So frei wie der blaue Himmel
Vom Wolkengetümmel
Sich über mich erhebt,
So sehr will ich mich an seiner Herrlichkeit ergötzen.
So grell das heiße Licht
Wie von hundert Sonnen
Sich in meine Haut brennt,
So sehr will ich die Umarmung spüren.
So ungezwungen wie der scheue Wärmestrahl
In den Lichtwäldern
Sich durch das Geäst schlängelt,
So sehr will ich den Weg zu ihm wählen.
So nah wie Sonne und Mond
Bei der Finsternis einander stehend
Sich gegenseitig anziehen,
So sehr will ich sein unzertrennliches Spiegelbild sein...
geschrieben von: Kind_der_Dunkelheit
Hallo erstmal!
Ich find dein Gedicht geil! Kann es sein das du dich gade frisch verliebt hast oder so? Mir geht es auch fast so, nur das ich unglücklich verliebt bin!
cu
Kind_der_Dunkelheit
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Now that I´m blind I can see mutch clearer
geschrieben von: Black Widow
Vielen dank für das Kompliment =)
Nun, der wesentliche Punkt im Gedicht bezieht sich auf Sehnsucht, sei es eine neue Liebe, bei der man sich nicht traut, seine Gefühle zu Offenbaren oder eine bestehende Beziehung, die doch leider durch eine höhere Entfernung im räumlichen Sinne leidet, wie es bei mir der Fall ist...