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Garten eines Rebellen

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geschrieben von: Rebel

Also ich habe in den letzten eineinhalb bis zwei Jahren einige Gedichte geschrieben und sie nun doch endlich mal wem gezeigt,..und siehe da:angeblich sind sie garnicht so schlecht,..und desshalb dachte ich mir ich veröffenltich sie nun doch.Ich hoffe sie gefallen euch auch^^

Also da sind mal welche davon:

Die sehnsucht ist groß die gedanken sind schwer.
glaube habe ich schon lange nicht mehr.
durch dich hab ich ein stück davon zurücherlangt
dafür erst mal :vielen dank!
trotzdem,an dich zu glauben ist nicht immer leicht,
ich versuchs doch ob das reicht?

ist es jetzt auch dunkel,
und unendlich die trauer.
wart ich auf den 1. funken,
der den morgen ankündigt und vertreibt die regenschauer....
die regenschauer in meinem herzen


traurigkeit bestimmt mein leben,
draußen sah ich ständig regen.
dann traf ich dich und stellte fest,
allein der gedanke an dich erhällt meines lebens rest


Tränen auf den wangen,
Schmärzen im härzen,
Risse in der seele,
bitte ich dich,
mich aufzufangen.
Denn noch bin ich im freien fall.
so könnt mein herz zerbrechen
wär zu stark der aufprall...
der aufprall auf die realität


wir streiten in letzter zeit sehr oft,
und doch unsere freundschaft besteht immer noch.
Damit das auch in zukunft si bleibt,
glaub daran,
unsere freundschaft baut auf dem grund der unendlichkeit

lange zeit schon suche ich nach dem grund für meine schmerzen,
jetzt weiß ich,
tief in meinem herzen,
hab ich angst dich zu verlieren!
Darum bleib bei mir,
damit nicht laänger der schmerz
mein herz regiert


gibts auf der welt auch viele kriege,
ist da noch etwa das nennt man liebe.
das ist es was ich für dich fühle,
und ists auch schwer,geb ich mir mühe,
dich zu nehmen ewie du bist,
ists auch OFT nicht leicht :ICH LIBE DICH



geschrieben von: Rebel

Ein Jahr später habe ich nahc langer Pause wieder mit dem schriebn angefangen:

Gefangen auf Erden
die Seele in Scherben
Durch Worte zerissen
Die Freihei vermissen
Ringsujm nur Verderben


Dunkle Gedanken,Schwarzes Herz
Einst feuríge Seele,nun geplagt von Schmerz
Alleine im Schatten,vergessen das Ziel
Zurück bleibt nur Leid durch Satans Deal
Ein Packt der besiegelt mit rotem Blut
Verkauft die Seele an den dunklen Lord
Angast vor Versagen denn die Strafe wär Mord
Mord der Seele die einst in mir
Zurück bleibt nur,unstillbare Gier

lodernde Flamme,tief in mir
endzündet dur Wut undendlose Gier
Zu löschen versucht habens viele bisher
Infiziert warn bald alle, der Hass wurde mehr
Ein Biss der Bestie,die lebt in mir,
genügt um zu wecken, das Tier in dir
Brauche Blut um zu leben
Würde in manchen Nächten alles dafür geben
Lebe im Dunkeln,beherrsche die Nacht
Und doch verabscheue ich diese Macht



geschrieben von: Rebel

Wir Leben um zu vergessen
zu vergessen die Trauer,den Schmerz und das Leid.
Unendliche Qalen hält das leben bereit.
Jeder kämpft für sein Glück.
Für eine Ilusion,stellen wir die wahrheit zurück.
Geprägt durch Schabde und Pein,
Gehen wir doch alle in die ewigkeit ein.


Der Abgrund vor mir,so dunkel und tief.
In mir eine Stimme,die mich hierher rief.
Ich falle tief und gleichsam schnell.
Dort seh ich ein Licht warm und hell.
Ein weg führt mich hin,von Hecken gesöumt.
Angst und Zweifel sind nun verräumt
Ich folge der Wärme,folge dem Licht.
Von dieser Welt zu gehen ist nun meine Pflicht.
Schon geht meine Seele ins andere reich.
Mein Körper bleibt hier,kalt und bleich.


Mit schwarzen Schwingen durch die Nacht.
Angst hat Zweifel in mir entfacht.
Irre durch die Dunkelheit
Kein Funken Hoffnung keien Helligkeit.
Die Trauer lastet schwer auf mir,
frage mich,wie es nun wird,ohne dir.
Wieso nur hast du mich verlassen?
Bist gegangen,hast nichts von dir zurückgelassen!
Nur der Gedanke an dich gibt mir noch Kraft.
Kraft um zu tragen die schwere Last



geschrieben von: Rebel

So das waren jetzt erst mal die letzten die ich noch finden konnte:


Verängstigte Seele,geplagtes Schmerz
Traurig und einsam ist mein Herz
Zweifel beherrschen mich und mein tun
Kann schon so lange nicht mehr ruhn
Irre durchs Nichts,und fühle kaum
Der geruch von Blut erfüllt den Raum
nur Schmerz bindet mich an die Wirklichkeit
Glückliche Gedanken gehören der Vergangenheit


Bin hier auf dem Hof der Toten
Viel zu lange wurd´s mir verboten
Konnte die Stime nicht mher überhören
Musste meine Rückkehr schwören
Nun bin ich wieder hier
um mich kein Laut,nicht mal Getier
und trotzdem bin ich nicht allein
Die toten werden bei mir sein
Bahne mir meinen Weg durch Gräber
Langsam werden mieen Schritte träger
Um mich nebel,Nacht und Dunkelheit
Zu lange schon fehlt mir die Fröhlichkeit
Leg mihc einfach nur hier hin,
schließ die Augen und hoff im Stillen,
dass ich bald werde so wie du
tot,vergänglich,dann hab ich für immer meine Ruh





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