Ein Kind spielt im Sand
Mit diesem füllt es seine Hand
Und lässt ihn rieseln und aus laufen
Immer kleiner wird der Haufen
Auch die Hand, die ihn hält, bleibt nicht gleich,
War sie am Anfang noch zart und weich,
So ist sie jetzt schon kräftig und stabil.
Sie lernte auch zu schreiben, was sie will.
Ein Grämmlein später kann man sehn,
wie Kraft und Stärke schon zurück gehen.
Zurück bleibt eine knorrige Hand,
Vom Alter verrunzelt und von vielen gekannt.
Auch die Verwesung beginnt alsbald,
Zurück bleibt der Knochen still und kalt.
Was ich euch damit sagen will?
Gebt acht die Zeit steht niemals still.
Ich hoffe, das es auch gefällt:-)
Alsdann gehabt euch wohl
Euer trauernder Aragorn
[Dieser Beitrag wurde von Aragorn am 20. Juni 2001 editiert.]
geschrieben von: Black Widow
schöne zeilen und vorallem schöne reime!
was mich etwas stutzig machte, war der vergleich mit dem rieselndem sand, da ich ein ähnliches gedicht geschrieben hatte, mit der selben thematik ( dieser vergleich scheint wohl sehr beliebt zu sein *g*).
dennoch finde ich es sehr passend und ich werde mein gedicht hinzufügen, sobald sich einige umstände an meinem pc gelöst haben *gggrrrrrrr, sch... technik!*
und ja, mir gefällt das gedicht *g*
gruss, BW
geschrieben von: PrincessOfHELL
schön,ja sehr schön!!
so soll ich noch mehr schreiben?hab ja noch ne menge zu tun.
ne aber ich finds echt gut!!
dunkle grüße
†princess†