ein paar sehr schön Worte, die ich für mich oft ähnlich sehe. Das Gefühl, man könnte mit jemandem etwas so schönes haben und doch die Furcht davor dem anderen so viele Schmerzen zufügen zu werden.
Das Gedicht beruht sozusagen auf der Wahrheit. Die Gefühle, Sachen und Vorahnungen sind so, wie ich sie empfunden habe (und noch immer empfinde) und sehe.
Keine Phantasie...
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La vie c´est la mort...
geschrieben von: Mac
Ohhh dann ist dein Gedicht für mich noch trauriger als ohnehin schon. Schreibst du öfters um deine Gefühle zu verarbeiten? Wenn ja poste ein bißchen weiter, wenn nicht poste trotzdem http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif!! Ich würde gern ein kleinwenig über deine (Lebens-)Geschichte erfahren.
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Du bist das Sein das das Nichts überzeugt das das Alles in der dunkelsten Stunde des Lichts
"in dubio pro reo" spricht!
Ja, ich schreibe öfters Gedichte um besser mit meinen Gefühlen klar zu kommen, bzw. sie zu verarbeiten...
An manchen Tagen ärgere ich mich, wenn ich grad unterwegs bin und mir ein paar wirklich gute Zeilen einfallen und sie dann nicht aufschreiben kann, weil ich nichts zu schreiben dabei habe.
Meist gelingt es mir aber, mich wieder in die Situation, in der mir diese Zeilen einfielen , zurückzuversetzen und sie dann zu notieren und zu ergänzen.
Meine Lebensgeschichte dürfte noch nicht allzu lang sein, aber dafür habe ich mir schon allerlei Gedanken über manche Dinge gemacht. http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif
Bis dann...
Josie
[Dieser Beitrag wurde von Josie am 31. Januar 2001 editiert.]
geschrieben von: Mac
Ich denke jeder schreibt um seine eigenen Gefühle, Gedanken zu verarbeiten. Bewahre dir das. Es ist eine unheimliche Gabe deren Beudetung von vielen zumeist ignoranten Menschen verkannt wird.
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Du bist das Sein das das Nichts überzeugt das das Alles in der dunkelsten Stunde des Lichts
"in dubio pro reo" spricht!