mich irre sagt es mir. es wird doch durch die vermehrung seiner natürlichen feinde und nahrungsknappheit in grenzen gehalten. wenn sich ein lebewesen fortentwickelt, muss sich der natürliche feind wegen dem evolutionären druck automatisch anpassen.

der mensch ist an einem punkt angekommen, an dem er seine feinde vorher erkennen und vernichten kann. und an veränderungen und probleme kann er sich doch selbst anpassen (gentechnik) der

mensch wird nach meiner ansicht erst begrenzt, wenn er die erde ruiniert hat. schade eigentlich war doch schön auf der erde bevor der mensch da war und das er die ganzen unschuldigen lebewesen mit in den tod reißt finde ungerecht.

selbst wenn der mensch wollte könnte er nicht ohne umweltzerstörung leben. zum beispiel sind wir schon zu sehr an die zivilisation angepasst und damit abhängig. unser fell hat sich zurrückgebildet, so brauchen wir kleidung, die müssen wir herstellen, die industrie zerstört die natur. der mensch wird bei jeder einzelnen entscheidung immer zu erst an sich denken, bevor er die natur schützt. außerdem sind die rücksichtslosen immer besser dran. egoismus wird belohnt. auf lange sicht werden selbstlose aussterben und menschen die die natur ausnutzen vorteile haben und sich vermehren. die evolution belohnt die rücksichtslosigkeit.

das beste was der mensch der natur tun kann ist auszusterben :(



geschrieben von: Solanácea

Eine Symbiose zwischen Mensch und Natur ist nicht unbedingt ausgeschlossen, ich denke dabei an die Naturvölker (im Regenwald u.ä.) sie leben in relativer Harmonie zu der Natur. Nur die größere Frage ist warum Menschen in der westlichen Kultur nicht mit der Natur leben können. (wollen!?)

Zitat:
normalerweise kann sich doch kein tier so lange vermehren bis es die welt überbevölkert ist und seine gesammte umwelt zu zerstören. ich kenne jedenfalls kein beispiel aus der geschichte,wenn ich mich irre sagt es mir.


hmm sowas in der art kann passieren wenn ein Tier aus einem anderen Kontinent eingeschmugelt wird und die heimischen rassen ausrottet z.B. Fuchs in Australien der die anzahl an Beuteltieren dramatisch sinken lässt...vorher hatten diese so gut wie keine Räubtiere zubefürchten. Naja sowas kann aber nur auf einem Kontinent passieren wenn der Fuchs jetzt nach Kanada kommt, wird er vielelicht von bären gefressen oder so



geschrieben von: Morgendämmer

...und eingeschmuggelt wurde er ja sicherlich auch nur von menschen...



geschrieben von: Solanácea

Zitat:
Original geschrieben von Morgendämmer
...und eingeschmuggelt wurde er ja sicherlich auch nur von menschen...


ja davon bin ich zumindestens ausgegangen...obwohl nach einer Umweltkatasrophe können die Tiere ja auch auf irgendnem wege in andere gebiete gelangen hmm interessante vorstellung und die evulotion nimmt ihren lauf :)



geschrieben von: Malonius

vielen dank morgendämmer für das aussprechen meiner gedanken, welche ic mit diesem thema mal aufbringen und zeigen wollte.

Malonius der Barde





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