Ich suche Leute die Poesie nicht nur lesen und schreiben sondern den Versuch starten wollen Poesie gemeinsam zu leben.
Ein wenig das zu verwirklichen was die Romantiker die Poetisierung der Welt nannten, etwas von dem Gefühl wie es bei dem Club der toten Dichter übermittelt wurde.
Das kann sowohl in geschriebener Weise sein als auch als richtige Treffen.
geschrieben von: Der Gedanke
" Und dennoch muß ich Dir sagen, dass Mark des Lebens in sich aufzusaugen, heißt nicht an seinen Knochen zu ersticken."
(Club der toten Dichter)
Ich bin dabei.
Der Gedanke
geschrieben von: Sternenstaub
Captain, my captain, is there poetry in math? *lächel*
Ich bin auch dabei
geschrieben von: chile64
Wollt Ihr hier wirklich schon Geschriebenes rezitieren!
Wie langweilig!
Schaffen wir was Neues; jedereine Zeile, ich fang an!:
"Dunkle Nacht,"
geschrieben von: Der Gedanke
Nicht das vergangene Wort durch uns nur widerhallen mag,
nein der Geist, der Altes frischt und neues wagt!
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel.
geschrieben von: opheliasdream
Hey schön, dass ihr Euch gemeldet habt.
Ja es war ja auch nicht gedacht altes nur zu rezitieren sondern auch selber kreativ zu sein, deshalb wer mag sende mir doch auch einfach mal ein eigenes GEdicht.
Dunkle NAcht
Gestalt der Stille
Wie ein einsamer Vogel
Breitest du die Schwingen aus der Feuerglut
Kommt jemand von EUch aus Hessen ?
PS: POESIE HEILT DIE WUNDEN DIE DER VERSTAND SCHLAGT (Novalis)
geschrieben von: My anguish
Zitat:Original geschrieben von opheliasdream Kommt jemand von EUch aus Hessen ?
Wo aus Hessen?Warum? Komme aus Reihlandpfalz.
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuerglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Ebenfalls Rheinland-Pfalz.
Der Gedanke
geschrieben von: cloud
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
geschrieben von: Mooncat
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
P.S. Sorry, falls ich euer Gedicht versaut hab. Streicht einfach...
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht.
geschrieben von: Haevion
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
geschrieben von: Defeater
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
geschrieben von: Haevion
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
geschrieben von: My anguish
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
geschrieben von: Defeater
(Erst sind die Augen gülden und dann dunkel?)
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz
geschrieben von: chile64
Hey, ich glaubs ja nicht, das funzt ja wirklich!
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben!
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geschrieben von: chile64
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
geschrieben von: Quinn
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
geschrieben von: chile64
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
bist wieder glücklich dabei!
geschrieben von: opheliasdream
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
Hee Gedanke, hast du meine E-mail Adresse bekommen ?
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
geschrieben von: Quinn
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
geschrieben von: Demon17
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
geschrieben von: Demon17
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in dunkler Nacht (sorry für die Korrektur)
lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
geschrieben von: chile64
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in dunkler Nacht (sorry für die Korrektur)
lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
geschrieben von: Quinn
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
geschrieben von: Haevion
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
lässt Du alles in eine schwarze Seide gehüllt hinter Dir zurück,
(Ich breche mal absichtlich das Reimschema auf... Ich hoffe, dafür werde ich nicht erhangen :rolleyes:)
geschrieben von: chile64
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
lässt Du alles in eine schwarze Seide gehüllt hinter Dir zurück,
brichst auf und suchst das Glück,
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
lässt Du alles in eine schwarze Seide gehüllt hinter Dir zurück,
brichst auf und suchst das Glück,
in der Stille hinter des Jägers brummen.
geschrieben von: Mindsoldier
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
lässt Du alles in eine schwarze Seide gehüllt hinter Dir zurück,
brichst auf und suchst das Glück,
in der Stille hinter des Jägers brummen.
Stets auf ungestümer Freiheitssuche,
suchst du Schutz im Stahl der Ketten.
geschrieben von: koumori
[...Lest ihr eigentlich das Gedicht auch komplett durch? Mittlerweile erforert es schon eine ganze Menge Phantasie und Interpretationsgabe, darin noch einen "Sinn" (oder zumindest einen roten Faden) zu endecken... na ja, muss ja nicht immer "Sinn" machen ;) ... also, auch meine 2 cents...]
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
lässt Du alles in eine schwarze Seide gehüllt hinter Dir zurück,
brichst auf und suchst das Glück,
in der Stille hinter des Jägers brummen.
Stets auf ungestümer Freiheitssuche,
suchst du Schutz im Stahl der Ketten
Raubt an Dir Dein ewig Leben?
Nein, Dich wird es immer geben
Im Spiel von Dunkelheit und Licht
das als Jäger Tag anbricht
geschrieben von: Der Gedanke
Dunkle Nacht,
Gestalt der Stille.
Wie ein einsamer Vogel
breitest du die Schwingen aus der Feuersglut,
um empor zu fliegen aus dem Licht in die neubeseelte Dunkelheit.
Doch Vorsicht, im Unterholz lauert schon der Jäger.
Und der Tod, sein ewiger Begleiter,
exzidiert dein Leben- Siehst du ihn im Licht?
Nein Du spürst ihn nur - Du siehst ihn nicht,
wie seine güldnen Augen auf Dir lasten
Sein' Hand und Geist nach deiner Reinheit tasten?
Leise tritt er heraus aus dem Unterholz,
seine Absichten verborgen in dunklen Augenhöhlen,
Lang hat nichts gebrochen seinen Stolz.
Doch die Lust am Leben kämpft dagegen,
lässt die Seele wieder schweben,
kämpft sich blind durch diesen Wahn,
geführt durch Elfen und Engel, die schon vieles sahn,
und im Schutze dieser Wesen, du atmest auf und machst dich frei,
von dem längst vergessen geglaubten eigenen Schrei
und schwingst empor in neuer Kraft
Verstand geschärft - im Mut erwacht
entfliehst Du rasch des Jägers finstrer Macht,
die Dich gejagt in finstrer Nacht.
Lange noch hörst Du grausend auf sein garstig Fluchen
während du längst geborgen bist im Hain der Buchen
doch nun fängst Du wieder an zu suchen
nach neuen Zielen fern dem Fluchen.
Die Welt um dich herum, sie lässt alles verstummen
lässt Du alles in eine schwarze Seide gehüllt hinter Dir zurück,
brichst auf und suchst das Glück,
in der Stille hinter des Jägers brummen.
Stets auf ungestümer Freiheitssuche,
suchst du Schutz im Stahl der Ketten,
daß das Glück sich Dir verbuche
und Dich Lebensgeister retten.
Raubt an Dir Dein ewig Leben?
Nein, Dich wird es immer geben
Im Spiel von Dunkelheit und Licht
das als Jäger Tag anbricht