Also ih habe hier am Board schon interessante Gespräche mit Jüngeren geführt. Man hat sicher einen anderen Hintergrund, doch ich habe nicht den Eindruck, das es unbedingt eine Frage des Alters ist, über welche Dinge des Lebens wir nachdenken.
Ich war selbst 14 als ich begann in die Clubs zu gehen. Damals ging das noch, weil es keine Polizeikontrollen gab und hatte teilweise tolle Erfahrungen. Nun bin ich mehr als dreimal so alt und es hat sich eigentlich nicht viel geändert.
PS: Als Moderator von "Augen durch die Nacht" würde ich vielleicht eher wie Seneca denken, aber es gibt ja noch D&L und den Kaisers etc. . Dort zählt eigentlich nur der (philosophische) Gedanke und weniger die Lebenswelt.
geschrieben von: bradóg
Es gibt auch 50-jähriges schwarzes Gesindel, die wissen nichts anderes, als über Belanglosigkeiten zu quatschen, ob die Frisur sitzt, wie sie wirken, Klamotten von XY etc. und rumzicken ohne Ende und es gibt junges schwarzes Gesindel, welches durchaus Interessantes zu erzählen weiß. Was mich total stört, das ist die Gattung "Möchtegerngrufti", jene Poser, die meinen, nur weil sie schwarze Klamotten tragen, sind sie Herrgötter in Schwarz ... die gibts allerdings in allen Altersklassen.
Oberflächlichkeit hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit der Persönlichkeit eines Individuums, genauso wie gute Kommunikation.
Ich find's interessant, mit jungen Menschen zu reden und deren Einstellungen und Gedanken kennenzulernen. Leider vergessen viele Ältere allzu oft, daß auch sie mal jung waren.