Im Bereich der menschlichen Kommunikation ein Meilenstein. Der Mann ist brilliant, wenn man ihn persönlich trifft ist man allerdings überrascht, denn in Natura ist er noch viel radikaler als in seinen Büchern.
Viele die ihn lesen müssen, im Rahmen ihres Studiums, haben ihn hassen gelernt, denn er schreibt seine Bücher im Professorendeutsch, ganz besondes dieses Buch. Aber wenn man sich erstmal in die Materie eingearbeitet hat, ist es schlichtweg phänomenal.
Die Menschliche Kommunikation aus mathematischer Sicht. Sehr informativ.
Sollte jeder Mal lesen, der Beziehungsspannungen durchlebt, denn es erklärt so manches Problem auf einer Ebene, die einem bisher immer verborgen blieb.
geschrieben von: LadyMcDeath
bor hör mir bloss auf mit dem ich musste den in der altenpflege durchnehmen...
lady
geschrieben von: mathisschwester
ich mag watzlawick....auch wenn ich arbeitstechnisch mit ihm zu tun hab;)
wer aufmerksam liest, kann jede menge guter hilfen zu erfolgreicher kommunikation finden...ich sage nur "man kann nicht nicht kommunizieren!"*kicher*
grüße an alles watzlawick-liebhaber
alles liebe
mathis
geschrieben von: Pitch-Black
@ LadyMcDeath Da haste anscheinend viel Spass gehabt, beim Lesen von Watzlawick??
@ mathisschwester
Die Axiome der menschlichen Kommunikation. Übrigens, hat er seinen Ausspruch : "Man kann nicht nicht kommunizieren", ein wenig verändert, und zwar hierhin gehend :
"Man kann nicht nicht kommunizieren, außer man ist tot."
Watzlawick ist für mich, sehr faszinierend, man kann einiges von ihm lernen, auch seine anderen Veröffentlichungen, sind nicht minder interessant, nur ihr Bekanntheitsgrad ist bei weitem nicht so hoch, wie bei dem Benannten. Immerhin ist das Buch aus den 60er Jahren und gilt heute noch als "DAS" Kommunikationshandbuch schlechthin. Sein Buch wird immer wieder und wieder rezitiert in mannigfaltigen Ausführungen.
geschrieben von: LaChatte
Der hat doch diese "Anleitung zum Unglücklichsein" geschrieben?
Die ist oberwitzig und sehr verständlich und dennoch reichhaltig, dieses Buch habe ich sehr genossen...
geschrieben von: LillianLaFaye
Ich bin eher zufällig auf Watzlawicks "Erfundene Wirklichkeit" gestoßen und habe mein Weltbild im Spiegel seiner Theorien wiedererkannt. Seit dem hat meine Philosophie einen Namen: Konstruktivismus. Der Göttin sei Dank, denn mit keiner bis dahin neugierig untersuchten phil. Richtung konnte ich mich anfreunden.
Vermutlich hätte ich weniger Freude daran gehabt, wäre ich zuerst via Studium oder beruflich mit seinen Schriften in Berührung gekommen.
B*B
Lillian
geschrieben von: Pitch-Black
@ LaChatte Ja hat er, die ist auch sehr sehr gut. Auch erheblich leichter verständlich als das Buch "Menschliche Kommunikation".
Dennoch muss ich sagen, das man sehr gute Schlüsse aus diesem Buch ziehen kann. Auch sehr empfehlenswert. Es gibt auch noch CDs von Watzlawick.
Was die Seite des Studiums angeht, da ist Watzlawick sehr gefürchtet, denn ihn wissenschaftlich aufzuarbeiten, das macht den meisten nicht viel Freude, denn er ist sehr tiefgründig in seiner Schreibweise. Auch sind viele Sätze total verschachtelt geschrieben. Da muss man sich erstmal rein lesen. Durfte darüber nen Referat halten. Das war super. Teilweise sehr schwer, aber auch außerordentlich interessant, hab viel über das Umfeld gelernt. Vieles nimmt man immer als gegeben hin, beachtet nicht, was die Mitmenschen um einen herum so machen, während man mit ihnen spricht. Durch ihnen bin ich dahin gehend viel sensibler geworden. Das hat mir sehr geholfen.