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Zitat:
Original geschrieben von Trauma
Diese Theorie hat allerdings eine kleine Macke: Wenn alles um dich herum von deinem Bewusstsein geschaffene Illusionen sind, d.h., nicht physisch existiert, wie erklärst du dir dann die Phänomene Geburt und den Tod durch äußere Einflüsse? Sowohl die eigene Mutter, die dir das Leben schenkt, als auch das Auto, das dich auf der Straße überfährt, wären Gedankenkonstrukte und düften somit keinen direkten Einfluss auf deine physische Existenz nehmen.
Mal etwas am Rande: Wie sähe dann wohl die "reale" Welt aus?
Zitat:
Original geschrieben von Daray
Nach dieser Theorie bin ich respektive mein Bewusstsein das ewas existiert.
Zitat:
Original geschrieben von Lord Voldemort
@ Daray:
Man könnte Descartes' Satz "Cogito ergo sum" ja auch umdrehen in "Sum ergo cogito" - das würde die Existenz voraussetzen. Denn immerhin muss es etwas geben, sonst könnten all diese Illusionen nicht entstehen. Und egal, was dieses Etwas ist, es ist existent. Man könnte es "Gott" nennen (oder auch irgendwie anders - spielt keine Rolle).
Zitat:
Original geschrieben von NoRomeo
@daray:
Emm meinte glaube ich, dass (eine physikalische Existenz des Gehirns vorrausgestetzt) alle unsere Gedanken, taten, Gefühle etc. pp. also alles was wir wahrnehmen nichts weiter als physikalische Reaktionen unseres Gehirns sind... bio-chemische Umsetzungen, Elektrische Reize...