Dies ist mein erster Beitrag zu diesem Forum und ich wollte Euch dieses Gedicht gerne schicken, weil es mich interessiert, was Ihr darüber denkt.
Blutmond
Die Sonne schläft
Der Mond erwacht zu neuem Leben
Blutmond
Ein Zeichen in der Nacht
Ein Anfang? Ein Ende?
Das Bewusstsein verändert die Realität
Hast Du jemals eine Elfe gesehen?
Eine Fee? Ein Einhorn? Einen Magier?
Die Realität verändert das Bewusstsein
Ich kämpfe mit meinen Dämonen
Seit tausend Jahren
Was ist das Ziel?
Einsame Seelen auf der Suche
Werde ich Dich jemals finden?
Ich wünsche mir ein Licht, Dein Licht, in der Finternis!
geschrieben von: Aragorn
Wahrlich ein nicht zu verachtender Beitrag! Ich halte eure Begabung der Kunst des Schreibens für nicht wenig ausgeprägt!
Wohlan fahret so weiter fort um des noch weitern Verbesserns dieser Kunst Willen!
------------------
Mit den besten Empfehlungen
Seine Durchlauchtheit
Aragorn
geschrieben von: Crysania
Erstmal herzlich willkommen liebe Ronja ..
ich begrüß dich jetzt einfach mal anstatt meinem "chef" *lächel* ganz offiziell und ich finds super dass du dich schon traust n gedicht zu veröffentlichen .. weiter so denn mir gefällts echt gut ..
Besonders schön find ich dass hier :
Das Bewusstsein verändert die Realität
Hast Du jemals eine Elfe gesehen?
Eine Fee? Ein Einhorn? Einen Magier?
Die Realität verändert das Bewusstsein
.. die Realität verändert dass Bewusstsein,
aber nicht nur die Realität, auch Träume verändern dass bewusstsein.ich wach manchmal morgens auf und denk ich bin total verkehrt und fühl mich als wandelte ich durch eine traumwelt, erlebe alles so passiv .. unBEWUSST mit ...
magst du mir erzählen wie du dazu kamst diese zeilen zu schreiben ?
liebe grüße und weiter so
Crysania
------------------
And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: Ronja
Lieber Aragorn,
vielen Dank für die aufmunternden Worte.
Liebe Crysania,
ich freue mich, dass Dir mein Gedicht gefallen hat.
Was Du über Träume gesagt hast kann ich sehr gut nachvollziehen, denn auch ich habe oft das Gefühl, als würde ich dem Leben nur zuschauen ohne etwas daran ändern zu können, was gerade passiert.
Natürlich erzähle ich Dir gerne wieso ich das Gedicht geschrieben habe.Es ist so, dass ich im letzten Jahr viel über mich erfahren habe und dass sich meine Ansicht über viele Dinge stark geändert hat.Sagen wir einfach, mir sind einige Lichter aufgegangen, was das Leben an sich betrifft.Daher mache ich mir öfters Gedanken über mein Leben.Über das was ich habe und was ich gerne hätte und zu dem Zeitpunkt als ich das Gedicht geschrieben habe hatte ich ständig das Gefühl, als würde mir etwas sehr Wichtiges fehlen.Leider konnte ich bis heute nicht herausfinden was genau es ist.Ich spüre nur diese Sehnsucht in mir und bin deshalb immer noch auf der Suche nach meinem Licht...
Blessed be! Ronja
geschrieben von: Crysania
Liebe Ronja,
ich kann dir gut nachfühlen,
mir gehts oft genug auch so dass ich einfach das Gefühl hab mir "fehlt etwas" .. mir fehlt allerdings ja nichts Materielles ... nein ... viel mehr fühl ich mich nicht vollständig, ein teil von mir ist nunja "weg" ... aber ich hab ihn nicht verloren sondern noch nicht gefunden,
ich bin wohl genau wie du auf der suche nach dem, gut nennen wir es mal licht,
nach dem teil dass mich vollständig werden lässt,
nur wenn ich mich frage was ich da eigentlich suche,
............. muss ich ehrlich gestehen ...
ich weiß es nicht ...
nachdenkliche grüße
Cry
------------------
And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: Mac
Ja Ronja ich habe schon Elfen und Feen gesehen. Und ich glaube sogar fast das ein Engel an meinem Bett wacht. Wenigstens hoffe ich es.