Die Flamme ist wie ein Mensch, sie lebt und stirbt.
Ihr Leben ist wild und übermütig,
solange es dauert- sie ist lustig und tanzt
und hat anscheinend keine Sorgen.
Obwohl sie eine kurze Weile fröhlich ist,
nimmt sie ein trauriges Ende.
Traurig ist ihr Kampf, dass sie nicht sterben will.
Zuerst wirft die Flamme
ein gespenstisches blaues Licht,
wenn sie dabei ist zu verlöschen,
flackert und springt sie
wieder ins Leben zurück.
Dann sieht es aus, als ob der Trieb
des Überlebens Sieger wäre.
Doch weder Flamme noch Menschen
können ewig leben.
Der Tod ist nah- die Flamme flackert noch einmal,
hascht nach dem Docht, widerstrebend
dem Schicksal, das sie überschattet- doch
vergeblich...
Der Tod hat ihren Widerstand erschöpft
und bleibt Sieger !
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,,, BLOODY KISSES ,,,
geschrieben von: myhna
"beckmann: Tod, Tod, lass mir die tür offen. tod, mach die tür nicht zu. Tod -
Strassenfeger: meine tür steht immer offen. immer. morgens. nachmittags. nachts. im licht und im nebel. immer ist meine tür offen. immer. überall. und mein besen macht Kchch - kchch"
w. borchert
Ewig schon haben die meisten in die Flamme gestarrt... ein Aspekt fehlt noch... mit nur einer Flamme kann man hunderte andere schaffen... totzdem ich habe mich an den Worten gewärmt
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Stück für Stück zerteilt bin ich doch eins...
geschrieben von: myhna
*puuuust*
fg
sorry...
*lächel*
bissl spass in die dunkle stimmung bringen will
*knuddel*
mý