Innerlich schon längst verstorben,
befreite ich mich der letzten Sorgen.
Denn mein Leben machte keinen Sinn,
da schmiss ich es dahin.
Zuvor noch schnell ein Grab gesucht
und im vorraus gebucht.
Das Garb; still sollt' es sein, eng und nass,
so dass ich nur verbrannt rein pass.
Mein Leben war erfüllt von Dunkelheit,
jetzt mach ich mich in'er Urne breit.
Im Leben niemand mich errettet,
nun lieg ich für die Ewigkeit gebettet.
Tief in Mutter Erdes Schoß,
und frag mich bloß:
Was hab ich getan
in meinem Wahn?
Mein erstes Werk nicht überragend aber was soll's, ich wollte einfach mal was posten.
geschrieben von: Crysania
Rabenschwarzes XAX,
dein freitod,
deine rettung aus dem leben in dunkelheit
und deine erkenntnis blieb nicht weit,
denn der freitod war nicht die rettung,
sondern nur ein schritt weiter in die dunkelheit, aber du hast es erkannt,
und vllt wirst du deswegen diesen fehler nicht machen ..
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ich frag die menschen gern was sie bewegt hat solche gedichte zu schreiben, und wenns dir nicht zu nah geht möcht ich dich dass nun auch fragen ..
rabenschwarzes
Cry
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And on a cold winter's night, the tears of the grey moon fell into a silent, lonely lake...
geschrieben von: azoth
*sich mal einmischt*
Hi Crysania!
Ich würde mal a bissel zwischen den Zeilen lesen....dieses Gedicht strotzt nur so von schwarzem Humor! Ich denke nicht, dass sich
XAX wirklich Gednaken um "SEINEN" Freitod macht. Lies die letzte Passage und Du findest die Antwort!
Er beschreibt es als "Wahn"...somit schreibt er über die Menschen, die den Freitod wählten, und "belächelt" deren Dummheit in gewisser Weise. Ihm dürfte der Selbstmord jedenfalls mehr als fern liegen!
@XAX:
Cool, für´s "Erste Mal" find ich´s gelungen!
Ich mag Gedichte mit einer saftigen "pointe"
Mach weiter so!