wenn du mich siehst
denskt du cih wäre stark
hätte ein selbstbewusstsein das seinesgleichen sucht
du vergleichst mich mit einem engel der libe
doch wenn du mich richtig kennen würdest
wüsstest du das es nicht stimmt
meine trauer ist unendlich
mein lachen das ich aufsetze ist schauspielerei
wie mein ganzes leben ein theaterstück ist
wo nur schlechte schauspieler auftreten
ich ein daimon der hölle
habe ein verletzliches innenleben das niemand kennt
aus selbstschutz ziehe ihc mauern um mich hoch und lasse die tür weg
so das niemand in meinen turm eindringen kann
ich mache es aus angst
angst verletzlich zu sein
so das mir jemand wehtut
lieber schneide ich dir mit meinen worten die kehle durch
als dich einmal an mich heranzulassen...
------------------
Das Feuer in meinem Herzen ist am sterben den Eifer den ich hatte,ist gegangen Das Feuer in meinen Augen ist am sterben der Traum denn ich hatte, ist verschwunden
geschrieben von: IDiabolique
Faszinierend! mit welcher offenheit du das gedicht geschrieben hast...hätte ich mich nicht getraut. gedanken, die ich schon tausend mal dachte, doch noch nie herauslassen konnte. schade eigentlich, dass wir so sein müssen, nur um nicht ernsthaft verletzt zu werden...
------------------
- Carpe Noctem! -
geschrieben von: Lady Bathory
ich habe auch lange gebraucht bis ich mcih traute es online zu stellen...
habe es eigendlich schon vor langer zeit geschrieben, aber immer verborgen gehalten.
teil aus angst ausgelacht zu werden teils auch weil cih dadurch verletzlich bin...
aber ich habe mir gedacht das bin ich halt und dazu muss ich stehen egal was kommt...
merci für das komplimet *lächel
seas Lady
------------------
Das Feuer in meinem Herzen ist am sterben den Eifer den ich hatte,ist gegangen Das Feuer in meinen Augen ist am sterben der Traum denn ich hatte, ist verschwunden