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sci-fi bücher

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geschrieben von: Fayve

also ich bin nicht so ein freund von fantasie
(...war es aber mal)

was könnt ihr für sci-fi bücher empfehlen

dune fand ich absolut geil



geschrieben von: Trinity Goth

'2001' von Arthur C. Clarke

'Die Mars Chroniken' von Ray Bradbury

Das ist das was mir spontan einfällt!

Dune is genial, das unterschreib ich ;)

Gruss
Trinity



geschrieben von: Lucifer_Sam

Hallo Fayve,

also Dune kenne ich leider nur in der Verfilmung von David Lynch, hab aber schon seit längerem vor, das Teil mal zu lesen.

Was Empfehlungen angeht, werd ich einfach mal so aufzählen, was ich so an SF-Autoren daheim rumstehen hab.

Arthur C. Clarke (2001 - Odysee im Weltraum; sollte zusammen mit dem Film (aber nicht gleichzeitig:) gelesen werden. Absolut wegweisend!)

Stanislav Lem (Solaris, Sterntagebücher... schreibt meißt humorvolle Geschichten mit philosophischen Anspruch; durch seinen Humor allerdings sehr gut lesbar und unterhaltend).

Boris und Arkadi Strugatzki (Picknik am Wegesrand, Das Experiment, Die Wellen ersticken den Wind; eher Anspruchsvoll; Wenn man die typische SF kennt (Weltraumschlachten, fiese Aliens) wird man hier überrascht. Die Bücher sind rätselhaft und bei weitem nicht jede offene Frage wird beantwortet. Aber das macht den Reiz von den beiden aus. Meine Lieblingsautoren, was SF angeht. Es geht oft um normale Menschen; nur in einer nicht gerade Normalen Umgebung... (der letzte Satz war wohl verwirrend genug).

Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis. Ein wahrer Kultautor. Die ersten beiden Anhalter-Romane gehören zum besten, was ich je gelesen habe, man muß halt einen Sinn für absurd-komische Situationen haben, um seinen Humor zu mögen. (Ich habe das Buch stellenweise beseite legen müssen, vor Lachen:D )

H.G. Wells (Krieg der Welten, die Zeitmaschine, die Insel des Dr. Moreau) Einer der Grundpfeiler der SF. Die Themen seiner Geschichten hat wohl jeder mal irgendwo gehört, die Geschichten gehen aber über die technischen Wunder, die er beschreibt hinaus. Wells schreibt sozialkritisch, aber nicht ohne Sinn für Humor).

Jules Verne (20000 Meilen unter dem Meer, Von der Erde zum Mond) Wie bei Wells stehen alleine schon die Buchtitel für sich. Verne schreibt im Vergleich zu Wells ein bischen naiver. Reine Jugendbücher sind es aber dennoch nicht.
Die Liste ist natürlich unvollständig und gibt nur meinen persönlichen Geschmack wieder, aber ich denke es ist mal ein Anfang.

P.S. Der Ewige Krieg von Joe Haldemann (oder so) ist ebenfalls nicht zu verachten. Eine Aufarbeitung des Vietnamkrieges im SF-Rahmen.

... Mist; war schon jemand schneller; aber dafür ist meine Antwort umfangreicher :p



geschrieben von: Fayve

interesant finde ich immer wenn sci-fi bücher einen
philosophischen aspekt haben
das ist auch dune so genial

ich habe dune gelesen die 6bücher
die filme waren nicht so besonders
(ich halte nichts von buch verfilmungen)

blad runner von philip k. dick
den fand ich aber absolut schlecht
und in den kommentaren wird der als kafka der zweiten hälfte
des 20jarhunderts beschrieben
(hab zwar kein kafka gelesen...)
... aber das ist eindeutig über zogen
nur schlecht
ach ja,
das wurde doch mit harrison ford verfilmt
und philip k. dick hat die vorlage für minotery report geschriebn
und für den neuen film der jetzt mit ben affleck rauskommt
minotery report habe ich gesehen
war ganz interesant
aber nicht schlecht


und jetzt lese ich andreas eschbach
1billion $
das ist total spannend geschrieben
aber ist das sci-fi?
...keine ahnung
auf jeden fall der autor ist deutscher(muss ich ein wenig unterstützen)
und es gab von ihm mal ein buch die haartepischknüpfer
das ist auf jeden fall sci-fi

naja soviel an sci-fi bücher habe ich noch nicht zumier genommen
aber dune kann man auch nicht als wenig bezeichnen

ich glaube mit dieser richtung kann ich am meisten anfangen:)





...soviel wollte ich doch garnicht schreiben



geschrieben von: Cyberpagan

Hm, vielleicht solltest du mal die Keltia-Bücher von Patricia Kennealy-Morrison lesen, da geht's um eine (sehr gelungene) Synthese aus SciFi und keltischen Mythen...
Zum "Reinlesen" empfiehlt sich "Schwarzmantel" (Blackmantle), da es ein Einzelband ist im gegensatz zu den beiden Trilogien - oder "The Deer's Cry" (gibt's nur auf englisch!), chronolgisch der früheste Band, in dem quasi der Grundstein für die anderen (7) Bände gelegt wird.



geschrieben von: Blackadder

Ich für meinen Teil kann jedem die "Hyperion-Gesänge" von Dan SImmons empfehlen, zumindest den ersten Teil fand ich absolut fesselnd, obwohl ich ansonsten kaum Science Fiction lese.
Die Geschichte um die sieben Pilger und wie ihre Schicksale mit dem "Shrike" verknüpft sind hat mich von der ersten Seite gefesselt.
Ich würde gerne die Handlung wiedergeben, befürchte aber, das es dafür schon wieder zu lange her ist, dass ich das Buch gelesen habe, ausserdem spielt es auf so vielen Ebenen...

Beste Wünsche,

BLACKADDER



geschrieben von: Creobotra

eines meiner lieblings-sci-fi-bücher ist "die welt der tausend ebenen" von irgendeinem spanisch klingenden autor.
liest sich vor allem auch angenehm.

"ich, roboter" von i. asimov. da spielt er mit den drei robotergesetzten, sehr interessante konstruktionen.

vG
creo



geschrieben von: Sternenstaub

ich plädiere auch für "dune" - und für "Solaris" von Stanislav Lem...

Liebe Grüsse

Sternii



geschrieben von: Montrose

Stanislav Lem "Solaris" !!! Vom selben Autor gibt es noch weitere, weniger bekannte Romane. "Der Unbesiegbare", "Eden", Herr der Fliegen". Alles eher ruhigere Dinger ohne viel Bumbum.

Die Kinoverfilmung von Blade Runner fand ich ziemlich gut.



geschrieben von: Morok

Hab Dune zwar nie gelesen, abers mir vorgenommen.
Was ich empfelen kann ist der RIngwelt Zyklus von Larry Niven den anfang bildet Ringwelt dann kommt Ringwelt ingineure, ringwelt thron und Die Kinder der Ringwelt Letzteres nur in 2 Auflage erschinen und schwer zu bekommen (hab es aber)

mehr gutes fällt mir momentan nich ein, aber es gibt noch viele gute Sci - Fi Bücher...



geschrieben von: Abendrot

Sci-Fi war eigentlich nie so mein Genre. Aber immerhin habe ich mal ein Buch von Stanislaw Lem und eins von Isaac Asimov gelsen (immerhin...) und eigentlich macht das schon Lust auf mehr... Aber im Moment finde ich nicht die Zeit zum lesen. Und ich bei Sci-Fi verliert man wirklich sonst verdammt schnell den Faden *g*



geschrieben von: Fayve

so ich hab jetzt
eine billion doller
fertig gelesen

ich fands gut das ende ist zwar schlecht
aber sind viele interesante theorien drin



geschrieben von: Valraven

Oh ja, auf jeden Fall die Hyperion-Bücher von Dan Simmons, wie bereits vorher erwähnt. Die sind wirklich sehr gut geschrieben (im Original).

Und auf jeden Fall die Armageddon-Trilogie von Peter F. Hamilton - mangels Zeit poste ich mal eine Amazon-Rezension, die meine Meinung in etwa wiederspiegelt:

Herr der Ringe" im All.... Teil 1 der Night's Dawn Trilogy, 14. Dezember 2001
Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent aus Kiel, Deutschland
...nur viel besser
während die Hobbits und ihre Kollegen noch am Fluss ein 100-seitiges Gespräch über den vorteilhaftesten Weg zur nächsten Raststätte und die Unannehmlichkeiten der weiten Reise führen, lebt dieses Buch von der unglaublichen Vielzahl der Charaktere und Schauplätze, die in schnellem Wechsel parallel erzählt werden, und dem Grundsatz "So könnte die Welt wirklich mal aussehen". Dabei kreuzen und trennen sich die Wege der Protagonisten in einem riesengrossen Universum voller Kuriositäten und Ereignisse, das gleichzeitig extrem futuristisch und glaubwürdig daherkommt. Durchhänger in der Story muss man schon mit der Lupe suchen, ein ruhiger Part wird meist durch eine gleichzeitig erzählte, spannende Episode vom anderen Ende des Universums unterbrochen oder abgelöst. Peter F. Hamilton hat es geschafft, ein gutes Dutzend glaubwürdiger Figuren auf mehreren Dutzend verschiedener Planeten in einem realistisch wirkenden Universum zu einer riesengrossen Geschichte zusammenzusetzen, die sich über alle drei Bände hinweg immer auf die Schlüsselereignisse konzentriert und am Ende immer noch zusammenpasst, trotz oder gerade wegen all dieser Cyborgs, Grossraumschiffe, Arkologien, Lasergefechte, uralter Relikte, Liebesgeschichten, Revolutionen, Helden, Bösewichte, Ausserirdischer, übernatürlicher Mächte und der Tatsache, dass man bei einer eleganten Kurve mit 20G auch im besten Raumschiff nicht mehr so schön lächeln kann, wie es uns damals ein gewisser Herr Skywalker weiszumachen versuchte. Ein absolutes Meisterwerk und die besten 3600 Seiten, die ich je gelesen habe.



geschrieben von: Nightwish1977

Die Welt der tausend Ebenen..an das Buch hab ich schon garnicht mehr gedacht, aber das war echt genial..zumindest der erste Teil. die anderen hab ich nie gelesen, weil cih sie nicht hatte.

Mien persönlicher Fav an Si-Fi ist
Die ersten ihrer Art von Theodore Sturgeon.

Naja, ob das wirklich Si-Fi ist, kann ihc net beurteilen, aber in meinen Augen schon. Es geht da um die Weiterentwicklung der Menschen in eine höhere Art durch eine Art mentale Symbiose.
Und wer auf den moralischen Aspekt besteht, ist hier echt voll dabei.

Was ich früher auch gut fand war die Dreierserie Erdenkind, Erdenlied, Raketenlied...leider weiß ich nicht mehr, von wem das war, hatte die aus der Bibliothek.
Hier geht es darum, dass die Menscheit endlcih ein Serum entwickelt hat, dass Unsterblichkeit verleiht. Es wirkt aber nur bei Kindern, die es vor der Pubertät erhalten.
Im zweiten Band wird dann bewust, dass diese Unsterblichkeit einen entschiedenen Nachteil hat: sie unterdrückt die Begabungen, besonders im künstlerischen Bereich vollkommen. Genies in jeder Form verlieren auf Dauer ihre fähigkeiten. Und so muß wieder alles umstrukturiert werden, die Kinder künstlerisch begabten müßen sich vortan entscheiden, ob sie ihre Begabung behalten und irgendwann sterben wollen, oder ob sie ewig leben...

es ist schon ewig her, das ihc das gelesen habe, vielelicht kennt das jemand noch? ich hab da schon super lange nicht mehr dran gedacht...



geschrieben von: memorire

die eclipse trilogie von john shirley ist recht interessant...geht eher richtung cyberpunk als klassisches sf aber ist sehr zu empfehlen.

von klassischen sachen gibt es "Immortality Inc." von robert shekley, harry harrison als author ist sehr empfelensfert, kurt vonnegut, alles von asimow usw.

sf ist echt ein riesenbereich also lese erstmal die standard sachen nd ueber die wirst du auf andere weiterkommen..und die liste mit standard buechern kriegst du wohl in jedem sf referat im netz



geschrieben von: Ikonos

Hi,

und hier mal meinen Senf zu diesem Thema: Sehr empfehlen kann ich folgendes (nicht ganz so die Standardwerke, aber wirklich lesenswert):


Ursula LeGuin: "Planet der Habenichtse"
Ursula LeGuin: "Die linke Hand der Dunkelheit"
Greg Bear: "Äon"
Greg Bear: "Ewigkeit"
Greg Bear: "Die Schmiede Gottes"
Alastair Reynolds: Chasm City
Alastair Reynolds: Unendlichkeit
Larry Niven, David Gerrold: "Die fliegenden Zauberer"

Gunter



geschrieben von: danignom

Das Thema ist zwar schon ein wenig älter, aber mir fallen auch ein paar Sachen ein...

Ich versuche mich grade durch die englische Version von Blade Runner zu quälen, kann darüber noch nicht viel sagen...

Dann - Bücher, die man gelesen haben muss:

William Gibson - Die Neuromancer-Triologie (ist ja eher Cyberpunk, aber geil!)
Douglas Adams - Per Anhalter durch die Galaxis (wurde schon erwähnt, aber trotzdem)
Ray Bradbury - Fahrenheit 451
George Orwell - 1984 (auch kein wirklicher Science Fiction, ok... aber was ist das sonst?)
Arthur C. Clarke - 2001 Oddysee im Weltraum (muss sein, sonst rafft man den Film echt nicht... ;) )
Arthur C. Clarke - Die letzte Generation (Childhoods End)
Isaak Asimov - The last Question (eine Kurzgeschichte aus dem "Best of Asimov"-Buch)





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