abends wenn die dunkelheit herbeikricht
wenn der letzte lichtstrahl einer kerze dem schwarz weicht
jeder mensch der um dich war gegangen ist
in diesem moment kehrt sie zurück
schleicht sich langsam durch den schlitz unter der tür hindurch
erfüllt die luft den raum einfach alles um dich herrum
klammend legt sie ihre eiskalten hände um deinen hals um dein schicksal zu besiegeln
umweht meinen körper hüllt ihn ganz ein
tränen der existenzlosigkeit rinnen über mein gesicht
sie raubt mir die luft zum atmen
nimmt mir jegliche kraft zur bewegung zum denken zum leben
und der schrei den meine seele ausstößt wird aufgefangen von dem mantel der einsamkeit
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Das Feuer in meinem Herzen ist am sterben den Eifer den ich hatte,ist gegangen Das Feuer in meinen Augen ist am sterben der Traum denn ich hatte, ist verschwunden
geschrieben von: Stonehenge
Hellas Lady,
Dein Gedicht ist so traurig, es drückt soviel Gefühl aus. Ich kann nachfühlen was Du Dir so wünschst, jemand der diese Einsamkeit besiegt die Dir auch gute Freunde nicht nehmen können.. ich wünsch Dir alles gute und freu mich hier von Dir zu lesen..
Stone
@--8--
geschrieben von: Lady Bathory
hellas Stone,
danke für das kompliment...
als ich das schrieb hatte ich auch tränen in den augen und keine hoffung mehr.
war auch lange nicht mehr hier, gab einfach zu viel stress *bitter lächel*
aber es freut mich das ich dich noch ab und zu von dir noch was lese...
Memento mori Lady
*knicks*
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Das Feuer in meinem Herzen ist am sterben den Eifer den ich hatte,ist gegangen Das Feuer in meinen Augen ist am sterben der Traum denn ich hatte, ist verschwunden