ein mensch auf der suche nach sich selbst
immer mit der gefahr sich zu verlieren
seine selbstbestimmten idiale zu vergessen
was ist zu glauben?
was glaubt er?
was wenn beides nicht miteinander vertretbar ist?
kann man heute noch selber glauben, oder glaubt man was andere glauben?
was wenn glauben nur ein glaube ist
wenn glauben nicht sein muss?
vllt glaubte einst jemand glauben zu müssen, ein weiterer glaubte dies und ein glauben ward geboren
schwer zu glauben, oder?
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Ein Engel mit Nadeln stach mir in die Augen,
ich erblickte das hässlich Licht der Welt und bin nun nicht mehr blind
geschrieben von: Schatten der Sonne
Ja ist schon schwer zu glauben. Sicherer ist zu wissen was man glaubt und warum. Nur etwas zu glauben wird immer die wirklichkeit verbergen, wovor viele Angst haben. Die Wahrheit. Deswegen ist es für viele ein leichtes nur zu glauben aber nie wissen zu wollen.
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Ich liebte und hasste, ich gab und nahm. Liebe und Hass, Geben und Nehmen, alles vergangen. Ich sterbe.
geschrieben von: suchender
seid mir gegrüsst.
glaube.
hmm
glaube kann viel bewirken. er kann töten.
er kann zu hass führen, oder zu gewalt.
jedoch auch zu was gutes. etwas was liebe gibt, glaubt zu geben. und sich dran freut.
den glauben an sich, kann für sich nichts.
nur das was man draus macht. ist unser glaube.
sind wir tolerant? ist jemand so tolerant und toleriert jemanden der was anderes glaubt?
ich zb, ich bin naja eher ein lerling jesu. ich mag seine worte und seine art. er ist das was ich gerne leben möchte. eine welt in vollkomennem friede. es gib bestimmt noch andere die so was schrieben, ob sie juden, moslems, budisten, oder sonst ne grössere glaubensrichtung ist/glaubst. ist an sich nebensächlich. glaube nicht an einen namen, und glaube niemandem der sagt dass dir nicht vergeben wird. egal wer du bist und was du glaubst. was ich jedoch nicht mag, (naja ich bin ein mensch), ist wenn der glaube was kostet. denn der kostenlose glauben, der gibt/wird wenigstens den armen auf dieser welt einen strohhalm bieten, einen hoffnungsschimmer, auf ein besseres leben, existens.
suche nicht nach diesem satzes sinn, sondern in meines wortens sinn.
euer suchender.
geschrieben von: Dark Princess
Glaube?
Ich denke ein Glaube ist gar nicht mal so schlecht, so lange jeder von uns die Freiheit hat das zu glauben was er glauben will und was ihm selbst für richtig und vertretbar erscheint.
Aber sobald eine ganze Truppe ,sag ich jetzt mal, versucht jemand anderes seinen Glauben seine Religion und Lebenphilosophie aufzudrängen und alles Andere als falsch und Sünde abtut so geht das zu weit. Das nennt man dann nicht mehr Glaube, sondern Besessenheit.
Aber jeder von uns hat irgend einen Glauben , denke ich mal, denn wir alle brauchen doch irgend etwas woran wir festhalten können.
Ich glaube an Gott, so wie ich ihn sehen will aber den Glauben an die Kirche habe ich schon langen verloren.Da spielt (und spielte immer schon) meiner Meinung nach Macht und Geld die grösste Rolle.
Ich könnte noch so viel schreiben,..... aber ich finde dass das Thema Glaube und Religionen eine eigene Rubrik verdient. Denn darüber kann man so viel diskutieren, da jeder von uns eine eigene Vorstellung von Religion, Glauben, dem Leben, dem Tod und vor dem was danach kommt hat.
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Je suis souris: vivent les rats! (J. de la Fontaine)
geschrieben von: Schatten der Sonne
Der Kirche hab ich als Kind von etwa 7 oder 8 Jahren abgeschworen. Seitdem kann mir niemand mehr einreden daß das was die Kirche Predigt gut ist. Sie sind verlogene Mörder und Ausbeuter wie die Vergangenheit es zeigt.
Aber auch sonst gibts für mich keinen Glauben. Ich glaub was ich sehe und fühle und bisher habe ich keinen Gott, oder etwas in dieser Weise, gesehen oder gefühlt. Ich würde mir nie eine Imaginäre Gestalt als absolute Vollkommenheit vorsetzen. Ich glaube nur daß ich zur Zeit lebe und dieses Leben irgendwie hinkriegen muß, da is kein Platz für einen Gott.
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Ich liebte und hasste, ich gab und nahm. Liebe und Hass, Geben und Nehmen, alles vergangen. Ich sterbe.