Mein Kompliment, ein schöner Text..
Die Rede an den Tod berührt mich tief,
wie oft hab ich ein ähnliches Gespräch
im inneren selbst schon geführt .. ich
weiß es nicht .. doch oft genug um deine
Worte zu verstehen ...
Aber was mich interessieren würde, wie kamst
du dazu dieses Gedicht zu schreiben .. und diese Stelle:
Oh, Schwarzgewandter,
wohin wird der Weg wohl führen,
den ich nun zu Ende geh'?
... gefällt mir besonders gut ...
Was denkst du denn, kommt am Ende von diesem Weg ??
Nachdenkliche Grüße
Cry
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And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: Sam_Naseweiss
Hi Crysania,
Sam_Naseweiss ist der Nick den nich mir zuerts ausgesucht hatte, als ich zum ersten mal im Internet chattete. Er ist abgeleitet vom Herr der Ringe - Sam Gamdschie, der im Film auch Sam Naseweiss genannt wurde.
Der Tod hat für mich nicht ganz den Schrecken wie für viele andere, aber ich sehne ihn auch nicht herbei.
Wenn er aber am Ende eines erfüllten Lebens kommt, keine Schuld mehr bedrückt, weil alle Dinge geklärt sind, dann kommt er über einen wie ein tiefer und angenehmer Schlaf - so glaube ich!
Und was am Ende kommt, davon wissen Propheten, Seher und Wiederbelebte vielleicht zu berichten, doch mir verschließt sich dieses Buch.
Es steht ein vieldeutiges "ach" am Ende!
Danke nochmal für dein Lob und Interesse!
Gruß Sam
geschrieben von: Crysania
Lieber Sam,
ich möchte hier mit einem Gedicht von Matthias Claudius antworten:
Der Tod und das Mädchen
Das Mädchen:
Vorüber!Ach vorüber!
Geh wilder Knochenmann!
Ich bin noch jung, geh lieber!
Und rühre mich nicht an.
Der Tod:
Gib deine Hand, du schön und zart Gebild!
Bin Freund, und kommenicht zu strafen.
Sei gutes Muts!ich bin nicht wild,
sollst sanft in meinen Armen schlafen !
Wiederum nachdenliche Grüße
Cry
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And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...