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vergessen....

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geschrieben von: Schwarze Wölfin

ich kann nicht mehr...
ich will nicht mehr...
will beenden dieses leben,
will nicht mehr leiden diese qualen,
den funken der hoffnung der verblieben löschen,
um loslassen zu können von dem irdischen leben,
um frei zu sein und glücklich,
kann nicht mehr sehen was die wirklichkeit,
kann nicht mehr erkennen wer ich bin,
doch weiss ich eins: ich liebe dich
und werde es immer tun.
wenn auch die hoffnung aufgegeben
und das leben beendet wird meine liebe weiterleben,
in der seele die mich quält.
die tränen dieser seele werden mich verbrennen,
das brennen des herzes wird mich erfrieren lassen.
die einsamkeit nur kann mich leiten in den tod,
so verlasse ich dein herz
und gehe den weg der schon so lange gezeichnet ist,
folge meinem schicksal und füge mich dem willen des meisters,
trete in sein reich und bitte ihn mich vergessen zu lassen....

[Dieser Beitrag wurde von Schwarze Wölfin am 07. April 2001 editiert.]



geschrieben von: Schwarze Wölfin

in deine augen sehend,
dein gesicht erblickend
lausche ich der schönheit deiner stimme,
geniese die wärme deiner nähe.
nur für diesen augenblick will ich leben,
nur für diesen moment kann ich glücklich sein,
weiss was mir das leben geben kann.
doch schon bald wenn du nicht mehr bei mir bist,
spüre ich den kalten hauch der einsamkeit,
erkenne wie es wirklich ist
und verliere den letzten funken meiner hoffnung.
das licht vergeht und mein herz erkaltet,
schützend verstecke ich mich in der einsamkeit der dunkelheit,
ziehe mich in meine welt zurück
und sterbe tausendmal den selben tod.
ich spüre wie das blut langsam aus meinem herzen rinnt
bis nichts mehr davon übrig sein wird,
warte auf die erlösung des todes.
ein qualvoller tod....



geschrieben von: IDiabolique

wie schwer mein herz wird...sicher sind schon einige von uns diesen tod gestorben. und immer wieder frage ich mich im nachhinein ob es wohl wirklich jemand wert ist, durch solche qualen für ihn zu gehen ?

------------------
- Carpe Noctem! -



geschrieben von: Crysania

Ich hab Angst um dich, kleine Wöflin ...
Deine Worte klingen mehr als verzweifelt, mehr als sonst ... durch das Gedicht noch stärker ... ich hab Angst um dich, kleine Wölfin ...

Cry

------------------
And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...



geschrieben von: Schwarze Wölfin

@IDiabolique: sicher gibt es Menschen die es Wert sind aber die meisten sind es wohl nicht wert.

@Cry: keine Angst, ich mache schon nichts dummes. Ich kann doch nicht einfach gehen, ich muss Angel doch noch alles heimzahlen *bitteres lächeln*

Wölfin



geschrieben von: Schwarze Wölfin

wenn einsamkeit die freiheit ist
wenn einsamkeit die wahrheit ist
so will ich gefangen sein,
will lieber in einer lüge aus gefühlen leben
als mich in dieser kälte zu sehen.
blicke ich in den spiegel,
so sehe ich nur mich, niemand ist in meiner nähe.
doch weit hinter mir liess ich so viele zurück,
vergangen ists schon lang,
doch steht da auch der eine,
der so nah an meinem herzen war,
so nah bei mir stand.
doch als ich ihm den rücken kehrte stach er zu...
das blut ist auch im spiegel zu sehen,
von ihm bis zu mir eine rote spur,
glühend im dunkel und stechend in der einsamkeit.
zeitweise ward diese spur dünner geworden,
doch so schnell war sie auch stärker denn je.
auch sehe ich "ihn" wenn ich vorbei schaue an diesem spiegel,
und noch immer hält er das messer in seiner hand.
so ist die frage ob ich ihm entrinnen kann.
ob die wunde je sich schliesst oder gar ausblutet.
so sehr wünsche ich mir eines von beidem,
denn beides würde den schmerz von mir nehmen,
der so tief im spiegel zu erblicken ist...



geschrieben von: Mac

ich weiss um deinen schmerz.....denke ich jedenfalls.

glaubst du wirklich rache ist der richtige weg? ich hatte ein telefonat....mit einer guten freundin, die mir fast zu wichtig wird. plötzlich stellte sie fest sie wollte einer gewissen anderen person am liebsten weh tun. oder mich gar dazu bringen. ich weiss nicht ob sie es erschreckt hat. mich nicht wirklich denn der gedanke kam mir schon oft. doch ändern würde sich daran rein gar nichts. nicht das geringste.........



geschrieben von: Schwarze Wölfin

Und wenn der letzte Engel fällt...


„Liebe, gleich dem Tode,
Freude, gleich dem Schmerz...“

Sie blickt in die ferne
Und ist doch im Raum gefangen
sie sieht am Himmel leuchtend´ Sterne,
und muss um ihre Freiheit bangen.

Sie erhebt ihre Schwingen in der Nacht
Und steigt hinauf zum Mondeslicht.
Blickt auf das glitzernd Meer hinab
Bis die Sehnsucht ihre Flügel bricht...

Am Meeresrand in eine Schlucht sie fällt´,
und bleibt reglos eine Weile liegen.
Sie hört wie stumm ihr Schrei verhallt..
Blickt auf und sieht am Himmel ihn fliegen.

Er sieht sie und gleitet hinab zu ihr.
Sie spürt wie seine Lippen die ihren berühren.
Er nimmt ihre Hand und sie läuft hinter ihm her.
Sie will so gerne seine Nähe spüren.

Auf seinen Armen fliegt er sie hinauf,
und setzt sie am Rand der Klippe ab.
Ein Kuss von ihm... sie blickt zu ihm auf.
Er lächelt und stürzt sie erneut hinab...

Keine Kraft mehr aufzustehen,
so liegt sie verletzt des Blutes leer.
kein Mut mehr weiterzugehen,
vermisst ihn doch so sehr...

Viele Engel kommen sie hinauszutragen,
doch sie diese Engel nicht mal sieht,
kann sich fast selbst nicht mehr ertragen.
Als sie sich nun auf einen Felsen kniet.

Erneut erscheint ein Engel an ihrer Seite,
sie sieht in seine Augen, so strahlend wie ein Stern.
Will er das sie ihn begleite?
Sie würde es nur allzu gern..

Doch zu viel Angst vor Schmerz,
und die Gewissheit niemals mehr zu lieben,
bluten tief und stark in ihrem Herz,
nur noch die Einsamkeit ist dort geblieben.

Dieser Engel fliegt nicht weg, er wartet hier,
er wird ein Leben lang für sie da sein
und mag sie sehr das sagt er ihr,
doch wird sie nie seine Geliebte sein...

denn sie erkennt,
dass es der Engel von damals ist...
die Sehnsucht neuerlich ihr Herz zertrennt
die Sehnsucht wieder ihre Seele frißt...

Ein Leben ohne Liebe,
Zweisamkeit voll tiefster Einsamkeit.
An seiner Seite sie für immer bliebe,
Auch für den Tod wär´ sie bereit...

„Liebe, gleich dem Tode,
Freude, gleich dem Schmerz...“





geschrieben von: Chaoslady

Wölfin,

diese Engel gibt es auf der ganzen Welt und man verliebt sich in sie. Man glaubt sich in sie zu verlieben, doch ist es die wahre Liebe?
Sie schmerzen ein, sie sind grausam und wenn man glaubt den richtigen gefunden zu haben verlassen sie einen, auf die eine oder andere Weise.

"liebe gleich dem Tod,
Freude, gleich dem Schmerz..."

Diese Worte haben mich sehr bewegt. Du weißt wer du bist und warum du das tust aber verlier nicht den Glauben an die Liebe!

Zwei Gleiche

Zwei Gleiche am selben Ort,
sehen sich und
+denken aneinander.
Sie bringen Unordnung in ihr Leben.
Ihr Gedanken machen Angst
und jede liebevolle Berührung
lassen sie erschauern.
Sie umarmen sich und
wollen nie wieder los lassen.
Doch sie trennen sich wieder,
mit den Gedanken aneinander.
Jedes saehen macht glücklich
und lassen Gefühle aufsteigen.
Alles denken macht nervös,
ängstlich, neugierig, freudig.
Der Gedanke des nächsten sehens,
macht sie glücklich und
ängstlich zugleich.
Das sie nicht viel von einander wissen,
stört sie nicht,
es reicht, wenn sie sich sehen und
reden, berühren.
Sie leben in verschiedenen Welten,
und werden da auch bleiben.
Es gibt nur wenige Orte
wo sie sich sehen können,
Orte wo sie gleich sind!

Untertänigst Chaoslady



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Ich war dem Tod nahe aber er wollte mich nicht!





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