Einst nanntest du mich Liebste,
manchmal scheint es mir,
als sei es bereits 1000 Jahre her
Verbunden durch die Macht
der Magie
wie Magier und Hohepriesterin,
eins geworden durch die Kraft
der Liebe
Einst gabst du mir Hoffnung
und kühltest meine Wunden,
doch nun überlässt du mich
meinem Schicksal,
gepeinigt von neuem Schmerz
Schließe ich meine Augen,
so spüre ich noch immer
deine Hand,
wie sie hält die meine
Höre deine Stimme,
wie sie mir verspricht
wir seien für die Ewigkeit
vereint
Erfüllt von reiner Liebe
und voller Vertrauen
schenkte ich dir mein Herz
aber du brachest es mir in zwei
Meine Kraft neigt sich dem Ende zu,
wie für den Mond am frühen morgen,
ist es nun auch Zeit für mich
zu gehen
Adieu,mein Liebster,
wir werden uns wohl niemals wiedersehen
geschrieben von: Namida
Moins,
Deine Wort verstehen es sehr gut, den Schmerz wiederzugeben. Doch auch mit einem halben Herzen lässt es sich leben ... oder wenigstens soetwas ähnliches ...