Schwerer Nebel liegt über den Wiesen
Sein feuchter Duft noch in der Luft.
Tau glitzert in der kühlen Sonne
Des grade begonnen Tages.
Ich stehe hier an deinem Grab voll Trauer und Schmerz
Denn du hast mich verlassen bist von dieser Welt geflohen.
Du wusstest, dass ich dich liebe, dennoch konnte ich dich nicht retten
Dein Leben hätte keinen Sinn mehr, sagtest du mit diesem leeren Blick.
Ich wollte dich heilen von all deinem Kummer, deiner Angst zu leben
Doch alleine hatte ich nicht die Kraft dazu.
Nun bist du gegangen und hast mich hier zurück gelassen
In dieser Welt der traurigen Fröhlichkeit.
Du hast den Schritt gewagt den ich mich nicht traute
Doch nun werde ich dir folgen in diese neue Welt.
Um bei dir zu sein
Bist in die Ewigkeit...
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bloody kisses
geschrieben von: BlackBeauty
Hallo Blackgirl,
deine Zeilen gefallen mir auch gut - aber ich hoffe, du meinst die Stelle mit dem "folgen" ... nicht ernst.
Mal rein hypothetisch ... ich denke, niemand der "von uns geht" würde ernsthaft gewollt haben, daß die "Hinterbliebenen" sich grämen oder leiden, oder ihnen folgen. Ist es nicht vielmehr so daß sie sich wünschen würden, wir würden an sie "mit Liebe" denken ... ?
------------------ Se non è vero, è molto ben trovato
Wenn es nicht wahr ist, ist es sehr gut erfunden.
(Giordano Bruno)
geschrieben von: Mac
Leg dich auf eine Wiese, nachts, allein, möglichst im Sommer http://www.nachtwelten.de/ubb/wink.gif . Dann lausche. Höre ganz einfach zu. Und du wirst sehn das Universum wird ihn dir wieder bringen. Nur für einen Moment, aber er wird da sein. Dann sag Lebewohl, lass ihn ganz nah bei dir sein. Und dann lass ihn ziehen. Und bleib, bleib für ihn. in dieser Realität.