maanantai 15. joulukuuta 2003 (-Montag der 15. Dezember 2003)
Es ist früh am Morgen, ich kann nicht mehr schlafen und draußen gibts n´ Schneeregen vermischt mit dem einen oder anderem Blitz und Gedonnere. Aber ansonsten ist die Welt immernoch die selbe. Ein grausamer Aufenthaltsort!
Ich fühle es in deinen Berührungen!
Ich schmecke es in deinen Küssen!
Ich höre es in deinen stummen Schreien!
Ich sehe es in deinen blutenden Tränen!
*Dein Leiden, mein Liebster
Du bist nicht allein und dennoch,
so einsam!*
Diese Welt ist nichts anderes
als die Hölle selbst!
Was taten wir, das uns eine solch Strafe traf?
Wir erkennen das wir die Straße des Teufels längst hinter uns gelassen haben.
Ob wir schreien,
ob wir weinen, lachen
oder leblos, stumme Wesen werden,
es ist egal! ES IST EGAL!
Allein, im Jetzt und Hier!
Zu dieser Stund,
zu dieser Zeit, allein!
Blut fällt vom Himmel.
Er weint.
Doch für welchen Zweck?
Wir sind gefangen und alles scheint sinnlos.
Warum also noch hier verweilen?
Wir sind gefangen!
~*~
Rawen
geschrieben von: dark_wings
Ich bin anfang des Jahres gestorben.
Es war mir nicht klar,
also lebt ich, wo eigentlich kein Leben mehr sein konnte.
Heute Nacht kamen weiße Gestallten an mein Bett.
Was wollten sie? Wer waren sie?
Einer von ihnen nahm meine Hand, zog mich an sich.
Seine Flügel waren groß und stark.
Wir flogen! Aber wohin?
Die Häuser unter uns wurden immer kleiner und kleiner.
Bis sie nur noch Punkte waren,
von anderen nicht mehr zu unterscheiden.
Die Sterne erschienen mir so greifbar wie noch nie!
Und dort war es!
Ein ebenso strahlendes Licht wie das der weißen Wesen um mich.
Doch diese war heller und gab mir innere Ruhe.
Ich war also gestoben, und das nun, ist der Himmel!?!
geschrieben von: dark_wings
_Keiner_
Keiner wollte mich haben.
Irgendwann konnte mich keiner mehr hören,
irgendwann nicht mehr sehen.
Also bin ich gegangen,
und sie... sie fingen an zu tanzen!
geschrieben von: dark_wings
Liebster,
ich habe das Messer in meinem Traum gesehen,
welches einst mit deinem Blut verschmiert war.
Eine kalte Klinge vermischt mir deinem warmen Lebenselexier.
Noch heute sehe ich wie schwarzen Tränen auf den Boden tropften...
... es tat weh... ja, so sehr!!!
Du hast mich hier zurück gelassen.
Mich allein, in dieser Nacht!
Der Tod hat mich besucht.
Er war ganz nah bei mir.
Ich konnte seinen Atem spüren und seine Küsse waren so zärtlich gewesen...
Dochselbst für ihn bin ich das Spielzeug,
welches ohne Gefühle ist und wenn es ihn langweilt,
er mich wieder in die Ecke stellen kann...!
geschrieben von: dark_wings
Ich hab alles für Dich gegeben.
Du warst mein Leben!
Und nun,
bist du gegangen!
So verweile ich noch immer hier,
nicht frei und nicht gefangen!
geschrieben von: dark_wings
_Schatten_in_der_Finsternis_
Um mich bewegen sich nur noch Schatten.
Sie flüstern, tuscheln miteinander.
Zeigen mit dem Finger auf mich,
lachen gehässig!