[Sorgen um den Tod?] - German Gothic Board

German Gothic Board

sinistre Kultur
Gothic Forum & Gothic Chat
auf dem Portal von Nachtwelten

German Gothic Board Chat Gothic 500 - Topliste by nachtwelten

Nachtwelten | Gothic Board | Gothic Chat | Boardarchive





Seiten:1



Sorgen um den Tod?

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: daimos

Der griechische Philosoph Epikur sagte: Der Tod geht uns nichts an. Solange wir leben, ist der Tod nicht da. Ist der Tod aber da, existieren wir nicht mehr.

Ich wollte einfach mal ein paar Meinungen einholen, wie ihr das seht!



geschrieben von: yawon

Der Tod geht uns nichts an. Solange wir leben, ist der Tod nicht da. Ist der Tod aber da, existieren wir nicht mehr.

Hm... nun, ich denke der Tod ist schon da, wenn wir noch leben, aber es ist wahrscheinlich, das der Philosoph den eigenen Tod meinte und nicht der allgemeine, vielleicht kleiner Übersetzterfehler. ich geh also mal vom eigenen Tod aus, und somit ist der zweite Satz gewiss richtig. Jedoch bin ich mir nicht recht sicher, ob er uns denn dann nichts anginge.
Mein Tod? Geht er mir was an? Was ist damit gemeint?
Was ist mit "Der Tod geht uns nichts an." im einzelnen gemeint?¿



geschrieben von: roddy

Wenn man davon ausgeht, dass nach dem Tod alles vorbei ist und man einfach aufhört zu existieren (was nicht mehr als eine These unter vielen ist), hat der Philosoph recht (wenn er sich auf den eigenen Tod bezieht).

Aber da ich nicht davon ausgehe, gibt mir das was hier gesagt wird nicht allzu viel ;-)



geschrieben von: Fayve

also der spruch ist ganz klar auf lbende bezogen
und ich denke mir das einfach nur gemeint war sich nicht zu
viel mit dem tod zu beschäftigen

ich denke mir er meint
ihr lebt jetzt und nicht wenn ihr tod seit
wenn ihr tod seit nicht mehr aber das erlebt ihr sowieso nicht






...(meine meinung:))



geschrieben von: demogorgon

Meiner Meinung nach hat der Philosoph recht. Denn eigentlich sollte der Tod uns keine Sorgen machen. Das einzigste was uns Sorgen machen sollte ist der Weg zum Tod.



geschrieben von: jay

Zitat:
Original geschrieben von daimos
Der griechische Philosoph Epikur sagte: Der Tod geht uns nichts an. Solange wir leben, ist der Tod nicht da. Ist der Tod aber da, existieren wir nicht mehr.

Ich wollte einfach mal ein paar Meinungen einholen, wie ihr das seht!



Ja.

Muss man mehr dazu sagen? Wie ein berühmter britischer Philosoph einst gesagt hat "I'm not afraid of dying, i just don't want to" ... Robbie Williams hieß er glaube ich.
Solange wir leben, brauchen bzw sollen wir uns keine Gedanken über das Sterben machen (ich sag nur krebserregende Stoffe in Chips), denn wenn wir dann tot sind, werden wir uns eh keine Gedanken mehr darüber machen müssen, was wir eigentlich beim Bungeeabsprung falsch gemacht haben, gelle?

Was uns Epikur eigentlich sagen wollte: "No risk, no fun." (scheiss Spruch, ich hasse ihn; nicht weil er nicht wahr ist, imo ist ers nämlich, sondern weil er so ausgelutscht ist)



Anderer Lösungsansatz: Der Tod geht uns nix an, weil wir nie mit ihm in Berührung kommen. Solange wir leben, haben wir mit dem Tod nix zu tun. Dann kommt er. Wir sind tot. Hat nen Touch von mathematischer Grenzwertberechnung :p. Aber wir können dann nicht mehr über ihn nachdenken bzw uns dessen bewusst werden. Und da er ohnehin keine Form hat, existierte er nur in unseren Gedanken. Also gar nicht mehr. Sogesehen, haben wir mit dem Tod NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu tun. Wir sind unsterblich... urm ... werd ich grad wahnsinnig? ...



geschrieben von: Chimonas

Nun, ich lasse mich da einfach einmal ueberraschen (bleibt mir ja doch nichts anderes uebrig). Denn es koennte ja sein, das alles ganz anders ist, als man es sich vorstellt. Und bis dahin nehme ich einfach an, dass mit dem Tod in gewissem Sinne "alles aus" ist. Zumindest hoffe ich dies fuer mich.

Und interessant sind wohl in dieser Frage weniger die Zustaende "Leben" oder "Tod", sondern eher die Uebergaenge. Denn wann beginnt der Tod, wo faengt das Leben an, waren wir vielleicht alle schoneinmal tot?



Gruss
Chimonas



geschrieben von: Jaddy

ich denke der tod ist wie die geburt
die menschen die bei "fast-toden" immer das licht sehen werden mit ihrer seele einfach gerade eben neu geboren und in ein neues kind dieser welt gesetzt...

ja...



geschrieben von: Schattenbraut

Nach Ansicht Epikurs ist der Tod weder ein negatives noch ein positives Gut. Demzufolge ist es unbegründet, Angst vor ihm zu haben, bzw vor dem Zustand des Tot-seins.
Sich mit dem Tod zu befassen, ist für mich hingegen wichtig. Mit dem Tod anderer muss man sich zwangsweise auseinander setzen, wenn in der Familie oder im Bekanntenkreis Menschen sterben. Es gilt einzusehen, dass jene fort sind und ein Bestandteil des eigenen Lebens unwiederbringlich verloren gegangen ist.
Über den eigenen Tod sollte man in sofern nachdenken, um sich der eigenen Endlichkeit bewusst zu sein. So vergrößert sich die Wertschätzung des Lebens.
Ansonsten gefällt mir die Aussage: Die Angst vor dem Tod hindert nicht am Sterben, wohl aber am Leben.



geschrieben von: neptunia

Solange wir leben, ist der Tod nicht da.
da fängt's schon an. war nicht jeder schon mal in einer situation, in der er den hauch des todes gespürt hat? also schon halbtod war? da ist er schon.

und:
@schattenbraut, genau, wie kann mich der tod nichts angehen, wenn er mir was direkt aus meinem leben nimmt, nämlich andere menschen? er ist da!



geschrieben von: Evillight

Ich sehe das Thema etwas allgemeiner. Die Statistik spricht ausdrücklich gegen uns, d.h. der Tod ist etwas, was derzeit, wenn auch sehr persönlich, jeden von uns bevorsteht.

Ich finde es daher recht amüsant, wenn ich auf die Frage nach dem ´Lebensziel´ immer wieder ein paar Antworten bekomme wie z.B. Karrieremachen, wenn der letzte Status, die letzte Beförderung und Berufung zum allgemeinen Schabenfutter lautet :(

Die Gründung einer Familie mit Kindern ?, nunja schön, aber wohl auch nur zum Zeitauferdenvertreib...

Der Garten Eden, Wallhalla oder Hel´s Reich, etwas wärmere Gefilde unter der Erde für Gesellschaftstrolle nach dem Tod, also ehrlich, Jesus starb am Kreuz für mich, aber niemand spendiert mir ein Freibier... ich wäre ja Satanist, wenn ich an den Teufel glauben würde.....

In ein paar Milliarden Jahren wird die Sonne ausgebrannt sein, nicht ohne zuvor die Erde etwas in Asche gelegt zu haben, also
genießt die Reise, was kommt, das kommt...

Falls jemand hier Hoffnung verbreiten möchte, kann und soll er/sie sich gerne bei mir versuchen, ist schließlich eins meiner Lieblingsthemen (mailto:evillight@goldmail.de)

E-Light



geschrieben von: Vio15

Servus Leute,
das ganze Leben ist doch nur die Vorbereitung auf den
Tod oder?
Du musst ihn dein Leben lang ertragen, zusehen,
wie er Freunde und Verwante nimmt,
und kannst nichts tun als es hinzunehmen.
Aber ebenso wie Geburt, Pupertät usw. gehört
auch er zu einem der wichtigen Bestandteile des Lebens.
Mann weiß nie wie lange man noch warten kann,
bis du diesen letzten Teil erlebst, und ob du dich vorbereiten
kannst.
Und wenn man es so betrachtet, die meisten Alten Menschen
haben keine Angst mehr vor dem Tod, sie wissen sie haben getan
was sie konnten, und jetzt ist es Zeit für den letzten Teil
ihres Erfahrungsschatzes.
Nur wir, jungen Leute haben Angst, er holt uns bevor wir sagen können, wir haben gemacht was wir konnten.
Es liegt also nur an unserer Einstellung wenn wir uns fürchten,
ob wir mit uns zufrieden sind oder nicht.

Suizid Gefärdete natührlich ausgeschlossen.



geschrieben von: JimmyVoice

Natürlich hat er Recht. Die Existenz im Leben ist eine andere als im Tod. Der Zustand des Todes ist mit dem Zustand des Lebens nicht zu vergleichen.

Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes
...das heisst...wenn wir schlafen existieren wir ja weiter, nur das wir davon im Tiefschlaf nichts bemerken. Mit dem Tod ist es nicht anders. Nur das der Tod länger dauert als das Leben.



geschrieben von: Larona

Ohne jetzt alles gelesen zu haben, außer das Zitat des Phiolosohen würde ich gerne etwas dazu sagen

Das Leben ist endlich und wer das erkennt,der erkennt auch den Tod an. Man kann das Leben nur genießen,wenn man den Tod nicht vergissst.Vergisst man den Tod aber in seinem Leben dann macht man sich das Gefühl der Unendlichkeit vor, die aber nicht existiert.
Der Tod ist die Unednlichkeit,die das Leben nicht zu bieten hat. Was der Tod aber ist ,dass wird man wohl nie erfahren.



geschrieben von: Wolkenfelder

Der Tod ist groß wir sind die seinen
lachenden Munds
wenn wir uns mitten im Leben meinen
wagt er zu weinen
mitten in uns

(Rilke)



geschrieben von: neptunia

ich frage mich, was passiert mit unseren erfahrungen, gedanken, erinnerungen? ... sind sie mit unserem tod verloren, oder können wir davon etwas mitnehmen? ...

jaja, ich weiß, reichtümer kann man nicht mitnehmen ...



geschrieben von: Tilly

So, bin nun das erste Mal hier und hoff mal das ich das so richtig mache. Zu deinem Thema ist meine Meinung. Der Tod gehört nunmal zum Leben, wie Tag und Nacht, er ist unvermeidlich (Mr. Anderson :) ). Es ist durchaus nicht falsch sich damit zu beschäftigen. Wenn man den Gedanken immer von sich schiebt, wird man irgendwann doch davon eingeholt. Wie alle lieben Menschen, es muss ja nicht uns selber betreffen. Ich denke spätestens wenn man dabei ist so einen Menschen zu verlieren, was auch unvermeidlich ist, sollte man sich damit beschäftigen. Dann ist man dazu gezwungen und es ist wichtig um dann an der Seite dieses Menschens bestehen zu können und zu helfen. So schwer es dann letzten Endes auch ist, es ist auch für uns persönlich sehr wichtig finde ich eine gesunde Einstellung zum Tod zu finden. Du wirst vielleicht nie ganz die Angst verlieren, aber meine persönliche Meinung ist, das es dich mental eher stärkt als schwächt.



geschrieben von: JimmyVoice

Menschen beschäftigen sich erst mit Sterben und Tod, wenn sie es vor ihren Augen haben.
------------------------------------------------------------------------------------
Wenn man vom Tod spricht, muss man auch vom Sterben reden. Nur tun viele so, als gehöre das Sterben nicht zum Tod.
------------------------------------------------------------------------------------
Als Lebender über den Tod reden ist einfach, man ist ja noch nicht gestorben.
------------------------------------------------------------------------------------

Ob ich irgendwann jemals zitiert werde? *g*



geschrieben von: Antariel

Hm, man darf nicht vergessen aus welcher Zeit dieser Satz stammt...
Als Epikur noch gelebt hat, haben die Menschen damals noch an das Leben nach dem Tod geglaubt. Im griechischen gab es damals den Glauben, dass man nach dem Tod ins Reich des Hades kommt und dort in der Unterwelt weiterlebt. Davor hatten viele Menschen natürlich Angst. Nichtsdestotrotz wurde dieser Glaube von vielen Philosophen der damaligen Zeit unterstützt.
Epikur war ein Gegner jener Philosophen und ebenso der Meinung, dass die Philosophen der damaligen Zeit ihre "Gunst" nutzten, um die Leute in gewißer Art und Weise zu lenken. Wenn man so will, war er ein kleiner Revolutionär der damaligen Philosophie.
Daher überhaupt der Teilsatz "Ist der Tod aber da, existieren wir nicht mehr". Damit wollte er den Menschen weiß machen, dass es eben kein Leben in der Unterwelt nach dem Tode gibt, sondern dass das Leben rein aus der Wahrnehmung des Menschen gefüllt wird. Demnach ist er davon ausgegangen, dass eben der Mensch auch kein Leben nach dem Tod hat und somit nicht Wahrnehmungsfähig ist.

Aber gut, ich will hier den Satz nicht auseinanderreißen :) Aber vielleicht ist das ne kleine Hilfe zum Verständnis der Weltanschauung Epikurs.



geschrieben von: DarkHaze

Es heißt immer: Im Leben begleitet mich das Leben, danach der Tod - logisch - dann bin ich ja auch tot.

Ich denke aber eher, dass der Tod ein Begleiter jedes Lebenden ist. Es missfällt mir einfach, den Tod als "Finish" anzusehen, ab wo der Tod unser Leben ablöst. Man denke mal daran, was vor der Geburt war. Wir waren nicht da - so einfach und schwer zugleich könnte man diese Frage beantworten. Viel schwerer machen es sich aber alle, die Zeit nach dem Tod zu betrachten. Dabei ist die Zeit vor der Geburt der Zeit nach dem Tode in Anbetracht der Unendlichkeit doch absolut gleichwertig. Die Tatsache, dass wir das (un)endliche was sein wird über das (un)endliche was war gleichstellen, macht mich desto stutziger je mehr ich darüber nachdenke.

Das Leben ist in dieser Spanne gesehen ein derart winziger Abschnitt... Dass uns in diesem Abschnitt sowohl Leben als auch Tod begleiten, genauso wie nach dem Tode und vor der Geburt, daran glaube wem danach ist.

Doch absolut unsicher, ob man diesem theoretischen Punkt auf dem herkunftsungewissen Zeitstrahl überhaupt das permanente Dasein des Todes und des Nichts absprechen kann, bin ich.



geschrieben von: Christian220

@ Larona

Heute erhielt ich eine eMail mit der nachfolgenden Geschichte, die vielleicht auch Dir Freude bereitet:

Gibt es ein Leben "danach"?

Eine kleine Geschichte zum Frühling (unbekannter Verfasser).

Es geschah, daß in einem Schoß Zwillingsbrüder geboren wurden. Die Wochen vergingen und die Jungen wuchsen heran. In dem Maß wie ihr Bewußtsein wuchs, stieg auch ihre Freude:
"Sag, ist es nicht großartig, daß wir empfangen wurden? Ist es nicht wunderbar, daß wir leben?"
Die Zwillinge begannen, ihre Welt zu entdecken. Als sie die Nabenschnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und die ihnen Nahrung gab, da sangen sie vor Freude: " Wie groß ist die liebe unserer Mutter, daß sie ihr eigenes Leben mit uns teilt."
Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie sich verändert hatten. "Was soll das heißen, fragte der eine Zwilling den anderen?"
"Das heißt nichts anderes", antwortete der andere, als daß unser Aufenthalt in dieser Welt bald zu Ende geht." "Aber ich will gar nicht gehen, erwiderte der eine, "ich möchte für immer bleiben." "Wir haben keine andere Wahl, entgegnete der andere, aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt." Wie könnte dies sein? Fragte zweifelnd der erste. "Wir werden unsere Lebensschnur verlieren, und wie sollten wir ohne sie leben können? Und außerdem haben andere vor uns hier diesen Schoß verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, daß es ein Leben nach der Geburt gibt. - Nein, die Geburt ist das Ende!" So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: "Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos! - Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem."
"Aber sie muß doch existieren," protestierte der andere, wie sollten wir sonst hierhergekommen sein? Und wie können wir am Leben bleiben?" "Hast du je unsere Mutter gesehen?" fragte der eine." Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch unser Leben besser verstehen können!" Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt.
Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen. - Sie schrien.
Was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume.....
a.b. noch zu Deinen Gedanken. Richtig, unser Leben ist zu gering, als daß wir kleinen Menschlein in einer so einen Zeitspanne etwas zustandebringen könnten, was uns ehrlich eingestanden befriedigt. Es kann immer nur Stückwerk bleiben. (allerdings je nach geistigem Level). Folglich wäre es meiner Ansicht nach ein grundlegender Irrtum anzunehmen, daß all unser Mühen hier auf Erden- auf allen Ebenen, grundsätzlich bedeutungslos für andre Seins-Ebenen sein werden. Das ist unlogisch . Da kommt mir grade ein bescheidenes Beispiel in den Sinn.
Ich behaupte, daß "Genie" angeboren (mitgebracht ist!). kein geringerer, als der Teufelsgeiger, wie man ihn nannte, wurde von einem versoffenen und gewalttätigen Vater mit dem Lederriemen solange gedroschen, bis er Noten lernte und spielte...spielte. spiele.... Paganini.
Unternehmen wir einen Vergleich mit einem talentierten Kind, welches freiwillig und ohne Zwang eifrig lernt und übt, doch muß man letztlich fest stellen ,...... ein GENIE ...wurde nicht daraus.
Vielleicht fühlt sich einer angesprochen, mich diesbezüglich aufzuklären??
Larona, so lange es Menschen gibt, wurde kein Wissen MEHR gepflegt und seit Jahrtausenden in vielen Sprachen und auch schriftlich überliefert, welches sich eben mit dem Leben an sich und dem Danach, beschäftigt. Sollten all diese Priester, Forscher, Wissenschaftler vieler Länder und seit Menschengedenken(unabhängig von einander!) sich geirrt haben? Denk mal nach. Aber, bedenke, zwischen der Geburt und dem Tod liegt das Leben mit all seiner Liebe, seinen Pflichten und Freuden. Herzlichst.Christan220





vBulletin Copyright ©2000 - 2003, Jelsoft Enterprises Limited.
vB Easy Archive Final








eXTReMe Tracker