Die Fenster sie leuchten weit und breit,
mit der Wärme der Weihnachtszeit-
gar festlich ist der Baum geschmückt,
heuchlerisch gibt man sich arg entzückt.
Das weinende Kind mit blutigen Tränen,
erblasst im Glanze der Festlichkeit-
verloren in einer Welt voll Lügen,
ist es zum letzten Gebet bereit.
Oh lieber Gott,reiss die Trauer aus meinem Herzen,
verzehre meine gar bittren Schmerzen-
schreit seine Seele hoch hinaus,
während der Vater den Nadelduft einatmet.
Das Glöckchen läutet,
das blutende Kindlein eilt herbei
Die Gaben werden nun erbeutet,
und das Leben ist vorbei.
geschrieben von: anarchywarrior
ich liebe deine gedichte... Sie drücken so viel Wahrheit aus...
Danke für deine antwort,warrior !!
Ich habe eben viel Leid erlebt und ich kann diese ewige philosophische schöntexterei nicht mehr hören oder sehen,ich möchte den Leuten hier (die übrigens fast alle sehr sehr gute Gedichte verfassen)einfach die Realität näherbringen,statt den verlogenen Sonnenschein....Leiden ist für mich Kunst,ich sauge es auf forme Energie daraus und schreibe finstre Zeilen der Bitterkeit !
Grüsse an die Community !!
Ich fühl mich hier wohl
Carpe Noctem
geschrieben von: schwarzes Herz 17m
na warrior??
keine antwort geschrieben??
schade eigentlich,ich warte aber ab,wird sicher noch was kommen
CARPE NOCTEM