meine seele hofft auf verständnis, die ich nirgends gefunden. wer verstehen kann, soll verstehen. wer fühlen kann, soll fühlen, denn meine seele ist einsam, gefangen und auf der suche nach einem ich.
Das Fenster meiner Seele
Dunkel der Rahmen,
Verschwommen das Licht
Das in den blanken Scheiben sich bricht
Wolken des Himmels fallen hinein
Bei Tag und bei Nacht,
umschatten mein Sein
Auf Geheimnisse lassen sie warten
Auf böse, schwarze, sinnliche Taten
Sie fallen mir in meine Seele
Wecken das ICH – Schmerzen zu fühlen-
Lassen mich träumen und stille sein
Wenn ich schaue ins „Fenster“ hinein
„Das Fenster der Seele“, das Demut zeigt
Wohin der Strahl der Gnade nur reicht
Das Spiel dieses Lichtes ist mir vertraut,
zeigt Demut
Sehr leise, nie laut!
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carpe noctem
Phoenix
geschrieben von: schwarzes Herz 17m
tiefsten Respekt,dein Werk ist genial !!
Du verstehst es Gefühle einzufangen,die wohl in allen von uns "Schattenwesen" vorhanden sind,ich kann mich mit deinen Worten "identifizieren"
Zudem klingt es sehr edel,wirklich meinen tiefsten Respekt
LordofTerror
Leiden ist Kunst,ich forme daraus Energie,mit deren Hilfe ich finstre Zeilen der Bitterkeit verfasse