Langsam schreitend auf dem Pfad
des Namenlosen,
wir treten ein in den Rausch der Sinne,
unsere Seelen wie in Trance
Verzaubert schmücken wir uns aus
zum Feste,
stimmen an den Gesang der Ehrenden
Verkündend die Worte der Weisen,
folgend den hypnotischen Klängen,
wir schließen uns an dem Zug des Namenlosen
Ewig ehrend den Gott des edlen Weines,
lachend über den Schmerz des seins
Wir leben aus den Rausch der Sinne,
suchend nach dem Sinn des Lebens,
entgegen gehend dem baldigen Tod
Erfüllt von der Schönheit des Daseins
rufen wir auf zur Revolution
Wir kämpfen an gegen
die strengen Regeln der Unsrigen,
verspottend die Zwänge unserer
kapitalistischen Welt
Gemeinsam gehen wir den Weg,
der uns bereits war vorbestimmt,
wir schütteln ab die Ketten
des Vergangenen,
begehren Einlass
in eine neue Welt
Tanzend schreiten wir auf unser Ende zu,
tanzend tauchen wir ein
in unser neues Bewusstsein,
begraben von dem heißen Sand der Wüste,
begraben in völliger Abgeschiedenheit