Einsamkeit zerrann,
in tiefer, dunkler Nacht,
Mondenschein im Bann
verlieh mir neue Kraft.
geschrieben von: Black Widow
auch sehr schöne zeilen!
noch schöner wird es, wenn der mond zu fleisch und blut wird und unsere gefühle wie tränen aus geschmolzenem eis sind...
sanfte grüsse, BW
geschrieben von: Crysania
Sanfte Grüße Ostara,
zuerst möchte ich dich hier auf Nachtwelten willkommen heißen und speziell hier in unserem kleinen Reich der Poesie .. womit wir schon beim Thema wären ..lächelt..
>Erinnerung an die Tage,
>an denen ich nichts wagte,
du erinnerst dich in deinem Gedicht an Tage
an denen du nichts gewagt hast .. darüber stolper ich ein bisschen .. willst du damit sagen das du schüchtern warst oder was hast du nicht gewagt ?
Was ich dich auch Fragen wollte .. Scheintrauer .. was ist Scheintrauer .. Trauer die nur Schein ist ? Trauer des Scheines wegen ? Trauer die eigentlich keinen Grund hat ...
Egal was davon .. die Trauer hat dir Schmerzen zugefügt .. ich hoffe, ich geh jetzt davon aus das das Gedicht auf einer wahren Begebenheit beruht, das du keine Trauer mehr empfinden musst ..
Sanfte Grüße
Crysania
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And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: Ostara
Hallo Crysania
Ich finde es total schön, dass Du Dir Gedanken über mein Gedicht machst.
>Erinnerung an die Tage,
>an denen ich nichts wagte,
Mit diesen Zeilen wollte ich ausdrücken, dass ich mich in diesen Tagen vor mir selber versteckte und Angst hatte, mich zu kennen. Ich wagte kaum einen Schritt auf andere zuzugehen, aus Angst...
Es mag ein wenig verrückt klingen, aber es ist so.
Scheinbare Trauer ist in diesen Zeilen ein Ausdruck von Schmerz, der sich tief in mir verbarg, den ich aber nicht wirklich zeigen konnte. Deshalb stehen auch die Zeilen:
>unwegsame Schauer
>verblendete den Schmerz.
Dies bedeutet eigentlich, dass ich meine wahren Empfindungen verdrängte.