Trauernd weil ich hier in der dunklen heide,
die heide der hoffnungslosigkeit.
Die heide in die kein licht hinein zu scheinen wagt,
weil keiner der trauernden schwarzen wesen es an sich zu nehmen vermag.
der angst wegen,die die dürre heide besitzt.
Niemand traut sie abzulegen,
niemand wagt es weiter zu gehen.
Niemand traut licht zu suchen,liebe zu fühlen,
aber die sehnsucht schreit in jeden von ihnen.
Die sehnsucht nachdem licht..
Doch die angst besitzt die macht in der toten heide der hoffnungslosigkeit.
--------------------------------------
Ein Messer,tief sticht es in meine Seele.
langsam und schmerzhaft sucht es seinen weg.
Der lange weg gezeichnet von trauer,schmerz und qualen.
Ein Messer ziert meine hand,
tief sticht es in mein fleisch,
langsam und schmerzhaft sucht es seinen weg
Blut tropft still herab,
gezeichnet von trauer schmerz und qualen.