Eine Blume
Wächst durch den Asphalt.
Doch kaum gegossen
Tot.
Verwelkt.
Einsam
warten.
Ein Meer
Blumen
Den Asphalt
Zerschmettert.
Mit den Fäusten
Auf das Schwarze schlagend
nach
Licht
kämpfen.
Die Sonne scheint.
Blut.
Niemals.
Ein Windhauch
Streicht über die Hände.
Aus dem Herz
Ein
Sturm.
Ein Sturm geht über
Das Schwarz
Er reißt es weg.
Der Horizont schreit.
Unter dem Asphalt sind;
Waren
Viele Blumen.
Der Sturm zerreißt das Herz.
geschrieben von: Phalène
Sanfte Grüße aus dem Niemandsland...
Deine Zeilen haben mich tief berührt.
Sie sind zum Weinen schön.
Mit viel Gefühl
Glaube mir, das ist genau das, weswegen man im Hospital landet
und dort auch wirklich gut aufgefangen wird...
Phalène
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Wandere umher, sehe kein Licht, suche Dich so sehr und finde Dich nicht. Wo bist Du nur, Du Sonne meines Lebens...wo bist Du nur...wo?