Magst du mir erzählen wie das Gedicht entstand .. das frag ich oft und gerne .. besonders bei solch persönlichen Gedichten (ist es für mich auf jeden fall)
Willkommen auf Nachtwelten *lächel*
Cry
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And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: Namida
Die Vögel singen,
letztes Jahr war es dasselbe Lied.
Doch heuer höre ich es anders,
denn du bist weg,
heuer höre ich die Vögel klagen,
da du gegangen bist.
Die Sonne scheint warm,
wie sie es letzten Mai war,
doch heute können ihre strahlen
mein herz nicht erreichen,
weil es vor einsamkeit erfrohren ist,
seit du gegangen bist.
Alles scheint,
als wäre nichts geschehen,
alles ist, wie letztes mal
dennoch wird nichts jemals sein
wie es einst gewesen ist
denn du fehlst.
geschrieben von: Little Devil
Danke, Cry, daß Dir das Gedicht gefallen hat... sowas baut mich immer ein wenig auf.
Das Gedicht drückt meine momentanen Gefühle aus, es ist zwar jemand da, aber nicht, wie geschrieben "am Eingang zum inneren Haus" und dieses Gefühl ist sehr schlimm. Und es hat halt auch etwas mit meiner Vergangenheit zu tun, die ich zwar vergessen will, aber leider nicht kann!! Es ist alles ein wenig schwer zu erklären....
Liebe Grüße
geschrieben von: Little Devil
Auch ein sehr schönes Gedicht, Namida, passend zu meinem......
Mir fehlen eigentlich die Worte, es ist alle nicht so einfach.....
Auch Dir liebe Grüße
geschrieben von: Crysania
Hallo..
ich fühl mich auch viel zu oft allein .. unter Menschen alleingelassen, unter Freunden fremd, in einem großen Haus, wo alles ist was das Herz begehrt, jeder irdische Luxus .. nur eins fehlt .. Menschlichkeit ..
Ich weiß sehr wohl was du meinst,
momentan mehr denn je ..
Cry
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And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: Namida
Little Devil: mit Worten ist das so ne Sache, es gibt tausende davon, aber für die wirklich wichtigen Dinge, scheint es keine Wort zu geben...
Nami(da)
geschrieben von: Little Devil
Hallo
Danke...
Schön zu wissen, daß es auf dieser dunklen Welt noch liebe Menschen gibt, die das Selbe wie ich fühlen und mir aus dem Herzen und der Seele sprechen.
Obwohl ich mir dieses mehr denn je von den Menschen erhoffe und wünsche, die mich jeden Tag umgeben....
Liebe Grüße
geschrieben von: Crysania
... sich alleingelassen in einer Menschenmasse zu fühlen .. kennst du wohl auch .. ich hab hier noch ein kurzes Gedicht das diese Thematik anschneidet ..
DüSTERE GEDANKEN
Ich sitzte wartend auf dem Boden,
der Himmel so grau - der Regen so nass,
meine Haare verklebt in meinem Gesicht haengend,
Stahlende Menschen eilen achtlos an mir vorbei,
jeder zusehr mit sich selbst beschaeftigt,
jeder denkt: ein anderer kümmert sich schon um sie -
Hemmungslos koennten meine Traenen fliessen,
bei diesen duesteren Gedanken,
doch gepresst in eine Norm KANN ich nicht weinen,
Duestere Gedanken - und ein Sonnenstrahl ?
.. Trotz der düsteren Gedanken soll man nie aufgeben an sich zu glauben .. nie aufhören zu hoffen das es irgendwann besser wird ..
[Dieser Beitrag wurde von Crysania am 22. Mai 2001 editiert.]
geschrieben von: Little Devil
Hi Cry!
Tja, leider ist alles leichter gesagt als getan und im Moment bin ich mal wieder in einer Phase, wo mir das Leben ziemlich sinnlos erscheint und ich an mir zweifle.
Ich habe schon lange aufgegeben, an mich zu glauben!! Glauben - was ist das?? Ich glaube nur noch an das Schlechte und an ein Leben in der ewigen Dunkelheit.....
In diesem Sinne
LD
geschrieben von: Namida
Auch in der Dunkelheit kann man lernen. Und egal ob sie Leben oder Tod heißt, es wird eine Zeit nach dem Regen geben und dann wird alles grün in neuem Glanz erstrahlen!
Gedanken wie dieser halten mich seit 9 Monaten lebendig. Irgendwann werde ich die Dinge die ich nun lerne an andere weiter geben können.
Bestimmt!