Ich zerreiße meine Gedanken,
die farblosen Sehnen der Seele,
sie reißen,
in meinem Hass zerstört,
doch ich weiß,
ich werde es bereuhen.
Wenn die Stille
mich umschmeichelt,
mich umlungert,
mich durchdringt.
Ich sehn’ mich so
nach den Verließen,
nach den Kerkern,
in denen kein Echo hallt.
Doch im Tümpel des Hasses,
der Wut...
seh ich sie noch schwinden,
noch erreicht der matte Glanz
der Schlüssel mein Auge,
doch ich kann sie nicht erreichen.
Für immer verschlossen.
Ich sehn’ mich danach,
Doch würd ich springen
Der Schein des Hasses würde
mich blenden, mich mit in die Tiefe ziehn...
Nie werd ich mich wieder hingeben,
diesen Gefühlen,
diesen Gedanken,
allzu menschlich,
allzu abscheulich.
hassen,
kann ich sie nicht.
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Mein Engel fade möge mir verzeihen, dass ich dies hier an Stelle ihrer schreibe, aber es bringt solch wallenden Zorn in mein Herz, ihre Worte unter dem Namen einer erbärmlichen Diebin zu lesen, dass ich es einfach nicht anders kann.
kisses
nikita
[Dieser Beitrag wurde von nikita am 12. Juni 2001 editiert.]