spät abends.
laute musik, qualm, viele andere menschen.
trotzdem irgendwie langeweile, ein hauch von einsamkeit und
melancholie legt sich über alles.
ein blick zum eingang.
vielleicht...?
auf einmal ist er da.
und das herz macht einen satz.
die blicke begegenen sich, immer wieder.
im bauch flattern hübsche, bunte tierchen, die hände sind unruhig, die gedanken wirr.
später, eingekuschelt im warmen bett, ruhig, dunkel.
ein gesicht taucht auf, ein lächeln, ein paar blitzende augen.
ein name, geflüstert in die dunkelheit.
plötzlich, ein gedanke.
hör auf damit, daraus wird nichts, sei realistisch.
verschwindet, gedanken, niemand will euch jetzt.
diese träume sind so süß, so zart, wunderschön.
sie tun niemandem weh.
nur noch ein bisschen weiterträumen, ein ganz kleines bisschen.
mircca
geschrieben von: Nebeltaenzerin
du sprichst mir aus der seele...
aber ich habe gelernt die träume zu beenden.. sehr shcnell sogar..
wie man doch lernen kann vernünftig zu sein...
geschrieben von: octan
(arufen und gemeinsam träumen.)
in der illusion des traumes liegt manchmal mehr
wahrheit wie in der täuschung des augeblickes.
geschrieben von: Schattenwesen
Zitat:diese träume sind so süß, so zart, wunderschön.
Das stimmt...
Ich wünsche dir, dass du sie niemals verlieren wirst...
geschrieben von: mircca
ich hatte sie verloren und bin glücklich, daß ich wieder träumen kann.
es ist einfach ein wunderschönes gefühl.
mircca
geschrieben von: Hastur
erinnert mich an einen traum den ich kurz nach weihnachten hatte ... in diesem traum verlor ich sie, am einschneidensten blieb mir das letzte bild des traumes in erinnerung:
ein photo von ihr auf dem sie mir den rücken zuwendet und darunter der satz: es tut mir leid, dass ich nicht mehr für dich dasein kann...
geschrieben von: mircca
ich bin in einem gebirge.
ich weiss nicht, wo es ist, ich weiss auch nicht, warum ich hier bin.
ich muss ganz nach oben, wieso? auch das weiss ich nicht.
es sind menschen hier, sie wirken hektisch, beachten mich nicht, niemand redet mit mir. es ist, als wäre ich nicht anwesend.
ich gehöre nicht zu ihnen, bin alleine.
der weg ist schmal, auf der einen seite geht es steil hinauf, auf der anderen seite ist ein tiefer abgrund.
alles ist schroff, steinig, nirgends eine pflanze.
der himmel ist grau, wirkt bedrohlich, es ist kalt.
ich fühle mich nicht wohl, habe angst, hinabzustürzen.
der weg scheint kein ende zu nehmen.
ich möchte zurück und weiss, dass das nicht möglich ist, ich muss weiter, will nicht.
plötzlich steht er neben mir, legt den arm um meine taille.
ich halte dich fest, sagt er nur.
wir gehen weiter, er hilft mir über die steine, lässt mich nicht los, nicht einmal.
ich wache auf. immer noch spüre ich seine hand, die mich hält.
das gefühl ist sehr intensiv.
irgendwann mache ich die augen auf.
es war nur ein traum.
nur ein traum.
geschrieben von: Suchernder
Das ist eine wunder schöne Vorstellung, aber doch nur ein Traum.
Ein Traum, den man in der Realität selten findet, aber den man suchen sollte!