Oft wünsch ich ihn herbei den schwarzen Engel
auf dass er mich fortträgt,
fortträgt vom Schlachtfeld dieser Welt
erlöst vom Krieg der sich Leben nennt.
Die Flamme der Ungewißheit in meinem Herze brennt
nur die Hoffnung mich am leben hält.
Hoffnug das verlorene Licht zu sichten
und nicht mein eig'nes Leben zu vernichten.
Soll't ich die Waffe gegen mich selber richten?
NEIN,denn es wär feige vor diesem Krieg zu flüchten
Es gibt nichts zu verzeihen, denn die Metaphern stimmen.
Es heißt doch sogar bei Rammstein (jaja, ich weiß...;-) )"Sex ist eine Schlacht, Liebe ist Krieg!". Außerdem sagte mal jemand:"Im Krieg und in der Liebe gibt es keine Gesetze!".
Du hast einen sehr schönen Text geschrieben, den ich gut nachvollziehen kann.
Danke!
Nekromant
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Es ist der Traum, der mich geführt, und folgen werde ich bis in die Glut.