[Tod] - German Gothic Board

German Gothic Board

sinistre Kultur
Gothic Forum & Gothic Chat
auf dem Portal von Nachtwelten

German Gothic Board Chat Gothic 500 - Topliste by nachtwelten

Nachtwelten | Gothic Board | Gothic Chat | Boardarchive





Seiten:1



Tod

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: Son-of-Azrael

Unter der Last der Verzweiflung zusammengebrochen.
Mit dem Gesicht im eignen Erbrochenen.
Eine einzelne Träne findet ihren Weg.
Mein Körper zuckt in Krämpfen.
Bin nicht mehr am kämpfen.

Mein Herz schlägt kaum noch,
wieder versunken im schwarzen Loch.
Das Fleisch fault in Geschwüren vom Knochen,
liege hier seit unzähligen Wochen.
Sekunden werden zu Stunden.
Blut strömt aus tausend seelischen Wunden.
Es quillt ein Strom von Tränen übers Gesicht.
Nie, nie vergess’ ich dein Gesicht.
Es ist aus dein Licht.

Das einzige was mich bis zuletzt noch quälte,
War die Frage ob ich dir je fehlte.
Und war die Frage nach dem „WARUM?“
Doch du bliebst bis zuletzt stumm.

Ein letzter Schwall Blut ergießt sich aus dem Mund.
Die Welt wird auf einmal so bunt.
Der letzte Schlag in meiner Brust.
Vorbei ist die Flucht,
zu Ende die Sucht.
Das Auge starr und leer.
Ich wollte nicht mehr.
Ich liebte dich zu sehr.

Den kalten Körper hebt’s der Dunkelheit entgegen.
Es ist so einfach zu schweben.
Das Tier ist nun endgültig gegangen,
an nichts mehr im Leben gehangen.
Nichts anderes im Leben als dich verehrt.
Du hast mir die Liebe neu gelehrt.
Doch das ist jetzt alles vorbei.
Nun bin ich frei.



geschrieben von: Son-of-Azrael

Ist Schmerz das Einzige was Lebende und Tote unterscheidet?
Und lebt nicht der, der ewige Qualen leidet?
Wie der Teufel der sich an mir weidet....
Birgt nicht der Schmerz die einzige Realität?
Wie oft hab ich gefleht,
wie oft bin ich im Staub gekrochen,
habe den Schweiß meiner Angst gerochen.
Und aus Ekel vor mir, mich erbrochen.

Wie oft hab ich gefleht,
doch es war zu spät,
dass es vorüber geht,
ich bin verloren,
zur falschen Zeit geboren.

Jeder Schnitt in meine Seele, in meine Haut,
hat mir die Wahrnehmung geraubt.
Das Blut in meinen Adern,
und die Gefühle in meinem Herzen,
fielen zu Boden,
vermischt mit den Tränen meiner Einsamkeit,
nahm ich mir jede Wirklichkeit.

Jetzt liege ich in dem Dreck und suche,
die Gefühle die ich einst in mir verschloß.
Und dann aus Hass vergoß.
Die Gefühle die ich tief in mir verbarg,
hämmern jetzt wieder gegen meinen lebenden Sarg.

Sie haben ihren Weg durch den Dreck gefunden,
sie reißen die Mauern meiner Angst ein,
es kann doch nicht wie früher sein???
Immer nur allein, keiner da, außer den Schmerzen?!
Und der Liebe, und dem Hass.
Und einem ewig blutendem Herzen...



geschrieben von: Son-of-Azrael

Die Blätter verwehen im Wind,
Kälte durch dringt mich ganz und gar,
es war der Schmerz welcher meine Einsamkeit gebar.

Wieder wandre ich durch den kalten Wald,
einsam, nur meinen Tränen folgend,
versunken in den Erinnerungen an dich,
ist das alles was mir noch vom Leben geblieben ist...?!

Tränen fallen auf gefrorenen Boden,
verloren in Schmerz und Hoffnungslosigkeit,
reicht mein Weg noch mit dir bis in die Ewigkeit?
Meine Nacht bricht über mich herein,
ich bin hier so allein,
und zeigt mir Bilder aus schönen Tagen,
wie wir zwei uns liebend in den Armen lagen.
Ich wollte dir nur noch ein paar Worte zum Abschied sagen:
Ich werde dich für immer lieben,
auch wenn du mich längst aus deinem Herz hast vertrieben.
Wahre Liebe kann man nicht besiegen...

Ich werde meinen Weg ohne dich bis zu Ende gehen,
vielleicht kannst du mich dann erst verstehen.
Wieviel du mir immer noch bedeutest,
auch wenn du mich betrogen, mich lächerlich gemacht,
wie oft hast du über mich gelacht?

Doch so einfach lasse ich dich nicht gehen,
ich werde um dich kämpfen mit allem was ich habe, was nur meine Liebe ist...
Weil du alles für mich bist.
Was mich hier noch am Leben erhält,
was für mich zählt...
Über mir leuchten die Sterne und zeigen mir den Weg,
die gleichen Sterne unter denen wir uns einst trafen...
Und die jetzt unsere Bedeutung verloren haben...
Sie sind die Einzigen die mir bis hierher noch Hoffnung gaben.
Blut füllt neue Wunden und alte Narben.

Du hast mich gebrochen,
mir alles genommen was mir wichtig war...
Nur die Erinnerung an unsere Liebe ist so klar...
Es war so wunderbar...

Und jetzt vorbei?!
Ist dir das wirklich einerlei?
Kannst du mich einfach so vergessen?
Mich aus deinem Leben, deinem Herz verbannen?
Bitte sag es mir, ist dir das wirklich egal?
Kannst du deine Liebe zu mir töten ohne Qual???
Hast du wirklich keine andere Wahl?

Ich habe meinen Weg fast geschafft,
das Ziel ist schon nah.
Ein letztes Lächeln auf meinem toten Gesicht...
Es ist nicht mehr fern bis zum Tageslicht.

Kannst du einfach so vergessen was zwischen uns war?
Siehst du unsere Vergangenheit auch so klar?
Willst du dies alles opfern für ein Gefühl was du nicht kennst?
Was du nicht einmal beim Namen nennst?
Opfern für einen anderen wo du nicht weißt,
ob er dich genauso liebt wie ich dich?


Nadja Ich liebe Dich



geschrieben von: Son-of-Azrael

01.01.04 Leipzig

Letzte Nacht wurde ich getröstet von Armen,
die nicht deine waren.
Verspürte Haut, die so weich,
aber nicht nach dir schmeckte,
sondern nur unsere Erinnerungen weckte...

Mit Tränen der Sehnsucht in den Augen,
in den Armen einer anderen gelegen.
Und dich vor mir gesehen,
wie wir uns einst geliebt...

Aber wir lieben uns doch immer noch,
doch du bist weiter weg von mir als je zuvor...
In mir vernehme ich der Verzweiflung Chor,
taumle ich zu auf mein letztes Tor...

Warum sagst du mir, du kannst mich nicht mehr sehen,
und willst erst deine Gefühle für den anderen verstehen.
Warum triffst du dich dann mit ihm?
Wieso ich und nicht er?
Fällt es dir wirklich so schwer,
mich fallen zu lassen,
um dich dann sofort mit dem anderen einzulassen?
Du behandelst ihn und mich nicht gleich,
ist es deshalb für dich so leicht?
Mich nicht mehr zu sehen?!

Du hast zu mir mit Worten der Liebe gesprochen,
doch deine LÜGEN haben sich an deinen Taten und Worten verbrochen.
Während ich in fremden Armen den Duft des Todes gerochen

Ich habe andere benutzt um dich zu verdrängen,
habe selbst meine Liebe zu dir vergewaltigt,
um den Schmerz zu lindern der in mir tobt.
Denn ich habe dir ewige Liebe gelobt!



geschrieben von: Son-of-Azrael

Heute lag ich in deinen Armen,
das Schicksal kennt kein Erbarmen.
Heute haben wir uns geliebt,
obwohl doch alles vorbei,
doch noch immer lässt du mich nicht frei.

Bitte lass mich nicht gehen,
kannst du mich nicht länger in deinen Träumen sehen?
Heute war ich dir wieder so nah,
es war so wunderbar.
Und doch tut es mir so weh...
Wenn ich in unsere Zukunft seh!!!

Warum kannst du nicht mehr bei mir sein?
Warum lässt du dich, mich und unsere Liebe allein?
Warum willst du das die Zeit deine Gefühle heilt?
Warum sagst du, am liebsten würdest du die Nacht mit mir verbringen?
Warum willst du deine Gefühle für mich nieder ringen?
Warum muss ich wieder Lieder meiner Einsamkeit singen?
WARUM? Sag es mir...

Ich war heute so glücklich,
mit dir wieder vereint,
für den Moment sah es so aus, als hätten wir wieder eine Zukunft,
ich höre doch schon lange nicht mehr auf die Stimme der Vernunft!!!

Warum willst du mich nur als guten Freund?
Wenn du mich doch liebst?
Ist es dir klar das du unser Schicksal in den Wind schiebst?
Warum willst du abwarten bis deine Gefühle für mich verblassen?
Wie lange soll ich mich noch hassen,
für das was ich dir angetan?
Es ist noch nicht sehr lange her, das wir gemeinsam in unsere Ewigkeit sah‘n!


Warum willst du mich nicht mehr?
Ich liebe dich jeden Tag ein bißchen mehr,
und doch du mich auch immer noch liebst...

Hast du Angst vor unserer Vergangenheit?
Bist du wirklich bereit,
deine Gefühle für mich aufzugeben?
Für ein leeres Leben?
Ich könnte dir doch noch so vieles geben!!!
Glaub mir, wir werden wieder ganz weit oben schweben,
wenn du nur dein Herz entscheiden läßt...
Warum hälst du dich an deiner Einsamkeit fest?

Tief in mir leuchtet das Licht wie nie zuvor.
Tief aus der Seele schießt die Liebe empor!
Wir kennen den Schmerz, kennen das Leid
Lass es uns im Leben vergessen zu zweit.

Küss mich, halt mich ganz fest, gib mir Kraft
die *SEHNSUCHT* ist der Schmerz in jeder Nacht.
Heute lag ich wieder glücklich in deinen Armen,
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!

Wieder sah ich das Feuer deiner Augen,
konnte wieder die Kraft der Liebe daraus saugen.
habe alles an dich verloren,
habe dir die ewige Treue geschworen.

Ich weiss doch, mein Leben hat wieder einen Sinn,
aber nur wenn ich bei dir bin.
Du hast mir alles gegeben...
Und mir alles genommen,
mein Blut ist wie Eis geronnen.
Doch du bist der alleinige Segen,
der mich hält auf dieser Welt,
du bist der Stern der für mich fällt...

Ich kann dir nicht sagen was du mir bedeutest,
Worte sind dafür zu schwach...
Ich bete dich nur an,
dass du mir glaubst das jedes Wort von mir
in Wahrheit und in Liebe gesprochen...
War es so schlimm, was ich verbrochen?

Ich habe Fehler gemacht,
vielleicht bin ich auch labil.
Ich weiß ich kann mich auch ändern.
Das weiß ich leider erst jetzt...
Doch so bin ich,
so hast du mich kennen und auch lieben gelernt?!

Hat es wirklich keinen Sinn?!
Hoffnung und Liebe fließt in meinen Adern dahin.
Wer rettet dich vor deiner Zukunft,
dein Herz oder die Stimme der Vernunft???!

Ich kann es dir nicht sagen,
kann nur das Schicksal anklagen,
und mich tausendmal dasselbe fragen,
warum es dir und mir das angetan...

Es ist der Wunsch nach Liebe, nicht der Triebe.
Der will das ich bei dir bin,
bitte, bitte gib mir wieder einen Sinn.

Hast du mich wirklich je geliebt,
oder war es nur das Schicksal was dich trieb?
Um mich zu vernichten,
um mich zur richten...?!
Ich weiß wo der Himmel endet,
ich weiß wo die Erde endet,
doch wo meine Liebe für dich endet weiß ich nicht.


Du gabst mir Liebe und Träume,
an die ich glaubte,
bis deine Wahrheit meine Realität raubte.

In meinem Herz da bist immer noch nur du und die Liebe,
und ich weiß nicht was mir ohne euch noch bliebe.

Du sagst, jeder hat sein Schicksal,
dann habe ich meines gefunden...





vBulletin Copyright ©2000 - 2003, Jelsoft Enterprises Limited.
vB Easy Archive Final








eXTReMe Tracker