tausend tage schwanden
schon gedankenschwer ins
nichts
hier hebt sich heraus
ein nichtiger moment des glücks
vollgesogen
mit der ganzen schweren süße eines
bittren gifts
welches leicht vergehn sich schimpft
dort ein hauch der einst
zufriedenheit mir schien
kaum erhascht
schon fortgetragen von den winden
die der wandel bläst
eitel gaben kommen
schwinden
und wollen nur gefallen