wie ein einhorn sein leuchtendes, reines weiß verlor...
...dort an der klippe stand ich nun, enttäuscht von der welt, gebrochenen herzens, ich sah nach unten, dort standen sie!! das törichte volk, welches in lüge dorthin vegetiert... ich drehte mich langsam um, hinter mir stand sie die grausige wahrheit wie sie immer wieder mit heftigen peitschenhieben auf mich eindrosch. ich hatte die wahl, nach unten zu springen, zu dem verlogenen volk, dort würde es keine schmerzen geben.. NEIN!! ich betrüge mich nicht und so stellte ich mich der wahrheit, wie sie teuflischengrinsens immer mehr auf mich eindrosch...bald schon war mein fell blutrot und leuchtete im licht des bleichen mondes über mir... zusammengekauert lag ich nun dort, allein, verlassen, enttäuscht von der welt, doch belogen habe ich mich nicht... das einzigste was mir geblieben war, war der mut zur wahrheit...