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Gedanken...

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geschrieben von: lish

Nacht
Die Nacht kommt,
doch ich fürcht' mich nicht.
Nach der Finsternis
kommt das Licht.

Der Mond scheint hell,
mit sanftem Schein,
ich spüre im Herzen,
ich bin nicht allein.

Der dunkle Mantel umgibt mich,
der sichere Schutz vor jeder Gefahr.
wenn du sie lässt, hält sie auch dich...
Die Göttin, die sein wird und immer war.



geschrieben von: lish

Who cares?
Die Liebe fort,
alle Tränen geweint,
der Kummer verdrängt,
das Herz noch zerissen.

Nach außen lächeln,
gut geschminkt,
bloß nichts zeigen,
wer würde verstehn?

außen scherzen,
innen weinen,
außen lachen,
innen schreien...

Die Maske verrutscht,
eine Träne läuft nach unten,
but... who cares?



geschrieben von: lish

Zurück!
Das Leben scheint vorbei,
der Tod zum Greifen nah,
fast schon im Licht,
Dunkelheit vorbei

Ein Ruf aus weiter Ferne
Ein Schrei - "komm zurück!"
Zurück - ins Dunkle,
zum Leid, zum Schmerz...

Zurück - zur Hoffnung
Licht verblast, war Illusion
ZURÜCK - ins Leben



geschrieben von: lish

Entscheidung

Der Rand der Klippe,
der Weg zum Tod.
Das Ende der Hofnung,
das Ende der Not.

Der Weg zurück,
in Sicherheit!
Zurück zur Liebe,
zur Traurigkeit...

Zurück zur Trauer -
oder selbst Trauer sein?
Jetzt muss ich wählen:
Ja - oder nein!



geschrieben von: lish

Dunkelheit

Licht vergeht,
Dunkel senkt sich nieder
Hoffnung erlischt,
Glaube stirbt,
Wahrheit geht verloren
Hass besiegt die Liebe
Verzweiflung macht sich breit
Lüge und Verrat
verjagen alles Gute.
Die Nacht wird niemals enden,
niemals kommt der Tag



geschrieben von: lish

Traurigkeit

Ein tiefer See
voll Traurigkeit,
voll verlorner Hoffnung,
Schmerz und Leid

Ein dunkles Herz
mit Lied gefüllt
zu tief der Schmerz
kaum mehr verhüllt



geschrieben von: lish

Enttäuschung

Leere im Herzen,
verlor'nes Vetraun,
tiefe Schmerzen,
wie konnt ich auf dich baun?

Du hast mich verraten,
belogen, beraubt,
lässt mich ewig warten,
Ich hab dir vertraut!

Du hast mein Vertrauen missbraucht,
mich nur benutzt zu deinem Zweck,
mein Zorn ist noch lang nicht verraucht,
doch, du, du bist endgültig weg!



Gewidmet einer Freundin. Möge dieses Gedicht niemals passend sein, mögest du mich niemals so enttäuschen...



geschrieben von: lish

Leben - Sterben

Leben, um zu sterben...
Alles Ohne Sinn,
Chance verpasst,
nichts mehr wichtig...
Den letzten Ausweg sehen,
die letzte Straße gehen,
Licht am Ende, des Tunnels!
Sterben, um zu leben!



geschrieben von: lish

Fesseln

Gefesselt von Pflichten
Gebunden von Leid
Gefangen im Leben
jetzt - alle Zeit

Kein Weg hier raus,
nur Trauer und Schmerz bilden das Tor.
Verlass ich das Leichenhaus,
kommt die Welt mir fröhlich vor!

Doch seh ich zurück,
ergreift mich Hass,
vorbei ist die Freude,
vorbei ist der Spaß...

Kann mich keiner befreien,
mir helfen zu fliehn?
Was kann ich noch verzeihn,
was wird mir noch verziehn?



geschrieben von: lish

Tränen

Tränen im Herzen verschlossen,
wann werden sie endlich vergossen?
In mir drin ist soviel Leid!
Wann wird es endlich befreit?

Stärke zeigen immerzu
niemals kommt mein Herz zur Ruh'
Schwäche ist ein schlechtes zeichen
nur so können feinde mich erreichen.

Wenn du nur einmal Stärke vergisst
und in Tränen zusammenbrichst
ist dein Leben schon verloren,
denn der Hass ist nun geboren



geschrieben von: lish

Vorbei
Schon ist alles vorbei,
unsere Liebe war wie Glas
Nun bin ich von dir frei
ein Gefühl, dass ich vergaß

Haltlos in der Schwebe
alleine in der Not
ich weiß, dass ich noch lebe,
doch fühle ich mich tot

Alles liegt in Scherben,
alle sist vorbei,
verwehrt bleibt mir das Sterben
das Leben... einerlei



geschrieben von: lish

Du!
Ich bin gefallen
und doch nicht verlorn!
Du hast mich gehalten, ich fühl mich neugeborn!

Endlich Vertrauen, Geborgenheit,
endlich gehalten und doch befreit
ich fühl deine Liebe
vergess alles Leid!

Ich will dich halten,
und nie mehr verliern,
will bei dir sein,
nur du kannst mich führn.



geschrieben von: lish

Leid
Die Nacht holt mich fast ein+doch noch ein schwacher Schimmer
will mir die Hoffnung sein,
mir Kraft geben auf immer.

Doch bald bin ich verloren
ich hab nicht mehr die Kraft
zum leid bin ich geboren
ich hab es nicht geschafft.

Kannst du mich denn nicht halten,
mein Stern in dunkler Nacht,
soll mein Herz erkalten,
unter deiner Wacht?



geschrieben von: lish

Wer?
Ich fürchte das Leben,
mir bangt vor dem Tod,
ich rufe nach Segen,
Fluch steht zu Gebot.

Wem kann ich trauen?
Wer wird mich verstehn?
Auf wen kann ich bauen?
Wer wird mich sehn?

Kann ich jemals schwach sein,
ohne mich zu verliern?
Wer wird mir dann nah sein?
Wer wird nach meinem Ende giern?

Wer wird mich verletzen,
wem bin ich egal,
wer wird darauf setzen,
dass ich am Ende fall?



geschrieben von: lish

Aufbruch

Die Nacht umhüllt dich wie ein Segen,
geschützt bist du vor'm Tag, vor'm Licht.
ihr Schutz hilft dir auf allen Wegen,
nur - Leben kannst du des Nachts nicht.

Der Tag allein gibt dir die Kraft
um deine Prüfung zu bestehn
auch wenn so mancher das nicht schafft
man muss diesen Weg alleine gehn.

Willst du am End' des Weges stehn
und sehen, du ahst nichts erfüllt?
Dein Leiden wird nun weitergehen
vom dunklen Traum der Nacht verhüllt

Befrei dich von der dunklen Last
du kannst den Weg alleine gehn
Schwächen wird dich nur die Nacht
du hast die Prüfung zu bestehn!



geschrieben von: lish

Verloren

Ich fühle mich bedrängt,
von allen Seiten eingeengt!
Wo ist meine Freiheit geblieben?
Muss ich leiden, um zu lieben?

Verloren hab ich, was ich suchte,
ich finde mich gefnagen jetzt.
Auch wenn ich dich dafür verfluche,
so bin ich doch nur tief verletzt.

Was soll ich hier, was soll ich jetzt?
Es ist doch alles ohne Sinn!
Ich hatte auf das Glück gesetzt,
doch nun ist alles Glück dahin...



geschrieben von: lish

zerrissene Fesseln

Gefesselt an Pflichten,
in ihnen versagt.
Was soll ich noch sagen?
Ist nicht alles gesagt?

Was kann mich noch halten?
Was soll ich noch hier?
Wem in dieser Hölle
liegt noch an mir?



geschrieben von: lish

Verletzt

Tief getroffen seh ich dich an.
Warum, frage ich, hast du da sgetan?
Was hab ich getan, um dich so zu hetzen?
Warum musstest du mich so verletzen?

Ich bin enttäuscht, müde, zerstört,
doch niemand hat mein Weinen gehört.
Die tränen liefen wie ein Bach,
jetzt müsst' ich sark sien und bin doch schwach...



geschrieben von: lish

Licht

Hinter mir Finsternis, vor mir Licht
noch wein ich um Dunkelheit und trau're doch nicht.
Vor mir Zukunft und endloser Schein,
was hinter mir war, soll Vergangenheit sein!

Endlich Leben und endlich frei
doch sehn ich viel mehr dich herbei!
Lieber gefangen in deinen Armen
als tausendmal Freiheit in niemandens Namen.

Glückseligkeit, so nennt man das wohl,
wenn die Schwungen der Liebe dich tragen.
Wenn du bei mir bist und ich bei dir,
sind wir Antwort auf alle Fragen!



geschrieben von: lish

Absolutes Glück

Absolutes Glück ist es,
in dienen Armen zu liegen!
Absolutes Glück ist es,
mit dir bis in den Himmel zu fliegen!
Absolues Glück ist es,
wenn ich mich bei dir ausruhn kann!
Absolutes Glück ist es,
wenn du mich behütest dann!
Absiolutes Glück ist es,
bei dir zu sein und geborgen
Absolutes Glück ist es,
dann zu vergessen alle Sorgen
Absolutes Glück - das bist du!



geschrieben von: lish

Verlassen

So kurz das Glück
und shcon vorbei
das Leid zurück,
ein stummer Schrei

Kannst du denn nicht bei mir sein?
Ich fleh dich an, ach bitte! - Nein
Wie kannst du nur so herzlos sein!
ich bitte dich, ich bitte - NEIN!

Nun gut, du wirsts dir überlegen
solange - geh mit meinem Segen.
Denn lieben darf ich, wer will's mir verwehren,
es wird ja sicher keinen stören...


Auch wenn ich nachts für Meere weine
und denke immer nur an das eine:
Ach, wenn du doch nur wieder bei mir wärst!
Ich gäbe alles, alles her



geschrieben von: lish

Kann ich?

Du schaust mich an, so strahlend hell
wie gerne folgte ich dem Licht
doch kann ich es nicht glaube,
ich sah zu oft, wie Licht erlischt.

Kann ich dir wirklich vertrauen?
Ich würd es gerne und hab doch Angst.
Zu oft ließ ich mich fallen,
ob du mich schließlich fangen kannst?

Wie gerne würd ich wieder lieben,
wie so oft ich es schon tat.
Doch niemals ist etwas geblieben.
Drum ersehne ich nun Rat.

Und wieder steh ich auf dem Seil
und wieder sehe ich hinab,
Werd ich dieses Mal gefangen?
Oder fall ich - in mein Grab?





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